FC Carl Zeiss Jena - Hallescher FC

25.01.2018

Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 22. Spieltag der 3. Liga am Sonntag, den 28. Januar 2018 (Anstoß 14.00 Uhr im Ernst-Abbe-Sportfeld) gegen den Halleschen FC.

Ein paar Infos zum Gegner:

Vereinsname: Hallescher Fußballclub e. V.

Gründungsdatum: 26. Januar 1966

Vereinsfarben: rot-weiß

Trainer: Rico Schmitt (49 Jahre, Trainer seit 13.04.2016)

Homepage: http://www.hallescherfc.de/

Mitglieder: 1.582 (Stand: 06.11.2017)

Größte Erfolge: DDR-Meister 1952, FDGB-Pokalsieger 1956 und 1962, Teilnahme am Europapokal der Pokalsieger 1962, Teilnahme am UEFA-Pokal 1971 und 1991, Landespokalsieger Sachsen-Anhalt 1994, 2002, 2008, 2010, 2011, 2012, 2015 und 2016, Aufstieg in die 3. Liga 2012

Erfolgreichste Torschützen: Mathias Fetsch und Martin Röser (je 5 Treffer), Hilal El-Helwe und Petar Sliskovic (je 4 Treffer), Benjamin Pintol (3 Treffer, davon 2 Elfmeter)


Am Sonntag steht für unseren FCC das erste Pflichtspiel im Ernst-Abbe-Sportfeld im Fußballjahr 2018 auf dem Plan. Zu Gast ist mit dem Halleschen FC der Tabellenzwölfte, der mit 25 Punkten einen Zähler mehr auf der Habenseite hat als unser FCC auf Rang 14. Nach der unnötigen Niederlage zum Auftakt der Restrunde bei Fortuna Köln, hat unser FCC im Saale-Duell die Möglichkeit, die Heimserie auszubauen und mit einem Sieg drei weitere wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren. Die Vorzeichen vor der Partie am Sonntag sind durchaus positiv: Zwei Drittel der bisher 36 Heimpartien gegen den Halleschen FC konnte unser FCC für sich entscheiden. Bei neun Unentschieden konnte der HFC erst dreimal in Jena gewinnen. Der letzte Erfolg datiert vom 29. Oktober 1990, als der HFC Chemie durch Treffer von Gisbert Penneke und René Tretschok vor 3.500 Zuschauern im Ernst-Abbe-Sportfeld mit 2:0 gewann. Die vier folgenden Heimspiele gegen den Halleschen FC konnte unser FCC jeweils siegreich gestalten. Beim bis dato letzten Aufeinandertreffen im Paradies am 28. November 2004 – am Sonntag vor exakt 158 Monaten – trennten sich beide Teams mit 3:3. Alexander Maul und zweimal Sebastian Hähnge brachten unseren FCC hierbei dreimal in Front. Alexander Gleis, Michel Petrick und Marcel Trehkopf konnten für Halle ebenso oft ausgleichen. Gute Erinnerungen bestehen an das Hinspiel in Halle am 1. August des Vorjahres. Timmy Thiele und Davud Tuma bereiteten mit ihren Treffern den Weg zum ersten Jenaer Sieg in der laufenden Drittligaspielzeit. Es war gleichzeitig auch der bis dato einzige Auswärtserfolg im bisherigen Saisonverlauf.

Anders als unser FCC startete der Hallesche FC erfolgreich in das Fußballjahr 2018. Gegen den VfR Aalen feierte die Mannschaft von Cheftrainer Rico Schmitt einen 3:2-Erfolg. Ein Doppelpack von Marvin Ajani und Mathias Fetsch brachte die Hallenser Mitte der 1. Halbzeit mit 2:0 in Führung. Nach dem Aalener Anschlusstreffer vier Minuten nach Wiederanpfiff, der unter gütiger Mithilfe des HFC-Keepers Tom Müller zustande kam, stellte wenig später erneut Marvin Ajani den alten Abstand wieder her. Als Aalen nach etwas mehr als einer Stunde der zweite Treffer gelang, begann auf Seiten des HFC ein gewisses Zittern. Doch die Hausherren brachten die knappe Führung über die Zeit und feierten damit einen gelungenen Auftakt der Restserie. Für den HFC war es nach zuvor vier Partien ohne Sieg der erste Dreier seit Mitte November 2017 (3:0 gegen Preußen Münster). Ein wichtiger sportlicher Erfolg in Zeiten, in denen die wirtschaftliche Situation des Halleschen FC ins Blickfeld gerückt ist. Anfang Januar bescheinigte HFC-Präsident Dr. Michael Schädlich seinem Club eine „brisante wirtschaftliche Situation“. Nachdem "die Einnahmen 2017/18 hinter den kalkulierten Erwartungen zurückbleiben" muss im Frühjahr eine durchaus erhebliche Deckungslücke geschlossen werden. Die „Mitteldeutsche Zeitung“ spricht von einer Liquiditätslücke in Höhe von 1,4 Mio. Euro - bei einem Gesamtetat von 6,7 Mio. Euro. Als Konsequenz daraus möchte bzw. muss man „den Etat 2018/19 im anstehenden Lizenzierungsverfahren auf ein realistisches Maß" anpassen.

Ein Wiedersehen mit seinem ehemaligen Club feiert am Sonntag Außenverteidiger Florian Brügmann. Der 27-Jährige wechselte Anfang August 2017 kurz nach dem Jenaer Auswärtserfolg in Halle saaleaufwärts zum FCC. Für den Halleschen FC bestritt der gebürtige Hamburger von Sommer 2013 bis Sommer 2017 insgesamt 122 Pflichtspiele. Gegenüber dem MDR sagte Brügmann, der in Halle Publikumsliebling war, dass die aktuellen Probleme des HFC bereits im August 2015 begonnen hätten – mit der Entlassung des damaligen Cheftrainers Sven Köhler, der ganze acht Jahre und zwei Monate Trainer des Halleschen FC war. "Das war immer etwas Besonderes", sagt Brügmann. "Nachdem Herr Köhler weg war, war es ein bisschen ein Kommen und Gehen. Was ja auch ganz normal ist in diesem Geschäft. Der HFC war dann wieder wie jeder andere Fußballverein." Gleichwohl hält Brügmann fest: "Der HFC hat ein gutes Stadion, eine gute Vereinsführung, tolle Fans. Da wären viele Vereine froh drüber. Ich bin sicher, dass der Verein seine Zukunft gut gestalten wird“ und meint damit stillschweigend die Zeit nach dem Abpfiff am Sonntag.

Neben dem ehemaligen Hallenser Trainer und Sportdirektor Stefan Böger, der seit Ende November 2017 Jugendleiter beim chinesischen Erstligisten Guangzhou Evergrande Taobao ist, gibt es zahlreiche weitere Spieler und Betreuer, die bereits für den Halleschen FC und unseren FCC tätig waren. Marco Kämpfe (46), der seit April 2016 als Co-Trainer von Rico Schmitt beim HFC unter Vertrag steht, war jahrelang für unseren FCC im Traineramt tätig. Unter Chefcoach Heiko Weber war Kämpfe im Zeitraum Juli 2004 bis April 2007 für insgesamt 112 Partien Co-Trainer. Nach Co-Trainer-Tätigkeiten beim FC Energie Cottbus (u.a. unter Heiko Weber) sowie dem FC Erzgebirge Aue (u.a. unter Rico Schmitt und Heiko Weber), kehrte Kämpfe im Sommer 2013 zum FCC zurück. Zunächst als Co von Petrik Sander wurde Kämpfe für zwei Partien übergangsweise Interimstrainer und rückte anschließend unter Andreas Zimmermann wieder auf den Posten des Co-Trainers. Nach 14 Partien als Cheftrainer des ZFC Meuselwitz wurde Marco Kämpfe Anfang 2015 zunächst Fitnesstrainer unter Rico Schmitt bei Kickers Offenbach und folgte Schmitt schließlich im April 2016 weiter zum HFC. Sören Eismann (29) verpasst nach dem Hinspiel am Sonntag auch das Rückspiel gegen seinen Ex-Club. Der Rudolstädter stand von Sommer 2011 bis Sommer 2013 beim HFC unter Vertrag, absolvierte insgesamt 52 Partien in Regionalliga Nord, 3. Liga und DFB-Pokal für die Hallenser und erzielte hierbei einen Treffer - beim 3:0-Derbysieg gegen Magdeburg am 11. April 2012. Eismann sah in Köln zum Restrundenauftakt seine fünfte gelbe Karte in der laufenden Saison und ist damit gesperrt. Durch die Sperre könnte Kevin Pannewitz zu seinem Startelfdebüt im Trikot unseres FCC kommen.

Der Hallesche FC entstand am 26. Januar 1966 durch die Ausgliederung der Fußballsektion aus dem SC Chemie Halle. Als Vorläufer des Clubs gelten die SG Glaucha, die ZSG Union Halle, die SG Freiimfelde Halle, die BSG Turbine Halle (DDR-Meister 1952), der SC Chemie Halle-Leuna (FDGB-Pokalsieger 1956), der SC Chemie Halle (FDGB-Pokalsieger 1962) sowie der Hallesche FC Chemie. Unter diesem Vereinsnamen bestand der Verein bis zum 1. Juni 1991. Die erfolgreichste Zeit in der DDR-Oberliga hatte Halle in den Jahren 1966 bis 1973. Durch Platz 3 am Ende der Saison 1970/1971 gelang die Qualifikation für den UEFA-Pokal. Als FDGB-Pokalsieger 1962 spielte man bereits neun Jahre vorher im Europapokal mit, scheiterte jedoch in der 1. Runde des Europapokals der Pokalsieger am OFK Belgrad. In der 1. Runde des UEFA-Pokals 1971/1972 traf man auf den PSV Eindhoven. Nach einem 0:0 im Hinspiel in Halle, wurde die Mannschaft am Vorabend des Rückspiels in einen Großbrand des Hotels in Eindhoven verwickelt. Dabei kam Nachwuchsspieler Wolfgang Hoffmann ums Leben. Weitere Spieler verletzten sich teils bei Rettungsversuchen anderer Bewohner teilweise schwer. Der HFC Chemie zog sich daraufhin aus dem Wettbewerb zurück, das Rückspiel wurde nicht mehr ausgetragen. Dem Oberligaabstieg 1973 folgte der direkte Wiederaufstieg, an den sich zehn weitere Spielzeiten in der höchsten Spielklasse der DDR anschlossen. In der Saison 1991/1992 nahm Halle als Viertplatzierter der Oberliga Nordost erneut am UEFA-Pokal teil. Gegen Torpedo Moskau kam das Aus allerdings bereits in Runde 1. In der genannten Spielzeit trat Halle in der Südstaffel der 2. Bundesliga an. Mit dem Wechsel von Spielmacher Dariusz Wosz in der Winterpause zum VfL Bochum - bei dem der heute 48-jährige derzeit als Techniktrainer im Nachwuchsbereich tätig ist - begann der sportliche Niedergang der Hallenser. Denn der Abstieg aus der 2. Bundesliga konnte nicht mehr verhindert werden. Der kontinuierliche sportliche Abstieg konnte erst in der Verbandsliga (5. Liga) gestoppt werden. Ab der Saison 2000/2001 spielte der HFC für acht Spielzeiten in der NOFV-Oberliga Staffel Süd und konnte sich 2008 als Meister für die Regionalliga Nord qualifizieren. Eine Spielzeit später verpasste man als Tabellenzweiter nur knapp den Aufstieg in Liga 3, der schließlich 3 Jahre später gefeiert werden konnte.

Auf Seiten unseres FCC fehlt am Sonntag Sören Eismann aufgrund seiner 5. Gelben Karte aus dem Spiel in Köln. Dafür kehrt Dennis Slamar nach abgesessener Gelb-Rot-Sperre voraussichtlich auf seine angestammte Position in der Innenverteidigung zurück. Hinter dem Einsatz von Niclas Erlbeck (Adduktorenprobleme) steht noch ein Fragezeichen. Raphael Koczor und Dennis Slamar sind vor der Partie am Sonntag aktuell mit jeweils 4 Gelben Karten vorbelastet und müssten somit im Falle einer weiteren Verwarnung bei der Partie in Chemnitz am 3. Februar pausieren. Auf Seiten des Halleschen FC fehlt der mit 5 Treffern erfolgreichste Torschütze Martin Röser (Schulter-OP). Die beiden Innenverteidiger Max Barnofsky (Aufbautraining nach Knie-OP) und Hendrik Starostzik (Oberschenkelblessur) sowie Offensivspieler Petar Sliskovic (Aufbautraining nach Knie-OP) fallen ebenfalls verletzungsbedingt aus.

Die bisherigen Partien zwischen dem FCC und dem Halleschen FC seit der Saison 1991/1992 – mit Angabe der Torschützen in Klammern:
Saison 1991/1992 (2. Bundesliga):
FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 2:0 (Olaf Schreiber, Udo Fankhänel)
Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 0:0

Saison 2001/2002 (NOFV-Oberliga):
Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 0:1 (Olaf Holetschek (Foulelfmeter))
FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 1:0 (Christian Hauser)

Saison 2002/2003 (NOFV-Oberliga):
Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 0:0
FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 2:1 (Olaf Holetschek, Jörg Nowotny – Stefan Bloß)

Saison 2003/2004 (NOFV-Oberliga):
Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 1:2 (Holger Krauß – Carsten Klee, Kais Manai)
FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 2:0 (Eric Noll (Foulelfmeter), Kais Manai)

Saison 2004/2005 (NOFV-Oberliga):
FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 3:3 (Alexander Maul, 2 x Sebastian Hähnge – Alexander Gleis, Michel Petrick, Marcel Trehkopf)
Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 0:1 (Manuel Endres)

Saison 2017/2018 (3.Liga):
Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 0:2 (Timmy Thiele, Davud Tuma)

Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
77 Spiele: 37 Siege, 22 Unentschieden, 18 Niederlagen

Gesamtheimbilanz aus Sicht des FCC:
36 Heimspiele: 24 Siege, 9 Unentschieden, 3 Niederlagen

Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga - mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den Halleschen FC in Klammern:
SC Paderborn 07 H 4:4 (Benjamin Pintol (Foulelfmeter), Hilal El-Helwe, Petar Sliskovic, Braydon Manu)
VfR Aalen A 1:2 (Petar Sliskovic)
FC Carl Zeiss Jena H 0:2
VfL Osnabrück A 3:3 (2 x Benjamin Pintol, 1 x davon per Foulelfmeter, Hilal El-Helwe)
SpVgg Unterhaching H 1:2 (Petar Sliskovic)
Karlsruher SC A 1:1 (Martin Röser)
SV Wehen Wiesbaden H 2:1 (Martin Röser, Petar Sliskovic)
Fortuna Köln A 1:1 (Hilal El-Helwe)
Werder Bremen II A 2:1 (Fabian Baumgärtel (Foulelfmeter), Braydon Manu)
Chemnitzer FC H 0:3
Sportfreunde Lotte A 1:2 (Hilal El-Helwe)
SG Sonnenhof Großaspach H 3:0 (Martin Röser, 2 x Mathias Fetsch)
Rot-Weiß Erfurt A 1:1 (Tom Müller)
SV Meppen H 2:0 (Martin Röser, Klaus Gjasula)
Würzburger Kickers A 0:1
Preußen Münster H 3:0 (Fabian Baumgärtel, Stefan Kleineheismann, Martin Röser)
1. FC Magdeburg A 1:2 (Mathias Fetsch)
Hansa Rostock H 0:2
FSV Zwickau A 1:1 (Mathias Fetsch)
SC Paderborn 07 A 0:0
VfR Aalen H 3:2 (2 x Marvin Ajani, Mathias Fetsch)

Die Aufstellung des Halleschen FC aus dem letzten Spiel gegen den VfR Aalen:
----------------------------------------------- Tom Müller ------------------------------------------
Tobias Schilk - Stefan Kleineheismann - Royal-Dominique Fennell - Fabian Baumgärtel
---------------------- Klaus Gjasula ------------------------ Erik Zenga --------------------------
Marvin Ajani --------------------------------------------------------------------- Niklas Landgraf
---------------------- Hilal El-Helwe ---------------------- Mathias Fetsch ----------------------

In der Tabelle rangiert der Hallesche FC mit sechs Siegen, sieben Unentschieden und acht Niederlagen aus bisher 21 Spielen derzeit mit 25 Punkten und einem Torverhältnis von 30:31 auf dem 12. Platz. In der reinen Auswärtstabelle belegen die Hallenser mit einem Sieg, sechs Unentschieden und vier Niederlagen aus elf Partien auf des Gegners Platz aktuell mit 9 Punkten (Torverhältnis: 12:15) den 10. Rang.

Schiedsrichter am Sonntag gegen Halle ist Tobias Reichel (32 Jahre, Marketingmitarbeiter einer Krankenversicherung, Stuttgart), seine Assistenten sind Jonas Schieder (29 Jahre, Regensburg) und Roman Potemkin (27 Jahre, Kronach). Der für den GSV Maichingen pfeifende Tobias Reichel leitet bereits seit der Saison 2013/2014 Partien in der 3. Liga und kommt seit der aktuellen Spielzeit auch als Unparteiischer in der 2. Bundesliga zum Einsatz. Ein Spiel unseres FCC hat der Schwabe bisher nicht gepfiffen. Er war jedoch als Schiedsrichterassistent u.a. beim letztjährigen Heimauftakt gegen Fortuna Köln bereits im Ernst-Abbe-Sportfeld. Der Hallesche FC ist unter der Leitung Reichels bei einem Sieg und zwei Unentschieden noch ungeschlagen. Kleine Randnotiz: Tobias Reichel wurde mit dem Orchester aus seiner Heimatstadt Maichingen Vizeweltmeister als Akkordeonspieler im Orchester.

In der laufenden Drittligaspielzeit stand bisher erst eine Partie unter der Leitung von Tobias Reichel. Am 4. August 2017 pfiff er das 1:1 von Zwickau gegen Erfurt (8 gelbe Karten, Elfmeter für Zwickau in der Schlussminute, kicker-Note: 3,50). In der 2. Bundesliga hat er im bisherigen Saisonverlauf fünf Partien geleitet (27 gelbe Karten, 1 gelb-rote Karte, 2 rote Karten, kein Elfmeter, kicker-Durchschnittsnote: 3,20).

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FCC Lazarett

Stand: 3. August 2018

Justin Gerlach konnte nach verheilter Fraktur (Wadenbein) wieder langsam mit dem Training beginnen. Länger ausfallen Raphael Koczor (Muskelbündelriss im Adduktorenbereich) und Julian Günther-Schmidt (Innenbandverletzung im Knie). Aktuell kann darüber hinaus auch Michael Schgüler wegen einer Muskelzerrung nicht am Training teilnehmen. Noch nicht ganz fit ist nach überstandener Angina Guillaume Cros.

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Unser nächstes Spiel beginnt in ...

27.08.2018 19:00
FC Carl Zeiss Jena
vs.
FSV Zwickau
 

Letztes Spiel

19.08.2018 18:30
FC Carl Zeiss Jena
vs.
1. FC Union Berlin
 
2:4 (2:3)
Platz
Verein
Tore
+/-
Pkt
1
Preußen Münster
8:4
4
9
2
KFC Uerdingen 05
7:5
2
9
3
SpVgg Unterhaching
7:4
3
8
4
VfL Osnabrück
6:3
3
8
5
FSV Zwickau
5:2
3
8
6
FC Energie Cottbus
8:5
3
7
7
FC Carl Zeiss Jena
6:7
-1
7
8
Hallescher FC
6:4
2
6
9
Karlsruher SC
4:3
1
6
10
Hansa Rostock
6:7
-1
6
11
SG Sonnenhof Großaspach
5:4
1
5
12
TSV 1860 München
7:5
2
4
13
VfR Aalen
4:5
-1
4
14
SV Wehen Wiesbaden
7:9
-2
4
15
SV Meppen
3:5
-2
4
16
1. FC Kaiserslautern
3:5
-2
4
17
Würzburger Kickers
6:8
-2
3
18
Eintracht Braunschweig
5:7
-2
3
19
SC Fortuna Köln
3:7
-4
3
20
Sportfreunde Lotte
1:8
-7
1
Team Gegner Ergebnis
FCC VfB Auerbach 1:3
U21 FC Eisenach 5:1
U19 Hannover 96 2:0
U17 Hannover 96 1:2
U16 SC 1903 Weimar 9:0
U15 Rot-Weiß Erfurt 1:2
U14 JFC Gera 4:0
U13 SG SV Unterwellenborn 6:0
U12 FSV Sömmerda 4:1
U11 SV SCHOTT Jena 10:0
U10 Rot-Weiß Erfurt II 2:7
U9 SG SV Hermsdorf 2:1
U8    
Stand 12. Dezember 2015