FC Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena

25.10.2018

Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem 13. Spieltag der 3. Liga am Samstag, den 27. Oktober 2018 (Anstoß 14.00 Uhr im Stadion der Freundschaft) beim FC Energie Cottbus.

Ein paar Infos zum Gegner:

Vereinsname: Fußballclub Energie Cottbus e.V.

Gründungsdatum: 31. Januar 1966

Vereinsfarben: rot-weiß

Trainer: Claus-Dieter Wollitz (53 Jahre, Trainer seit 12.04.2016)

Homepage: http://www.fcenergie.de/

Mitglieder: 3.038 (Stand: 25.10.2018)

Größte Erfolge: Aufstieg in die 1. Bundesliga 2000 und 2006, Aufstieg in die 2. Bundesliga 1997, Aufstieg in die 3. Liga 2018, DFB-Pokalfinalist 1997, DFB-Pokalhalbfinalist 2011, Landespokalsieger 1995, 1996, 1997, 2015, 2017 und 2018

Erfolgreichste Torschützen: Streli Mamba (4 Tore in 11 Spielen), Fabio Viteritti (3 Tore in 12 Spielen, davon 2 Elfmeter), Marc Stein (2 Tore in 11 Spielen)

Stadion: Stadion der Freundschaft (Adresse: Am Eliaspark 1, 03042 Cottbus): 22.528 Plätze, davon 10.949 überdachte Sitzplätze und 11.425 Stehplätze, davon 7.795 überdacht sowie 154 Plätze im Rollstuhl- und Handicapbereich


Zum Abschluss des ersten Saisondrittels gastiert unser FCC am Samstag bei Aufsteiger FC Energie Cottbus. Die Lausitzer sind ebenso wie unser FCC stark in die Saison gestartet – zwei Siege und ein Remis gab es zum Auftakt. In den letzten 9 Partien gab es mit dem 2:1-Heimerfolg gegen den FSV Zwickau jedoch nur noch einen weiteren Dreier. Im heimischen Stadion der Freundschaft unterlag die Mannschaft von Claus-Dieter Wollitz bis dato erst einmal - 1:2 gegen den Halleschen FC.

Am Samstag gibt es bei unserem FCC gleich ein doppeltes Jubiläum: Mark Zimmermann steht vor seinem 100. Spiel als verantwortlicher Trainer der 1. Mannschaft unseres FCC. Berücksichtigt hierbei sind zwei Partien aus der Saison 2008/2009, als Zimmermann nach der Beurlaubung von Henning Bürger bei zwei Pflichtspielen als Cheftrainer auf der Bank saß, bevor René van Eck das Traineramt übernahm. Die Gesamtbilanz der 99 Partien weist übrigens 50 Siege, 20 Unentschieden und 29 Niederlagen bei einem Torverhältnis von 176:120 aus. Ebenso vor seiner 100. Partie für die 1. Mannschaft unseres FCC steht am Samstag Maximilian Wolfram, der bereits seit 2010 das Trikot unseres FCC trägt.

Am 2. April 2017, am Samstag vor exakt 573 Tagen, gastierte unser FCC zuletzt im Cottbuser Stadion der Freundschaft. Es war der 26. Spieltag der Saison 2016/2017 in der Regionalliga Nordost. Unser FCC ging damals vor 13.290 Zuschauern durch einen Treffer von Matthias Kühne in Führung. Marc Stein vor sowie Björn Ziegenbein und Streli Mamba nach der Pause drehten die Partie jedoch noch zugunsten der Lausitzer. Diese kamen durch den Erfolg bis auf 5 Punkte an unseren FCC heran und machten sich noch einmal Hoffnung im Kampf um Platz 1. Am Ende der Spielzeit sicherte sich unser FCC jedoch mit 9 Zählern Vorsprung souverän die Meisterschaft und stieg über die Relegation gegen den FC Viktoria Köln in die 3. Liga auf.

Die Historie der bisherigen Begegnungen zwischen dem FC Energie Cottbus und unserem FCC geht zurück bis zum 19. Dezember 1965. Im Rahmen der 2. Hauptrunde des FDGB-Pokals gastierte der von Georg Buschner trainierte SC Motor Jena damals beim SC Cottbus und siegte durch ein Eigentor von Lothar Gentsch sowie einen Treffer von Rainer Schlutter mit 2:0. Es war zugleich das letzte Pflichtspiel des Jenaer Vereins unter dem Dach des SC Motor Jena, bevor am 20. Januar 1966 die Wiedergründung als FC Carl Zeiss Jena erfolgte. Von bis dato 23 Pflichtspielen gegen den FC Energie konnte unser FCC mit zwölf mehr als die Hälfte gewinnen, sechs Partien endeten unentschieden und nur fünfmal siegte Cottbus. Die Bilanz der bis dato zwölf Aufeinandertreffen in der Lausitz weist vier Cottbuser Siege, drei Unentschieden und fünf Jenaer Erfolge aus.

Der 31. Januar 1966 gilt als Gründungsdatum des heutigen FC Energie Cottbus e.V. Damals wurde die Sektion Fußball aus dem Sportclub Cottbus ausgegliedert und der neu gegründeten Betriebssportgemeinschaft Energie Cottbus angeschlossen. Der Name „Energie“ geht auf einen Leserwettbewerb der Lausitzer Rundschau zurück. Volksdichter Bodo Krautz, einer von 450 Sportinteressierten, die an der Namensfindung für die Cottbuser Fußballer teilnahmen, machte diesen Namensvorschlag und erhielt am Ende den Zuschlag. Als Hauptpreis waren übrigens 200 MDN (Mark der Deutschen Notenbank) ausgelobt. Vor dem Mauerfall spielte Energie Cottbus 21 Jahre in der DDR-Liga und schaffte für sechs Spielzeiten den Sprung in die DDR-Oberliga. Weil Energie die besten Talente per Parteibeschluss permanent zum BFC Dynamo nach Berlin abgeben musste, konnten sich die Lausitzer zumeist nicht in der Oberliga halten. So folgte in den Jahren 1974, 1976, 1982 und 1987 viermal nach dem Aufstieg der direkte Wiederabstieg. Erst 1989 konnte erstmals der Klassenerhalt gefeiert werden. Durch Rang 7 in der vorletzten Oberligasaison 1989/90 durfte die Mannschaft im Folgejahr sogar im UEFA Intertoto Cup antreten. Am 1. Juli 1990 gründeten Mitglieder der BSG-Sektion Fußball den FC Energie Cottbus, der in der letzten DDR-Oberligasaison 1990/91 nur den vorletzten Tabellenrang erreichte und daher nur in die Oberliga, die dritthöchste gesamtdeutsche Spielklasse eingegliedert wurde. 1994 verpasste man in den Aufstiegsspielen den Sprung in die 2. Bundesliga, qualifizierte sich aber für die neugeschaffene Regionalliga. Mit dem neuen Übungsleiter Eduard Geyer blieb der FC Energie Cottbus in 57 (!) Pflichtspielen in Folge ohne Niederlage und beendete die Saison 1996/97 als Tabellenerster mit 82 Punkten. In zwei Aufstiegsspielen behielt man gegen Hannover 96 die Oberhand und stieg in die 2. Bundesliga auf. Zudem erreichte man 1997 als zweiter Amateurverein in der deutschen Fußball-Geschichte überhaupt das DFB-Pokalfinale im Berliner Olympiastadion. Gegen den VfB Stuttgart mit dem „magischen Dreieck“ Balakow, Bobic und Elber unterlag man mit 0:2. Im Jahr 2000 gelang den Cottbusern der große Sprung in die 1. Bundesliga, der sie zunächst für 3 Spielzeiten angehörten. Am 6. April 2001 war Energie Cottbus hierbei im Spiel gegen den VfL Wolfsburg der erste Bundesliga-Klub, der in seiner Startaufstellung nur ausländische Spieler hatte. Nachdem in der Saison 2004/05 der Abstieg in die Regionalliga unter dem im November 2004 neu eingestellten Trainer Petrik Sander aufgrund der nur um ein Tor besseren Tordifferenz gegenüber Eintracht Trier denkbar knapp verhindert werden konnte, gelang eine Spielzeit später etwas überraschend die Rückkehr in die 1. Bundesliga. Auch diesmal spielte man drei Spielzeiten in der Beletage, ehe man als 16. in der neugeschaffenen Relegation nach zwei Niederlagen gegen den 1. FC Nürnberg in die 2. Bundesliga abstieg. Claus-Dieter Wollitz übernahm damals erstmals bis zu seiner Beurlaubung im Dezember 2011 das Traineramt in Cottbus und hatte mit Nils Petersen - der am Saisonende vom FC Bayern München verpflichtet wurde - einen erfolgreichen Torjäger an seiner Seite. Nach den Plätzen 9, 6, 14 und 8 landete man am Ende der Saison 2013/2014 auf dem 18. Tabellenrang und stieg in die 3. Liga ab. Mit dem Ziel sofortiger Wiederaufstieg gestartet, erspielte man in der ersten Drittligasaison Rang 7. 2016 musste man u.a. aufgrund von nur drei Heimsiegen nach 19 Jahren den Profifußball verlassen und startete erstmals in der Vereinsgeschichte in der 4. Liga. Nach Platz 2 hinter unserem FCC in der Saison 2016/2017 sicherte sich Cottbus ein Jahr später souverän mit nur einer Niederlage und 31 Punkten Vorspring die Meisterschaft. In der Relegation zur 3. Liga trafen die Lausitzer auf den SC Weiche Flensburg 08. Nach einem 3:2-Auswärtserfolg im Hinspiel, genügte ein torloses Remis im Rückspiel zur Rückkehr in die 3. Liga.

FCC-Coach Mark Zimmermann muss bis auf weiteres auf die Dienste von Rechtsverteidiger Florian Brügmann verzichten, der sich gegen Aalen einen doppelten Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen hat und voraussichtlich bis Ende des Jahres ausfällt. Kevin Pannewitz ist derzeit vom Trainings- und Spielbetrieb suspendiert. Auf Seiten des FC Energie Cottbus fehlt Rechtsverteidiger Andrej Startsev rotgesperrt. Lars Bender (muskuläre Probleme), Daniel Stanese (Innenbandzerrung) und Jonas Zickert (Reha nach Knie-OP) sind derzeit verletzungsbedingt nicht dabei. Dafür kehrt Innenverteidiger José-Junior Matuwila nach abgesessener Rotsperre an die Seite von Marc Stein zurück. Dennis Slamar ist aktuell mit vier gelben Karten vorbelastet und müsste somit im Falle einer weiteren Verwarnung in der kommenden Partie gegen den F.C. Hansa Rostock pausieren.

Die bisherigen Partien zwischen dem FCC und dem FC Energie Cottbus – mit Angabe der Torschützen in Klammern:
Saison 1965/1966 (FDGB-Pokal 2. Hauptrunde):
SC Cottbus - SC Motor Jena 0:2 (Lothar Gentsch (Eigentor), Rainer Schlutter)

Saison 1973/1974 (DDR-Oberliga):
BSG Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 0:1 (Helmut Stein)
FC Carl Zeiss Jena - BSG Energie Cottbus 3:0 (Konrad Weise, Eberhard Vogel, Norbert Schumann)

Saison 1973/1974 (FDGB-Pokal, Halbfinale):
BSG Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 1:1 (Lutz Häder - Martin Goebel)
FC Carl Zeiss Jena - BSG Energie Cottbus 7:1 (Peter Ducke, Ulrich Göhr, 2 x Bernd Bransch, Harald Irmscher, Eberhard Vogel (Foulelfmeter), Martin Goebel - Klaus Grebasch)

Saison 1975/1976 (DDR-Oberliga):
BSG Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 0:1 (Dietmar Sengewald)
FC Carl Zeiss Jena - BSG Energie Cottbus 3:3 (Eberhard Vogel, Hartmut Molata, Eberhard Vogel (Foulelfmeter) - Erhard Gröger, Wolfgang Pietsch, Fritz Bohla (Foulelfmeter))

Saison 1981/1982 (DDR-Oberliga):
BSG Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 0:0
FC Carl Zeiss Jena - BSG Energie Cottbus 3:0 (Jörg Burow, 2 x Jürgen Raab)

Saison 1986/1987 (DDR-Oberliga):
BSG Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 3:1 (Frank Lindemann, Dietmar Drabow, Mario Röser (Eigentor) - Ulf-Volker Probst)
FC Carl Zeiss Jena - BSG Energie Cottbus 2:1 (Andreas Bielau, Jörg Burow – Andreas Rath)

Saison 1988/1989 (DDR-Oberliga):
BSG Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 2:1 (2 x Jens Melzig - Stefan Meixner)
FC Carl Zeiss Jena - BSG Energie Cottbus 2:0 (Heiko Peschke, Heiko Weber)

Saison 1989/1990 (DDR-Oberliga):
BSG Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 1:0 (Jörg Burow)
FC Carl Zeiss Jena - BSG Energie Cottbus 1:0 (Jürgen Raab)

Saison 1990/1991 (Oberliga):
FC Carl Zeiss Jena - FC Energie Cottbus 2:0 (2 x Jürgen Raab)
FC Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 0:2 (Heiko Peschke, Heiko Weber)

Saison 1994/1995 (Regionalliga):
FC Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 0:1 (Heiko Weber)
FC Carl Zeiss Jena - FC Energie Cottbus 0:0

Saison 1997/1998 (2. Bundesliga):
FC Carl Zeiss Jena - FC Energie Cottbus 0:3 (Toralf Konetzke, 2 x Antun Labak)
FC Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 0:0

Saison 2016/2017 (Regionalliga Nordost):
FC Carl Zeiss Jena - FC Energie Cottbus 0:0
FC Energie Cottbus - FC Carl Zeiss Jena 3:1 (Marc Stein, Björn Ziegenbein, Streli Mamba - Matthias Kühne)

Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
23 Spiele: 12 Siege, 6 Unentschieden, 5 Niederlagen

Gesamtauswärtsbilanz aus Sicht des FCC:
12 Auswärtsspiele: 5 Siege, 3 Unentschieden, 4 Niederlagen

Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den FC Energie Cottbus in Klammern:
Hansa Rostock H 3:0 (2 x Fabio Viteritti (1 x davon per Foulelfmeter), Felix Geisler)
SV Wehen Wiesbaden A 2:0 (Streli Mamba)
SpVgg Unterhaching H 2:2 (2 x Marc Stein)
Würzburger Kickers A 1:3 (Streli Mamba)
SV Meppen H 1:1 (Fabio Viteritti (Foulelfmeter))
1860 München A 0:2
SG Sonnenhof Großaspach H 0:0
Preußen Münster A 0:3
Karlsruher SC A 0:2
FSV Zwickau H 2:1 (Marcelo Freitas, Streli Mamba)
Hallescher FC H 1:2 (Maximilian Zimmer)
Fortuna Köln A 1:3 (Kevin Weidlich)

Die Aufstellung des FC Energie Cottbus aus dem letzten Spiel beim SC Fortuna Köln:
--------------------------------- Advo Spahic ---------------------------------
Andrej Startsev - Marc Stein - Leon Schneider - Lasse Schlüter
----------------- Tim Kruse -------------- Marcelo Freitas ----------------
Kevin Weidlich ---------------------------------------------- Fabio Viteritti
------------ Streli Mamba ----------- Kevin Scheidhauer ----------------

In der Tabelle rangiert der FC Energie Cottbus mit drei Siegen, drei Unentschieden und sechs Niederlagen aus bisher zwölf Spielen derzeit mit 12 Punkten und einem Torverhältnis von 13:19 auf dem 19. Rang. In der reinen Heimtabelle belegen die Lausitzer mit zwei Siegen, drei Unentschieden und erst einer Niederlage im heimischen Stadion der Freundschaft aktuell mit 9 Punkten (Torverhältnis: 9:6) den 10. Platz.

Schiedsrichter am Samstag in Cottbus ist Manuel Gräfe (45 Jahre, Berlin), seine Assistenten sind Viatcheslav Paltchikov (31 Jahre, Lübeck) und Fynn Kohn (29 Jahre, Hamburg). Manuel Gräfe ist bereits seit 1999 DFB-Schiedsrichter, pfeift seit 2004 Partien in der 1. Bundesliga - bisher fast 250 Stück an der Zahl - und wird seit 2007 auf der Liste der FIFA-Schiedsrichter geführt. Gräfe ist Sportwissenschaftlicher und pfeift für Hertha 03 Zehlendorf. Der 1,97 Meter große Unparteiische wurde in der Saison 2010/2011 als Schiedsrichter des Jahres ausgezeichnet. Im August 2017 erregte Manuel Gräfe mediale Aufmerksamkeit, als er seinen Vorgesetzten Herbert Fandel und Hellmut Krug Mauschelei und Intransparenz bei der Schiedsrichterauswahl vorwarf. Unseren FCC pfiff Gräfe insgesamt fünfmal. Dabei gab es bei fünf Niederlagen noch keinen einzigen Erfolg. Der Berliner leitete unseren FCC u.a. bei der 0:3-Derbyniederlage in Erfurt am 23. Juli 2011, als er Sebastian Hähnge kurz nach Wiederanpfiff des Feldes verwies und beim DFB-Pokalhalbfinale in Dortmund am 18. März 2008. Damals sah Jan Šimák kurz nach Wiederanpfiff die Ampelkarte.

Partien unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Manuel Gräfe:
2007/2008 Kickers Offenbach H 2:3 (1 gelbe Karte, gelb-rote Karte für Offenbachs Rüdiger Rehm)
2007/2008 Alemannia Aachen H 2:3 (4 gelbe Karten)
2007/2008 Borussia Dortmund A 0:3 (3 gelbe Karten, gelb-rote Karte für Jan Šimák)
2008/2009 Erzgebirge Aue A 0:5 (5 gelbe Karten, rote Karte für André Schembri)
2011/2012 Rot-Weiß Erfurt A 0:3 (6 gelbe Karten, rote Karte für Sebastian Hähnge)

Gesamtbilanz unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Manuel Gräfe:
5 Spiele: 5 Niederlagen

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