Chemnitzer FC - FC Carl Zeiss Jena

01.02.2018

Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 23. Spieltag der 3. Liga am Samstag, den 3. Februar 2018 (Anstoß 14.00 Uhr in der community4you ARENA) beim Chemnitzer FC.

Ein paar Infos zum Gegner:

Vereinsname: Chemnitzer Fußballclub e. V.

Gründungsdatum: 15. Januar 1966

Vereinsfarben: hellblau-weiß

Trainer: David Bergner (44 Jahre, Trainer seit 06.01.2018)

Homepage: http://www.chemnitzerfc.de

Mitglieder: 2.122 (Stand: 01.12.2016)

Größte Erfolge: DDR-Meister 1967 und damit Teilnahme am Europapokal der Landesmeister 1967/1968, FDGB-Pokal-Finalist 1969, 1983 und 1989, Teilnahme am UEFA-Pokal 1989/1990 und 1990/1991, Erreichen des DFB-Pokal-Halbfinals 1993, Aufstieg in die 2. Bundesliga 1999

Erfolgreichste Torschützen: Daniel Frahn (10 Treffer in 21 Spielen, davon 2 Elfmeter), Miroslav Slavov (8 Treffer in 20 Spielen), Björn Kluft (3 Treffer in 19 Spielen)

Stadion: community4you ARENA (Anschrift: Gellertstr. 25, 09130 Chemnitz): 15.000 Plätze, davon 9.000 Sitzplätze und 6.000 Stehplätze - alle überdacht

Zuschauerschnitt in der Saison 2017/2018: 7.226


Nach dem 2:1-Erfolg gegen den Halleschen FC zeigte sich FCC-Coach Mark Zimmermann „sehr froh und erleichtert“ ob des weiteren Heimsiegs und der Vergrößerung des Abstands auf die Abstiegsränge. Mit „wir wollen den Schwung mit nach Chemnitz nehmen“ legte Zimmermann jedoch gleich unmittelbar nach dem Abpfiff der Partie gegen Halle den Fokus auf das Gastspiel in Sachsen am Samstag. Dort trifft mit dem Chemnitzer FC und unserem FC Carl Zeiss Jena nicht nur das zweitschlechteste Heimteam der Liga auf die schlechteste Auswärtsmannschaft. Beide Teams wollen am Samstag auch endlich langanhaltende Negativserien beenden. Während unser FCC seit dem 1. August 2017 und dem 2:0-Erfolg beim Halleschen FC auf den zweiten Auswärtssieg in der laufenden Spielzeit wartet und damit am Samstag bereits lange 186 Tage seit dem ersten und zugleich letzten Auswärtsdreier vergangen sind, ist der Chemnitzer FC seit acht Drittligapartien ohne Punkt und ohne Sieg. Der letzte Dreier datiert vom 27. Oktober 2017 – 99 Tage sind seitdem am Sonnabend bereits vergangen. Damals siegte Chemnitz durch einen späten Treffer von Marc Endres gegen Rot-Weiß Erfurt mit 1:0. Trainer der Erfurter war einst David Bergner, der am 6. Januar als neuer Coach des Chemnitzer FC und Nachfolger von Horst Steffen vorgestellt wurde. Sportdirektor Steffen Ziffert begründete die Entscheidung für Bergner, der zusammen mit FCC-Coach Mark Zimmermann die Ausbildung zum Fußballlehrer absolvierte, wie folgt: „Weil wir sehr gute Gespräche hatten und ich davon überzeugt bin, dass David der richtige Trainer für die jetzige Situation ist, er bringt alle Voraussetzungen mit. David ist die Schwere der Aufgabe bekannt, aber er hat auf alle Fälle den Ehrgeiz und das Wissen, diese zu lösen.“

David Bergner trifft in der laufenden Spielzeit zum zweiten Mal als Trainer auf den FC Carl Zeiss Jena. Am 8. Oktober des Vorjahres unterlag er bei seinem Debüt als Cheftrainer der Rot-Weißen im Achtelfinale des Thüringenpokals mit 1:2. Das Spiel am Samstag ist die dritte Partie mit David Bergner als verantwortlichen CFC-Trainer. Bei seinem Debüt unterlagen die Himmelblauen Tabellenführer SC Paderborn im heimischen Stadion mit 0:2. Am Samstag verlor Chemnitz in Aalen trotz zwischenzeitlicher 2:1-Führung mit 2:3. Tom Baumgart egalisierte blitzschnell die Aalener Führung und der kopfballstarke Miroslav Slavov traf 6 Minuten nach Wiederanpfiff mit seinem achten Saisontreffer per Kopf zur Führung. Doch die heimstarken Aalener nutzten nach etwas mehr als einer Stunde zwei Unsortiertheiten in der Chemnitzer Abwehr und drehten damit den Rückstand. David Bergner stellte nach dem Spiel fest: „Wir hatten in den ersten Minuten Probleme ins Spiel zu kommen. Der Ausgleich hat uns Sicherheit gegeben. In der zweiten Halbzeit sind wir deutlich besser aus der Kabine gekommen. Es ist uns jedoch nicht gelungen, den Vorsprung zu verteidigen. Darüber müssen wir reden, die Gegentore fallen einfach viel zu einfach." Diese Einschätzung bestätigt auch ein Blick auf das Torverhältnis der Himmelblauen. Zwar haben sie selbst 28-mal getroffen und damit beispielsweise dreimal mehr genetzt als unser FCC - alleine Daniel Frahn traf bereits zehnmal. Doch bei 42 Gegentoren und damit rechnerisch fast 2 Gegentreffern pro Partie, musste CFC-Schlussmann Kevin Kunz so oft hinter sich greifen wie keiner seiner Torhüterkollegen in der 3. Liga. Daher reichten zuletzt zwei eigene Treffer weder in Meppen, gegen Magdeburg, gegen Zwickau und auch am Samstag in Aalen nicht für einen Punktgewinn. Alle vier Partien verlor der Chemnitzer FC mit 2:3. Die Verantwortlichen haben daher für die Defensive zwei neue Akteure verpflichtet. Mit Mikko Sumusalo wechselte ein 27-jähriger finnischer Linksverteidiger nach Chemnitz, der zuletzt vereinslos war und davor bis Sommer 2017 bei Rot-Weiß Erfurt unter Vertrag stand. Sumusalo spielte in Aalen über 90 Minuten auf der Linksverteidigerposition. Neu im Trikot des Chemnitzer FC ist seit letzter Woche auch Marcus Hoffmann. Der 30-jährige Innenverteidiger war nach Auslaufen seines Vertrages bei Hansa Rostock ebenfalls seit letztem Sommer ohne Vertrag und soll die Defensive der Chemnitzer verstärken. Hoffmann ist bei unserem FCC kein Unbekannter. Der gebürtige Nauener stand in der Spielzeit 2007/2008 in Jena unter Vertrag. Er konnte sich jedoch damals in der Zweitligamannschaft nicht durchsetzen und kam daher lediglich in der 2. Mannschaft, die in der NOFV-Oberliga spielte, zum Einsatz.

Die Historie der bisherigen Begegnungen zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem Chemnitzer FC ist vor der 89. Auflage am Samstag lang. Das erste Spiel zwischen der BSG Fewa Chemnitz und der BSG Carl Zeiss Jena datiert bereits vom 2. September 1950. Carl Zeiss Jena gewann damals mit 2:1. In den Folgejahren wechselten die Vereinsnamen beider Clubs sehr häufig. Die erste Partie unter den aktuellen Vereinsnamen gab es erst am 3. November 1990. Insgesamt sind beide Mannschaften bis heute 88-mal aufeinander getroffenen. Die Gesamtbilanz spricht mit 35 Siegen, 27 Unentschieden und 26 Niederlagen für den FCC. Von bis heute insgesamt 44 Partien in Chemnitz konnte unser FCC jedoch nur 7 für sich entscheiden, 18 Aufeinandertreffen endeten unentschieden und 19-mal behielt der Gastgeber die Punkte. Das letzte Gastspiel im damaligen Stadion an der Gellertstraße datiert vom 25. Februar 2012. Unter Coach Petrik Sander gelang unserem FCC damals ein 1:1. Anton Fink hatte den Chemnitzer FC mit dem Pausenpfiff in Führung geschossen. Nils Pichinot sorgte 15 Minuten vor dem Ende mit seinem Treffer für das leistungsgerechte Endergebnis. Ebenfalls 1:1 endete das Hinspiel der laufenden Saison am 5. August des Vorjahres. Trotz einer starken Leistung und des Führungstreffers von Jan Löhmannsröben nach 72 Minuten, musste sich unser FCC damals mit nur einem Punkt begnügen. Daniel Frahn egalisierte nach Vorlage von Florian Trinks die Führung 9 Minuten vor dem Ende.

Die Geschichte des organisierten Fußballsports in Chemnitz geht zurück auf den 2. Dezember 1899 als Studenten des Technikums Mittweida den Chemnitzer SC Britannia gründeten, der später in Chemnitzer Ballspiel-Club (CBC) umbenannt wurde. Der CBC gehörte zu den Gründungsvereinen des DFB und erzielte als Mitteldeutscher Vizemeister und Mitteldeutscher Pokalsieger 1926/1927 bereits früh erste Erfolge. Aufgrund Zahlungsunfähigkeit endete die Ära des Chemnitzer BC im Jahr 1933. Zu diesem Zeitpunkt war bereits ein anderer Verein aus Chemnitz ins Rampenlicht getreten - der Chemnitzer Polizeisportverein. Dieser hatte zusammen mit dem Chemnitzer BC die Stadt in der Gauliga Sachsen, der damals höchsten Spielklasse, vertreten. Nach Ende des 2. Weltkriegs gründete sich die SG Chemnitz Nord, die nach Einführung des Systems der Betriebssportgemeinschaften 1948 durch die Fewa-Werke Chemnitz übernommen und in BSG Fewa Chemnitz umgewandelt wurde. Es folgte im Januar 1951 die Umbenennung in BSG Chemie Chemnitz und infolge der Umbenennung Chemnitz in Karl-Marx-Stadt im Mai 1953 in BSG Chemie Karl-Marx-Stadt. Nach Wechsel der Trägerschaft wurde die BSG am 3. März 1956 zunächst in den Sportclub Motor Karl-Marx-Stadt umgewandelt, ab 1963 entfiel schließlich der Namenszusatz „Motor“. Durch Herauslösung der Abteilung Fußball aus dem Sportclub wurde am 15. Januar 1966 der Fußballclub Karl-Marx-Stadt neu gegründet, der unter diesem Namen bis zum Ende der DDR bestehen blieb. Am 12. Juni 1990 wurde als Nachfolger des FC Karl-Marx-Stadt der Chemnitzer FC in das Vereinsregister eingetragen. Die DDR-Meisterschaft 1967 gilt zusammen mit der Vizemeisterschaft 1990 als größter Erfolg in der Vereinsgeschichte. Im FDGB-Pokal konnte man zwar dreimal das Finale erreichen (1969, 1983 und 1989), den Pokal aber nie gewinnen. International scheiterten die Himmelblauen im Europapokal der Landesmeister 1967/1968 bereits in der 1. Runde am RSC Anderlecht. Ebenfalls in der 1. Runde Schluss war im UEFA-Pokal 1990/1991 im Duell mit Borussia Dortmund. In der Spielzeit zuvor erreichte Chemnitz nach Siegen gegen Boavista Porto und den FC Sion das Achtelfinale des UEFA-Pokals, musste sich dort jedoch Juventus Turin geschlagen geben. Trainer des CFC von 1988 bis 1993 war Hans Meyer. Unter ihm qualifizierten sich die Chemnitzer auch für die 2. Bundesliga, in der sie in der Premierensaison auf einem starken 4. Platz landeten. 1993 rückte der Chemnitzer FC bis in das Halbfinale des DFB-Pokals vor, scheiterte dort aber an der Überraschungsmannschaft Hertha BSC Amateure. Von 1991 bis 1996 und nochmals von 1999 bis 2001 spielte der Chemnitzer FC in der 2. Bundesliga. Als Tabellenletzter der Regionalliga Nord stiegen die Himmelblauen 2006 in die NOFV-Oberliga Staffel Süd ab. Zwei Jahre später qualifizierte man sich als Tabellenzweiter für die neue dreigleisige Regionalliga. Im Jahr 2011 wurde der CFC Meister der Regionalliga Nord und kehrte damit in den Profifußball zurück. In 5 der bis dato 6 Spielzeiten in der 3. Liga landete Chemnitz in der oberen Tabellenhälfte (2011/2012: 9., 2012/2013: 6., 2014/2015: 5., 2015/2016: 6. und 2016/2017: 8.). Davon sind die Sachsen in der laufenden Spielzeit weit entfernt.

Auf Seiten unseres FCC hat Sören Eismann seine Gelbsperre am Sonntag gegen Halle abgesessen und steht Mark Zimmermann damit wieder zur Verfügung. Niclas Erlbeck (Adduktorenprobleme) und Dominik Bock fallen dagegen voraussichtlich weiterhin aus. Raphael Koczor und Dennis Slamar sind vor der Partie am Samstag aktuell mit jeweils 4 Gelben Karten vorbelastet und müssten somit im Falle einer weiteren Verwarnung bei der Partie gegen die Sportfreunde Lotte am 10. Februar pausieren. Auf Seiten des Chemnitzer FC hat Vizekapitän Dennis Grote seine Gelbsperre in Aalen abgesessen und dürfte damit in das zentrale Mittelfeld zurückkehren. Mit Laurin von Piechowski (Nasenbeinbruch), Maurice Trapp (Knieprobleme) und Mannschaftskapitän Marc Endres (Achillessehnenreizung) fehlten zuletzt gleich drei Innenverteidiger verletzungsbedingt. Endres ist letzte Woche teilweise wieder in das Mannschaftstraining eingestiegen. Daneben stehen Jamil Dem (Meniskusverletzung) und Florian Trinks (Syndesmosebandriss) nicht für einen Einsatz zur Verfügung.

Die bisherigen Partien zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem Chemnitzer FC seit der Saison 1991/1992 – mit Angabe d. Torschützen in Klammern:
Saison 1991/1992 (2. Bundesliga):
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 0:2 (Jürgen Raab, Timo Löhnert)
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 1:1 (Olaf Holetschek – Steffen Heidrich)

Saison 1991/1992 (2. Bundesliga - Aufstiegsrunde):
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 1:0 (Thorsten Boer)
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 1:2 (Carsten Klee – Steffen Heidrich, Dirk Barsikow)

Saison 1992/1993 (2. Bundesliga):
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 1:0 (Steven Zweigler)
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 0:0

Saison 1993/1994 (2. Bundesliga):
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 0:2 (Thomas Laudeley, Lutz Wienhold)
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 0:0

Saison 1995/1996 (2. Bundesliga):
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 4:1 (Olaf Holetschek, Mark Zimmermann, Karsten Hutwelker, Bernd Schneider – Goran Milanko)
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 3:0 (3 x Torsten Gütschow)

Saison 1995/1996 (DFB-Pokal 2. Hauptrunde):
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 2:5 (Bernd Schneider, Gediminas Sugzda – Jens-Uwe Penzel (Eigentor), Torsten Gütschow, René Hecker, Henri Fuchs, Silvio Meißner)

Saison 1998/1999 (Regionalliga):
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 0:0
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 0:0

Saison 2005/2006 (Regionalliga):
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 1:3 (Frank Mayer - Kais Manai, Mark Zimmermann, Sebastian Hähnge)
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 3:1 (Torsten Ziegner, Mark Zimmermann, Holger Hasse - Yakubu Adamu)

Saison 2011/2012 (3. Liga):
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 1:2 (Sebastian Hähnge – Marcel Wilke, Pavel Dobry)
Chemnitzer FC – FC Carl Zeiss Jena 1:1 (Anton Fink – Nils Pichinot)

Saison 2017/2018 (3. Liga):
FC Carl Zeiss Jena – Chemnitzer FC 1:1 (Jan Löhmannsröben – Daniel Frahn)

Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
88 Spiele: 35 Siege, 27 Unentschieden, 26 Niederlagen

Gesamtauswärtsbilanz aus Sicht des FCC:
44 Auswärtsspiele: 7 Siege, 18 Unentschieden, 19 Niederlagen

Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den Chemnitzer FC in Klammern:
FSV Zwickau H 1:0 (Daniel Frahn)
SC Paderborn 07 A 2:3 (Florian Hansch, Björn Kluft)
VfR Aalen H 2:4 (Laurin von Piechowski, Daniel Frahn (Handelfmeter))
FC Carl Zeiss Jena A 1:1 (Daniel Frahn)
VfL Osnabrück H 0:0
SpVgg Unterhaching A 2:4 (2 x Miroslav Slavov)
Karlsruher SC H 0:0
SV Wehen Wiesbaden A 1:2 (Philipp Müller)
Fortuna Köln H 1:2 (Daniel Frahn)
Hallescher FC A 3:0 (2 x Julius Reinhardt, Miroslav Slavov)
Werder Bremen II A 1:1 (Miroslav Slavov)
Sportfreunde Lotte H 3:1 (3 x Daniel Frahn, 1 x davon per Foulelfmeter)
SG Sonnenhof Großaspach A 1:3 (Daniel Frahn)
Rot-Weiß Erfurt H 1:0 (Marc Endres)
SV Meppen A 2:3 (Björn Kluft, Miroslav Slavov)
Würzburger Kickers H 0:3
Preußen Münster A 0:1
1. FC Magdeburg H 2:3 (2 x Daniel Frahn)
Hansa Rostock A 1:3 (Miroslav Slavov)
FSV Zwickau A 2:3 (Miroslav Slavov, Maurice Trapp)
SC Paderborn 07 H 0:2
VfR Aalen A 2:3 (Tom Baumgart, Miroslav Slavov)

Die Aufstellung des Chemnitzer FC aus dem letzten Spiel beim VfR Aalen:
-------------------------------------------- Kevin Kunz -------------------------------------
Alexander Dartsch - Emmanuel Mbende - Tom Scheffel - Mikko Sumusalo
----------------------------------------- Julius Reinhardt ----------------------------------
Janik Bachmann ------------------------------------------------------- Tom Baumgart
Florian Hansch ------------------ Miroslav Slavov ------------------- Daniel Frahn

In der Tabelle rangiert der Chemnitzer FC mit vier Siegen, vier Unentschieden und 14 Niederlagen aus bisher 22 Spielen derzeit mit 16 Punkten und einem Torverhältnis von 28:42 auf dem 19. Rang. In der reinen Heimtabelle belegen die Sachsen mit drei Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen aus bis dato zehn Partien in der heimischen community4you ARENA sowie daraus resultierenden 11 Zählern (Torverhältnis: 10:15) ebenfalls den 19. und vorletzten Platz.

Schiedsrichter am Samstag in Chemnitz ist Felix-Benjamin Schwermer (30 Jahre, Magdeburg), seine Assistenten sind Stefan Lupp (39 Jahre, Zossen) und Florian Lechner (26 Jahre, Neuburg/Mecklenburg-Vorpommern).

Schwermer, mit 2,03 Metern einer der größten Schiedsrichter im DFB-Bereich, kommt seit der Saison 2014/2015 in der 3. Liga zum Einsatz und ist daneben als Schiedsrichterassistent in der 2. Bundesliga aktiv. In der aktuellen Drittligasaison leitete der Magdeburger bisher insgesamt 6 Partien (33 gelbe Karten, 2 Elfmeter) und hat beim Kicker eine sehr ordentliche Durchschnittsnote von 2,42. Hierbei gab es bei vier Heimsiegen und zwei Unentschieden noch keinen Auswärtserfolg. Bis dato standen insgesamt 11 Partien unseres FCC unter der Verantwortung des Magdeburgers. Die Bilanz hieraus ist mit 6 Siegen, 2 Unentschieden und 3 Niederlagen positiv. In der laufenden Saison pfiff Schwermer unseren 2:0-Heimerfolg gegen Preußen Münster am 10. Spieltag und sprach uns hierbei nach einer knappen halben Stunde nach Foul an Davud Tuma einen Elfmeter zu, den Julian Günther-Schmidt zur 1:0-Führung verwandelte.

Die bisherigen Partien unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Felix-Benjamin Schwermer:
2012/2013 VFC Plauen H 0:0 (4 gelbe Karten, 2 gelb-rote Karten (u.a. Ronald Wolf)
2012/2013 FC Energie Cottbus II A 4:1 (keine Karten)
2013/2014 VFC Plauen H 4:2 (3 gelbe Karten, gelb-rote Karte gegen Junior Torunarigha)
2013/2014 VFC Plauen A 1:1 (6 gelbe Karten, gelb-rote Karte gegen Andis Shala)
2013/2014 FSV Zwickau A 1:2 (5 gelbe Karten)
2014/2015 1. FC Union Berlin II A 1:3 (5 gelbe Karten)
2015/2016 BFC Dynamo A 2:1 (6 gelbe Karten)
2015/2016 Berliner AK H 3:1 (7 gelbe Karten)
2015/2016 FSV Zwickau H 0:1 (4 gelbe Karten, rote Karte gegen Raphael Koczor)
2016/2017 Berliner AK A 3:1 (4 gelbe Karten)
2017/2018 SC Preußen Münster H 2:0 (5 gelbe Karten)

Gesamtbilanz unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Felix-Benjamin Schwermer:
11 Spiele: 6 Siege, 2 Unentschieden, 3 Niederlagen

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FCC Lazarett

Stand: 19. Februar 2018

Niclas Erlbeck wird derzeit wieder ins Mannschaftstraining eingegliedert. Dominik Bock und René Eckardt plagten sich zuletzt ebenso wie Manfred Starke mit Infekten herum. Maximilian Schlegel hat nach wie vor Probleme nach seinem Kreuzbandriss.

 

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Unser nächstes Spiel beginnt in ...

25.02.2018 14:00
FC Carl Zeiss Jena
vs.
FC Rot-Weiß Erfurt
 

Letztes Spiel

17.02.2018 14:00
SG Sonnenhof Großaspach
vs.
FC Carl Zeiss Jena
 
0:0 (0:0)
Platz
Verein
Tore
+/-
Pkt
1
1. FC Magdeburg
41:24
17
53
2
SC Paderborn 07
55:26
29
51
3
SV Wehen Wiesbaden
49:22
27
44
4
Karlsruher SC
27:19
8
44
5
Hansa Rostock
35:23
12
43
6
SC Fortuna Köln
37:28
9
41
7
SpVgg Unterhaching
36:38
-2
36
8
SV Meppen
28:29
-1
35
9
Würzburger Kickers
33:36
-3
35
10
SG Sonnenhof Großaspach
31:35
-4
33
11
VfR Aalen
35:32
3
32
12
Preußen Münster
31:35
-4
30
13
Hallescher FC
33:35
-2
29
14
Sportfreunde Lotte
29:34
-5
29
15
FC Carl Zeiss Jena
27:33
-6
29
16
FSV Zwickau
26:35
-9
28
17
VfL Osnabrück
30:38
-8
26
18
Chemnitzer FC
32:49
-17
22
19
Werder Bremen II
23:43
-20
18
20
FC Rot-Weiß Erfurt
15:39
-24
18
Team Gegner Ergebnis
FCC VfB Auerbach 1:3
U21 FC Eisenach 5:1
U19 Hannover 96 2:0
U17 Hannover 96 1:2
U16 SC 1903 Weimar 9:0
U15 Rot-Weiß Erfurt 1:2
U14 JFC Gera 4:0
U13 SG SV Unterwellenborn 6:0
U12 FSV Sömmerda 4:1
U11 SV SCHOTT Jena 10:0
U10 Rot-Weiß Erfurt II 2:7
U9 SG SV Hermsdorf 2:1
U8    
Stand 12. Dezember 2015