FC Carl Zeiss Jena - Chemnitzer FC

03.08.2017

Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 4. Spieltag der 3. Liga am Samstag, den 5. August 2017 (Anstoß 14.00 Uhr im Ernst-Abbe-Sportfeld) gegen den Chemnitzer FC.

Ein paar Infos zum Gegner:

Vereinsname: Chemnitzer Fußballclub e. V.

Gründungsdatum: 15. Januar 1966

Vereinsfarben: hellblau-weiß

Trainer: Horst Steffen (48 Jahre, Trainer seit 01.07.2017)

Homepage: www.chemnitzerfc.de

Mitglieder: 2.122 (Stand: 01.12.2016)

Größte Erfolge: DDR-Meister 1967 und damit Teilnahme am Europapokal der Landesmeister 1967/1968, FDGB-Pokal-Finalist 1969, 1983 und 1989, Teilnahme am UEFA-Pokal 1989/1990 und 1990/1991, Erreichen des DFB-Pokal-Halbfinals 1993, Aufstieg in die 2. Bundesliga 1999

Erfolgreichste Torschützen: Daniel Frahn (2 Treffer in 3 Spielen, davon 1 Elfmeter), Florian Hansch, Björn Kluft und Laurin von Piechowski (je 1 Treffer in 3 Spielen)


Zum zweiten Heimspiel der Saison und zum Abschluss der englischen Woche gastiert am Samstag ab 14.00 Uhr der Chemnitzer FC im Ernst-Abbe-Sportfeld. Es ist die insgesamt 88. Auflage des Duells zwischen blau-gelb-weiß und himmelblau-weiß. Nach dem 2:0-Erfolg in Halle am Dienstag geht es für unseren FCC darum, gegen die punktgleichen Sachsen die Euphorie und den Schwung mitzunehmen und mit dem ersten Heimerfolg der Spielzeit einen weiteren Dreier im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren.

Der Chemnitzer FC musste in der Sommerpause zahlreiche Stammspieler ziehen lassen. Mit Alexander Bittroff (28, KFC Uerdingen), Philip Türpitz (25, 1. FC Magdeburg), Tim Danneberg (31, VfL Osnabrück), Björn Jopek (23, Würzburger Kickers), Dennis Mast (25, Würzburger Kickers) und Torjäger Anton Fink (30, Karlsruher SC) verließ nicht nur ein halbes Dutzend Stammkräfte den CFC, sondern mit ihnen auch jede Menge Erfahrung. Davon deutlich weniger zu bieten haben die Neuverpflichtungen. Mit Marcus Mlynikowski (25, Hertha BSC II), Maurice Trapp (25, Berliner AK), Myroslav Slavov (26, Berliner AK) und Laurin von Piechowski (23, SV Babelsberg 03) kamen alleine vier neue Akteure aus der Regionalliga Nordost, in der sie in der abgelaufenen Saison noch gegen unseren FCC spielten. Neu im Team von Cheftrainer Horst Steffen (48), der zum 1. Juli die Nachfolge von Sven Köhler (51) antrat, ist auch ein Spieler mit FCC-Vergangenheit: Offensivspieler Florian Trinks (25) schloss sich den Sachsen an und unterzeichnete einen Vertrag bis Sommer 2019. Trinks kam im Jahr 2004 von der BSG Wismut Gera in das Nachwuchsleistungszentrum des FCC und wechselte im Sommer 2006 im Alter von nur 14 Jahren in die Jugend des SV Werder Bremen. Bei den Norddeutschen durchlief der Geraer die Nachwuchsmannschaften und schaffte den Sprung in die DFB-Auswahlmannschaften. Mit der U17 gewann er 2008 die Europameisterschaft, für die U20 absolvierte er insgesamt fünf Partien. Anfang 2013 wechselte Trinks zum Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth und bestritt für die Franken insgesamt 49 Partien in der 2. Bundesliga (5 Tore, 7 Torvorlagen). Nach 1 ½ Jahren beim ungarischen Erstligisten Ferencváros Budapest kehrte Trinks, der im himmelblauen Trikot mit der Rückennummer 9 aufläuft, nun nach Deutschland zurück. „Florian Trinks verstärkt unser zentrales Mittelfeld. Er hat bereits etwas vorzuweisen und wird uns spielerisch nach vorn bringen“ zeigt sich CFC-Trainer Horst Steffen ob der Qualitäten seines Neuzugangs überzeugt.

Der Chemnitzer FC startete mit dem Westsachsenderby gegen den FSV Zwickau in die Saison 2017/2018. Daniel Frahn markierte hierbei vor 10.494 Zuschauern bereits nach 7 gespielten Minuten per Kopf nach Flanke von Marcus Mlynikowski den Treffer des Tages. 6 Tage später lagen die Himmelblauen in Paderborn zur Pause mit 0:2 zurück. Routinier Dennis Grote hatte vom Elfmeterpunkt in Halbzeit eins die große Chance zum Torerfolg, scheiterte aber am Paderborner Keeper. Kurz nach Wiederanpfiff verkürzte Florian Hansch und es entwickelte sich in der Folgezeit eine offenere Partie als noch in den ersten 45 Minuten. Eine Unachtsamkeit der Chemnitzer im Anschluss an einen Paderborner Eckball nutzten die Hausherren eine Viertelstunde vor dem Ende zum 3:1. Als Björn Kluft in Minute 84 auf 2:3 aus Chemnitzer Sicht verkürzte, lebte die Hoffnung auf einen Auswärtspunkt wieder auf. Doch es blieb am Schluss auch aufgrund eines vergebenen Paderborner Elfmeters bei der 2:3-Niederlage. Am Mittwoch gastierte der VfR Aalen in Chemnitz. Horst Steffen vertraute hierbei zum dritten Mal in Folge der identischen Startelf - und die erwischte einen kompletten Fehlstart in die Partie. Zwei Treffer des ehemaligen Jenaers Marcel Bär und ein direkt verwandelter Freistoß brachten Chemnitz bereits nach 18 Minuten mit 0:3 in Rückstand. Doch die mehr als 11.000 Zuschauer - ein größerer Teil davon Inhaber von Kombitickets, die auch Eintritt zum Pokalspiel gegen die Bayern gewähren - sahen eine prompte Reaktion der Hausherren. Laurin von Piechowski zog aus der Distanz ab und ließ Aalens Keeper Bernhardt keine Abwehrchance. Es war der insgesamt 300. Treffer der Chemnitzer in Liga 3. Wenige Sekunden vorher hatte Aalens Morys die endgültige Vorentscheidung auf dem Fuß, als er alleine auf Chemnitz‘ Schlussmann Kunz zulief, aber überhastet abschloss. Nach weiteren Torchancen auf beiden Seiten brachte ein Handelfmeter den CFC zurück in die Partie. Daniel Frahn ließ sich die Chance vom Punkt nicht nehmen und lupfte den Ball zentral ins Netz. Doch anstatt sich mit einem Tor Rückstand in der Pause neu einzustellen, schlief die Chemnitzer Defensive bei einem langen Abschlag des Aalener Keepers. Angreifer Wegkamp war plötzlich frei durch und stellte den alten Abstand wieder her. In der 2. Spielhälfte agierte der Gast von der Ostalb deutlich defensiver, ließ den Himmelblauen wesentlich weniger Platz zum Kombinieren und lauerte selbst auf Konter. Der CFC kam folglich zu keiner weiteren echten Torchance und musste mit 2:4 die zweite Niederlage in Folge verkraften. Horst Steffen sagte nach der Partie, dass sein Team „mit zu vielen Fehlpässen den Gegner zu Kontern und Toren eingeladen“ hat. „Mit Hinblick auf das Wochenende müssen wir definitiv unsere Fehlerzahl minimieren."

Für den Chemnitzer FC ist das Gastspiel im Paradies zugleich die Generalprobe vor der Erstrundenpartie im DFB-Pokal. Durch den 2:1-Finalerfolg beim 1. FC Lokomotive Leipzig am 24. Mai feierte der CFC den neunten Erfolg im Sachsenpokal und ist damit Rekordpokalsieger. Die Auslosung bescherte Chemnitz das Traumlos FC Bayern München. Fast exakt ein Jahr, nachdem die Bayern in der 1. Runde bei unserem FCC gastierten, werden sie nun vor natürlich ausverkauftem Haus in der „community4you ARENA“ auflaufen. Im Ernst-Abbe-Sportfeld haben die Chemnitzer Akteure folglich letztmals die Chance, sich für einen Einsatz beim Spiel des Jahres zu empfehlen.

Die Historie der bisherigen Begegnungen zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem Chemnitzer FC ist lang. Das erste Spiel zwischen der BSG Fewa Chemnitz und der BSG Carl Zeiss Jena datiert bereits vom 2. September 1950. Carl Zeiss Jena gewann damals mit 2:1. In den Folgejahren wechselten die Vereinsnamen beider Clubs sehr häufig. Die erste Partie unter den aktuellen Vereinsnamen gab es erst am 3. November 1990. Insgesamt sind beide Mannschaften bis heute 87-mal aufeinander getroffenen. Die Gesamtbilanz spricht mit 35 Siegen, 26 Unentschieden und ebenso vielen Niederlagen für den FCC. Von bis heute insgesamt 42 Partien in Jena konnte der FCC mit 28 zwei Drittel gewinnen, sieben Aufeinandertreffen in Thüringen endeten unentschieden und weitere siebenmal verließ der Chemnitzer FC den Platz als Sieger. Beim letzten Duell in Jena am 11. September 2011 - am Samstag vor 2.155 Tagen - unterlag unser FCC unter Trainer Heiko Weber vor 7.511 Zuschauern im Ernst-Abbe-Sportfeld mit 1:2. Sebastian Hähnges Führungstreffer in der 6. Minute hielt keine 120 Sekunden. Marcel Wilke gelang der umgehende Ausgleich. Chemnitz‘ Stürmer Pavel Dobry traf bereits nach 17 Minuten zum Endstand von 1:2. Beim Rückspiel im Stadion an der Gellertstraße gelang unserem FCC unter Coach Petrik Sander ein 1:1. Anton Fink hatte den Chemnitzer FC mit dem Pausenpfiff in Führung geschossen. Nils Pichinot sorgte 15 Minuten vor dem Ende mit seinem Treffer für das leistungsgerechte Endergebnis.

Die Geschichte des organisierten Fußballsports in Chemnitz geht zurück auf den 2. Dezember 1899 als Studenten des Technikums Mittweida den Chemnitzer SC Britannia gründeten, der später in Chemnitzer Ballspiel-Club (CBC) umbenannt wurde. Der CBC gehörte zu den Gründungsvereinen des DFB und erzielte als Mitteldeutscher Vizemeister und Mitteldeutscher Pokalsieger 1926/1927 bereits früh erste Erfolge. Aufgrund Zahlungsunfähigkeit endete die Ära des Chemnitzer BC im Jahr 1933. Zu diesem Zeitpunkt war bereits ein anderer Verein aus Chemnitz ins Rampenlicht getreten - der Chemnitzer Polizeisportverein. Dieser hatte zusammen mit dem Chemnitzer BC die Stadt in der Gauliga Sachsen, der damals höchsten Spielklasse, vertreten. Nach Ende des 2. Weltkriegs gründete sich die SG Chemnitz Nord, die nach Einführung des Systems der Betriebssportgemeinschaften 1948 durch die Fewa-Werke Chemnitz übernommen und in BSG Fewa Chemnitz umgewandelt wurde. Es folgte im Januar 1951 die Umbenennung in BSG Chemie Chemnitz und infolge der Umbenennung Chemnitz in Karl-Marx-Stadt im Mai 1953 in BSG Chemie Karl-Marx-Stadt. Nach Wechsel der Trägerschaft wurde die BSG am 3. März 1956 zunächst in den Sportclub Motor Karl-Marx-Stadt umgewandelt, ab 1963 entfiel schließlich der Namenszusatz „Motor“. Durch Herauslösung der Abteilung Fußball aus dem Sportclub wurde am 15. Januar 1966 der Fußballclub Karl-Marx-Stadt neu gegründet, der unter diesem Namen bis zum Ende der DDR bestehen blieb. Am 12. Juni 1990 wurde als Nachfolger des FC Karl-Marx-Stadt der Chemnitzer FC in das Vereinsregister eingetragen. Die DDR-Meisterschaft 1967 gilt zusammen mit der Vizemeisterschaft 1990 als größter Erfolg in der Vereinsgeschichte. Im FDGB-Pokal konnte man zwar dreimal das Finale erreichen (1969, 1983 und 1989), den Pokal aber nie gewinnen. International scheiterten die Himmelblauen im Europapokal der Landesmeister 1967/1968 bereits in der 1. Runde am RSC Anderlecht. Ebenfalls in der 1. Runde Schluss war im UEFA-Pokal 1990/1991 im Duell mit Borussia Dortmund. In der Spielzeit zuvor erreichte Chemnitz nach Siegen gegen Boavista Porto und den FC Sion das Achtelfinale des UEFA-Pokals, musste sich dort jedoch Juventus Turin geschlagen geben. Trainer des CFC von 1988 bis 1993 war Hans Meyer. Unter ihm qualifizierten sich die Chemnitzer auch für die 2. Bundesliga, in der sie in der Premierensaison auf einem starken 4. Platz landeten. 1993 rückte der Chemnitzer FC bis in das Halbfinale des DFB-Pokals vor, scheiterte dort aber an der Überraschungsmannschaft Hertha BSC Amateure. Von 1991 bis 1996 und nochmals von 1999 bis 2001 spielte der Chemnitzer FC in der 2. Bundesliga. Als Tabellenletzter der Regionalliga Nord stiegen die Himmelblauen 2006 in die NOFV-Oberliga Staffel Süd ab. Zwei Jahre später qualifizierte man sich als Tabellenzweiter für die neue dreigleisige Regionalliga. Im Jahr 2011 wurde der CFC Meister der Regionalliga Nord und kehrte damit in den Profifußball zurück. In 5 der bis dato 6 Spielzeiten in der 3. Liga landete Chemnitz in der oberen Tabellenhälfte (2011/2012: 9., 2012/2013: 6., 2014/2015: 5., 2015/2016: 6. und 2016/2017: 8.).

Die Rekonvaleszenten Sören Eismann (Leisten-OP), Manfred Starke (Schambein) und Niclas Erlbeck (Adduktoren) befinden sich derzeit im Aufbautraining und werden voraussichtlich erst nach der englischen Woche wieder einsatzbereit sein. Matthias Kühne (Kapselriss im Knöchel) und Guillaume Cros (muskuläre Probleme im Oberschenkel), die in Halle am Dienstag kurzfristig passen mussten, werden gegen Chemnitz voraussichtlich ebenfalls nicht für einen Einsatz zur Verfügung stehen. In Reihen des Chemnitzer FC gibt es mit Jamil Dem (Knieprobleme) derzeit lediglich einen verletzten bzw. angeschlagenen Spieler.

Die bisherigen Partien zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem Chemnitzer FC seit der Saison 1991/1992 – mit Angabe d. Torschützen in Klammern:
Saison 1991/1992 (2. Bundesliga):
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 0:2 (Jürgen Raab, Timo Löhnert)
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 1:1 (Olaf Holetschek – Steffen Heidrich)

Saison 1991/1992 (2. Bundesliga - Aufstiegsrunde):
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 1:0 (Thorsten Boer)
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 1:2 (Carsten Klee – Steffen Heidrich, Dirk Barsikow)

Saison 1992/1993 (2. Bundesliga):
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 1:0 (Steven Zweigler)
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 0:0

Saison 1993/1994 (2. Bundesliga):
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 0:2 (Thomas Laudeley, Lutz Wienhold)
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 0:0

Saison 1995/1996 (2. Bundesliga):
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 4:1 (Olaf Holetschek, Mark Zimmermann, Karsten Hutwelker, Bernd Schneider – Goran Milanko)
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 3:0 (3 x Torsten Gütschow)

Saison 1995/1996 (DFB-Pokal 2. Hauptrunde):
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 2:5 (Bernd Schneider, Gediminas Sugzda – Jens-Uwe Penzel (Eigentor), Torsten Gütschow, René Hecker, Henri Fuchs, Silvio Meißner)

Saison 1998/1999 (Regionalliga):
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 0:0
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 0:0

Saison 2005/2006 (Regionalliga):
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 1:3 (Frank Mayer - Kais Manai, Mark Zimmermann, Sebastian Hähnge)
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 3:1 (Torsten Ziegner, Mark Zimmermann, Holger Hasse - Yakubu Adamu)

Saison 2011/2012 (3. Liga):
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 1:2 (Sebastian Hähnge – Marcel Wilke, Pavel Dobry)
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 1:1 (Anton Fink – Nils Pichinot)

Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
87 Spiele: 35 Siege, 26 Unentschieden, 26 Niederlagen

Gesamtheimbilanz aus Sicht des FCC:
42 Heimspiele: 28 Siege, 7 Unentschieden, 7 Niederlagen

Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den Chemnitzer FC in Klammern:
FSV Zwickau H 1:0 (Daniel Frahn)
SC Paderborn 07 A 2:3 (Florian Hansch, Björn Kluft)
VfR Aalen H 2:4 (Laurin von Piechowski, Daniel Frahn (Handelfmeter))

Die Aufstellung des Chemnitzer FC aus dem letzten Spiel gegen den VfR Aalen:
------------------------------- Kevin Kunz ------------------------------
Laurin von Piechowski ---- Marc Endres ----- Maurice Trapp
Fabio Leutenecker - Julius Reinhardt - Marcus Mlynikowski
Florian Trinks ----------------------------------------- Dennis Grote
----------- Florian Hansch --------------- Daniel Frahn ------------

In der Tabelle rangiert der Chemnitzer FC mit einem Sieg und zwei Niederlagen aus bisher drei Spielen derzeit mit 3 Punkten und einem Torverhältnis von 5:7 auf dem 11. Rang. In der noch wenig aussagekräftigen Auswärtstabelle belegen die Sachsen sieg- und punktlos (Torverhältnis: 2:3) den 14. Platz.

Schiedsrichter gegen den Chemnitzer FC ist Sven Jablonski (27 Jahre, Bankkaufmann, Bremen), seine Assistenten sind Simon Rott (27 Jahre, Bremen) und Lukas Benen (24 Jahre, Nordhorn/Niedersachsen). Sven Jablonski kommt bereits seit der Saison 2014/2015 als Schiedsrichter in der 2. Bundesliga zum Einsatz. Spiele in der 3. Liga pfeift der Bankkaufmann schon seit der Spielzeit 2011/2012. Als Schiedsrichterassistent in der 1. Bundesliga startet Jablonski in zwei Wochen in seine 4. Saison. Der 1,90m große Unparteiische hat in der abgelaufenen Spielzeit in Summe 9 Partien in der 2. Bundesliga gepfiffen (38 gelbe Karten, 1 gelb-rote, 1 rote Karte). Seine kicker-Durchschnittsnote lag bei 3,06. Unser FCC konnte unter der Leitung des Bremers bisher kein Spiel gewinnen. Der Chemnitzer FC ist unter seiner Leitung bei einem Sieg und vier Unentschieden noch ungeschlagen.

Partien unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Sven Jablonski:
2011/2012 (3. Liga) Wacker Burghausen A 2:4 (3 gelbe Karten, gelb-rote Karte gegen Robert Zickert)
2011/2012 (3. Liga) Kickers Offenbach A 1:1 (4 gelbe Karten)
2011/2012 (3. Liga) Arminia Bielefeld A 1:2 (3 gelbe Karten)

Gesamtbilanz unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Sven Jablonski:
3 Spiele: 1 Unentschieden, 2 Niederlagen

 

 

18.10.2017

FCCspieltagsCamp - Eine grandiose Premiere!

Es war das erste Spieltagscamp in der Vereinsgeschichte des FC Carl Zeiss Jena – und ein voller...weiter lesen

16.10.2017

Das FCC-Nachwuchstelegramm....

...von "verdienten Siegen" und "bitteren Niederlagen"weiter lesen

14.10.2017

Brügmanns Treffer versenkt die Kogge

Unser FC Carl Zeiss Jena kommt am 12. Spieltag der 3. Liga dank des Goldenen Tores von Florian...weiter lesen

FCC Lazarett

Stand: 14. September 2017

Aktuell nicht am Mannschaftstraining teilnehmen können Timo Mauer (Muskelbündelriss) und Matthias Kühne, der sich im Derby einen Bruch des Jochbeinbogens zuzog und somit mehrere Wochen pausieren muss. Ebenfalls pausieren muss Timmy Thiele , der nach seinem Einsatz im Derby erneut über Rückenprobleme klagt.

Für eine optimale medizinische Unterstützung vertraut der FCC auf Bandagen und Kompressionsstrümpfe der Bauerfeind AG. Gemeinsam mit unserer medizinischen Abteilung setzt das Thüringer Unternehmen aus Zeulenroda als offizieller Medizinischer Partner alles daran, die Spieler mit individuell angepassten Produkten vor Verletzungen zu schützen bzw. so schnell wie möglich wieder fit zu bekommen.

Die Produkte sind für jedermann im Sanitätsfachhandel erhältlich. Weitere Informationen finden Sie...

Der FC Carl Zeiss Jena wird vom renommierten Waldkrankenhaus Eisenberg sportmedizinisch betreut und profitiert somit vom umfassenden Knowhow Thüringens einziger Universitätsorthopädie.

Das Waldkrankenhaus Eisenberg deckt dabei die mannschaftsärztliche Spielbetreuung ab und zeichnet zudem für die Verletzungsdiagnose, -therapie sowie die sportliche Betreuung verantwortlich. Mit dem Lehrstuhl für Orthopädie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) genießt das Waldkrankenhaus Eisenberg national und...

Unser Apotheken-Partner vor Ort ist die LINDA Klosterberg Apotheke in Bad Berka. Als eine von deutschlandweit rund 1.100 "LINDA Apotheken" steht sie für kompetente Beratung, ausgezeichnete Servicequalität, abwechslungsreiche Aktionen, exklusive Vorteile und eine ganz besondere Kundennähe. Kunden können in den LINDA Apotheken zum Beispiel PAYBACK Punkte sammeln und regelmäßig an tollen Gewinnspielen teilnehmen. Zudem erhalten Sie LINDA eigene Zeitschriften und monatlich tolle...

Unser nächstes Spiel beginnt in ...

22.10.2017 14:00
FSV Zwickau
vs.
FC Carl Zeiss Jena
 

Letztes Spiel

14.10.2017 14:00
FC Carl Zeiss Jena
vs.
Hansa Rostock
 
1:0 (0:0)
Platz
Verein
Tore
+/-
Pkt
1
SC Paderborn 07
33:14
19
31
2
1. FC Magdeburg
22:10
12
30
3
SC Fortuna Köln
23:10
13
27
4
SV Wehen Wiesbaden
20:8
12
23
5
SpVgg Unterhaching
22:17
5
22
6
SV Meppen
16:16
0
18
7
Hansa Rostock
11:9
2
16
8
Karlsruher SC
12:16
-4
15
9
SG Sonnenhof Großaspach
12:19
-7
15
10
VfR Aalen
16:14
2
14
11
Chemnitzer FC
17:18
-1
13
12
Sportfreunde Lotte
14:16
-2
13
13
Hallescher FC
19:22
-3
13
14
FSV Zwickau
12:17
-5
13
15
FC Carl Zeiss Jena
10:15
-5
13
16
Werder Bremen II
12:18
-6
13
17
Preußen Münster
12:13
-1
12
18
Würzburger Kickers
13:21
-8
10
19
VfL Osnabrück
9:21
-12
10
20
FC Rot-Weiß Erfurt
6:17
-11
9
Team Gegner Ergebnis
FCC VfB Auerbach 1:3
U21 FC Eisenach 5:1
U19 Hannover 96 2:0
U17 Hannover 96 1:2
U16 SC 1903 Weimar 9:0
U15 Rot-Weiß Erfurt 1:2
U14 JFC Gera 4:0
U13 SG SV Unterwellenborn 6:0
U12 FSV Sömmerda 4:1
U11 SV SCHOTT Jena 10:0
U10 Rot-Weiß Erfurt II 2:7
U9 SG SV Hermsdorf 2:1
U8
Stand 12. Dezember 2015