FSV Wacker Nordhausen - FC Carl Zeiss Jena

10.04.2017

Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 28. Spieltag der Regionalliga Nordost am Donnerstag, den 13. April 2017 (Anstoß 19.00 Uhr im Albert-Kuntz-Sportpark) beim FSV Wacker Nordhausen:

Ein paar Infos zum Gegner:

Vereinsname: FSV Wacker 90 Nordhausen e. V.

Gründungsdatum: 1. November 1905 als F.C. Wacker Nordhausen, Neugründung am 31. März 1990

Vereinsfarben: blau-weiß

Trainer: René van Eck (51 Jahre, Trainer seit 03.01.2017)

Homepage: www.wacker90.de

Mitglieder: 350 (Stand: 01.07.2016)

Größte Erfolge: Einzug in das Viertelfinale des FDGB-Pokals 1954 und 1986, Aufstieg in die Regionalliga 1995 und 2013, Gewinn des Thüringenpokals 1992, 1996 und 1997 und damit jeweils Einzug in die 1. DFB-Pokalhauptrunde

Erfolgreichste Torschützen: Nils Pichinot (8 Tore in 20 Spielen), Nils Pfingsten-Reddig (6 Tore in 25 Spielen, davon 2 Elfmeter), Marco Sailer (3 Tore in 17 Spielen)

Stadion: Albert-Kuntz-Sportpark (Adresse: Parkallee 8b, 99734 Nordhausen); Fassungsvermögen: 8.088 Plätze, darunter 1.088 überdachte Sitzplätze sowie 7.000 Stehplätze (1.500 davon überdacht)


Bereits am Gründonnerstag steht für unseren FCC die nächste schwere Auswärtshürde auf dem Plan. Unter Flutlicht geht es ab 19.00 Uhr beim Tabellensiebten FSV Wacker Nordhausen um weitere Punkte im Kampf um den Staffelsieg. Gleichzeitig kommt es hierbei zum Wiedersehen mit René van Eck. Der 51-jährige Niederländer, der von Ende September 2008 bis Ende März 2009 und dann noch einmal in der Saison 2009/2010 in insgesamt 62 Pflichtspielen Cheftrainer unseres FCC war (23 Siege, 18 Unentschieden und 21 Niederlagen) ist seit Anfang Januar verantwortlicher Chefcoach beim FSV Wacker 90 Nordhausen. Van Eck löste damit Interimstrainer Tomislav Piplica ab, der die Mannschaft nach der Entlassung von Joe Albersinger im September 2016 übernommen hatte. „RvE“ erhielt auf eigenen Wunsch zunächst einen Vertrag bis Sommer 2017. Dann wollen beide Seiten über eine mögliche Fortsetzung des Engagements entscheiden. Tomislav Piplica blieb dem Verein als Torwarttrainer ebenso erhalten wie Co-Trainer Martin Hauswald. Nordhausens Präsident Nico Kleofas sagte, "wichtig war einen Mann zu finden, der die Liga kennt und weiß, was Rot-Weiß Erfurt und Carl Zeiss Jena sind". Man habe mit vier Trainern gesprochen und das Konzept von van Eck habe überzeugt. Grund für den Trainerwechsel waren die schwachen Leistungen in der ersten Halbserie der laufenden Saison. Kleofas sagte, dies könne kein Anspruch sein. René van Eck hatte nach seiner Tätigkeit beim FCC die U19 des 1. FC Nürnberg, Alemannia Aachen, die U19 von Excelsior Rotterdam, den FC Den Bosch und zuletzt in 2 Partien den Schweizer Club FC Muri trainiert. Seit Sommer 2016 war er ohne Traineramt.

Mit fünf Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage aus den ersten sieben Partien unter der Leitung des neuen Trainers war in Nordhausen ein deutlicher Aufschwung zu verspüren. Zuletzt unterlag Wacker jedoch sowohl gegen Auerbach als auch in Luckenwalde mit 0:2. Speziell die Niederlage in Brandenburg ließ van Eck ratlos zurück. "Egal, wen ich aufstelle, wir spielen schlecht. Ich weiß nicht, wo das hingeht. Ich glaube, wir brauchen einen Neuaufbau", sagte der sichtlich angefressene Coach. Auch Sportdirektor Maurizio Gaudino, der mitverantwortlich für die Verpflichtung eines großen Teils des aktuellen Kaders ist, kochte nach dem Spiel in Luckenwalde: "Ich geh‘ lieber, sonst flippe ich noch aus", meinte Gaudino. In Luckenwalde erfüllte nur Felix Schwerdt (21), der aus der zweiten Mannschaft aufgerückt war, als Einziger seine Aufgabe zur Zufriedenheit des Trainers. Über das Auftreten der restlichen Mannschaft war van Eck stocksauer: „Der Auftritt war arrogant hoch drei. Wir sind keine Mannschaft. Man muss sich mal vorstellen: Da sind Spieler in der Kabine eifersüchtig, weil [Pierre] Becken Kapitän war, weil [Tobias] Becker (Anm.: Der etatmäßige Kapitän) auf der Bank saß.“ Und so geht es für Nordhausen in den letzten Regionalligaspielen der aktuellen Saison hauptsächlich darum, festzustellen, welche Spieler geeignet sind, auch in der kommenden Saison am Erreichen der hohen Ziele mitzuarbeiten und von welchen Akteuren man sich in der Sommerpause besser trennt. Die verkorkste Saison der Nordhäuser retten kann eigentlich nur ein Erfolg im Thüringenpokal und der damit verbundene vierte Einzug der Vereinsgeschichte in die 1. DFB-Pokal-Hauptrunde. Gegner ist hierbei im letzten Pflichtspiel der Saison am 25. Mai 2017 im Erfurter Steigerwaldstadion der Sieger der Halbfinalpartie SC 1903 Weimar gegen FC Rot-Weiß Erfurt (Mo. 17.04.2017, 14.00 Uhr). Und zumindest René van Eck weiß, wie man in Erfurt gewinnt. Am 24. März 2010 siegte er mit unserem FCC im Derby mit 3:0.

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge siegte Nordhausen am Sonntag beim Tabellenvorletzten Budissa Bautzen knapp und mühsam mit 1:0. Die Sachsen hatten über 90 Minuten die insgesamt besseren Torchancen und Wacker konnte sich mehrfach bei Tino Berbig bedanken, der den gelb-rot-gesperrten Kevin Rauhut im Kasten vertrat und mehrfach stark parierte. So brachte erst eine Standard 10 Minuten vor dem Ende der Partie die Entscheidung. Sascha Herröder köpfte nach einer Ecke von Lucas Scholl das Tor des Tages – ein Treffer der sich nicht unbedingt abzeichnete. René van Eck sagte nach dem Spiel: „Zum Glück war das Wetter schön, denn die Zuschauer haben nicht so ein schönes Fußballspiel gesehen. Ich glaube, dass die Mannschaft, die das erste Tor macht, als Sieger vom Platz geht. Das waren wir. Nach zwei Niederlagen ist es schön, wieder zu gewinnen. Wir nehmen gern die drei Punkte mit, auch wenn wir uns das Leben gegen eine kompakte Mannschaft aus Bautzen sehr schwer gemacht haben.“

Neben Cheftrainer René van Eck gibt es im aktuellen Kader der Nordhäuser vier ehemalige Zeiss-Kicker. Nordhausens erfolgreichster Torschütze Nils Pichinot (45 Pflichtspiele für den FCC, 10 Tore), Matthias Peßolat (62 Pflichtspiele für den FCC, 15 Tore), Tino Berbig (193 Pflichtspiele für den FCC) und Pierre Becken (46 Pflichtspiele für den FCC, 2 Tore) waren allesamt bereits für den FCC aktiv.

In der Historie beider Vereine gab es bisher insgesamt 19 Aufeinandertreffen zwischen unserem FCC und Wacker Nordhausen, von denen Jena bei zwei Niederlagen und sechs Unentschieden elf Partien für sich entscheiden konnte. In Nordhausen ist unser FCC bei vier Siegen und drei Unentschieden bis dato ungeschlagen. Der letzte Sieg unseres FCC im Albert-Kuntz-Sportpark datiert vom 19. Oktober 2014 - 907 Tage sind seitdem am Donnerstag vergangen. Nach 0:1-Rückstand aufgrund eines Tores des mittlerweile in Diensten des 1. FC Magdeburg stehenden Manuel Farrona-Pulido wurde die Partie durch Treffer von Velimir Jovanovic und des eingewechselten Jakub Wiezik noch mit 2:1 gewonnen. Die letzten vier Ligaspiele zwischen unserem FCC und Wacker Nordhausen endeten jeweils unentschieden, die letzten drei davon torlos. Keine Tore fielen auch beim bis dato letzten Gastspiel im Albert-Kuntz-Sportpark am 27. September 2015. Im Thüringenpokal siegte unser FCC sowohl im Viertelfinale der Saison 2014/2015 (9:8 nach Elfmeterschießen) als auch im Halbfinale der letzten Spielzeit (2:0) jeweils im heimischen Ernst-Abbe-Sportfeld gegen Wacker Nordhausen. Der letzte Erfolg der Nordthüringer gegen unseren FCC ist inzwischen acht Aufeinandertreffen her und resultiert vom 2. März 2014. Ein Doppelpack von Omar El-Zein brachte Nordhausen damals zum 2:1-Erfolg im Paradies. Junior Torunarigha gelang der zwischenzeitliche Ausgleich.

Die Geschichte des FSV Wacker 90 Nordhausen geht zurück auf den am 1. November 1905 von Mitgliedern des evangelischen Jünglingsvereins Nordhausen gegründeten „F.C. Wacker Nordhausen“, der bereits ein Jahr nach Gründung in „SV Wacker 05 Nordhausen“ umbenannt wurde. Im Sommer 1908 erfolgte der Zusammenschluss mit dem „B.S.C. Mars Nordhausen“ zum „SV Wacker-Mars Nordhausen“, der zehn Jahre später in „1. SV Wacker 05 Nordhausen“ umbenannt wurde und unter diesem Namen bis zum Ende des 2. Weltkriegs bestand. Im Jahr 1945 wurde zunächst die SG Nordhausen gegründet, aus der heraus die Sparte Fußball an die bestehende BSG Lok Nordhausen angeschlossen wurde. Am 1. September 1949 erfolgte die Gründung der BSG Motor Nordhausen, die aus der BSG IFA-ABUS hervorging und fortan die größte Sportgemeinschaft der Region bildete. Von der Saison 1951/1952 bis zum Ende der Spielzeit 1975/1976 traten die Nordhäuser Fußballer unter dem Vereinsnamen „BSG Motor Nordhausen-West“ an. Ab 1976 wurde der Zusatz „West“ dann wieder gestrichen und die Mannschaft spielte folglich bis zur Wende wieder unter dem traditionellen Vereinsnamen „BSG Motor Nordhausen“. Am 31. März 1990 erfolgte nach der politischen Wende in der DDR die Gründung des eingetragenen Vereins „FSV Wacker 90 Nordhausen“. Sportliche Erfolge feierte der Verein in der jüngeren Vergangenheit vor allem im Thüringer Landespokal, den die Nordhäuser bis dato dreimal für sich entscheiden konnten. 1992 besiegte man im Finale Wismut Gera, in den Jahren 1996 und 1997 jeweils den FC Rot-Weiß Erfurt. Durch die Finalerfolge sicherte man sich bisher insgesamt dreimal den Einzug in den DFB-Pokal, in dem gegen den 1. FC Köln (0:8), den TSV 1860 München (1:5) und den Hamburger SV (1:3) das Aus jeweils bereits in der 1. Hauptrunde kam.

Austragungsstätte des Gastspiels in Nordhausen ist das am 26. August 1923 und damit vor mehr als 90 Jahren eröffnete Stadion, das in Anlehnung an den gleichnamigen NS-Widerstandskämpfer seit mehreren Jahrzehnten den Namen Albert-Kuntz-Sportpark trägt. 1953 beim Freundschaftsspiel Nordhausens gegen Dynamo Dresden pilgerten ebenso wie 1967 beim Punktspiel gegen Rot-Weiß Erfurt jeweils 10.000 Zuschauer in das Nordhäuser Rund.

Mark Zimmermann kann am Donnerstag wieder auf die Dienste von Sören Eismann zurückgreifen, der seine Gelb-Rot-Sperre gegen Luckenwalde abgesessen hat.
Verletzungsbedingt passen müssen weiterhin Mannschaftskapitän René Eckardt (Sprunggelenksverletzung) und Guillaume Cros (muskuläre Probleme). Hinter dem Einsatz von Niclas Erlbeck steht noch ein Fragezeichen. Er musste am Sonntag aufgrund muskulärer Probleme im rechten Oberschenkel ausgewechselt werden. René Klingbeil und Timmy Thiele sind aktuell mit jeweils vier gelben Karten vorbelastet und müssten somit im Falle einer weiteren Verwarnung im kommenden Heimspiel gegen den FC Oberlausitz Neugersdorf am 19. April pausieren. Bei Wacker Nordhausen hat Torhüter Kevin Rauhut seine Gelb-Rot-Sperre in Bautzen abgesessen und dürfte damit am Donnerstag wieder Tino Berbig im Tor ablösen. Abwehrspieler Nestor Djengoue fehlte in Bautzen wegen Knieproblemen.

Die bisherigen Partien zwischen dem FCC und dem FSV Wacker Nordhausen - mit Angabe d. Torschützen in Klammern (soweit bekannt):
Saison 1950/1951 (DDR-Liga):
BSG Carl Zeiss Jena – BSG Motor Nordhausen 5:0
BSG Motor Nordhausen – BSG Mechanik Jena 0:2 (Günter Vollandt, Oskar Fischer)

Saison 1954/1955 (DDR-Liga):
BSG Motor Jena – BSG Motor Nordhausen-West 1:0 (Günter Rahm)
BSG Motor Nordhausen-West – BSG Motor Jena 1:1 (Schmidt – Siegfried Woitzat)

Saison 1955 (DDR-Liga):
SC Motor Jena – BSG Motor Nordhausen-West 1:2 (Roland Ducke – Schild, Möller (Elfmeter))

Saison 1956 (DDR-Liga):
BSG Motor Nordhausen-West - SC Motor Jena 0:2 (Helmut Müller, Gerhard Pfeiffer)
SC Motor Jena - BSG Motor Nordhausen-West 10:0 (3 x Horst Kirsch, Roland Ducke, 2 x Helmut Müller, 2 x Gerhard Pfeiffer, Karl Schnieke)

Saison 1976/1977 (FDGB-Pokal, 2. Hauptrunde):
BSG Motor Nordhausen – FC Carl Zeiss Jena 1:6 (Hartmut Grübner – 2 x Eberhard Vogel, 3 x Hartmut Molata, Uwe Neuber)

Saison 1994/1995 (Thüringenpokal, Halbfinale):
FC Carl Zeiss Jena – FSV Wacker Nordhausen 2:1 (2 x Mark Zimmermann - René Kiel)

Saison 1998/1999 (Thüringenpokal, Finale in Suhl):
FSV Wacker Nordhausen – FC Carl Zeiss Jena 1:3 (Mariusz Kurzeja – Dirk Hempel, Michail Rousajew, Paulo Azevedo)

Saison 2013/2014 (Regionalliga):
FSV Wacker Nordhausen – FC Carl Zeiss Jena 2:2 (Omar El-Zein, Jan Benes – Justin Gerlach, Marcel Schlosser)
FC Carl Zeiss Jena – FSV Wacker Nordhausen 1:2 (Junior Torunarigha – 2 x Omar El-Zein)

Saison 2014/2015 (Regionalliga):
FSV Wacker Nordhausen – FC Carl Zeiss Jena 1:2 (Manuel Farrona-Pulido – Velimir Jovanovic, Jakub Wiezik)
FC Carl Zeiss Jena – FSV Wacker Nordhausen 1:1 (Lasse Schlüter (Eigentor) – Tino Semmer)

Saison 2014/2015 (Köstritzer Landespokal, Viertelfinale):
FC Carl Zeiss Jena - FSV Wacker Nordhausen 9:8 n.E. (Tore in der regulären Spielzeit: Velimir Jovanovic, Jakub Wiezik – Nils Pfingsten-Reddig (Foulelfmeter), Tino Semmer)

Saison 2015/2016 (Regionalliga Nordost):
FSV Wacker Nordhausen – FC Carl Zeiss Jena 0:0
FC Carl Zeiss Jena – FSV Wacker Nordhausen 0:0

Saison 2015/2016 (Köstritzer Landespokal, Halbfinale):
FC Carl Zeiss Jena - FSV Wacker Nordhausen 2:0 (Bedi Buval, Marcel Bär (Foulelfmeter))

Saison 2016/2017 (Regionalliga Nordost):
FC Carl Zeiss Jena – FSV Wacker Nordhausen 0:0

Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
19 Spiele: 11 Siege, 6 Unentschieden, 2 Niederlagen

Gesamtauswärtsbilanz aus Sicht des FCC:
7 Spiele in Nordhausen: 4 Siege, 3 Unentschieden

Die bisherigen Saisonergebnisse in der Regionalliga – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den FSV Wacker 90 Nordhausen in Klammern:
SV Babelsberg 03 A 2:0 (David Schloffer, Nils Pichinot)
FC Oberlausitz Neugersdorf H 1:0 (Philipp Blume)
1. FC Lok Leipzig A 1:2 (Nils Pichinot)
RB Leipzig II H 5:0 (Marco Sailer, 2 x Nils Pfingsten-Reddig, 1 x davon per Elfmeter, Philipp Blume, Kevin Schulze)
FC Schönberg 95 A 1:3 (Nils Pichinot)
FC Viktoria 1889 Berlin H 0:5
BFC Dynamo A 0:3
ZFC Meuselwitz H 1:1 (Nils Pfingsten-Reddig (Foulelfmeter))
VfB Auerbach A 3:0 (Nils Pichinot, Benjamin Kauffmann, Nils Pfingsten-Reddig)
Budissa Bautzen H 1:0 (Nils Pichinot)
FC Carl Zeiss Jena A 0:0
Union Fürstenwalde H 3:3 (Benjamin Kauffmann, Pierre Becken, Nils Pichinot)
TSG Neustrelitz A 4:3 (Nils Pfingsten-Reddig, Nils Pichinot, Matthias Peßolat, Marco Sailer)
Berliner AK 07 H 1:2 (Daniel Hägler)
Hertha BSC II A 1:1 (Sascha Herröder)
Energie Cottbus H 0:0
RB Leipzig II A 1:0 (Nestor Hervé Djengoue)
FC Schönberg 95 H 3:2 (Nils Pichinot, Nestor Hervé Djengoue, Murat Bildirici)
FC Viktoria 1889 Berlin A 1:2 (Ugur Albayrak)
ZFC Meuselwitz A 0:0
FC Oberlausitz Neugersdorf A 1:0 (Nils Pfingsten-Reddig)
SV Babelsberg 03 H 3:2 (2 x Michél Harrer, Marco Sailer)
VfB Auerbach H 0:2
FSV Luckenwalde A 0:2
Budissa Bautzen A 1:0 (Sascha Herröder)

Die Aufstellung des FSV Wacker 90 Nordhausen aus dem letzten Spiel bei der FSV Budissa Bautzen:
------------------------------------ Tino Berbig --------------------------------------------
Pierre Becken - Sascha Herröder - Matthias Peßolat - Johannes Bergmann
--------------- Nils Pfingsten-Reddig ------------ Zvonimir Kovac ----------------
Tobias Becker ------------------------------------------------------------- Marco Sailer
------------------- Michél Harrer --------------------- Nils Pichinot --------------------

In der Tabelle rangiert der FSV Wacker Nordhausen mit elf Siegen, sechs Unentschieden und acht Niederlagen aus bisher 25 Spielen derzeit mit 39 Punkten und einem Torverhältnis von 34:33 auf dem 7. Rang. In der reinen Heimtabelle belegen die Nordhäuser mit fünf Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen aus elf Partien im heimischen Albert-Kuntz-Sportpark aktuell mit 18 Punkten (Torverhältnis: 18:17) den 12. Platz.

Schiedsrichter am Donnerstag in Nordhausen ist Martin Bärmann (33 Jahre, Leipzig), seine Assistenten sind Christopher Gaunitz (29 Jahre, Leipzig) und Daniel Kresin (34 Jahre, Leipzig). Bärmann, der hauptberuflich als Physiotherapeut tätig ist, kommt bereits seit der Saison 2008/2009 als Schiedsrichter in der Regionalliga zum Einsatz und war bis zur Spielzeit 2013/2014 zudem Schiedsrichterassistent in der 2. Bundesliga. In der Regionalliga Nordost pfiff der Leipziger bisher insgesamt 47 Partien (216 gelbe, 7 gelb-rote, 3 rote Karten). Bärmann leitete bislang in Summe zehn Partien unseres FCC, von denen wir nur drei gewinnen konnten. Zuletzt pfiff er am 18. März das 2:2-Unentschieden im Heimspiel gegen Hertha BSC II.

Partien unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Martin Bärmann:
2012/2013 Berliner AK A 1:2 (4 gelbe Karten)
2013/2014 1. FC Magdeburg A 0:2 (5 gelbe Karten)
2013/2014 Hertha BSC II A 1:2 (1 gelbe Karte)
2014/2015 SV Babelsberg 03 H 1:1 (4 gelbe Karten)
2015/2016 FC Viktoria 1889 Berlin H 2:0 (6 gelbe Karten)
2015/2016 FSV 63 Luckenwalde H 4:0 (2 gelbe Karten)
2015/2016 ZFC Meuselwitz H 0:2 (4 gelbe Karten)
2015/2016 Berliner AK A 0:1 (keine Karten)
2016/2017 FSV Union Fürstenwalde H 4:0 (5 gelbe Karten)
2016/2017 Hertha BSC II H 2:2 (2 gelbe Karten)

Gesamtbilanz unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Martin Bärmann:
10 Spiele: 3 Siege, 2 Unentschieden, 5 Niederlagen

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FCC Lazarett

Stand: 14. September 2017

Aktuell nicht am Mannschaftstraining teilnehmen können Timo Mauer (Muskelbündelriss) und Matthias Kühne, der sich im Derby einen Bruch des Jochbeinbogens zuzog und somit mehrere Wochen pausieren muss. Ebenfalls pausieren muss Timmy Thiele , der nach seinem Einsatz im Derby erneut über Rückenprobleme klagt.

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Unser nächstes Spiel beginnt in ...

22.10.2017 14:00
FSV Zwickau
vs.
FC Carl Zeiss Jena
 

Letztes Spiel

14.10.2017 14:00
FC Carl Zeiss Jena
vs.
Hansa Rostock
 
1:0 (0:0)
Platz
Verein
Tore
+/-
Pkt
1
SC Paderborn 07
33:14
19
31
2
1. FC Magdeburg
22:10
12
30
3
SC Fortuna Köln
23:10
13
27
4
SV Wehen Wiesbaden
20:8
12
23
5
SpVgg Unterhaching
22:17
5
22
6
SV Meppen
16:16
0
18
7
Hansa Rostock
11:9
2
16
8
Karlsruher SC
12:16
-4
15
9
SG Sonnenhof Großaspach
12:19
-7
15
10
VfR Aalen
16:14
2
14
11
Chemnitzer FC
17:18
-1
13
12
Sportfreunde Lotte
14:16
-2
13
13
Hallescher FC
19:22
-3
13
14
FSV Zwickau
12:17
-5
13
15
FC Carl Zeiss Jena
10:15
-5
13
16
Werder Bremen II
12:18
-6
13
17
Preußen Münster
12:13
-1
12
18
Würzburger Kickers
13:21
-8
10
19
VfL Osnabrück
9:21
-12
10
20
FC Rot-Weiß Erfurt
6:17
-11
9
Team Gegner Ergebnis
FCC VfB Auerbach 1:3
U21 FC Eisenach 5:1
U19 Hannover 96 2:0
U17 Hannover 96 1:2
U16 SC 1903 Weimar 9:0
U15 Rot-Weiß Erfurt 1:2
U14 JFC Gera 4:0
U13 SG SV Unterwellenborn 6:0
U12 FSV Sömmerda 4:1
U11 SV SCHOTT Jena 10:0
U10 Rot-Weiß Erfurt II 2:7
U9 SG SV Hermsdorf 2:1
U8
Stand 12. Dezember 2015