Simak und Pichinot fehlen gegen Offenbach
Ohne zwei Offensiv-Stammspieler muss der FC Carl Zeiss beim Nachholspiel am morgigen Dienstag in Offenbach auskommen.
Bei Jan Simak hat sich die Befürchtung eines gebrochenen Mittelfußes nach einer MRT-Untersuchung heute zum Glück nicht bestätigt. Er fehlt aber ebenso wegen der 5. Gelben Karte wie Nils Pichinot. Dadurch werden zwangsläufig andere Akteure ihre Chance von Anfang an erhalten. Vielleicht Sebastian Huke, der Pichinot bereits gegen Oberhausen vertreten hatte. Oder Alban Ramaj, welcher zuletzt im Mittelfeld nicht immer zu überzeugen wusste und nun durchaus mal auf seiner Lieblingsposition ganz vorn eingesetzt werden könnte. Mit Sebastian Fries hat Petrik Sander auch noch eine weitere Stürmer-Alternative parat. Und im Mittelfeld ? Weil Josip Landeka für seinen Babelsberger Auftritt in der Viererkette gute Noten vom Trainer erhielt, werden Überlegungen angestellt, Nils Miatke nach dessen Gelbsperre einen offensiveren Part auf der Außenbahn zuteil werden zu lassen.
Petrik Sander war im Gegensatz zu anderen Beobachtern des Babelsberg-Matches mit dem Auftreten seiner Schützlinge nicht unzufrieden. "Läuferisch und kämpferisch haben sie voll überzeugt", stellt Sander ihnen ein gutes Zeugnis aus. Nicht ohne Grund hätte man nur ein Gegentor in 360 Spielminuten bekommen. Und vorn fehle zuweilen auch einfach mal nur das berühmte Quäntchen Glück wie bei der Chance durch Ramaj, als der gegnerische Schlussmann kurz vor Schluss den Ball noch an die Latte lenkte. "Es sind noch 10 Spiele mit 30 zu verteilenden Punkten. Da müssen wir selbst die Kurve kriegen, denn auf Schützenhilfe anderer zu hoffen, geht schief wie das letzte Wochenende wieder gezeigt hat", beurteilt der Chefcoach die Gesamtsituation. Jeder könne angesichts des Tabellenbildes eins und eins zusammenzählen und doch werde er weiterhin nur aufs nächste Spiel schauen. Und das sei jetzt das Nachholmatch gegen die Kickers aus Offenbach.
Bei denen fällt eine überdurchschnittlich große Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsbilanz auf. In fremden Stadien lediglich mit zwei Siegen im bisherigen Saisonverlauf, ist der OFC am Bieberer Berg noch immer eine Macht. Nur die Aufstiegsanwärter Heidenheim, Aalen und Sandhausen rangieren in der Heimtabelle weiter vorn. Was für den Gesamt-Achten nach oben noch möglich sein wird, hängt in nicht unerheblichem Maße vom Ausgang der beiden Nachholespiele ab, wovon das erste morgen gegen unseren FCC stattfindet. Als "schwierige, aber nicht unlösbare Aufgabe" schätzt Petrick Sander die Hessen ein, welche sich Anfang März mit dem bundesligaerprobten Amir Shapourzadeh nochmals verstärkten. Sorgen bereitet deren Trainer van Lent derzeit die Rechtsverteidigerpostion, wo sich nach Christopher Lamprecht auch noch Maximilian Ahlschwede verletzt hat und längerfristig ausfällt.
Petrik Sander war im Gegensatz zu anderen Beobachtern des Babelsberg-Matches mit dem Auftreten seiner Schützlinge nicht unzufrieden. "Läuferisch und kämpferisch haben sie voll überzeugt", stellt Sander ihnen ein gutes Zeugnis aus. Nicht ohne Grund hätte man nur ein Gegentor in 360 Spielminuten bekommen. Und vorn fehle zuweilen auch einfach mal nur das berühmte Quäntchen Glück wie bei der Chance durch Ramaj, als der gegnerische Schlussmann kurz vor Schluss den Ball noch an die Latte lenkte. "Es sind noch 10 Spiele mit 30 zu verteilenden Punkten. Da müssen wir selbst die Kurve kriegen, denn auf Schützenhilfe anderer zu hoffen, geht schief wie das letzte Wochenende wieder gezeigt hat", beurteilt der Chefcoach die Gesamtsituation. Jeder könne angesichts des Tabellenbildes eins und eins zusammenzählen und doch werde er weiterhin nur aufs nächste Spiel schauen. Und das sei jetzt das Nachholmatch gegen die Kickers aus Offenbach.
Bei denen fällt eine überdurchschnittlich große Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsbilanz auf. In fremden Stadien lediglich mit zwei Siegen im bisherigen Saisonverlauf, ist der OFC am Bieberer Berg noch immer eine Macht. Nur die Aufstiegsanwärter Heidenheim, Aalen und Sandhausen rangieren in der Heimtabelle weiter vorn. Was für den Gesamt-Achten nach oben noch möglich sein wird, hängt in nicht unerheblichem Maße vom Ausgang der beiden Nachholespiele ab, wovon das erste morgen gegen unseren FCC stattfindet. Als "schwierige, aber nicht unlösbare Aufgabe" schätzt Petrick Sander die Hessen ein, welche sich Anfang März mit dem bundesligaerprobten Amir Shapourzadeh nochmals verstärkten. Sorgen bereitet deren Trainer van Lent derzeit die Rechtsverteidigerpostion, wo sich nach Christopher Lamprecht auch noch Maximilian Ahlschwede verletzt hat und längerfristig ausfällt.







