

FCC gewinnt sein drittes Saisonspiel in Folge
Der FCC hat mit dem Ergebnis von 3:1 vor 11022 Zuschauern seinen dritten Sieg in Folge eingefahren und mit einer beeindruckenden Leistung die Gäste aus München wieder auf die Heimreise geschickt. Besonders in der ersten Viertelstunde wussten die Jenaer mit herrlichem Kombinationsspiel zu glänzen und drei schöne Tore waren die Folge.
Stimmen zum Spiel:
Stefan Reuter (der den an Grippe erkrankten Trainer Schachner vertrat):
Wir sind ähnlich in die Begegnung gegangen wie in der letzten Woche. Es war eine absolute Frechheit, wie das Spiel von uns heute angegangen wurde. Es war klar, dass Jena nach zwei Siegen hier Druck macht und uns war klar, dass wir hier dagegen halten müssen. Man kann durch so einen Schuss auch 0:1 in Rückstand geraten, so etwas kann immer passieren, aber unsere Mannschaft ist nur nebenher gelaufen, wir haben keine Aggressivität an den Tag gelegt und haben die Duelle nicht angenommen. Wenn ich die Spiele so beginne, dann muss ich schon im Vorfeld des Spiels Fehler machen. Ich habe den Eindruck, dass wir uns momentan mit viel zu vielen Dingen außerhalb des Spielfeldes beschäftigen und uns nicht auf das Wesentliche konzentrieren. Ich erwarte jetzt von den Spielern, dass sie sich mit dem nächsten Gegner beschäftigen, mit 1860 München beschäftigen und mit der Trainingsarbeit beschäftigen und sich konzentriert auf das nächste Spiel vorbereiten. Wir fangen dann auf einmal nach dem 0:3 an Fußball zu spielen und uns Chancen heraus zu spielen. Daher ist es für mich unverständlich, dass wir das nicht von Anfang an gemacht haben. Glückwunsch an Jena, die haben ganz deutlich gezeigt, wie Du in so einer Situation agieren musst. Die haben jetzt einen Lauf und den haben sie sich verdient und ich erwarte von unserer Mannschaft eine Reaktion nach so einer Leistung.
Heiko Weber:
Also von mir zuerst das größte Kompliment an unser Publikum heute. 11000 Zuschauer ist für Jena eine sensationelle Zahl. Wir hatten uns vorgenommen, weil wir das die Woche schon gespürt haben, dass so viele Zuschauer kommen werden, dies mit einer sehr guten Leistung zurückzuzahlen. Nach dieser Schweigeminute wollten wir vier Minuten den Gegner wirklich so unter Druck setzen und so bespielen, dass sie vor uns etwas Angst haben, aber dass das so aufgeht hätte ich nicht gedacht und jetzt muss ich mir überlegen, ob wir das in Zukunft öfters machen. Wir haben in der ersten Viertelstunde perfekt gespielt, haben wunderschöne Tore geschossen und danach waren wir anscheinend ein bisschen überrascht, dass man 3:0 führt, da wir das ja nicht mehr kennen, wie das geht. Wir haben dann das Spiel zwar nicht aus der Hand gegeben sondern mehr verwaltet, und ich hätte mir in der zweiten Halbzeit gewünscht, dass wir ein bisschen mehr vorn gespielt hätten, aber dadurch das es 3:0 steht, muss auch der Gegner mehr tun. Wir haben dann auch noch das Gegentor zugelassen, aber wenn wir die erste Viertelstunde so spielen und 3:0 führen, dann ist es mir lieb, wenn wir dann 45 Minuten nicht mehr so gut spielen. Es war ein hoch verdienter Sieg, tolle Mannschaftsleistung , wobei die Mannschaft endlich spürt, dass sie auf dem Platz jetzt alles bewältigen kann, was sie sich vornimmt. Wenn ich jetzt diese Leistung sehe, wird mir für die nächsten Wochen nicht bange. Ärgerlich ist es nur, dass wir uns heute eine Gelb-Rote Karte geholt haben und einen verletzten Spieler haben und ich hoffe, dass die Verletzung nicht so schlimm ist. Wie gesagt, ein verdienter Sieg und wir freuen uns auf die nächsten Wochen.
Spielbericht
Stefan Reuter (der den an Grippe erkrankten Trainer Schachner vertrat):
Wir sind ähnlich in die Begegnung gegangen wie in der letzten Woche. Es war eine absolute Frechheit, wie das Spiel von uns heute angegangen wurde. Es war klar, dass Jena nach zwei Siegen hier Druck macht und uns war klar, dass wir hier dagegen halten müssen. Man kann durch so einen Schuss auch 0:1 in Rückstand geraten, so etwas kann immer passieren, aber unsere Mannschaft ist nur nebenher gelaufen, wir haben keine Aggressivität an den Tag gelegt und haben die Duelle nicht angenommen. Wenn ich die Spiele so beginne, dann muss ich schon im Vorfeld des Spiels Fehler machen. Ich habe den Eindruck, dass wir uns momentan mit viel zu vielen Dingen außerhalb des Spielfeldes beschäftigen und uns nicht auf das Wesentliche konzentrieren. Ich erwarte jetzt von den Spielern, dass sie sich mit dem nächsten Gegner beschäftigen, mit 1860 München beschäftigen und mit der Trainingsarbeit beschäftigen und sich konzentriert auf das nächste Spiel vorbereiten. Wir fangen dann auf einmal nach dem 0:3 an Fußball zu spielen und uns Chancen heraus zu spielen. Daher ist es für mich unverständlich, dass wir das nicht von Anfang an gemacht haben. Glückwunsch an Jena, die haben ganz deutlich gezeigt, wie Du in so einer Situation agieren musst. Die haben jetzt einen Lauf und den haben sie sich verdient und ich erwarte von unserer Mannschaft eine Reaktion nach so einer Leistung.
Heiko Weber:
Also von mir zuerst das größte Kompliment an unser Publikum heute. 11000 Zuschauer ist für Jena eine sensationelle Zahl. Wir hatten uns vorgenommen, weil wir das die Woche schon gespürt haben, dass so viele Zuschauer kommen werden, dies mit einer sehr guten Leistung zurückzuzahlen. Nach dieser Schweigeminute wollten wir vier Minuten den Gegner wirklich so unter Druck setzen und so bespielen, dass sie vor uns etwas Angst haben, aber dass das so aufgeht hätte ich nicht gedacht und jetzt muss ich mir überlegen, ob wir das in Zukunft öfters machen. Wir haben in der ersten Viertelstunde perfekt gespielt, haben wunderschöne Tore geschossen und danach waren wir anscheinend ein bisschen überrascht, dass man 3:0 führt, da wir das ja nicht mehr kennen, wie das geht. Wir haben dann das Spiel zwar nicht aus der Hand gegeben sondern mehr verwaltet, und ich hätte mir in der zweiten Halbzeit gewünscht, dass wir ein bisschen mehr vorn gespielt hätten, aber dadurch das es 3:0 steht, muss auch der Gegner mehr tun. Wir haben dann auch noch das Gegentor zugelassen, aber wenn wir die erste Viertelstunde so spielen und 3:0 führen, dann ist es mir lieb, wenn wir dann 45 Minuten nicht mehr so gut spielen. Es war ein hoch verdienter Sieg, tolle Mannschaftsleistung , wobei die Mannschaft endlich spürt, dass sie auf dem Platz jetzt alles bewältigen kann, was sie sich vornimmt. Wenn ich jetzt diese Leistung sehe, wird mir für die nächsten Wochen nicht bange. Ärgerlich ist es nur, dass wir uns heute eine Gelb-Rote Karte geholt haben und einen verletzten Spieler haben und ich hoffe, dass die Verletzung nicht so schlimm ist. Wie gesagt, ein verdienter Sieg und wir freuen uns auf die nächsten Wochen.
Spielbericht




















