Aufsichtsrat entscheidet über Trainerpaket beim FC Carl Zeiss Jena
OTZ
Der Aufsichtsrat muss das Trainerpaket für den FC Carl Zeiss Jena noch absegnen. Cheftrainer Petrik Sander will den Verein auch in der Regionalliga betreuen. Die Spieler aus dem Abstiegskader des FC Carl Zeiss Jena sind begehrter als erwartet: Verteidiger Kai-Fabian Schulz geht zu Babelsberg 03.
Jena. Am Mittwochabend saß die Vereinsführung mit Sander, seinem Wunsch-Assistenten Thomas Hoßmang, Scout Miroslav Jovic und Fitnesstrainer Dirk Keller zusammen. "Es war ein sehr gutes Gespräch. Der Präsident leitet die nächsten Schritte ein", sagt Sander. Solange nichts unterschrieben ist, bleiben die potenziellen Zugänge in der Warteschleife. In Sachen Verpflichtungen sondieren die Jenaer den Markt, haben bereits einige Kandidaten in der Hinterhand. "Wir haben die Hände nicht in den Schoß gelegt", sagt Sander.
Dagegen sind die Spieler aus dem Abstiegskader des FC Carl Zeiss Jena begehrter als erwartet: Innenverteidiger Kai-Fabian Schulz (22) kommt beim SV Babelsberg 03 unter. "Ich hoffe, dass wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben werden und schnell eine gute Einheit bilden", sagte Schulz über seine Ziele in Potsdam. Er ist nach Nils Miatke (Erzgebirge Aue), Nils Pichinot, Pierre Becken (beide Hallescher FC), Josip Landeka (Chemnitzer FC), Danko Boskovic (VfL Wolfsburg II) und Ralf Schmidt (Karriereende) der siebente Abgang.
Dagegen sind die Spieler aus dem Abstiegskader des FC Carl Zeiss Jena begehrter als erwartet: Innenverteidiger Kai-Fabian Schulz (22) kommt beim SV Babelsberg 03 unter. "Ich hoffe, dass wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben werden und schnell eine gute Einheit bilden", sagte Schulz über seine Ziele in Potsdam. Er ist nach Nils Miatke (Erzgebirge Aue), Nils Pichinot, Pierre Becken (beide Hallescher FC), Josip Landeka (Chemnitzer FC), Danko Boskovic (VfL Wolfsburg II) und Ralf Schmidt (Karriereende) der siebente Abgang.







