FCC bindet Theodor Bergmann und Alexander Prokopenko über Saisonende hinaus

22.04.2021

Der FC Carl Zeiss Jena treibt die Planungen für die neue Spielzeit voran und kann mit den Vertragsverlängerungen bei Theodor Bergmann und Alexander Prokopenko zwei weitere Personalien vermelden.

Theodor Bergmann, 24-jähriger Mittelfeldspieler, wechselte im Sommer des vergangenen Jahres von den Roten Teufeln des 1. FC Kaiserslautern zum FC Carl Zeiss Jena ins Paradies.

Theodor Bergmann: „Ich bin von Kaiserslautern nach Jena gewechselt, weil ich unbedingt spielen wollte. Das habe ich in Jena getan und das Vertrauen bekommen, das ich schon damals in den Gesprächen mit den Verantwortlichen gespürt habe. Auf diesem Weg möchte ich weitergehen und für die Mannschaft noch wichtiger werden. In Jena soll etwas aufgebaut werden, das sportlich trägt. Ich möchte dazu meinen Teil beitragen und freue mich auf die neue Saison, die hoffentlich endlich wieder zurück in die Normalität führt.“

FCC-Sportdirektor Tobias Werner: „Zusätzlich zu den fußballerischen Grundtugenden brauchen wir im Kader natürlich auch fußballerische Qualität. Und diese bringt Theodor Bergmann mit. Die letzte Saison in Jena war für Theo nach einer Zeit mit wenig Spielpraxis in Kaiserslautern auch eine Saison zurück in den Fußball. Und nun gehen wir gemeinsam den nächsten Schritt.“

Theodor Bergmann unterschrieb beim FCC einen zunächst bis Sommer 2022 laufenden Vertrag - ebenso wie Alexander Prokopenko.

Der Offensivmann Alexander Prokopenko (19) erlernte in der Nachwuchsabteilung der SG Eintracht Frankfurt das Fußballspielen und wechselte im Sommer 2017 aus Fulda ins Paradies, wo er nach dem Durchlaufen des Jenaer Nachwuchsleistungszentrums im August des vergangenen Jahres im Landespokalfinale gegen den FSV Martinroda sein Debüt für die Zeiss-Elf gab.

FCC-Trainer Dirk Kunert: „Es ist schön, dass wir mit Alexander Prokopenko ein junges Talent aus den eigenen Reihen an uns binden konnten, das in der vergangenen Saison schon seine Regionalligatauglichkeit nachweisen konnte. Er bringt viel Talent mit, aber wir wissen natürlich, dass wir gemeinsam weiter arbeiten müssen, damit er sich weiterentwickelt. Dazu gehört auch, sich noch an den Männerfußball zu gewöhnen - und dann bin ich auch guter Dinge, dass wir noch sehr viel Freude mit ihm haben werden.“

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