Zahlen, Daten und Fakten zum Pokalspiel in Großengottern

05.09.2019

Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor der 2. Hauptrunde im Köstritzer Pokal am Freitag, den 6. September 2019 (Anstoß 18.30 Uhr auf dem Sportplatz Großengottern) bei der SG SC 1918 Großengottern.

(FCC/Brendel) 

Ein paar Infos zum Gegner:

Vereinsname: Sportclub 1918 Großengottern

Gründungsdatum: 1918

Vereinsfarben: blau-gelb

Trainer: Stefan Ziegler

Homepage: keine

Erfolgreichster Torschütze in der Landesklasse: Sven Bernsdorf (1 Treffer)

Stadion: Sportplatz Großengottern, Feldstr., 99991 Großengottern

Am Freitag steht für unseren FCC die Partie in der 2. Hauptrunde des Köstritzer Pokals auf dem Plan. Gastgeber ist hierbei Landesklassist SG SC 1918 Großengottern, eine langjährige Spielgemeinschaft zwischen dem namensgebenden SC 1918 Großengottern und Dynamo Seebach.

Die Mannschaft aus dem Unstrut-Hainich-Kreis stieg im letzten Jahr aus der Kreisoberliga in die Landesklasse auf. Zudem gewann Großengottern den Unstrut-Hainich- und Regional-Pokal des fußballerischen Großkreises und qualifizierte sich damit für die Teilnahme am Köstritzer Pokal. Nach Siegen in der Qualifikationsrunde und der 1. Hauptrunde traf Großgottern im Jahr des 100-jährigen Vereinsjubiläums in der 2. Hauptrunde auf den Regionalligisten Rot-Weiß Erfurt. Gegen den Viertligisten gab es im Spiel des Jahres am Ende eine deutlich 1:8-Niederlage.

In der laufenden Saison der 11Teamsports Landesklasse Staffel 2 rangiert die SG SC 1918 Großengottern derzeit sieglos mit einem Unentschieden und zwei Niederlagen aus drei Partien auf dem zwölften Rang. Den bis dato einzigen Saisontreffer erzielte Sven Bernsdorf. In der 1. Hauptrunde des Köstritzer Pokals siegte die Mannschaft von Cheftrainer Stefan Ziegler beim SV Bielen 1926 mit 3:1. Zweimal Sven Bernsdorf und Tom Furchtbar steuerten die Treffer zum Erstrundenerfolg bei.

Mit Blick auf die Partie am Freitag erklärte Großengotterns Vorsitzender Manfred Schadeberg im Interview mit der "Thüringer Allgemeinen" vor dem Pokal-Duell des Jahres, dass „alles eine andere Hausnummer als Rot-Weiß“ in der letzten Saison sei. Denn im Gegensatz zum Vorjahr, als der Regionalligist aus der Landeshauptstadt gastierte, muss der Verein einen deutlichen organisatorischen und sicherheitstechnischen Mehraufwand stemmen. Dieser löst laut Aussage des Vorsitzenden Mehrkosten in Höhe von einigen tausend Euro aus. So werden etwa 350 Meter Bauzäune aufgestellt und es gibt aufgrund polizeilicher Auflagen insgesamt viel höhere Sicherheitsmaßnahmen. Auch auf eine strikte Fantrennung wird am Freitagabend geachtet. Mehrere Hundertschaften der Polizei werden vor Ort sein. In Großengottern rechnet man mit insgesamt etwa 1.000 Zuschauern, davon 250 bis 350 FCC-Fans. Ein Umzug oder Tausch des Heimrechts stand für die Verantwortlichen in Großgottern zu keinem Zeitpunkt zur Diskussion. „Wenn, dann hätte man das Spiel nach Jena verlegen müssen. Wenn wir nach Mühlhausen umgezogen wären, hätten wir einen ähnlich hohen Aufwand gehabt. Die Leute vom Verband haben uns gesagt: Ihr schafft das schon“ so Schadeberg.

Auf Seiten unseres FCC fehlen am Freitag weiterhin die Langzeitverletzten Jannis Kübler (Schulterluxation), Justin Schau (Riss des vorderen und mittleren Außenbandes im linken Knöchel) und Matthias Kühne (Rekonvaleszenz nach Kreuzbandriss im rechten Knie) sowie Dominic Volkmer (Verletzung des Schultereckgelenks), der voraussichtlich bis Ende September ausfallen wird.

Schiedsrichter am Freitag in Großengottern ist Roland Hillig (FSV Wacker 90 Nordhausen), seine Assistenten sind Marko Gaßmann (SV Friesen 1893 Nohra) und Paul Baudis (BSV Germania Großfurra). Hillig hat bisher noch kein Pflichtspiel unseres FCC gepfiffen.

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