Hallescher FC - FC Carl Zeiss Jena

31.07.2017

Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 3. Spieltag der 3. Liga am Dienstag, den 1. August 2017 (Anstoß 19.00 Uhr im ERDGAS Sportpark) beim Halleschen FC.

Ein paar Infos zum Gegner:

Vereinsname: Hallescher Fußballclub e. V.

Gründungsdatum: 26. Januar 1966

Vereinsfarben: rot-weiß

Trainer: Rico Schmitt (48 Jahre, Trainer seit 13.04.2016)

Homepage: www.hallescherfc.de

Mitglieder: 1.508 (Stand: 14.06.2017)

Größte Erfolge: DDR-Meister 1952, FDGB-Pokalsieger 1956 und 1962, Teilnahme am Europapokal der Pokalsieger 1962, Teilnahme am UEFA-Pokal 1971 und 1991, Landespokalsieger Sachsen-Anhalt 1994, 2002, 2008, 2010, 2011, 2012, 2015 und 2016, Aufstieg in die 3. Liga 2012

Erfolgreichste Torschützen: Petar Sliskovic (2 Treffer in 2 Spielen), Benjamin Pintol (per Foulelfmeter), Hilal El-Helwe und Braydon Manu (je 1 Treffer)

Stadion: ERDGAS Sportpark (Adresse: Kantstr. 2, 06110 Halle (Saale)). Kapazität: 15.057 Zuschauer, davon 8.850 Stehplätze, alle Plätze überdacht

Heimzuschauerschnitt in der Saison 2016/2017: 6.587


Nach mehr als 12 Jahre, exakt nach 4.469 Tagen, kommt es am Dienstag im Rahmen eines Pflichtspiels erstmals wieder zum Duell zwischen dem Halleschen FC und unserem FCC. Das Aufeinandertreffen im Hallenser ERDGAS Sportpark ist die insgesamt 77. Auflage des Saale-Duells und das in Summe 40. direkte Duell beider Teams in Halle. Die Gesamtbilanz der bisher 76 Spiele zwischen beiden Teams spricht mit 36 Siegen, 22 Unentschieden und 18 Niederlagen klar für unseren FCC. Leicht negativ ist allerdings die Auswärtsbilanz: Von 39 Pflichtspielen beim HFC konnte unser FCC nur 12 Duelle gewinnen, ebenso oft teilten sich beide Teams die Punkte und 15-mal behielt der HFC die Punkte. Sehr eindeutig ist die Bilanz beim Blick auf die zehn Spiele seit der Wende. Hiervon konnte der Hallesche FC kein einziges gewinnen. Siebenmal siegte unser FCC und drei weitere Aufeinandertreffen endeten unentschieden. Der letzte Sieg der Hallenser datiert noch aus der letzten DDR-Oberliga-Saison 1990/1991. Am 26. April 1991 siegte Halle noch unter dem Vereinsnamen HFC Chemie vor 6.611 Zuschauern im Kurt-Wabbel-Stadion mit 3:1. Zweimal Lutz Schülbe und Dirk Wüllbier steuerten hierbei die Treffer für den HFC bei, für unseren FCC traf Heiko Weber unmittelbar nach seiner Einwechslung zum zwischenzeitlichen 1:2 aus Jenaer Sicht. Der Hallesche FC wartet folglich am Dienstag bereits 9.594 Tage auf einen Sieg gegen unseren FCC.

Der Hallesche FC und unser FCC gaben sich im Sommer 2012 förmlich die Klinge in die Hand. Während unser FCC als Drittletzter der 3. Liga den schmerzlichen Abstieg in die Regionalliga Nordost verkraften musste, wurde der Hallesche FC Meister der letztmals dreigleisigen Regionalliga Nord und startete vor etwas mehr als einer Woche folglich in seine sechste Saison in Liga 3. Bis dato lief der HFC am Saisonende auf den Plätzen 10, 9, 10 und zuletzt zweimal Rang 13 ein. Maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die 3. Liga hatte Coach Sven Köhler, der am 30. August 2015 nach 8 Jahren als Cheftrainer beurlaubt wurde. Sein Nachfolger wurde Stefan Böger, der im April 2016 auf die neugeschaffene Stelle des Sportdirektors beim HFC wechselte und auf der Trainerbank von Rico Schmitt ersetzt wurde. Die Personalie Stefan Böger war in der Sommerpause eines der bestimmenden Themen rund um den Halleschen FC. Ende Juni ist Böger an die Verantwortlichen des HFC mit dem Wunsch herangetreten, den Club verlassen zu wollen. Dieser Entschluss sei schon seit Winter bei ihm gereift. Als Grund nennt Böger öffentlich die mangelhafte Zusammenarbeit und den ungenügenden Austausch mit Cheftrainer Rico Schmitt. Mitte Juli gab der Hallesche FC dann doch dem Wunsch von Böger nach und löste den eigentlich bis Sommer 2019 laufenden Vertrag des bisherigen Sportdirektors vorzeitig auf. "Die Themenfelder und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entsprachen letztlich weder meinem Ehrgeiz noch meinem Anspruch, so dass ich mich als Fußball-Enthusiast nicht wie erhofft verwirklichen konnte", erläuterte Böger seinen Wunsch zur Vertragsauflösung. Die Aufgaben des Sportdirektors werden zunächst intern auf Manager Ralph Kühne, Trainer Rico Schmitt und Nachwuchskoordinator Alexander Sahm aufgeteilt. Stefan Böger, der für unseren FCC insgesamt 156 Pflichtspiele (9 Tore) absolvierte, wird mit einer Tätigkeit als Betreuer der chinesischen U20 in Verbindung gebracht. Diese tritt bekanntlich ab der Rückrunde als Gastmannschaft in der Regionalliga Südwest an.

Neben Stefan Böger gibt es zahlreiche weitere Spieler und Betreuer, die bereits für den Halleschen FC und unseren FCC tätig waren. Marco Kämpfe (45), der seit April 2016 als Co-Trainer von Rico Schmitt beim HFC unter Vertrag steht, war jahrelang für unseren FCC im Traineramt tätig. Unter Chefcoach Heiko Weber war Kämpfe im Zeitraum Juli 2004 bis April 2007 für insgesamt 112 Partien Co-Trainer. Nach Co-Trainer-Tätigkeiten beim FC Energie Cottbus (u.a. unter Heiko Weber) sowie dem FC Erzgebirge Aue (u.a. unter Rico Schmitt und Heiko Weber), kehrte Kämpfe im Sommer 2013 zum FCC zurück. Zunächst als Co von Petrik Sander wurde Kämpfe für zwei Partien übergangsweise Interimstrainer und rückte anschließend unter Andreas Zimmermann wieder auf den Posten des Co-Trainers. Nach 14 Partien als Cheftrainer des ZFC Meuselwitz wurde Marco Kämpfe Anfang 2015 zunächst Fitnesstrainer unter Rico Schmitt bei Kickers Offenbach und folgte Schmitt schließlich im April 2016 weiter zum HFC. Auf sein 150. Pflichtspiel für unseren FCC muss wohl noch bis nächste Woche Sören Eismann (29) warten. Der Rudolstädter stand von Sommer 2011 bis Sommer 2013 beim HFC unter Vertrag, absolvierte insgesamt 52 Partien in Regionalliga Nord, 3. Liga und DFB-Pokal für die Hallenser und erzielte hierbei einen Treffer – beim 3:0-Derbysieg gegen Magdeburg am 11. April 2012.

Der HFC startete mit einem furiosen 4:4 im Heimspiel gegen den SC Paderborn in die Saison. Nach einer Stunde lagen die Rot-Weißen eigentlich chancenlos mit 1:4 zurück. Doch der Kopfballtreffer des eingewechselten Hilal El-Helwe (73.) und das Tor von Angreifer Petar Sliskovic (74.) brachten Halle innerhalb von nur 60 Sekunden zurück in die Partie. Als dann der zusammen mit El-Helwe eingewechselte Braydon Manu sieben Minuten vor dem Ende tatsächlich noch den Ausgleich zum 4:4 erzielte, fand die torreichste Partie der bisherigen Saison in Liga 3 eine nicht mehr für möglich geglaubte Entwicklung. „Beim Stand von 1:4 hatten wir alle das Gefühl, der HFC sei mausetot. Sowohl wir als Trainer als auch unsere Spieler. Vielleicht waren wir uns zu sicher“ zeigte sich Paderborns Trainer Steffen Baumgart nach dem Schlusspfiff zerknirscht ob des aus Paderborner Sicht unnötigen Unentschiedens. Am Samstag stand für den Halleschen FC das Auswärtsspiel beim VfR Aalen auf dem Plan. Auf der Ostalb ergaben sich in Halbzeit eins Chancen für beide Teams – mit leichten Feldvorteilen für die Hausherren. HFC-Torwart Oliver Schnitzler verhinderte zweimal stark den Rückstand für seine Farben. Doch nach einer knappen Stunde war er im Anschluss an einen Aalener Konter gegen den Linksschuss von Wegkamp machtlos. Ein weiterer Gegenangriff der Hausherren brachte gegen zu weit aufgerückte Hallenser 20 Minuten vor dem Ende die 2:0-Führung. Als Petar Sliskovic per Kopf im Anschluss an einen Eckball nur drei Minuten später mit seinem zweiten Saisontreffer auf 1:2 aus Hallenser Sicht verkürzte, kamen Erinnerungen an die Vorwoche hoch. Doch am Ende brachte Aalen den knappen Vorsprung mit letzter Kraft über die Zeit.

Der Hallesche FC entstand am 26. Januar 1966 durch die Ausgliederung der Fußballsektion aus dem SC Chemie Halle. Als Vorläufer des Clubs gelten die SG Glaucha, die ZSG Union Halle, die SG Freiimfelde Halle, die BSG Turbine Halle (DDR-Meister 1952), der SC Chemie Halle-Leuna (FDGB-Pokalsieger 1956), der SC Chemie Halle (FDGB-Pokalsieger 1962) sowie der Hallesche FC Chemie. Unter diesem Vereinsnamen bestand der Verein bis zum 1. Juni 1991. Die erfolgreichste Zeit in der DDR-Oberliga hatte Halle in den Jahren 1966 bis 1973. Durch Platz 3 am Ende der Saison 1970/1971 gelang die Qualifikation für den UEFA-Pokal. Als FDGB-Pokalsieger 1962 spielte man bereits neun Jahre vorher im Europapokal mit, scheiterte jedoch in der 1. Runde des Europapokals der Pokalsieger am OFK Belgrad. In der 1. Runde des UEFA-Pokals 1971/1972 traf man auf den PSV Eindhoven. Nach einem 0:0 im Hinspiel in Halle, wurde die Mannschaft am Vorabend des Rückspiels in einen Großbrand des Hotels in Eindhoven verwickelt. Dabei kam Nachwuchsspieler Wolfgang Hoffmann ums Leben. Weitere Spieler verletzten sich teils bei Rettungsversuchen anderer Bewohner teilweise schwer. Der HFC Chemie zog sich daraufhin aus dem Wettbewerb zurück, das Rückspiel wurde nicht mehr ausgetragen. Dem Oberligaabstieg 1973 folgte der direkte Wiederaufstieg, an den sich zehn weitere Spielzeiten in der höchsten Spielklasse der DDR anschlossen. In der Saison 1991/1992 nahm Halle als Viertplatzierter der Oberliga Nordost erneut am UEFA-Pokal teil. Gegen Torpedo Moskau kam das Aus allerdings bereits in Runde 1. In der genannten Spielzeit trat Halle in der Südstaffel der 2. Bundesliga an. Mit dem Wechsel von Spielmacher Dariusz Wosz in der Winterpause zum VfL Bochum - bei dem der heute 48-jährige derzeit als Techniktrainer im Nachwuchsbereich tätig ist - begann der sportliche Niedergang der Hallenser. Denn der Abstieg aus der 2. Bundesliga konnte nicht mehr verhindert werden. Der kontinuierliche sportliche Abstieg konnte erst in der Verbandsliga (5. Liga) gestoppt werden. Ab der Saison 2000/2001 spielte der HFC für acht Spielzeiten in der NOFV-Oberliga Staffel Süd und konnte sich 2008 als Meister für die Regionalliga Nord qualifizieren. Eine Spielzeit später verpasste man als Tabellenzweiter nur knapp den Aufstieg in Liga 3, der schließlich 3 Jahre später gefeiert werden konnte.

Die Rekonvaleszenten Sören Eismann (Leisten-OP), Manfred Starke (Schambein) und Niclas Erlbeck (Adduktoren) befinden sich derzeit im Aufbautraining, werden aber voraussichtlich erst nach der englischen Woche wieder einsatzbereit sein. Maximilian Schlegel spielte nach seinem am 30. Oktober 2016 erlittenen Kreuzbandriss am Samstag im Testspiel der U21 bei der Zweitvertretung des ZFC Meuselwitz erstmals wieder über 90 Minuten. Er könnte damit am Dienstag nach mehr als 9 Monaten erstmals in den Kader der 1. Mannschaft zurückkehren. Auf Seiten des HFC fehlten am Samstag in Aalen kurzfristig der etatmäßige Rechtsverteidiger Tobias Schilk (muskuläre Probleme im Oberschenkel) und Offensivspieler Benjamin Pintol (Fersenprobleme). Bereits länger muss Rico Schmitt zudem auf die Defensivspieler Fabian Franke (Aufbautraining nach Achillessehnen-OP) und Niklas Landgraf (Innenbandverletzung) sowie den etatmäßigen Kapitän Klaus Gjasula (Mittelfußbruch) verzichten.

Die bisherigen Partien zwischen dem FCC und dem Halleschen FC seit der Saison 1991/1992 – mit Angabe der Torschützen in Klammern:
Saison 1991/1992 (2. Bundesliga):
FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 2:0 (Olaf Schreiber, Udo Fankhänel)
Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 0:0

Saison 2001/2002 (NOFV-Oberliga):
Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 0:1 (Olaf Holetschek (Foulelfmeter))
FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 1:0 (Christian Hauser)

Saison 2002/2003 (NOFV-Oberliga):
Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 0:0
FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 2:1 (Olaf Holetschek, Jörg Nowotny – Stefan Bloß)

Saison 2003/2004 (NOFV-Oberliga):
Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 1:2 (Holger Krauß – Carsten Klee, Kais Manai)
FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 2:0 (Eric Noll (Foulelfmeter), Kais Manai)

Saison 2004/2005 (NOFV-Oberliga):
FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 3:3 (Alexander Maul, 2 x Sebastian Hähnge – Alexander Gleis, Michel Petrick, Marcel Trehkopf)
Hallescher FC – FC Carl Zeiss Jena 0:1 (Manuel Endres)

Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
76 Spiele: 36 Siege, 22 Unentschieden, 18 Niederlagen

Gesamtauswärtsbilanz aus Sicht des FCC:
39 Auswärtsspiele: 12 Siege, 12 Unentschieden, 15 Niederlagen

Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga - mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den Halleschen FC in Klammern:
SC Paderborn 07 H 4:4 (Benjamin Pintol (Foulelfmeter), Hilal El-Helwe, Petar Sliskovic, Braydon Manu)
VfR Aalen A 1:2 (Petar Sliskovic)

Die Aufstellung des Halleschen FC aus dem letzten Spiel beim VfR Aalen:
------------------------------------------ Oliver Schnitzler --------------------------------------
Marvin Ajani - Stefan Kleineheismann - Hendrik Starostzik - Fabian Baumgärtel
--------------- Royal-Dominique Fennell --------------------- Daniel Bohl ----------------
Hilal El-Helwe ----------------------- Mathias Fetsch ---------------------- Martin Röser
------------------------------------------- Petar Sliskovic ----------------------------------------

In der Tabelle rangiert der Hallesche FC sieglos mit einem Unentschieden und einer Niederlage aus bisher zwei Spielen derzeit mit 1 Punkt und einem Torverhältnis von 5:6 auf dem 13. Platz. In der noch wenig aussagekräftigen reinen Heimtabelle belegen die Hallenser mit einem Unentschieden im ERDGAS Sportpark aktuell mit 1 Punkt (Torverhältnis: 4:4) den 11. Rang.

Schiedsrichter am Dienstag in Halle ist Lasse Koslowski (30 Jahre, Berlin), seine Assistenten sind Timo Wlodarczak (29 Jahre, Bebra-Weiterode/Hessen) und Dennis Meinhardt (25 Jahre, Fulda). Lasse Koslowski kommt seit der letzten Saison als Schiedsrichter in der 2. Bundesliga zum Einsatz, nachdem er erst zur Saison 2014/2015 als Schiedsrichter in die 3. Liga aufgestiegen ist. Er hat in der abgelaufenen Spielzeit acht Partien der zweithöchsten deutschen Spielklasse gepfiffen (38 gelbe Karten, 2 gelb-rote Karten). Seine kicker-Durchschnittsnote lag bei 3,75. Daneben ist Koslowski ebenfalls seit der letzten Saison Schiedsrichterassistent in der 1. Bundesliga. Unser FCC hat unter der Leitung des Berliners eine ausgeglichene Bilanz.

Partien unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Lasse Koslowski:
2012/2013 VfB Auerbach H 5:3 (6 gelbe Karten)
2012/2013 VfB Auerbach A 1:1 (4 gelbe Karten, gelb-rote Karte gegen M. Peßolat)
2013/2014 FSV Zwickau H 1:1 (5 gelbe Karten)
2013/2014 1. FC Magdeburg H 1:4 (5 gelbe Karten)
2014/2015 FSV Zwickau H 0:2 (5 gelbe Karten)
2014/2015 VFC Plauen A 3:1 (1 gelbe Karte)

Gesamtbilanz unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Lasse Koslowski:
6 Spiele: 2 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen

09.12.2017

Torlos auch gegen den KSC

Der FC Carl Zeiss Jena ist auch im neunten Ligaheimspiel nacheinander ohne Niederlage geblieben....weiter lesen

07.12.2017

FCC erwartet mit KSC "Mannschaft der Stunde"

Am Samstag (9.12.), 13.05 Uhr, bekommt es der FC Carl Zeiss Jena zum Abschluss der Hinrunde mit dem...weiter lesen

05.12.2017

Das FCC-Nachwuchstelegramm

U17 klarer Sieger im Thüringen-Derby / U15 knackt Tore-Schallmauer / U9, U10 und U13 starten in die...weiter lesen

FCC Lazarett

Stand: 11. Dezember 2017

Aktuell nicht im Training sind Justin Schau (Muskelverletzung), Maximilian Schlegel (Muskelfaserriss), Niclas Erlbeck (Adduktorenprobleme) und Sören Eismann (Muskelfaserriss). Kevin Pannewitz absolviert derzeit ein individuelles Trainingsprogramm, um im Idealfall zur Rückrunde im neuen Jahr anzugreifen.

 

 

Für eine optimale medizinische Unterstützung vertraut der FCC auf Bandagen und Kompressionsstrümpfe der Bauerfeind AG. Gemeinsam mit unserer medizinischen Abteilung setzt das Thüringer Unternehmen aus Zeulenroda als offizieller Medizinischer Partner alles daran, die Spieler mit individuell angepassten Produkten vor Verletzungen zu schützen bzw. so schnell wie möglich wieder fit zu bekommen.

Die Produkte sind für jedermann im Sanitätsfachhandel erhältlich. Weitere Informationen finden Sie...

Der FC Carl Zeiss Jena wird vom renommierten Waldkrankenhaus Eisenberg sportmedizinisch betreut und profitiert somit vom umfassenden Knowhow Thüringens einziger Universitätsorthopädie.

Das Waldkrankenhaus Eisenberg deckt dabei die mannschaftsärztliche Spielbetreuung ab und zeichnet zudem für die Verletzungsdiagnose, -therapie sowie die sportliche Betreuung verantwortlich. Mit dem Lehrstuhl für Orthopädie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) genießt das Waldkrankenhaus Eisenberg national und...

Unser Apotheken-Partner vor Ort ist die LINDA Klosterberg Apotheke in Bad Berka. Als eine von deutschlandweit rund 1.100 "LINDA Apotheken" steht sie für kompetente Beratung, ausgezeichnete Servicequalität, abwechslungsreiche Aktionen, exklusive Vorteile und eine ganz besondere Kundennähe. Kunden können in den LINDA Apotheken zum Beispiel PAYBACK Punkte sammeln und regelmäßig an tollen Gewinnspielen teilnehmen. Zudem erhalten Sie LINDA eigene Zeitschriften und monatlich tolle...

Unser nächstes Spiel beginnt in ...

16.12.2017 13:00
FC Carl Zeiss Jena
vs.
SV Wehen Wiesbaden
 

Letztes Spiel

09.12.2017 13:00
FC Carl Zeiss Jena
vs.
Karlsruher SC
 
0:0 (0:0)
Platz
Verein
Tore
+/-
Pkt
1
SC Paderborn 07
47:24
23
43
2
1. FC Magdeburg
31:18
13
43
3
SV Wehen Wiesbaden
37:13
24
36
4
Hansa Rostock
27:16
11
34
5
SC Fortuna Köln
32:24
8
32
6
SG Sonnenhof Großaspach
29:25
4
31
7
SpVgg Unterhaching
32:31
1
31
8
Karlsruher SC
20:17
3
30
9
SV Meppen
25:25
0
28
10
VfR Aalen
25:23
2
25
11
Würzburger Kickers
27:31
-4
25
12
Hallescher FC
27:29
-2
21
13
FC Carl Zeiss Jena
19:25
-6
21
14
VfL Osnabrück
21:29
-8
21
15
Sportfreunde Lotte
21:27
-6
19
16
Preußen Münster
18:28
-10
18
17
FSV Zwickau
17:30
-13
18
18
Werder Bremen II
18:31
-13
17
19
Chemnitzer FC
24:34
-10
16
20
FC Rot-Weiß Erfurt
10:27
-17
12
Team Gegner Ergebnis
FCC VfB Auerbach 1:3
U21 FC Eisenach 5:1
U19 Hannover 96 2:0
U17 Hannover 96 1:2
U16 SC 1903 Weimar 9:0
U15 Rot-Weiß Erfurt 1:2
U14 JFC Gera 4:0
U13 SG SV Unterwellenborn 6:0
U12 FSV Sömmerda 4:1
U11 SV SCHOTT Jena 10:0
U10 Rot-Weiß Erfurt II 2:7
U9 SG SV Hermsdorf 2:1
U8
Stand 12. Dezember 2015