FC Carl Zeiss Jena - FC Würzburger Kickers

04.03.2018

Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 28. Spieltag der 3. Liga am Dienstag, den 6. März 2018 (Anstoß 19.00 Uhr im Ernst-Abbe-Sportfeld) gegen den FC Würzburger Kickers.

Ein paar Infos zum Gegner:

Vereinsname: Fußball-Club Würzburger Kickers e. V.

Gründungsdatum: 17. November 1907

Vereinsfarben: rot-weiß

Trainer: Michael Schiele (40 Jahre, Trainer seit 23.10.2017)

Homepage: https://www.wuerzburger-kickers.de/

Mitglieder: 1.600 (Stand: Juli 2016)

Größte Erfolge: Aufstieg in die 2. Bundesliga 1977 und 2016, Aufstieg in die 3. Liga 2015, Aufstieg in die Regionalliga Bayern 2012, Landespokalsieger 2014 und 2016

Erfolgreichste Torschützen: Orhan Ademi (8 Tore in 22 Spielen, davon 2 Elfmeter), Patrick Göbel, Ioannis Nikolaou und Simon Skarlatidis (je 4 Tore), Felix Müller und Sebastian Neumann (je 3 Tore)

Durchschnittliche Anzahl der Auswärtsfahrer in der Saison 2017/2018: 143


Am Dienstag empfängt unser FCC unter Flutlicht im Ernst-Abbe-Sportfeld den Tabellenneunten FC Würzburger Kickers. Es ist zugleich der Beginn eines neuen Zeitabschnitts, denn nach der Demontage der alten Flutlichtmasten findet im Paradies erstmals wieder ein Spiel unter stationärem Flutlicht statt. Die alten Masten, die am 20. Februar 1974 beim 4:0-Sieg unseres FCC gegen den BFC Dynamo erstmals ein Jenaer Pflichtspiel erhellten, wurden ab dem 19. Juli 2013 demontiert, weil aufgrund Rostbefalls die Standsicherheit nicht mehr gewährleistet war. Am 16. April 2013, am Dienstag vor exakt 1.785 Tagen, erlebten Mannschaft und Fans unseres FCC letztmals ein Pflichtspiel unter den alten Masten. Mit 3:0 wurde damals im Regionalligaheimspiel der 1. FC Lokomotive Leipzig besiegt. Am 22. Mai 2013 wurde beim 1:0-Sieg des SV Schott Jena im Thüringenpokalfinale gegen den FC Rot-Weiß Erfurt das letzte Mal das altehrwürdige Flutlicht angeknipst. Seitdem fanden im Ernst-Abbe-Sportfeld insgesamt drei Begegnungen unseres FCC unter mobilen Flutlichtmasten statt, das jeweils extra aus England in die Lichtstadt befördert werden musste. Bei der Zweitrundenbegegnung im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart am 28. Oktober 2015 (0:2) erhellten die Sattelschlepper mit entsprechenden Lichteinheiten ebenso das Spielfeld wie fünf Tage zuvor zur Generalprobe des Flutlichts beim Regionalligaspiel gegen den Berliner AK (3:1). Die bis dato letzte Partie unter mobilem Flutlicht absolvierte unser FCC am 19. August 2016 in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen den FC Bayern München. 19.000 Zuschauer stellten damals einen Nachwenderekord auf und sahen einen 5:0-Erfolg des haushohen Favoriten aus der bayerischen Landeshauptstadt. 564 Tage später erleuchten die seit Dezember 2017 hochgezogenen Masten mit LED-Leuchten am Dienstag erstmals das Spielfeld im Ernst-Abbe-Sportfeld und werden somit beim Duell gegen den FC Würzburger Kickers für eine ganz besondere Atmosphäre sorgen.

Während unser FCC am Wochenende aufgrund der witterungsbedingten Absage der Partie beim SV Meppen pausierte, fand das Heimspiel des FC Würzburger Kickers am Samstag gegen den VfR Aalen wie geplant statt. Am 40. Geburtstag von Cheftrainer Michael Schiele, der Ende Oktober 2017 Stephan Schmidt ablöste, dem er zuvor als Co-Trainer assistierte, kam Würzburg gegen Aalen nach einem 0:2-Rückstand zur Pause noch zu einem 2:2. 15 Minuten vor dem Ende reagierte Orhan Ademi nach einem Pfostenschuss von Abwehrspieler Sebastian Neumann im Anschluss an einen Eckball am schnellsten und brachte die Kugel im Tor unter. Es war der achte Treffer von Ademi in der laufenden Spielzeit – er ist damit erfolgreichster Schütze seines Teams. 10 Minuten später bereitete erneut eine Ecke den Weg zum Würzburger Ausgleich. Diesmal drückte der aufgerückte Mannschaftskapitän Sebastian Neumann selbst die Kugel aus Nahdistanz über die Linie. Mit dem 2:2 gegen den VfR Aalen kam Würzburg zum dritten Mal in Folge zu einem Remis. Der letzte Auswärtserfolg der Unterfranken datiert vom 21. Januar, als die Zweitvertretung des SV Werder an der Weser mit 1:0 besiegt wurde. Unser FCC ist im heimischen Ernst-Abbe-Sportfeld in der laufenden Saison bekanntlich seit dem 2. Spieltag und der 0:2-Niederlage gegen Fortuna Köln ungeschlagen. Seit diesem 29. Juli 2017 sind am Dienstag bereits 220 Tage vergangen.

Die Würzburger Kickers, die nach einem Jahr in der Zweitklassigkeit von 14 der 20 Drittligatrainer vor der Saison als Favorit auf den Aufstieg gesehen wurden, wurden dieser Rolle im bisherigen Saisonverlauf nur selten gerecht. Der Zug „direkter Wiederaufstieg“ ist bei derzeit bereits 11 Zählern Rückstand auf Relegationsrang 3 nahezu abgefahren. Und dennoch haben sich die Unterfranken zuletzt deutlich verbessert. Denn man darf nicht vergessen, dass sie am Ende des 14. Spieltags mit nur 10 Punkten sogar das Tabellenschlusslicht bildeten, sich zuletzt aber peu à peu nach oben arbeiteten. Das komplett neue Team - es stehen nur 6 Spieler im Kader, die auch bereits in der letzten Saison das Trikot der Kickers getragen haben – zeigte zuletzt gegen die Topteams aus Magdeburg (1:0) und Paderborn (0:0), dass sie sicherlich ein Wörtchen im Kampf um den Aufstieg mitreden würden, wenn sie nicht das erste Saisondrittel so komplett in den Sand gesetzt hätten.

Bei der Pflichtspielpremiere gegen die Würzburger Kickers kam unser FCC am 20. September 2017 zu einem 2:2. Durch die Treffer von Mannschaftskapitän René Eckardt und Julian Günther-Schmidt führten wir am 20. September des Vorjahres nach 20 Minuten mit 2:0. Unter dem Flutlicht der Flyeralarm-Arena verkürzte Orhan Ademi per Foulelfmeter 7 Minuten nach Wiederanpfiff. 5 Minuten vor dem Ende bugsierte Dennis Slamar eine scharfe Hereingabe unglücklich zum 2:2 ins eigene Tor. 180 Sekunden später hatte der Jenaer Innenverteidiger auf der Gegenseite die Chance zur Wiedergutmachung, verpasste den Ball am langen Pfosten jedoch knapp. So blieb es am Ende beim 2:2. Mark Zimmermann sah damals „ein sehr intensives Spiel. Ich war angetan von unserer ersten Halbzeit. Gegen einen Topgegner haben wir sehr mutig gespielt. Wir wussten, dass es in der zweiten Halbzeit nochmal sehr eng werden kann. Wir hatten da leider weniger Mut und wenig Entlastung nach vorn. Würzburg hat sich das 2:2 aufgrund der zweiten Halbzeit verdient. Und wir haben gesehen, wie schwer es ist, eine Führung zu verteidigen."

Der FC Würzburger Kickers wurde am 17. November 1907 gegründet. Es entwickelte sich sehr schnell eine erfolgreiche Mannschaft, die zusammen mit dem drei Jahre älteren Lokalrivalen FV 04 Würzburg den Fußball im Nordwesten Bayerns dominierte. Nach dem 2. Weltkrieg schloss sich der TSV Würzburg dem FC Würzburger Kickers an und der Verein trat fortan als SC Würzburger Kickers auf. Von 1950 an nahm der Verein ununterbrochen 27 Jahre lang am Spielbetrieb in der drittklassigen Bayernliga teil. Ab dem Jahr 1956 trat der Verein hierbei wieder als FC Würzburger Kickers auf.1977 gelang der Aufstieg in die 2. Bundesliga, dem jedoch als Tabellenneunzehnter nach nur einer Saison der direkte Wiederabstieg in die Bayernliga folgte. 1983 mussten die Kickers dann gar in die viertklassige Landesliga absteigen. In den Spielzeiten 1990/1991, 1997/1998 sowie 2008/2009 gelang jeweils für eine Saison der Sprung von der Landes- in die Bayernliga. Es folgte jedoch jeweils der direkte Wiederabstieg. Der sportliche Niedergang folgte in der Saison 2001/2002 sowie 2002/2003, als innerhalb von 2 Jahren die Abstiege bis in die Bezirksoberliga und schließlich die Bezirksliga Unterfranken Mitte (7. Liga) angetreten werden mussten. Durch die sportliche Talfahrt stand der Verein zu dieser Zeit zudem kurz vor der Insolvenz und damit neben dem sportlichen auch vor dem finanziellen Absturz. Durch den Meistertitel in der Landesliga Nord 2012 waren die Würzburger Kickers zur Teilnahme an der Relegation zur neuen fünfgleisigen Regionalliga berechtigt. Hierbei konnten sich die Unterfranken durchsetzen, somit die fünftklassige Bayernliga überspringen und ab der Spielzeit 2012/2013 in der viertklassigen Regionalliga Bayern an den Start gehen. Nach den Plätzen 10 und 11 beschloss der Vorstand vor Ende der Saison 2013/2014, den Aufstieg in die 3. Liga innerhalb der folgenden drei Jahre anzustreben. Hierzu wurden der Slogan „Würzburg braucht Profis!“ und das Projekt „3x3“ - In drei Jahren in die 3. Liga ins Leben gerufen. Unter dem ehemaligen Profi und neuen Cheftrainer Bernd Hollerbach wurde der Kader dank eines finanzkräftigen Budgets zu großen Teilen neu zusammengestellt. Am Ende erreichten die Würzburger Kickers die Meisterschaft in der Regionalliga Bayern und qualifizierten sich damit für die Relegation um den Aufstieg in die 3. Liga. Beim 1. FC Saarbrücken (Zweitplatzierter der Regionalliga Südwest) gewann Würzburg das Hinspiel mit 1:0. Saarbrücken siegte seinerseits in Unterfranken mit 1:0. Die Entscheidung fiel folglich im Elfmeterschießen, in dem Würzburg die Oberhand behielt und bereits nach einer Saison das Vorhaben des Aufstiegs erfüllte. Im Januar 2016 stellten die Würzburger Kickers das Projekt „3x2 – Würzburg kann mehr!“ vor. Ziel war es nun, innerhalb von drei Jahren in die 2. Fußball-Bundesliga aufzusteigen. Als Tabellendritter der Drittligasaison 2015/2016 bestritt Würzburg gegen den MSV Duisburg (16. der 2. Bundesliga) die Relegation und siegte mit 2:0 in Würzburg sowie 2:1 in Duisburg. Die Würzburger Kickers waren damit nach Einführung der 3. Liga im Jahr 2008 erst das zweite Team nach RB Leipzig, das den direkten Durchmarsch von der Regionalliga in die 2. Bundesliga meisterte. Anders als für das Marketingkonstrukt aus der Messestadt führte der Weg der Würzburger nach der Saison 2016/2017 allerdings wieder nach unten. Während man nach der Hinrunde 27 Punkte aus 17 Spielen auf dem Konto hatte, gelang den Unterfranken in der Rückserie bei 7 Unentschieden kein einziger Sieg. Mit 37 Punkten endete die Saison auf Tabellenrang 17, der den direkten Wiederabstieg in Liga 3 bedeutete.

In Würzburg geboren wurden mit Mathis Böhler (22) und Manuel Endres (38) zwei Kicker mit Jenaer Vergangenheit. Böhler wechselte 2010 vom 1. FC Schweinfurt 05 zur U17 unseres FCC. Er durchlief die Jugendabteilungen und absolvierte insgesamt zwölf Pflichtspiele (1 Tor) für unsere 1. Mannschaft. Nach einer Saison beim ZFC Meuselwitz (2016/2017) und einem halben Jahr beim SV Merseburg 99 steht Böhler seit Rückrundenbeginn beim Oberligisten Union Sandersdorf unter Vertrag. Von Anfang 2005 bis Anfang 2006 absolvierte Manuel Endres 27 Pflichtspiele für unseren FCC und erzielte hierbei beachtliche 20 Treffer. Seit Ende seiner aktiven Karriere ist Endres beruflich als Fahrlehrer in der Fahrschule seines Vaters Werner in Würzburg tätig. Werner Endres spielte in den 70er Jahren in der 2. Bundesliga für den Lokalrivalen der Kickers, den FV 04 Würzburg.

Auf Seiten unseres FCC plagt sich Maximilian Schlegel nach seinem Kreuzbandriss weiterhin mit Problemen am Knie herum. Raphael Koczor, Dennis Slamar, Timmy Thiele und Kevin Pannewitz sind vor der englischen Woche aktuell mit jeweils 4 Gelben Karten vorbelastet und müssten somit im Falle einer weiteren Verwarnung beim Auswärtsspiel in Münster am 10. März pausieren. Kickers-Trainer Michael Schiele kann derzeit aus den Vollen schöpfen. Auch Florian Kohls, Franko Uzelac und Hendrik Hansen haben ihre langwierigen Verletzungen auskuriert und können wieder in vollem Umfang am Mannschaftstraining teilnehmen.

Die bisherigen Partien zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem FC Würzburger Kickers – mit Angabe d. Torschützen in Klammern:
Saison 2017/2018 (3. Liga):
FC Würzburger Kickers - FC Carl Zeiss Jena 2:2 (Orhan Ademi (Foulelfmeter), Dennis Slamar (Eigentor) - René Eckardt, Julian Günther-Schmidt)

Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
1 Spiel: 1 Unentschieden

Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga - mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für die Würzburger Kickers in Klammern:
SV Meppen A 2:2 (Patrick Göbel, Björn Jopek)
Werder Bremen II H 1:1 (Dominic Baumann)
Preußen Münster H 0:1
1. FC Magdeburg A 1:2 (Enis Bytyqi)
Hansa Rostock H 0:3
FSV Zwickau A 1:0 (Ioannis Nikolaou)
SC Paderborn 07 H 2:3 (Felix Müller, Sebastian Neumann)
VfR Aalen A 3:2 (Patrick Göbel, Sebastian Neumann, Ioannis Nikolaou)
FC Carl Zeiss Jena H 2:2 (Orhan Ademi (Foulelfmeter), Dennis Slamar (Eigentor))
VfL Osnabrück A 1:1 (Orhan Ademi)
SpVgg Unterhaching H 0:2
Karlsruher SC A 0:2
SV Wehen Wiesbaden H 0:5
Fortuna Köln A 1:2 (Marco Königs)
Hallescher FC H 1:0 (Marco Königs)
Chemnitzer FC A 3:0 (2 x Simon Skarlatidis, Sebastian Schuppan)
Sportfreunde Lotte H 2:1 (Patrick Göbel, Felix Müller)
SG Sonnenhof Großaspach A 3:1 (2 x Orhan Ademi, Simon Skarlatidis)
Rot-Weiß Erfurt H 4:1 (2 x Orhan Ademi, Patrick Göbel, Felix Müller (Foulelfmeter))
SV Meppen H 2:0 (Emanuel Taffertshofer, Sebastian Schuppan)
Werder Bremen II A 1:0 (Ioannis Nikolaou)
Preußen Münster A 0:1
1. FC Magdeburg H 1:0 (Orhan Ademi (Foulelfmeter))
Hansa Rostock A 1:3 (Ioannis Nikolaou)
FSV Zwickau H 1:1 (Simon Skarlatidis)
SC Paderborn 07 A 0:0
VfR Aalen H 2:2 (Orhan Ademi, Sebastian Neumann)

Die Aufstellung der Würzburger Kickers aus dem letzten Spiel gegen den VfR Aalen:
-------------------------------------- Patrick Drewes -------------------------------
Maximilian Ahlschwede - Sebastian Neumann - Sebastian Schuppan
------------------------------------- Ioannis Nikolaou ------------------------------
------------------- Patrick Göbel ----------------- Kai Wagner -------------------
Simon Skarlatidis --------------------------------------------------- Felix Müller
------------ Dominic Baumann ----------------- Orhan Ademi -----------------

In der Tabelle rangieren die Würzburger Kickers mit zehn Siegen, sieben Unentschieden und zehn Niederlagen aus bisher 27 Spielen derzeit mit 37 Punkten und einem Torverhältnis von 35:38 auf dem 9. Platz. In der reinen Auswärtstabelle belegen die Unterfranken mit fünf Siegen, drei Unentschieden und fünf Niederlagen aus 13 Partien auf des Gegners Platz sowie daraus resultierenden 18 Punkten (Torverhältnis: 17:16) den 7. Rang.

Schiedsrichter am Dienstag gegen Würzburg ist Patrick Schult (32 Jahre, Hamburg), seine Assistenten sind Malte Göttsch (28 Jahre, Oering/Schleswig-Holstein) und André Schönheit (30 Jahre, Kirchgellersen/Niedersachsen). Patrick Schult, dessen Heimatverein der SC Osterbek ist, kommt seit der Saison 2014/2015 als Schiedsrichter in der 3. Liga zum Einsatz und ist seitdem auch Schiedsrichterassistent in der 2. Bundesliga. Der Hamburger hat in der laufenden Saison bisher 7 Partien in der 3. Liga gepfiffen (26 gelbe Karten, 1 Elfmeter, kicker-Durchschnittsnote: 3,57). Ein Spiel unseres FCC stand bisher noch nicht unter Leitung von Patrick Schult. Würzburg pfiff er am 3. Spieltag der Drittligasaison 2015/2016 beim torlosen Remis in Münster (5 gelbe Karten).

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FCC Lazarett

Stand: 31. August 2018

Justin Gerlach, Michael Schüler und Raphael Koczor befinden sich wieder im Teiltraining. Gute Nachrichten gibt es auch von Julian Günther-Schmidt, der wieder mit leichtem Lauftraining beginnen kann. Aktuell gänzlich pausieren muss Fabien Tchenkoua, der sich im Trainingsspiel in Aue einen Muskelfaerriss zuzog. 

Für eine optimale medizinische Unterstützung vertraut der FCC auf Bandagen und Kompressionsstrümpfe der Bauerfeind AG. Gemeinsam mit unserer medizinischen Abteilung setzt das Thüringer Unternehmen aus Zeulenroda als offizieller Medizinischer Partner alles daran, die Spieler mit individuell angepassten Produkten vor Verletzungen zu schützen bzw. so schnell wie möglich wieder fit zu bekommen.

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Unser nächstes Spiel beginnt in ...

25.09.2018 19:00
Sportfreunde Lotte
vs.
FC Carl Zeiss Jena
 

Letztes Spiel

22.09.2018 14:00
FC Carl Zeiss Jena
vs.
1. FC Kaiserslautern
 
3:3 (1:1)
Platz
Verein
Tore
+/-
Pkt
1
KFC Uerdingen 05
10:8
2
16
2
SpVgg Unterhaching
15:9
6
15
3
Würzburger Kickers
15:10
5
13
4
Karlsruher SC
8:6
2
13
5
VfL Osnabrück
10:5
5
12
6
Preußen Münster
12:12
0
12
7
TSV 1860 München
16:10
6
11
8
SC Fortuna Köln
11:11
0
11
9
Hansa Rostock
11:14
-3
11
10
FC Carl Zeiss Jena
11:15
-4
11
11
Hallescher FC
9:7
2
10
12
SV Wehen Wiesbaden
14:15
-1
10
13
FSV Zwickau
8:7
1
9
14
SG Sonnenhof Großaspach
6:5
1
9
15
FC Energie Cottbus
9:11
-2
9
16
VfR Aalen
10:11
-1
8
17
1. FC Kaiserslautern
10:12
-2
8
18
Sportfreunde Lotte
7:12
-5
8
19
Eintracht Braunschweig
8:13
-5
7
20
SV Meppen
8:15
-7
6
Team Gegner Ergebnis
FCC VfB Auerbach 1:3
U21 FC Eisenach 5:1
U19 Hannover 96 2:0
U17 Hannover 96 1:2
U16 SC 1903 Weimar 9:0
U15 Rot-Weiß Erfurt 1:2
U14 JFC Gera 4:0
U13 SG SV Unterwellenborn 6:0
U12 FSV Sömmerda 4:1
U11 SV SCHOTT Jena 10:0
U10 Rot-Weiß Erfurt II 2:7
U9 SG SV Hermsdorf 2:1
U8    
Stand 12. Dezember 2015