FCC vor Saisonauswärtspremiere in Münster

25.07.2019

Am Samstag (27.07., 14 Uhr) wartet auf unsere Zeiss-Elf beim SC Preußen Münster das erste Auswärtsspiel der noch jungen Drittligasaison 2019/2020.

Und damit erlebt unser FCC eine Art Vorsaison-Déjà-Vus, ging es für den FCC doch am zweiten Spieltag des letzten Jahres als erstes nach Münster zum Auswärtsspiel, das am Ende die Zeiss-Elf mit 2:1 für sich entscheiden konnte. Gegen eine solche Duplizität der Ereignisse hätte an den Kernbergen freilich niemand etwas einzuwenden. 

Dabei muss FCC-Trainer Lukas Kwasniok im Preußenstadion weiter auf den gesperrten Maximilian Rohr, den verletzten Patrick Schorr (Muskelfaserriss) und Julian Günther-Schmidt verzichten, dessen Comeback aber nicht mehr sehr lang auf sich warten lassen dürfte - auch wenn es für Münster noch zu früh käme. Fragezeichen gibt es hinter einem Einsatz von Mannschaftskapitän René Eckardt, der muskuläre Probleme hat, deren Ursache in diesen Tagen abgeklärt werden soll. Darüber hinaus standen am Donnerstag Nico Hammann und Daniele Gabriele nicht auf dem Trainingsplatz und drehten stattdessen ein paar Laufrunden. Beide haben Knöchelprobleme, sind jedoch optimistisch, dass sie am Samstag in Münster wieder einsatzbereit sind.  

Egal wie der FCC es nominell angehen wird - an der taktischen Ausrichtung der Jenaer Mannschaft wird dies nichts ändern. FCC-Trainer Lukas Kwasniok: "Die Überzeugung und die Idee, dass wir den Ball haben wollen, dann Räume suchen und hoffentlich auch finden werden, bleiben die gleiche." 

Angesprochen auf die enormen Temperaturen dieser Tage entgegnete Lukas Kwasniok: "Ich gehöre jetzt nicht zu denen, die am Tag vor dem Spiel nun unbedingt zur Anstoßzeit trainieren müssen. Also auf unseren Trainingsbetrieb haben die Temperaturen keinen Einfluss - auf das Spiel hingegen schon.Natürlich achten wir darauf, dass schon den ganzen Tag über viel getrunken wird und dann versucht wird, die Körpertemperatur konstant zu halten. Aber da bin ich guter Dinge, dass unsere Physios und unser gesamter Staff das gut im Griff haben werden. Die Bedingungen sind für beide Teams gleich. Nur hoffe ich, dass unsere Idee, den Ball und damit auch den Gegner laufen zu lassen, am Ende für uns ein Vorteil sein kann."

In Münster erwarten die Verantwortlichen etwa 7.000 Zuschauer und darunter hoffentlich jede Menge Zeiss-Fans. 

 

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