FCC will Finanzlücke bis Mitte Januar schließen
Der FC Carl Zeiss Jena will bis Mitte Januar 2010 die Deckungslücke im Etat schließen. Hartmut Beyer, Vereinspräsident: „Mein Präsidium und ich sind vom ersten Tag an mit dem klaren Ziel angetreten, die finanziellen Probleme des Vereins zu lösen. Die Baustelle ist groß, aber Gremien und Mitarbeiter des Vereins arbeiten mit Hochdruck an deren Bewältigung.“
Die Liquidität des FC Carl Zeiss Jena konnte bis zum Jahresende sicher gestellt werden. Für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni klafft jedoch ein Liquiditätsloch von € 947.000,00.
Beyer: „Wir werden mit der gebotenen Besonnenheit alles daran setzen, bis Mitte Januar die prekäre Liquiditätssituation des Vereins nachhaltig zu entkrampfen und die Auflagen des DFB im Rahmen der Lizenzierung zu erfüllen. Hierbei arbeiten wir an einem Maßnahmenpaket.“
Einer der Bausteine zur Lösung des Liquiditätsproblems ist der angestrebte Verkauf der Rasenheizung im Ernst-Abbe-Sportfeld an die Stadt Jena, die der FC Carl Zeiss Jena finanziert hat und auch in dessen Eigentum ist. Beyer: „Der Jenaer Stadtrat wird am 16. Dezember über dieses Thema befinden. Daher wird das Präsidium des FCC am heutigen Donnerstag den Stadtratsfraktionen zur aktuelle Situation des Vereins offen und transparent Rede und Antwort stehen sowie mögliche Lösungswege aufzeigen.“
Dass der Verkauf der Rasenheizung nur ein – wenn auch sehr wichtiger – Baustein im Maßnahmenpaket des FCC ist, daran lässt Vereinspräsident Hartmut Beyer keinen Zweifel. „Natürlich bedarf es weiterer Aktivitäten. Diese werden parallel vorangetrieben. Über deren Fortgang und sich hoffentlich bald zeitigende Erfolge informieren wir, sobald die Zeit reif ist.“
Beyer: „Wir werden mit der gebotenen Besonnenheit alles daran setzen, bis Mitte Januar die prekäre Liquiditätssituation des Vereins nachhaltig zu entkrampfen und die Auflagen des DFB im Rahmen der Lizenzierung zu erfüllen. Hierbei arbeiten wir an einem Maßnahmenpaket.“
Einer der Bausteine zur Lösung des Liquiditätsproblems ist der angestrebte Verkauf der Rasenheizung im Ernst-Abbe-Sportfeld an die Stadt Jena, die der FC Carl Zeiss Jena finanziert hat und auch in dessen Eigentum ist. Beyer: „Der Jenaer Stadtrat wird am 16. Dezember über dieses Thema befinden. Daher wird das Präsidium des FCC am heutigen Donnerstag den Stadtratsfraktionen zur aktuelle Situation des Vereins offen und transparent Rede und Antwort stehen sowie mögliche Lösungswege aufzeigen.“
Dass der Verkauf der Rasenheizung nur ein – wenn auch sehr wichtiger – Baustein im Maßnahmenpaket des FCC ist, daran lässt Vereinspräsident Hartmut Beyer keinen Zweifel. „Natürlich bedarf es weiterer Aktivitäten. Diese werden parallel vorangetrieben. Über deren Fortgang und sich hoffentlich bald zeitigende Erfolge informieren wir, sobald die Zeit reif ist.“







