FC Carl Zeiss Jena - Karlsruher SC

06.12.2017

Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 19. Spieltag der 3. Liga am Samstag, den 9. Dezember 2017 (Anstoß 13.00 Uhr im Ernst-Abbe-Sportfeld) gegen den Karlsruher SC.

Ein paar Infos zum Gegner:

Vereinsname: Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e. V.

Gründungsdatum: 6. Juni 1894

Vereinsfarben: blau-weiß

Trainer: Alois Schwartz (50 Jahre, Trainer seit 29.08.2017)

Homepage: www.ksc.de

Mitglieder: 7.300 (Stand: 01.07.2017)

Größte Erfolge: Deutscher Meister 1909 (als Karlsruher FC Phönix), Deutscher Vize-Meister 1956, DFB-Pokal-Sieger 1955 und 1956, DFB-Hallenpokal-Sieger 1995, UI-Cup-Gewinner 1996, UEFA-Pokal-Teilnahme 1993/1994 (Halbfinale), 1996/1997 und 1997/1998 (jeweils Achtelfinale), Meister der 2. Bundesliga 1975, 1984 und 2007

Erfolgreichste Torschützen: Fabian Schleusener (7 Tore in 18 Spielen), Anton Fink (5 Tore in 16 Spielen, davon 2 Elfmeter)

Durchschnittliche Anzahl der Auswärtsfahrer in der Saison 2017/2018: 884


Mit zwei Heimspielen beendet unser FCC das Fußballjahr 2017. Zum Auftakt gastiert am Samstag bereits ab 13.00 Uhr (!) der badische Traditionsverein Karlsruher SC im Ernst-Abbe-Sportfeld. Der Zweitligaabsteiger erlebte in Anbetracht des klaren Saisonziels direkter Wiederaufstieg einen mehr als durchwachsenen Start in die laufende Spielzeit. Nur 5 Punkte standen nach den ersten 6 Partien auf der Habenseite – im Hinblick auf die hohen Ansprüche zu wenig. Und so musste Coach Marc-Patrick Meister bereits früh in der Saison den Platz auf der Trainerbank der Badener räumen. Da half es auch nichts, dass aus dem letztjährigen Kader nur noch fünf Spieler auch in der laufenden Saison das blau-weiße Trikot tragen und es naturgemäß eine Zeit lang dauert, bis die annähernd komplett neu zusammengestellte Mannschaft eingespielt ist. Nachfolger des erst 37-jährigen Marc-Patrick Meister wurde Alois Schwartz (50). Der gebürtige Nürtinger ist in Thüringen kein Unbekannter, trainierte er doch in der Saison 2012/2013 den Jenaer Rivalen Rot-Weiß Erfurt. Nach 3 Jahren in Sandhausen und einem Dreivierteljahr beim 1. FC Nürnberg soll Schwartz den KSC am Ende der Saison dorthin führen, wo er zuletzt trainierte. Und der von den Verantwortlichen des KSC um Sportdirektor Oliver Kreuzer erhoffte Effekt des Trainerwechsels trat ein. Der Karlsruhr SC arbeitet sich seit dem 7. Spieltag kontinuierlich nach oben. Inzwischen rangieren die Badener auf dem 7. Tabellenrang - mit 7 Punkten Rückstand auf Relegationsrang 3 und 11 Zählern Rückstand auf das Spitzenduo aus Paderborn und Magdeburg. Nach vier Siegen in Serie, u.a. gegen die Spitzenteams aus Magdeburg (1:0), Rostock (3:0) und Paderborn (2:0) reichte es am letzten Samstag im Heimspiel gegen den VfR Aalen „nur“ zu einem torlosen Remis. Kein wirklicher Beinbruch, zumal der KSC damit in der laufenden Saison im heimischen Stadion weiterhin ungeschlagen bleibt. Nur ein Gegentor in den letzten sieben Partien unterstreicht zudem die defensive Stabilität der Badener. Mit 17 Gegentoren stellt das Team von Alois Schwartz die drittbeste Defensive der Liga. In Anbetracht des schlechten Saisonstarts und des Rückstands auf die Aufstiegsränge kann sich die Mannschaft von Alois Schwartz in den beiden Auswärtsspielen vor der Winterpause – am 20. Spieltag gastiert der KSC in Osnabrück – keinen weiteren Ausrutscher erlauben. Denn wenn am 12. Mai des kommenden Jahres unser FCC zum 38. und letzten Spieltag im Karlsruher Wildpark gastiert, soll dieser Tag nach den Vorstellungen der Karlsruher Verantwortlichen möglichst mit einer Aufstiegsfeier enden. Bis es soweit ist, liegt allerdings noch viel Arbeit vor Alois Schwartz und seinem Team. Seit 1. Oktober hat der Karlsruher SC nicht mehr verloren (0:2 in Meppen) und ist nunmehr seit sieben Partien in Serie ungeschlagen. Unser FCC kann dem eine Serie von zuletzt acht Ligaheimspielen ohne Niederlage (4 Siege, 4 Unentschieden) entgegenhalten. Nur die erste Heimpartie gegen Fortuna Köln ging am 29. Juli mit 0:2 verloren. Unser FCC ist vor der Partie am Samstag somit seit 133 Tagen ohne Niederlage im heimischen Paradies.

Viermal standen sich unser FCC und der Karlsruher SC bisher im Rahmen eines Pflichtspiels gegenüber. Die Bilanz hieraus spricht mit einem Sieg und drei Niederlagen aus Jenaer Sicht klar für die Badener. Sowohl in der Saison 2000/2001 in der Regionalliga Süd, als auch in der Spielzeit 2006/2007 in der 2. Bundesliga hat unser FCC hierbei das Heimspiel verloren. Beim bis dato letzten Aufeinandertreffen mit dem Karlsruher SC vor mehr als 10 ½ Jahren am 11. März 2007 unterlag unser FCC vor 10.394 Zuschauern im Ernst-Abbe-Sportfeld mit 1:3. Der heutige Zeiss-Coach Mark Zimmermann erzielte damals den zwischenzeitlichen Ausgleich. Der KSC wurde am Ende der Saison Meister der 2. Bundesliga und stieg in die Beletage auf. Unser FCC sicherte sich am letzten Spieltag mit einem 2:1-Erfolg in Augsburg bekanntlich den Klassenerhalt.

Guillaume Cros kassierte in Unterhaching die fünfte Gelbe Karte in der laufenden Saison und ist damit beim Duell gegen den KSC zum Zuschauen gezwungen.
Justin Schau (Muskelverletzung), Maximilian Schlegel (Muskelfaserriss) und Niclas Erlbeck (Adduktorenprobleme) stehen für einen Einsatz ebenfalls nicht zur Verfügung. Raphael Koczor, Dennis Slamar und Sören Eismann sind vor dem Spiel am Samstag aktuell mit jeweils 4 Gelben Karten vorbelastet und müssten somit im Falle einer weiteren Verwarnung bei der letzten Partie des Jahres gegen den SV Wehen Wiesbaden am 16. Dezember pausieren. Auf Seiten des Karlsruher SC fehlt der defensive Mittelfeldspieler Marcel Mehlem ebenfalls aufgrund seiner 5. Gelben Karte aus der Partie gegen Aalen. Alois Schwartz muss daher seine Startformation erstmals seit 5 Spielen wieder ändern. Bis auf Andreas Hofmann (Knieverletzung) sind sonst alle KSC-Spieler einsatzbereit.

Die bisherigen Partien zwischen dem FCC und dem Karlsruher SC – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen in Klammern:
Saison 2000/2001 (Regionalliga Süd):
FC Carl Zeiss Jena - Karlsruher SC 0:1 (Vitus Nagorny)
Karlsruher SC - FC Carl Zeiss Jena 1:3 (Carsten Rothenbach – Dirk Böcker, 2 x Miroslav Jovic)

Saison 2006/2007 (2. Bundesliga):
Karlsruher SC - FC Carl Zeiss Jena 4:1 (2 x Sebastian Freis, Edmond Kapllani, Bradley Carnell – Christian Fröhlich (Foulelfmeter))
FC Carl Zeiss Jena - Karlsruher SC 1:3 (Mark Zimmermann - Giovanni Federico, Edmond Kapllani, Bradley Carnell)

Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
4 Spiele: 1 Sieg, 3 Niederlagen

Gesamtheimbilanz aus Sicht des FCC:
2 Heimspiele: 2 Niederlagen

Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den Karlsruher SC in Klammern:
VfL Osnabrück H 2:2 (Dominik Stroh-Engel, Anton Fink (Foulelfmeter))
SpVgg Unterhaching A 2:3 (Anton Fink (Foulelfmeter), David Pisot)
Werder Bremen II A 0:2
SV Wehen Wiesbaden H 2:1 (Anton Fink, Kai Bülow)
Fortuna Köln A 0:4
Hallescher FC H 1:1 (Fabian Schleusener)
Chemnitzer FC A 0:0
Sportfreunde Lotte H 1:0 (Anton Fink)
SG Sonnenhof Großaspach A 0:1
Rot-Weiß Erfurt H 2:0 (Andre Laurito (Eigentor), Fabian Schleusener)
SV Meppen A 0:2
Würzburger Kickers H 2:0 (2 x Fabian Schleusener)
Preußen Münster A 1:1 (Jonas Föhrenbach)
1. FC Magdeburg H 1:0 (Marvin Wanitzek)
Hansa Rostock A 3:0 (2 x Fabian Schleusener, Anton Fink)
FSV Zwickau H 1:0 (Daniel Gordon)
SC Paderborn 07 A 2:0 (Fabian Schleusener, Marcel Mehlem)
VfR Aalen H 0:0

Die Aufstellung des Karlsruher SC aus dem letzten Spiel gegen den VfR Aalen:
------------------------------- Benjamin Uphoff -------------------------------
Matthias Bader -- Daniel Gordon -- David Pisot -- Jonas Föhrenbach
Burak Camoglu - Marcel Mehlem - Marvin Wanitzek - Florent Muslija
-------------- Anton Fink ------------- Fabian Schleusener -------------------

In der Tabelle rangiert der Karlsruher SC mit acht Siegen, fünf Unentschieden und fünf Niederlagen aus bisher 18 Spielen derzeit mit 29 Punkten und einem Torverhältnis von 20:17 auf dem 7. Rang. In der reinen Auswärtstabelle rangieren die Badener mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen aus neun Partien auf des Gegners Platz aktuell mit 8 Punkten und einem Torverhältnis von 8:13 auf dem 11. Platz.

Schiedsrichter am Samstag gegen den Karlsruher SC ist Bastian Börner (31 Jahre, Dortmund), seine Assistenten sind Alexander Ernst (25 Jahre, Schwerte) und Jörn Schäfer (26 Jahre, Herten).

Der für den BSV Lendringsen pfeifende Bastian Börner leitet seit der Saison 2015/2016 Partien in der 3. Liga. Ebenfalls seit 2015 kommt der Unparteiische als Schiedsrichterassistent in der 2. Bundesliga zum Einsatz. Eine Partie der 1. Mannschaft unseres FCC hat der Westfale bis dato ebenso wenig gepfiffen wie den Karlsruher SC. In der laufenden Drittligaspielzeit standen bisher fünf Partien unter der Leitung Börners (26 gelbe Karten, 1 rote Karte, 2 Elfmeter, kicker-Durchschnittsnote: 3,50). Dabei gab es bei zwei Unentschieden und drei Auswärtssiegen noch keinen Heimerfolg.

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FCC Lazarett

Stand: 11. Dezember 2017

Aktuell nicht im Training sind Justin Schau (Muskelverletzung), Maximilian Schlegel (Muskelfaserriss), Niclas Erlbeck (Adduktorenprobleme) und Sören Eismann (Muskelfaserriss). Kevin Pannewitz absolviert derzeit ein individuelles Trainingsprogramm, um im Idealfall zur Rückrunde im neuen Jahr anzugreifen.

 

 

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Unser nächstes Spiel beginnt in ...

16.12.2017 13:00
FC Carl Zeiss Jena
vs.
SV Wehen Wiesbaden
 

Letztes Spiel

09.12.2017 13:00
FC Carl Zeiss Jena
vs.
Karlsruher SC
 
0:0 (0:0)
Platz
Verein
Tore
+/-
Pkt
1
SC Paderborn 07
47:24
23
43
2
1. FC Magdeburg
31:18
13
43
3
SV Wehen Wiesbaden
37:13
24
36
4
Hansa Rostock
27:16
11
34
5
SC Fortuna Köln
32:24
8
32
6
SG Sonnenhof Großaspach
29:25
4
31
7
SpVgg Unterhaching
32:31
1
31
8
Karlsruher SC
20:17
3
30
9
SV Meppen
25:25
0
28
10
VfR Aalen
25:23
2
25
11
Würzburger Kickers
27:31
-4
25
12
Hallescher FC
27:29
-2
21
13
FC Carl Zeiss Jena
19:25
-6
21
14
VfL Osnabrück
21:29
-8
21
15
Sportfreunde Lotte
21:27
-6
19
16
Preußen Münster
18:28
-10
18
17
FSV Zwickau
17:30
-13
18
18
Werder Bremen II
18:31
-13
17
19
Chemnitzer FC
24:34
-10
16
20
FC Rot-Weiß Erfurt
10:27
-17
12
Team Gegner Ergebnis
FCC VfB Auerbach 1:3
U21 FC Eisenach 5:1
U19 Hannover 96 2:0
U17 Hannover 96 1:2
U16 SC 1903 Weimar 9:0
U15 Rot-Weiß Erfurt 1:2
U14 JFC Gera 4:0
U13 SG SV Unterwellenborn 6:0
U12 FSV Sömmerda 4:1
U11 SV SCHOTT Jena 10:0
U10 Rot-Weiß Erfurt II 2:7
U9 SG SV Hermsdorf 2:1
U8
Stand 12. Dezember 2015