Im Kellerduell werden drei Punkte zur Pflicht
Nicht nur die Fans haderten nach dem Dienstagsspiel mit dem so unglücklichen Verlauf in der Schlussphase. "Es hat etwas gedauert, Offenbach zu verarbeiten", bekennt auch Ralf Schmidt. "Das Gute für einen Fußballer ist es aber, die nächste Aufgabe gleich wieder vor der Brust zu haben. Das Verlorene können wir eh nicht zurückholen, wir müssen angreifen und eine Serie spielen."
Freilich weiß Jenas Mittelfeldspieler sehr wohl, dass das mit der Serie auch schon vor vier Wochen so gesagt wurde und dass für einen Serienbeginn nun nicht mehr viel Zeit bleibt. "Es ist leicht zu sagen, wenn nicht gegen Bremen gegen wen dann", warnt Schmidt jedoch vor einem spielstarken Kontrahenten, bei dem man vorher zudem nie genau weiß, in welcher Besetzung er auflaufen wird. 29 Akteure kamen da in dieser Saison schon zum Einsatz und somit noch einer mehr als beim FC Carl Zeiss, wo unter drei Cheftrainern bekanntlich auch kein Mangel an Abwechslung herrschte. Da Werders Erste am Samstag jedoch zeitüberschneidend mit der U23 antritt, wird mit gestandenen Bundesligaprofis eher nicht zu rechnen sein. Möglicherweise stellt Thomas Wolter sogar ein paar seiner Spieler für Thomas Schaaf ab.
Glaubt man den Statements des Bremer Trainers, geht es für Werders Zweite nach der 0:1-Heimniederlage vom letzten Wochenende gegen Oberhausen ohnehin nur noch darum, sich achtbar aus der Liga zu verabschieden. Mit zwölf Punkten Rückstand zu einem Nichtsabstiegsplatz sind es bei den Werderanern noch einmal vier Zähler mehr als beim FCC, wobei dieser noch ein Nachholspiel zu bestreiten hat. Dass die grün-weiße Bundesligareserve dennoch nie auf die leichte Schulter genommen werden darf, erfuhr kürzlich der 1. FC Heidenheim, der in Bremen bis zur 90. Minute in Front lag, um binnen 120 Sekunden noch zu verlieren.
Da Jan Simak seine Verletzung aus dem Babelsberg-Spiel auskuriert hat, stehen mit ihm sowie Nils Pichinot beide Gelbgesperrte vom Dienstag wieder zur Verfügung. Verzichten muss Petrik Sander allerdings auf Martin Ullmann (Mittelfußbruch im Spiel der U23), Marlon Krause (Bänderverletzung) sowie Philipp Grüneberg, welcher kommende Woche ins Training einsteigen wird. Nach 2500 im Vorverkauf abgesetzten Karten hofft die Vereinsführung aufgrund der Bedeutung des Spiels und allerbester Wetterprognosen auf die Unterstützung von mindestens 5000 Zuschauern. "Es ist ein Spiel, das wir gewinnen müssen", macht Petrik Sander eine klare Ansage. Und da das Glück bekanntlich nur dem Tüchtigen hold ist, soll es nach all den Pfostenschüssen (Offenbach, Oberhausen), nicht gegebenen Handstrafstößen (Sandhausen), Lattentreffern (Babelsberg), irregulären Gegentoren (Chemnitz) und einer auch von neutraler Seite so gewerteten schwachen Schiedsrichterleistung (Heidenheim) endlich mal wieder an die Kernberge geholt werden.
Glaubt man den Statements des Bremer Trainers, geht es für Werders Zweite nach der 0:1-Heimniederlage vom letzten Wochenende gegen Oberhausen ohnehin nur noch darum, sich achtbar aus der Liga zu verabschieden. Mit zwölf Punkten Rückstand zu einem Nichtsabstiegsplatz sind es bei den Werderanern noch einmal vier Zähler mehr als beim FCC, wobei dieser noch ein Nachholspiel zu bestreiten hat. Dass die grün-weiße Bundesligareserve dennoch nie auf die leichte Schulter genommen werden darf, erfuhr kürzlich der 1. FC Heidenheim, der in Bremen bis zur 90. Minute in Front lag, um binnen 120 Sekunden noch zu verlieren.
Da Jan Simak seine Verletzung aus dem Babelsberg-Spiel auskuriert hat, stehen mit ihm sowie Nils Pichinot beide Gelbgesperrte vom Dienstag wieder zur Verfügung. Verzichten muss Petrik Sander allerdings auf Martin Ullmann (Mittelfußbruch im Spiel der U23), Marlon Krause (Bänderverletzung) sowie Philipp Grüneberg, welcher kommende Woche ins Training einsteigen wird. Nach 2500 im Vorverkauf abgesetzten Karten hofft die Vereinsführung aufgrund der Bedeutung des Spiels und allerbester Wetterprognosen auf die Unterstützung von mindestens 5000 Zuschauern. "Es ist ein Spiel, das wir gewinnen müssen", macht Petrik Sander eine klare Ansage. Und da das Glück bekanntlich nur dem Tüchtigen hold ist, soll es nach all den Pfostenschüssen (Offenbach, Oberhausen), nicht gegebenen Handstrafstößen (Sandhausen), Lattentreffern (Babelsberg), irregulären Gegentoren (Chemnitz) und einer auch von neutraler Seite so gewerteten schwachen Schiedsrichterleistung (Heidenheim) endlich mal wieder an die Kernberge geholt werden.


