Berliner Athletik Klub 07 - FC Carl Zeiss Jena

09.03.2017

Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 24. Spieltag der Regionalliga Nordost am Sonntag, den 12. März 2017 (Anstoß 13.00 Uhr im Poststadion) beim Berliner Athletik Klub 07.

Ein paar Infos zum Gegner:

Vereinsname: Berliner Athletik Klub 07 e.V.

Gründungsdatum: 15. Dezember 1907

Vereinsfarben: rot-weiß

Trainer: Jörg Goslar (53 Jahre, Trainer seit 01.09.2016)

Homepage: www.bak07.de

Mitglieder: 645 (Stand: 30.06.2013)

Größte Erfolge: Durchmarsch von der Kreisliga in die Oberliga von 1991 bis 1999, Gewinner des Berliner Landespokals 2010 und 2012 und damit Qualifikation für den DFB-Pokal, Aufstieg in die Regionalliga Nord 2011, Einzug in die 2. Hauptrunde des DFB-Pokals 2012/2013 durch einen 4:0-Sieg gegen den Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim

Erfolgreichste Torschützen: Myroslav Slavov (14 Treffer in 16 Spielen), Kevin Stephan (6 Treffer in 19 Spielen), Maximilian Zimmer (4 Tore in 19 Spielen), Devann Yao (3 Tore in 12 Spielen, davon 1 Elfmeter)

Stadion: Poststadion (Adresse: Lehrter Straße 59, 10557 Berlin-Tiergarten), Kapazität: 10.000 Plätze


Es ist das absolute Topspiel des 24. Spieltags der Regionalliga Nordost: Berliner Athletik Klub 07 gegen unseren FC Carl Zeiss Jena. Dritter gegen Erster. Und es ist wahrscheinlich die letzte Möglichkeit für den BAK, noch in den Kampf um den Staffelsieg einzugreifen. Bei aktuell einem Spiel weniger beträgt der Rückstand der Berliner auf unseren FCC elf Punkte. Doch für die Elf von Jörg Goslar, die vor Saisonbeginn immerhin 13 der 18 in der Regionalliga Nordost tätigen Trainer als Favorit auf den Meistertitel bezeichneten, wäre im Falle eines Heimsiegs gegen unseren FCC noch einiges drin - zumal sie am 29. Spieltag den derzeitigen Tabellenzweiten FC Energie Cottbus ebenfalls im heimischen Poststadion empfängt. Durch die Cottbuser Niederlage am Mittwoch im Nachholspiel bei RB Leipzig II könnte sich dadurch aus dem derzeitigen Zweikampf an der Tabellenspitze auch schnell ein Dreikampf entwickeln. BAK-Coach Jörg Goslar hat nach dem 1:1 im letzten Heimspiel gegen Auerbach am 26. Februar bereits angekündigt, dass die Berliner gegen unseren FCC versuchen werden, die Liga spannend zu halten. Eines dürfte dennoch klar sein: Sollte der Berliner Athletik Klub am Sonntag nicht gewinnen, rückt der Staffelsieg in weite Ferne.

Für unseren FCC ist die Partie beim Berliner AK der Auftakt in knallharte drei Wochen. 21 Tage, in denen eine Vorentscheidung in Richtung Meisterschaft fallen könnte. Berliner AK, Auerbach, Babelsberg, Cottbus. 4 schwere Auswärtsspiele in 3 Wochen. Dazwischen am nächsten Samstag das Heimspiel gegen Hertha BSC II. Nach den Siegen gegen Bautzen, Fürstenwalde und Neustrelitz - drei Teams aus dem Tabellenkeller - kommt im Poststadion sportlich ein ganz anderes Kaliber auf unseren FCC zu. Der Vizemeister der letzten Spielzeit, der damals nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses das Nachsehen gegenüber dem FSV Zwickau hatte, hat sich seit dem Trainerwechsel deutlich stabilisiert. Bereits seit Anfang September 2016 hat Jörg Goslar als Nachfolger von Steffen Baumgart das Zepter in der Hand und formte aus einem unglaublich großen Kader mit alleine 15 externen Neuzugängen in der letzten Sommerpause eine funktionierende Mannschaft, in der die Mechanismen und Automatismen nunmehr zu greifen scheinen. Und dennoch endete das alte Jahr mit einigen sportlichen Enttäuschungen. Neben den Heimniederlagen gegen den FC Oberlausitz Neugersdorf (0:1) und RB Leipzig II (3:5) musste der BAK auch im Achtelfinale des Berliner Landespokals die Segel streichen. 1:3 hieß es nach Verlängerung bei der VSG Altglienicke. Und auch im Jahr 2017 setzte sich der Trend fort, dass sich die Berliner auf des Gegners Platz tendenziell einfacher tun. Die zweitstärkste Auswärtsmannschaft der Liga siegte in Meuselwitz (1:0) und am vergangenen Wochenende in Bautzen (4:1), während gegen den VfB Auerbach im heimischen Poststadion nur ein 1:1 heraussprang. Es war die dritte sieglose Partie in Folge im altehrwürdigen Poststadion. Der letzte Heimsieg datiert vom 6. November 2016 (4:1 gegen Fürstenwalde) - 126 Tage sind seitdem am Sonntag bereits vergangen. Ein Grund für die den hohen Ansprüchen nicht genügenden sportlichen Ergebnisse in Heimspielen könnte im spärlichen Zuschauerzuspruch liegen. Im Durchschnitt kommen zu den Heimspielen des Berliner AK in der laufenden Saison lediglich 379 Zuschauer, so wenige wie zu keinem anderen Verein der Liga. Mit 3.793 Zuschauern hatte der BAK in bis dato 10 Heimspielen zusammen ziemlich exakt genauso viele Zuseher wie unser FCC alleine im Heimspiel gegen Neustrelitz am Sonntag (3.736). Den bisher schwächsten Zuschauerzuspruch fand die Partie gegen Budissa Bautzen am 6. Spieltag (99 Zuschauer). Die meisten Zuseher kamen gegen den SV Babelsberg 03 (758), wobei ein Großteil davon aus dem nahegelegenen Potsdam in die Hauptstadt gereist ist. Und so dürfte das Topspiel am Sonntag für unseren FCC zumindest fan- und stimmungstechnisch ein Heimspiel werden. Ein besonderes Augenmerk muss hierbei Stürmer Myroslav Slavov (26) gelten, dem mit aktuell 14 Treffern erfolgreichsten Torschützen der Regionalliga Nordost. Zusammen mit Kevin Stephan (6 Tore) bildet der 1,97 Meter große Angreifer das torgefährlichste Sturmduo der Liga. Der in Kiew geborene Slavov verfügt daneben als Model und ehemaliger Kandidat bei „Austria's next Topmodel“ auch außerhalb des Platzes über entsprechende Talente.

Mit Ausnahme von Maximilian Schlegel (Rekonvaleszenz nach Kreuzbandriss) befinden sich aktuell alle Spieler unseres FCC im Mannschaftstraining. Sören Eismann hat gegen Neustrelitz seine Gelbsperre abgesessen und könnte damit beim Topspiel am Sonntag in die Startelf zurückkehren. René Klingbeil ist aktuell mit vier gelben Karten vorbelastet und müsste somit im Falle einer weiteren Verwarnung in der kommenden Partie gegen Hertha BSC II am 18. März pausieren. Beim Berliner AK fehlte bei der letzten Partie in Bautzen verletzungsbedingt der kopfballstarke und torgefährliche Innenverteidiger Kevin Kahlert. Er wurde durch Ahmed Azaouagh (22) ersetzt. Der etatmäßige Mittelfeldakteur und Bruder des ehemaligen Bundesligaspielers Mimoun Azaouagh (u.a. Mainz 05, VfL Bochum) bildete in Bautzen zusammen mit Maurice Trapp das Innenverteidigerduo der Berliner.

Zwischen dem Berliner AK 07 und unserem FCC gab es bis dato neun Pflichtspiele. Die Gesamtbilanz hieraus spricht bei fünf Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen relativ deutlich für Jena. Völlig ausgeglichen ist mit zwei Siegen und ebenso vielen Niederlagen hingegen die Bilanz der bisher vier Aufeinandertreffen im Berliner Poststadion. Beim letzten Gastspiel in der zwischen 1926 und 1929 errichteten, seit 1990 unter Denkmalschutz stehenden Spielstätte am 19. April des Vorjahres, verlor unser FCC vor 2.486 Zuschauern durch einen Treffer von Myroslav Slavov mit 0:1. Deutlich erfolgreicher lief das Hinspiel im Ernst-Abbe-Sportfeld am 18. September. Dominik Bock brachte unseren FCC hierbei bereits nach 11 Minuten in Führung, die René Eckardt unmittelbar nach Wiederanpfiff auf 2 Tore ausbaute. Den Schlusspunkt zum 3:0-Erfolg vor 3.137 Zuschauern setzte Manfred Starke mit einem verwandelten Foulelfmeter in der Schlussminute. Mark Zimmermann lobte sein Team nach der Partie vor allem für das gemeinsame Arbeiten gegen den Ball. Es habe damit den Erfolg förmlich erzwungen.

Der Berliner Athletik Klub 07 e.V., der am 15. Dezember 1907 in Berlin-Wedding gegründet wurde, war, wie der Name schon sagt, ursprünglich im Wesentlichen in den Laufdisziplinen aktiv. Dort feierte man auch etliche Erfolge bei Deutschen Meisterschaften und blickt unter dem Motto „Ohne große Titel aber dennoch mit viel Erfolg“ auf eine bewegte und ereignisreiche Geschichte zurück. Ein Vorläufer des heute weltbekannten Berlin-Marathons geht beispielsweise auf Mitglieder des Berliner AK 07 zurück, die die Laufveranstaltung initiiert haben. Zwar wurde bereits ein Jahr nach Gründung des Vereins die Fußballabteilung ins Leben gerufen, aber erst mehr als 80 Jahre später machte der BAK erstmals im Zusammenhang mit dem runden Leder auf sich aufmerksam. In der Zeit von 1991 bis 1999 schaffte der Berliner AK den Durchmarsch von der Kreisliga A bis in die NOFV-Oberliga Staffel Nord. Im Juni 2006 wurde eine Kooperation mit dem damaligen türkischen Erstligisten Ankaraspor bekanntgegeben, die die Ausbildung von Spielern für Ankaraspor zum Ziel hatte. Gleichzeitig wurde durch die Mitgliederversammlung die Umbenennung des Vereins in „Berlin Ankaraspor Kulübü 07 e.V.“ beschlossen. Zu Beginn der Saison 2007/2008 kündigte Ankaraspor das finanzielle Engagement beim BAK auf. Nachdem daraufhin fast alle Spieler die erste Mannschaft verließen, wurde mit einer verstärkten A-Jugend-Mannschaft nur knapp der Klassenerhalt in der Oberliga erreicht. Mitte April 2011 beschloss die Mitgliederversammlung die Wiederannahme des alten Vereinsnamens und der traditionellen Vereinsfarben rot-weiß. Wenig später konnte der Aufstieg in die Regionalliga gefeiert werden, weil die vor den Berliner platzierten Mannschaften des Torgelower SV Greif und FC Hansa Rostock II aus finanziellen Gründen auf einen Aufstieg verzichteten. Filip Krstic (2012-2013, 31 Pflichtspiele, 1 Tor) war ebenso wie Justin Gerlach (2011-2013, 65 Pflichtspiele, 1 Tor) bereits für den Berliner AK aktiv. Mit René Klingbeil, Justin Gerlach, Sven Reimann, Dennis Slamar, Firat Sucsuz und Timmy Thiele gibt es nicht weniger als 6 Spieler im Kader unseres FCC, die in Berlin geboren wurden.

Die bisherigen Partien zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem Berliner AK 07 – mit Angabe d. Torschützen in Klammern:
Saison 2012/2013 (Regionalliga Nordost):
FC Carl Zeiss Jena – Berliner AK 07 2:2 (Maxim Banaskiewicz, Gabor Dvorschak – Rocco Teichmann, Metin Cakmak)
Berliner AK 07 – FC Carl Zeiss Jena 2:1 (Burak Altiparmak, Tunay Deniz – Sebastian Fries)

Saison 2013/2014 (Regionalliga Nordost):
Berliner AK 07 – FC Carl Zeiss Jena 1:2 (Kiyan Soltanpour – Matthias Peßolat, Tom Geißler)
FC Carl Zeiss Jena – Berliner AK 07 3:0 (Yves Brinkmann, Tino Schmidt (Elfmeter), Sören Eismann)

Saison 2014/2015 (Regionalliga Nordost):
FC Carl Zeiss Jena – Berliner AK 07 0:0
Berliner AK 07 – FC Carl Zeiss Jena 1:2 (Henning Lichte – Tino Schmidt, Johannes Pieles)

Saison 2015/2016 (Regionalliga Nordost):
FC Carl Zeiss Jena – Berliner AK 07 3:1 (Marcel Bär, Velimir Jovanovic, Manfred Starke - Zafer Yelen)
Berliner AK 07 – FC Carl Zeiss Jena 1:0 (Miroslav Slavov)

Saison 2016/2017 (Regionalliga Nordost):
FC Carl Zeiss Jena – Berliner AK 07 3:0 (Dominik Bock, René Eckardt, Manfred Starke (Foulelfmeter))

Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
9 Spiele: 5 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen

Gesamtauswärtsbilanz aus Sicht des FCC:
4 Auswärtsspiele: 2 Siege, 2 Niederlagen

Die bisherigen Saisonergebnisse in der Regionalliga – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den Berliner AK 07 in Klammern:
FC Schönberg 95 A 0:3
FC Viktoria 1889 Berlin H 1:1 (Maximilian Zimmer)
BFC Dynamo A 1:1 (Kevin Kahlert)
ZFC Meuselwitz H 1:0 (Kevin Stephan)
VfB Auerbach A 0:0
Budissa Bautzen H 4:1 (4 x Myroslav Slavov)
FC Carl Zeiss Jena A 0:3
Union Fürstenwalde H 3:2 (Hasan Pepic, Francky Sembolo, Kevin Kahlert)
TSG Neustrelitz A 3:0 (2 x Myroslav Slavov, Maximilian Zimmer)
SV Babelsberg 03 H 2:0 (Kevin Stephan, Myroslav Slavov)
Hertha BSC II H 2:0 (Myroslav Slavov, Maximilian Zimmer)
Energie Cottbus A 2:1 (Hasan Pepic, Myroslav Slavov)
FSV Luckenwalde H 2:1 (2 x Myroslav Slavov)
Wacker Nordhausen A 2:1 (Orhan Yildirim, Myroslav Slavov)
FC Oberlausitz Neugersdorf H 0:1
1. FC Lok Leipzig A 4:1 (Maurice Trapp (Foulelfmeter), Maximilian Zimmer, 2 x Kevin Stephan)
RB Leipzig II H 3:5 (3 x Devann Yao (1 x davon per Foulelfmeter))
ZFC Meuselwitz A 1:0 (Kevin Stephan)
VfB Auerbach H 1:1 (Myroslav Slavov)
Budissa Bautzen A 4:1 (Kevin Stephan, Myroslav Slavov, Orhan Yildirim, Seref Özcan)

Die Aufstellung des Berliner AK 07 aus dem letzten Spiel bei der FSV Budissa Bautzen:
---------------------------------- Stephan Flauder ----------------------------------------
Florijon Belegu - Ahmed Azaouagh - Maurice Trapp – Christian Mühlbauer
----------------------------------- Sofien Chahed ------------------------------------------
Maximilian Zimmer ----------------- Hasan Pepic ------------------ Orhan Yildirim
------------------ Kevin Stephan -------------------- Myroslav Slavov -----------------

In der Tabelle rangiert der Berliner AK mit zwölf Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen aus bisher 20 Spielen derzeit mit 40 Punkten und einem Torverhältnis von 36:23 auf dem 3. Rang. In der reinen Heimtabelle belegt der Verein aus der Bundeshauptstadt mit sechs Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen im heimischen Poststadion sowie daraus resultierenden 20 Punkten (Torverhältnis: 19:12) den 7. Platz.

Schiedsrichter am Sonntag beim Berliner AK ist DFB- und Drittligareferee Felix-Benjamin Schwermer, (29 Jahre, Magdeburg), seine Assistenten sind Frank Heinze (38 Jahre, Ludwigsfelde/Brandenburg) und Toni Bauer (27 Jahre, Joachimsthal/Brandenburg). Schwermer, mit 2,03 Metern einer der größten Schiedsrichter im DFB-Bereich, kommt seit Saison 2014/2015 in der dritthöchsten deutschen Spielklasse zum Einsatz und ist daneben als Schiedsrichterassistent in der 2. Bundesliga aktiv. In der laufenden Drittligasaison kommt der Magdeburger beim Kicker auf eine ordentliche Durchschnittsnote von 2,80. Bis dato standen insgesamt 9 Partien unseres FCC unter der Verantwortung des Magdeburgers, zuletzt am 29. November 2015 die 0:1-Heimniederlage gegen den FSV Zwickau, bei der Raphael Koczor nach Schlusspfiff die rote Karte sah. Am 23. Oktober 2015 leitete Schwermer den 3:1-Heimerfolg gegen den Berliner AK. Insgesamt steht mit 4 Siegen, 2 Unentschieden und 3 Niederlagen eine leicht positive Bilanz auf dem Papier.

Die bisherigen Partien unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Felix-Benjamin Schwermer:
2012/2013 VFC Plauen H 0:0 (4 gelbe Karten, 2 gelb-rote Karten (u.a. Ronald Wolf)
2012/2013 FC Energie Cottbus II A 4:1 (keine Karten)
2013/2014 VFC Plauen H 4:2 (3 gelbe Karten, gelb-rote Karte gegen Junior Torunarigha)
2013/2014 VFC Plauen A 1:1 (6 gelbe Karten, gelb-rote Karte gegen Andis Shala)
2013/2014 FSV Zwickau A 1:2 (5 gelbe Karten)
2014/2015 1. FC Union Berlin II A 1:3 (5 gelbe Karten)
2015/2016 BFC Dynamo A 2:1 (6 gelbe Karten)
2015/2016 Berliner AK H 3:1 (7 gelbe Karten)
2015/2016 FSV Zwickau H 0:1 (4 gelbe Karten, rote Karte gegen Raphael Koczor)

Gesamtbilanz unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Felix-Benjamin Schwermer:
9 Spiele: 4 Siege, 2 Unentschieden, 3 Niederlagen

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FCC Lazarett

Stand: 14. September 2017

Aktuell nicht am Mannschaftstraining teilnehmen können Timo Mauer (Muskelbündelriss) und Matthias Kühne, der sich im Derby einen Bruch des Jochbeinbogens zuzog und somit mehrere Wochen pausieren muss. Ebenfalls pausieren muss Timmy Thiele , der nach seinem Einsatz im Derby erneut über Rückenprobleme klagt.

Für eine optimale medizinische Unterstützung vertraut der FCC auf Bandagen und Kompressionsstrümpfe der Bauerfeind AG. Gemeinsam mit unserer medizinischen Abteilung setzt das Thüringer Unternehmen aus Zeulenroda als offizieller Medizinischer Partner alles daran, die Spieler mit individuell angepassten Produkten vor Verletzungen zu schützen bzw. so schnell wie möglich wieder fit zu bekommen.

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Unser nächstes Spiel beginnt in ...

22.10.2017 14:00
FSV Zwickau
vs.
FC Carl Zeiss Jena
 

Letztes Spiel

14.10.2017 14:00
FC Carl Zeiss Jena
vs.
Hansa Rostock
 
1:0 (0:0)
Platz
Verein
Tore
+/-
Pkt
1
SC Paderborn 07
33:14
19
31
2
1. FC Magdeburg
22:10
12
30
3
SC Fortuna Köln
23:10
13
27
4
SV Wehen Wiesbaden
20:8
12
23
5
SpVgg Unterhaching
22:17
5
22
6
SV Meppen
16:16
0
18
7
Hansa Rostock
11:9
2
16
8
Karlsruher SC
12:16
-4
15
9
SG Sonnenhof Großaspach
12:19
-7
15
10
VfR Aalen
16:14
2
14
11
Chemnitzer FC
17:18
-1
13
12
Sportfreunde Lotte
14:16
-2
13
13
Hallescher FC
19:22
-3
13
14
FSV Zwickau
12:17
-5
13
15
FC Carl Zeiss Jena
10:15
-5
13
16
Werder Bremen II
12:18
-6
13
17
Preußen Münster
12:13
-1
12
18
Würzburger Kickers
13:21
-8
10
19
VfL Osnabrück
9:21
-12
10
20
FC Rot-Weiß Erfurt
6:17
-11
9
Team Gegner Ergebnis
FCC VfB Auerbach 1:3
U21 FC Eisenach 5:1
U19 Hannover 96 2:0
U17 Hannover 96 1:2
U16 SC 1903 Weimar 9:0
U15 Rot-Weiß Erfurt 1:2
U14 JFC Gera 4:0
U13 SG SV Unterwellenborn 6:0
U12 FSV Sömmerda 4:1
U11 SV SCHOTT Jena 10:0
U10 Rot-Weiß Erfurt II 2:7
U9 SG SV Hermsdorf 2:1
U8
Stand 12. Dezember 2015