FC Carl Zeiss Jena - FC Energie Cottbus

04.04.2019

Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 32. Spieltag der 3. Liga am Samstag, den 6. April 2019 (Anstoß 14.00 Uhr im Ernst-Abbe-Sportfeld) gegen den FC Energie Cottbus.

Ein paar Infos zum Gegner:

Vereinsname: Fußballclub Energie Cottbus e.V.

Gründungsdatum: 31. Januar 1966

Vereinsfarben: rot-weiß

Trainer: Claus-Dieter Wollitz (53 Jahre, Trainer seit 12.04.2016)

Homepage: http://www.fcenergie.de/

Mitglieder: 3.021 (Stand: 01.04.2019)

Größte Erfolge: Aufstieg in die 1. Bundesliga 2000 und 2006, Aufstieg in die 2. Bundesliga 1997, Aufstieg in die 3. Liga 2018, DFB-Pokalfinalist 1997, DFB-Pokalhalbfinalist 2011, Landespokalsieger 1995, 1996, 1997, 2015, 2017 und 2018

Erfolgreichste Torschützen: Streli Mamba (10 Tore in 30 Spielen), Dimitar Rangelov (5 Tore in 18 Spielen), Fabio Viteritti und Marc Stein (je 4 Tore)

Durchschnittliche Anzahl der Auswärtsfahrer in der Saison 2018/2019: 545


Am Samstag gastiert mit dem FC Energie Cottbus der Tabellenachtzehnte zum Ostduell im Ernst-Abbe-Sportfeld. „Es wird ein weiterer Abstiegsknaller, wo wir alle Antennen ausfahren müssen. Wir rechnen mit viel Gegenwehr und Emotionen“, erklärte Trainer Claus-Dieter Wollitz im Hinblick auf das Kellerduell. „Wir sind Drittletzter und müssen noch zwei Plätze gutmachen. Aber die Tendenz stimmt“, ergänzte er mit Blick auf den 4:3-Erfolg am vergangenen Wochenende gegen Fortuna Köln. Sieben Spieltage vor dem Saisonende hat der Aufsteiger derzeit nur zwei Punkte Rückstand auf die Nichtabstiegszone.

Der FC Energie Cottbus erreichte unter der Woche mit einer B-Elf einen lockeren 5:0-Erfolg im Landespokalhalbfinale gegen Brieselang und steht damit erneut im Endspiel um den Einzug in den DFB-Pokal. Bei Grün-Weiß Brieselang feierte Avdo Spahic (22) ein solides Comeback im Tor der Lausitzer. Für den Schlussmann war es das erste Pflichtspiel seit dem 16. Februar und der 0:3-Niederlage beim SV Meppen. Für die etatmäßige Nummer eins rückte danach Kevin Rauhut in den Kasten. Dieser patzte zuletzt gegen Fortuna Köln mehrfach und sprach nach der Partie von den „beschissensten 90 Minuten meiner Laufbahn“. Dennoch will Claus-Dieter Wollitz „keine Torwart-Diskussion anfangen. Wer am Samstag im Tor steht, hat unser absolutes Vertrauen - und fertig.“

Die Historie der bisherigen Begegnungen zwischen dem FC Energie Cottbus und unserem FCC geht zurück bis zum 19. Dezember 1965. Im Rahmen der 2. Hauptrunde des FDGB-Pokals gastierte der von Georg Buschner trainierte SC Motor Jena damals beim SC Cottbus und siegte durch ein Eigentor von Lothar Gentsch sowie einen Treffer von Rainer Schlutter mit 2:0. Es war zugleich das letzte Pflichtspiel des Jenaer Vereins unter dem Dach des SC Motor Jena, bevor am 20. Januar 1966 die Wiedergründung als FC Carl Zeiss Jena erfolgte. Von bis dato 24 Pflichtspielen gegen den FC Energie konnte unser FCC mit zwölf exakt die Hälfte gewinnen, sechs Partien endeten unentschieden und ebenfalls sechsmal siegte Cottbus. Die Bilanz der bis dato elf Heimspiele gegen die Lausitzer weist sieben Jenaer Siege, drei Unentschieden und erst einen Auswärtserfolg der Lausitzer aus.

Der 31. Januar 1966 gilt als Gründungsdatum des heutigen FC Energie Cottbus e.V. Damals wurde die Sektion Fußball aus dem Sportclub Cottbus ausgegliedert und der neu gegründeten Betriebssportgemeinschaft Energie Cottbus angeschlossen. Der Name „Energie“ geht auf einen Leserwettbewerb der Lausitzer Rundschau zurück. Volksdichter Bodo Krautz, einer von 450 Sportinteressierten, die an der Namensfindung für die Cottbuser Fußballer teilnahmen, machte diesen Namensvorschlag und erhielt am Ende den Zuschlag. Als Hauptpreis waren übrigens 200 MDN (Mark der Deutschen Notenbank) ausgelobt. Vor dem Mauerfall spielte Energie Cottbus 21 Jahre in der DDR-Liga und schaffte für sechs Spielzeiten den Sprung in die DDR-Oberliga. Weil Energie die besten Talente per Parteibeschluss permanent zum BFC Dynamo nach Berlin abgeben musste, konnten sich die Lausitzer zumeist nicht in der Oberliga halten. So folgte in den Jahren 1974, 1976, 1982 und 1987 viermal nach dem Aufstieg der direkte Wiederabstieg. Erst 1989 konnte erstmals der Klassenerhalt gefeiert werden. Durch Rang 7 in der vorletzten Oberligasaison 1989/90 durfte die Mannschaft im Folgejahr sogar im UEFA Intertoto Cup antreten. Am 1. Juli 1990 gründeten Mitglieder der BSG-Sektion Fußball den FC Energie Cottbus, der in der letzten DDR-Oberligasaison 1990/91 nur den vorletzten Tabellenrang erreichte und daher nur in die Oberliga, die dritthöchste gesamtdeutsche Spielklasse eingegliedert wurde. 1994 verpasste man in den Aufstiegsspielen den Sprung in die 2. Bundesliga, qualifizierte sich aber für die neugeschaffene Regionalliga. Mit dem neuen Übungsleiter Eduard Geyer blieb der FC Energie Cottbus in 57 (!) Pflichtspielen in Folge ohne Niederlage und beendete die Saison 1996/97 als Tabellenerster mit 82 Punkten. In zwei Aufstiegsspielen behielt man gegen Hannover 96 die Oberhand und stieg in die 2. Bundesliga auf. Zudem erreichte man 1997 als zweiter Amateurverein in der deutschen Fußball-Geschichte überhaupt das DFB-Pokalfinale im Berliner Olympiastadion. Gegen den VfB Stuttgart mit dem „magischen Dreieck“ Balakow, Bobic und Elber unterlag man mit 0:2. Im Jahr 2000 gelang den Cottbusern der große Sprung in die 1. Bundesliga, der sie zunächst für 3 Spielzeiten angehörten. Am 6. April 2001 war Energie Cottbus hierbei im Spiel gegen den VfL Wolfsburg der erste Bundesliga-Klub, der in seiner Startaufstellung nur ausländische Spieler hatte. Nachdem in der Saison 2004/05 der Abstieg in die Regionalliga unter dem im November 2004 neu eingestellten Trainer Petrik Sander aufgrund der nur um ein Tor besseren Tordifferenz gegenüber Eintracht Trier denkbar knapp verhindert werden konnte, gelang eine Spielzeit später etwas überraschend die Rückkehr in die 1. Bundesliga. Auch diesmal spielte man drei Spielzeiten in der Beletage, ehe man als 16. in der neugeschaffenen Relegation nach zwei Niederlagen gegen den 1. FC Nürnberg in die 2. Bundesliga abstieg. Claus-Dieter Wollitz übernahm damals erstmals bis zu seiner Beurlaubung im Dezember 2011 das Traineramt in Cottbus und hatte mit Nils Petersen - der am Saisonende vom FC Bayern München verpflichtet wurde - einen erfolgreichen Torjäger an seiner Seite. Nach den Plätzen 9, 6, 14 und 8 landete man am Ende der Saison 2013/2014 auf dem 18. Tabellenrang und stieg in die 3. Liga ab. Mit dem Ziel sofortiger Wiederaufstieg gestartet, erspielte man in der ersten Drittligasaison Rang 7. 2016 musste man u.a. aufgrund von nur drei Heimsiegen nach 19 Jahren den Profifußball verlassen und startete erstmals in der Vereinsgeschichte in der 4. Liga. Nach Platz 2 hinter unserem FCC in der Saison 2016/2017 sicherte sich Cottbus ein Jahr später souverän mit nur einer Niederlage und 31 Punkten Vorspring die Meisterschaft. In der Relegation zur 3. Liga trafen die Lausitzer auf den SC Weiche Flensburg 08. Nach einem 3:2-Auswärtserfolg im Hinspiel, genügte ein torloses Remis im Rückspiel zur Rückkehr in die 3. Liga.

Auf Seiten unseres FCC fehlen am Samstag Matthias Kühne (Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie) und Julian Günther-Schmidt (Schambeinreizung). Logan Rogerson hat seine Knieverletzung auskuriert und befindet sich seit Wochenbeginn voll im Training. Maximilian Wolfram könnte nach seiner Verletzungspause erstmals wieder in die Startelf unseres FCC zurückkehren. René Eckardt, Manfred Starke und Florian Brügmann sind aktuell mit jeweils 4 Gelben Karten vorbelastet und müssten somit im Falle einer weiteren Verwarnung beim kommenden Auswärtsspiel in Rostock am 13. April pausieren. Auf Seiten des FC Energie Cottbus hat Kevin Weidlich seine Gelbsperre gegen Fortuna Köln abgesessen und dürfte am Samstag in die Startelf der Lausitzer zurückkehren. Dafür fehlt Daniel Bohl gelbgesperrt. Daniel Stanese (Mittelfußbruch), Jonas Zickert (Fußverletzung), Maximilian Zimmer (Kreuzbandriss) und Kevin Scheidhauer (Schambeinentzündung) stehen verletzungsbedingt nicht für einen Einsatz zur Verfügung. Jürgen Gjasula leidet aus der Partie gegen Fortuna Köln an den Folgen eines Pferdekusses. Ebenfalls angeschlagen ist Dimitar Rangelov.

Die bisherigen Partien zwischen dem FCC und dem FC Energie Cottbus – mit Angabe der Torschützen in Klammern:
Saison 1965/1966 (FDGB-Pokal 2. Hauptrunde):
SC Cottbus - SC Motor Jena 0:2 (Lothar Gentsch (Eigentor), Rainer Schlutter)

Saison 1973/1974 (DDR-Oberliga):
BSG Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 0:1 (Helmut Stein)
FC Carl Zeiss Jena - BSG Energie Cottbus 3:0 (Konrad Weise, Eberhard Vogel, Norbert Schumann)

Saison 1973/1974 (FDGB-Pokal, Halbfinale):
BSG Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 1:1 (Lutz Häder - Martin Goebel)
FC Carl Zeiss Jena - BSG Energie Cottbus 7:1 (Peter Ducke, Ulrich Göhr, 2 x Bernd Bransch, Harald Irmscher, Eberhard Vogel (Foulelfmeter), Martin Goebel - Klaus Grebasch)

Saison 1975/1976 (DDR-Oberliga):
BSG Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 0:1 (Dietmar Sengewald)
FC Carl Zeiss Jena - BSG Energie Cottbus 3:3 (Eberhard Vogel, Hartmut Molata, Eberhard Vogel (Foulelfmeter) - Erhard Gröger, Wolfgang Pietsch, Fritz Bohla (Foulelfmeter))

Saison 1981/1982 (DDR-Oberliga):
BSG Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 0:0
FC Carl Zeiss Jena - BSG Energie Cottbus 3:0 (Jörg Burow, 2 x Jürgen Raab)

Saison 1986/1987 (DDR-Oberliga):
BSG Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 3:1 (Frank Lindemann, Dietmar Drabow, Mario Röser (Eigentor) - Ulf-Volker Probst)
FC Carl Zeiss Jena - BSG Energie Cottbus 2:1 (Andreas Bielau, Jörg Burow – Andreas Rath)

Saison 1988/1989 (DDR-Oberliga):
BSG Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 2:1 (2 x Jens Melzig - Stefan Meixner)
FC Carl Zeiss Jena - BSG Energie Cottbus 2:0 (Heiko Peschke, Heiko Weber)

Saison 1989/1990 (DDR-Oberliga):
BSG Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 1:0 (Jörg Burow)
FC Carl Zeiss Jena - BSG Energie Cottbus 1:0 (Jürgen Raab)

Saison 1990/1991 (Oberliga):
FC Carl Zeiss Jena - FC Energie Cottbus 2:0 (2 x Jürgen Raab)
FC Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 0:2 (Heiko Peschke, Heiko Weber)

Saison 1994/1995 (Regionalliga):
FC Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 0:1 (Heiko Weber)
FC Carl Zeiss Jena - FC Energie Cottbus 0:0

Saison 1997/1998 (2. Bundesliga):
FC Carl Zeiss Jena - FC Energie Cottbus 0:3 (Toralf Konetzke, 2 x Antun Labak)
FC Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 0:0

Saison 2016/2017 (Regionalliga Nordost):
FC Carl Zeiss Jena - FC Energie Cottbus 0:0
FC Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 3:1 (Marc Stein, Björn Ziegenbein, Streli Mamba - Matthias Kühne)

Saison 2018/2019 (3. Liga):
FC Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 2:1 (Marc Stein, Dimitar Rangelov – Julian Günther-Schmidt)

Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
24 Spiele: 12 Siege, 6 Unentschieden, 6 Niederlagen

Gesamtheimbilanz aus Sicht des FCC:
11 Heimspiele: 7 Siege, 3 Unentschieden, 1 Niederlage

Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den FC Energie Cottbus in Klammern:
Hansa Rostock H 3:0 (2 x Fabio Viteritti (1 x davon per Foulelfmeter), Felix Geisler)
SV Wehen Wiesbaden A 2:0 (Streli Mamba)
SpVgg Unterhaching H 2:2 (2 x Marc Stein)
Würzburger Kickers A 1:3 (Streli Mamba)
SV Meppen H 1:1 (Fabio Viteritti (Foulelfmeter))
1860 München A 0:2
SG Sonnenhof Großaspach H 0:0
Preußen Münster A 0:3
Karlsruher SC A 0:2
FSV Zwickau H 2:1 (Marcelo Freitas, Streli Mamba)
Hallescher FC H 1:2 (Maximilian Zimmer)
Fortuna Köln A 1:3 (Kevin Weidlich)
FC Carl Zeiss Jena H 2:1 (Marc Stein, Dimitar Rangelov)
1. FC Kaiserslautern A 2:0 (Marc Stein, Lasse Schlüter)
Sportfreunde Lotte H 2:2 (Marcelo Freitas, Felix Geisler)
VfL Osnabrück A 1:3 (Fabio Viteritti)
KFC Uerdingen 05 H 0:2
VfR Aalen A 3:3 (2 x Streli Mamba, Dimitar Rangelov)
Eintracht Braunschweig H 0:1
Hansa Rostock A 2:0 (Lars Bender, Dimitar Rangelov)
SV Wehen Wiesbaden H 2:3 (Kevin Scheidhauer, Streli Mamba)
Würzburger Kickers H 1:2 (Dimitar Rangelov)
SV Meppen A 0:3
1860 München H 1:2 (Felix Geisler)
SG Sonnenhof Großaspach A 0:0
Preußen Münster H 3:0 (Dimitar Rangelov, Streli Mamba, Daniel Bohl)
Hallescher FC A 3:2 (Kevin Weidlich, Streli Mamba, Jose Matuwila)
Karlsruher SC H 0:2
SpVgg Unterhaching A 0:0
FSV Zwickau A 1:2 (Kevin Weidlich)
Fortuna Köln H 4:3 (Jürgen Gjasula (Foulelfmeter), Marcelo Freitas, Fabian Holthaus, Streli Mamba)

Die Aufstellung des FC Energie Cottbus aus dem letzten Spiel gegen den SC Fortuna Köln:
----------------------------------- Kevin Rauhut ----------------------------------
Luke Hemmerich - Robert Müller - Jose Matuwila - Lasse Schlüter
------------------ Daniel Bohl --------------- Jürgen Gjasula -----------------
Marcelo Freitas -------------------------------------------- Fabian Holthaus
--------------- Dimitar Rangelov ------------ Streli Mamba ------------------

In der Tabelle rangiert der FC Energie Cottbus mit neun Siegen, sieben Unentschieden und 15 Niederlagen aus bisher 31 Spielen derzeit mit 34 Punkten und einem Torverhältnis von 40:50 auf dem 18. Rang. In der reinen Auswärtstabelle belegen die Lausitzer mit vier Siegen, drei Unentschieden und acht Niederlagen aus 15 Partien auf des Gegners Platz aktuell mit 15 Punkten (Torverhältnis: 16:26) den 15. Platz.

Schiedsrichter am Samstag gegen Cottbus ist Zweitligareferee Pascal Müller (29 Jahre, Lehrer, Löchgau/Baden-Württemberg), seine Assistenten sind Joshua Herbert (24 Jahre, Nüsttal/Hessen) und Dennis Meinhardt (26 Jahre, Fulda/Hessen). Pascal Müller kommt seit dieser Saison als Schiedsrichter in der 2. Bundesliga zum Einsatz, nachdem er zuvor bereits seit der Saison 2016/2017 Spiele in der 3. Liga leitete. Als Unparteiischer in der 2. Bundesliga pfiff Müller in der laufenden Saison bis dato 6 Partien, in denen er 17 gelbe sowie 3 rote Karte zeigte und bisher zweimal auf Strafstoß entschied. Seine kicker-Durchschnittsnote in der laufenden Zweitligaspielzeit liegt bei 3,33. Pascal Müller hat bisher weder eine Partie unseres FCC noch ein Spiel des FC Energie Cottbus gepfiffen.

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