Willkommen im Paradies: FCC holt Bastian Strietzel vom FSV Zwickau

09.06.2021

Der FC Carl Zeiss Jena kann mit Bastian Strietzel einen weiteren Neuzugang vermelden. Der 22-jährige Innenverteidiger wechselt vom westsächsischen Drittligisten FSV Zwickau ins Paradies. Dort unterschrieb er am heutigen Mittwoch einen Zweijahresvertrag

Der 1,87 m große Defensivmann: „Ich freue mich auf Jena und den FCC. Für mich ist das nach wie vor ein Club mit viel Strahlkraft, tollen Fans und einem Top-Umfeld. Die Gespräche mit den Jenaer Verantwortlichen – angefangen vom Trainer, Sportdirektor bis zum Geschäftsführer – haben mich in meinem guten Gefühl bestärkt. Der FC Carl Zeiss Jena hat Ziele, will nach vorn, und ich möchte gern Teil davon sein und meinen Beitrag dazu leisten.“ 

Der in Leipzig geborene Strietzel erlernte das Fußballspielen beim FC Sachsen, bevor es für ihn im Jahr 2014 über RB zu Borussia Mönchengladbach ging. Dort spielte er bis 2018 in der A- und B-Juniorenbundesliga und lief für die Fohlen in der UEFA Youth League auf.

FCC-Trainer Dirk Kunert: „Er ist ein sehr gut ausgebildeter und ambitionierter Spieler, der trotz seines noch jungen Alters schon recht erfahren ist und schon frühzeitig bereit war, Verantwortung zu übernehmen.“

2018 ging es für Bastian Strietzel zu Oberligist Inter Leipzig und damit zurück in die sächsische Heimat, bevor er 2019 in die Regionalliga zum ZFC Meuselwitz wechselte. Dort bekleidete er das Kapitänsamt und absolvierte bis zum durch Corona bedingten Saisonabbruch 36 Regionalliga-Spiele, bevor er im letzten Jahr den nächsten Schritt zum FSV Zwickau in die 3. Liga ging. Der FCC-Trainer weiter: „Es freut mich, dass wir ihn überzeugen konnten und er sich letztlich für uns entschieden hat, obwohl ihn der FSV Zwickau gern gehalten hätte.“

Eine Freude, die der Sportdirektor des FC Carl Zeiss Jena teilt. Tobias Werner: „Basti bringt Regionalliga- und Drittligaerfahrung mit, verfügt über eine starke Physis und ein sehr gutes Spielverständnis. Er kommt aus der Region und man merkt ihm an, wie viel Vorfreude er auf den FCC und die gemeinsamen Aufgaben hat.“

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