FCC Nachwuchs - Fußball.Verrückt.Seit 1903. https://www.fc-carlzeiss-jena.de/ Aktuelle Meldungen des FC Carl Zeiss Jena. de TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sat, 20 Apr 2019 16:03:02 +0200 FCC-Nachwuchstelegramm - Extra https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/fcc-nachwuchstelegramm-extra.html Die U19 verpasst die Chance auf die Qualifikation für den DFB-Vereinspokal der A-Junioren. Das Ausscheidungsspiel gegen den Rivalen aus der Landeshauptstadt verlor der FCC mit 0:2. FCC Nachwuchs News FCC News U19
Nach dem Abpfiff versammelte Trainer Kenny Verhoene seine Spieler um sich herum auf dem Rasen des Ernst-Abbe-Sportfeldes. „Das ist Fußball...“, sagte er leise zu Beginn der Ansprache im Kreise seiner sichtlich enttäuschten jungen Männer. Kurz zuvor hatte die U19 eine schmerzliche Niederlage kassiert. Die sogenannte „Ausscheidungsrunde Club-Mannschaften“ (siehe unten) verlor der Nord/Nordost-Bundesligist FC Carl Zeiss Jena gegen den Nordost-Regionalligist FC Rot-Weiß Erfurt mit 0:2. Damit verpassten die A-Junioren die Chance auf die Teilnahme am DFB-Vereinspokal in der kommenden Saison.

„Es tut weh, wenn du 80 Prozent Ballbesitz hast, fast die ganze Zeit in der Hälfe des Gegners bist und trotzdem verlierst“, sagte Verhoene. Seiner Mannschaft habe die Effizienz gefehlt; es sei nicht gelungen, die richtigen Bälle vor das Tor und dort die eigenen Leute in Stellung zu bringen. Dabei hatte die Zeiss-Elf auch Möglichkeiten in Führung zu gehen – insbesondere während ihrer stärksten Drangphase nach einer halben Stunde: In der 31. Minute drosch Niklas Jahn von der Strafraumgrenze aus einen Ball aufs Tor der Gäste, den Torhüter Valentin Henning abwehrte. Den Nachschuss von Vasileios Dedidis klärte Rot-Weiß zur Ecke. Der wuchtige Distanzschuss von Kodjo Hermann Amesse aus etwa 20 Metern in Folge des Eckballs verfehlte sein Ziel. Im direkten Gegenzug holten die Gäste eine Eckball heraus, den Ben Moritz per Kopf zum 0:1-Pausenstand ins Jenaer Tor beförderte (32.). Nach dem Seitenwechsel bissen sich die Blau-Gelb-Weißen am – erwarteten – zehnköpfigen Defensivbollwerk der Erfurter die Zähne aus: „Wir haben keine Gefahr mehr ausgestrahlt und haben keine Lösung gefunden, den Block zu überwinden“, sagte Kenny Verhoene selbstkritisch. Auch die ansonsten gefährlichen Standard-Situationen der Jenaer waren diesmal ohne Wirkung. Die größte und zugleich letzte Chance auf den Ausgleich hatte Finn Modler, der sich mit dem Ball zwar bis in den Strafraum durchkämpfte, darin aber nicht zum Abschluss kam. Das Tor von Erfurts Patrick Meier nach einem schnellen Konter in der 82. Spielminute machten den Hoffnungen der Platzherren den Garaus. In einer ganz ähnlichen Situation hatte zuvor FCC-Torhüter Alexios Dedidis seine Mannschaft noch vor dem zweiten Gegentor bewahren können – den scharfen Flachschuss von Elias Gorges (70.) hatte Dedidis im Spagat mit der Fußspitze glänzend pariert.

Das „Pokal“-Aus im Derby müsse die Mannschaften nun während der freien Osterfeiertage wegstecken – und ohnehin lernen, auch mit solchen Niederlagen umzugehen. Am Dienstag kehren die A-Junioren auf den Trainingsplatz zurück. „Dann geht der Blick wieder in Richtung Bundesliga“, betonte Kenny Verhoene hoffnungsfroh. Drei Spiele bleiben dem FC Carl Zeiss Jena noch, um den Klassenerhalt im Fußball-Oberhaus zu erreichen – der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt vier Punkte. Die zuletzt gezeigten Leistungen in der Liga machen Mut.

Die Aufstellungen:

  • Jena: Alexios Dedidis – Eric Voufack, Jago Heublein (43. John Scheibe), Max Gottwald, Zak Paolo Piplica (66. Nico Boog), Niklas Jahn, Finn Modler (86. Dominik Lehmpfuhl), Kodjo Hermann Amesse, Vasileios Dedidis, David Schirner, Moritz Leibelt.
  • Erfurt: Valentin Henning – Manuel Schiwatsch, Jan-Lucas Bärwolf (80. Arthur Kaplan), Albin Spahija, Ben Moritz, Patrick Meier (90. Franz Wiegel), Lion Göllnitz (66. Donny Bogicevic), Laurin Bonk, Jan Roschlaub, Elias Gorges, Julius Willkommen.

Der Wettbewerb: Die A-Junioren des FC Carl Zeiss Jena und des FC Rot-Weiß Erfurt nehmen nicht am regulären TFV-Landespokal teil, sondern spielen – sofern sie unterschiedlichen Ligen angehören – die sogenannte „Ausscheidungsrunde Club-Mannschaften“. Der Gewinner des Ausscheidungsspiels tritt in einem finalen Qualifikationsspiel gegen den Gewinner des Thüringen-Pokals an – der Sieger dieser Partie vertritt den Thüringen Fußball-Verband dann in der kommenden Saison im DFB-Vereinspokal der A-Junioren. Spielen Jena und Erfurt – wie beispielsweise im vergangenen Jahr – in der gleichen Liga, entscheidet die Bilanz aus Hin- und Rückspiel über die Teilnahme am Qualifikationsspiel.

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Thu, 18 Apr 2019 21:11:53 +0200
Das FCC-Nachwuchstelegramm https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/das-fcc-nachwuchstelegramm-29.html U21 mit Sieben-Punkte-Woche - U19 mit knapper Heimniederlage gegen Bundesliga-Spitzenreiter - U17 reicht frühes Tor zum Sieg - U15 mit klarem Sieg beim Tabellenvierten - U14 ist HFC klar überlegen - U13 gewinnt Leistungsvergleich - U11 verpasst Kreispokal-Final-Einzug - FCCfussballSchule mit Doppelsieg in Dresden FCC Nachwuchs News FCC News U21
Sieben Punkte in sieben Tagen holte die „Zweite“ unseres FC Carl Zeiss Jena in der NOFV-Oberliga Süd. Sie verbuchte Siege gegen Hohenstein (wir berichteten) und Plauen sowie ein Remis gegen den Tabellenzweiten aus Luckenwalde. Die Spielberichte:

Im Ernst-Abbe-Sportfeld trennten sich der FC Carl Zeiss Jena und der Aufstiegsaspirant FSV 63 Luckenwalde 2:2-Unentschieden. Christian Flath brachte die Gäste bereits in der 6. Spielminute in Führung. „Wir haben den Anfang etwas verschlafen“, gestand Trainer Christian Fröhlich, dessen Elf sich aber alsbald zur spielbestimmenden Mannschaft der ersten Halbzeit mauserte. Zuerst erzielte Logan Rogerson in der 32. Minute den Ausgleich und quasi mit dem Pausenpfiff drehte Maximilian Schlegel das Ergebnis zu Gunsten der Platzherren – 2:1. „Leider konnten wir den Schwung nicht mit in die zweite Halbzeit nehmen“, resümierte Fröhlich. In der Folge dominierte Luckenwalde. Christian Flath traf in der 57. Minute zum Ausgleich; den Punkt ließen sich die Blau-Gelb-Weißen aber nicht mehr nehmen. „Das spricht für die Moral der Mannschaft“, betonte der Trainer. Das Unentschieden sei leistungsgerecht. Die Mannschaft habe einen guten Lauf, sei aktuell schwer zu schlagen. Fröhlich: „Die Stimmung ist gut!“

Das Heimspiel am Mittwochabend der Vorwoche gewann der FC Carl Zeiss Jena gegen den VFC Plauen mit 3:0. In einer über weite Strecken ausgeglichenen ersten Halbzeit kamen die Blau-Gelb-Weißen zunächst nicht zum Torerfolg. „Ein Lob an Plauen, die haben das gut gemacht“, sagte Trainer Christian Fröhlich anerkennend. Seine Mannschaft habe Schwierigkeiten gehabt, sich gegen die Defensive der Sachsen durchzusetzen. Nach dem Seitenwechsel begann die Jenaer Torejagd: In der 51. Spielminute setzte sich Nicola Jürgens gut im Eins-gegen-Eins durch, legte den Ball frei vorm Torhüter stehend quer auf den mitgelaufenen Jeffrey Wittlich, der ungehindert einschob. In der 65. Minute spielte abermals Nicola Jürgens einen flachen Schnittstellenpass durch die tiefstehende Plauener Abwehr auf Jeffrey Wittlich, der den Ball mit Vollspann ins Tor drosch – 2:0. Und schließlich bereitete Nicola Jürgens auch das dritte Tor vor: Während eines blitzschnellen Konters über die rechte Außenbahn spielte er einen Pass in die Tiefe auf Joram Erbarth, der sich gut durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel im langen Eck versenkte. „Ich freue mich für Joram, dass er sich belohnen konnte, für den immensen Aufwand, der er immer betreibt“, sagte Christian Fröhlich, der Maximilian Weiß hervorhob: „Er ist der Spielgestalter gewesen. Max hat sich seine Form erarbeitet, das merkt man auf dem Platz!“

Der Blick in die Tabelle:
1. BSG Chemie Leipzig (24 Spiele, 56 Punkte, 53:21 Tore)
2. FSV 63 Luckenwalde (23, 51, 62:20)
3. FC International Leipzig (24, 41, 37:18)
4. FC Eilenburg (23, 39, 42:28)
5. FC Carl Zeiss Jena (24, 37, 40:38)
6. FSV Wacker Nordhausen II (23, 34, 40:29)

10. VFC Plauen (24, 27, 29:35).

U19
Nach dem Spiel war Trainer Kenny Verhoene sichtlich angefressen. „Wir haben in den ersten elf Minuten keinen Mut gehabt, das zu spielen, was wir wollten“, sagte der 46-Jährige enttäuscht. Deshalb verlor der FC Carl Zeiss Jena das Duell mit dem Spitzenreiter der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost, dem VfL Wolfsburg, im Ernst-Abbe-Sportfeld mit 1:2. Ihre beiden Tore erzielten die Gäste in der von Verhoene angesprochenen Anfangsphase: In der 2. Spielminute brachte Philip König die „Wölfe“ in Führung. Danach verwandelte John Yeboah Zamora (11.) einen – zumindest zweifelhaften – Strafstoß zum zwischenzeitlichen 0:2. Mit dem Wiederanstoß der Partie nahmen die Blau-Gelb-Weißen urplötzlich mächtig an Fahrt an. Bereits in der 17. Spielminute erzielte Niklas Jahn nach Vorarbeit von Finn Modler und David Schirner den verdienten 1:2-Anschlusstreffer. „Wir haben den unangefochtenen Tabellenführer in Schwierigkeiten gebracht“, resümierte Kenny Verhoene den weiteren Spielverlauf. Und das nicht etwa, weil sich die Wolfsburger zurückgenommen hätten, sondern Jena die eigenen Aufgaben wirksamer erfüllte. „Wir standen besser in unseren Positionen“, sagte Verhoene. Dabei hatten minimale Korrekturen von nur wenigen Meter auf zwei, drei Positionen den Unterschied ausgemacht. Danach habe seine Mannschaft sehr stabil gegen den Ball gestanden, gut verteidigt, habe sich nicht zurückgenommen, sondern durch ihre aggressive Balleroberung und ihren Zug zum Tor überzeugt. „Wir haben gesehen, dass wir den Ball auch gegen Wolfsburg gut in unseren Reihen halten konnten“, sagte der Trainer, der mit Verweis auf seine Philosophie salopp erklärte: „Solange wir den Ball haben, brauchen wir keine Angst haben, dass der Gegner ein Tor schießt. Und das hat nach dem 0:2 hervorragend geklappt!“
Einziger Wermutstropfen: Der Mannschaft gelang der ersehnte Ausgleichstreffer nicht. Jedoch kamen auch die Wolfsburger zu keinen Großchancen mehr. Umso schwerer wog letztlich die vermasselte Anfangsphase. „Die Jungs können richtig gut Fußball spielen“, bekräftigte Verhoene. Und dessen sollten sich immerzu – also eben auch direkt von Spielbeginn an – bewusst sein.

Verzichten musste der FCC diesmal auf zwei Stammspieler: Eric Voufack saß seine Gelbsperre ab, Vasileios Dedidis fehlte krankheitsbedingt.

Der Blick in die Tabelle:
1. VfL Wolfsburg (23 Spiele, 58 Punkte, 72:27 Tore)

10. 1. FC Union Berlin (23, 20, 32:44)
11. Niendorfer TSV (23, 16, 24:60)
12. TSV Havelse (22, 12, 14:57)
13. FC Carl Zeiss Jena (23, 12, 18:66)
14. VFL Osnabrück (23, 9 16:56).
[Die Ränge 12 bis 14 sind Abstiegsplätze]

U17
In der B-Junioren-Regionalliga Nordost gewann der FC Carl Zeiss Jena im Ernst-Abbe-Sportfeld gegen den FC Erzgebirge Aue mit 1:0. Den Siegtreffer erzielte Vincent Starkloff bereits in der 3. Spielminute – David Brähler hatte einen Pass auf seinen eigentlich im Abseits stehenden Mitspieler spielen wollen, schoss jedoch einen Auer an, der den Ball überhaupt erst passgenau auf den Jenaer Angreifer lenkte und die Abseitsstellung dadurch aufhob. In der Folge kam Jena zu weiteren Großchancen, die die Mannschaft aber nicht auszunutzen vermochte: Unter anderem scheiterten David Brähler (10.) nach Vorarbeit von Vincent Starkloff und Karim Attatbi (15.) nach Vorarbeit von David Brähler am Torhüter der Gäste. „Wir haben gut begonnen, haben gut gegen den Ball gearbeitet“, resümierte Trainer Daniel Wölfel. Nach dem Seitenwechsel hatte Jena damit zunächst auch weitergemacht und sich weitere „Hundertprozentige“ erarbeitet: Mit dem Knie wehrte Aues Torwart in der 49. Minute den Schuss von David Brähler ab; auch Max Grimm (52.) konnte den Ball nach Zuspiel von David Brähler nicht im Tor unterbringen. Danach kippte das Spiel zu Gunsten der Gäste. „Die letzte halbe Stunde war mit das Schlechteste, das wir in dieser Saison gezeigt haben“, kritisierte Wölfel scharf. Zweimal konnten die Blau-Gelb-Weißen den Ball in höchster Not noch auf der Linie klären, einmal bewahrt der Pfosten (65.) die Jenaer vor dem Ausgleich. Mehrere Konter der Jenaer in dieser Phase, stoppten die Gäste aus dem Erzgebirge unsanft – nach einer roten Karte in der 69. Minute spielte Aue deshalb in Unterzahl. „Im Endeffekt ist der Sieg nicht unverdient, da wir in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft waren“, konstatierte der Trainer. Die „hohe Fehlerquote“ dieses Spiels dürfe sich im Saison-Endspurt aber nicht wiederholen. „Wir sollten – und werden – wieder ein anderes Gesicht zeigen“, sagte Daniel Wölfel selbstbewusst.

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Carl Zeiss Jena (22 Spiele, 53 Punkte, 55:19 Tore)
2. Hallescher FC (21, 46, 41:18)
3. Hertha BSC II (21, 41, 43:22)
4. RasenBallsport Leipzig II (21, 39 53:36)
5. 1. FC Magdeburg (20, 37, 43:21)
6. FC Erzgebirge Aue (21, 36, 48:23).
[Der 1. Platz berechtigt zum direkten Bundesliga-Aufstieg]

U15
Ein ungefährdeter 6:0-Sieg gelang dem FC Carl Zeiss Jena auch im Duell mit dem Tabellenvierten der C-Junioren-Verbandsliga Staffel 2, dem SSV 07 Schlotheim. Joel Puta (7.), Justin Smyla (11.) und Milan Dörr (33.) brachten den Klub in der ersten Halbzeit in Führung. Nach dem Seitenwechsel schraubten Yannek Hofmann (49.), Josia-Levi Walther (52.) und Erik Deckert (56.) das Ergebnis zum Endstand in die Höhe. Mit Blick auf das mögliche Meisterschaftsspiel und die damit verbundenen Aufstiegsspiele, sei wichtig, dass die Jungs weiter konzentriert und fokussiert arbeiteten. „Und das haben sie diesmal wieder gut gemacht – mit einer verbesserten Abwehrleistung und Spieleröffnung vor allem in der ersten Halbzeit“, sagte Trainer Jörg Fleischer, der seiner Mannschaft eine „kleine Leistungssteigerung“ bescheinigte. „Wir müssen die Messlatte hochhalten, um in den entschiedenen Spielen voll da zu sein“, sagte Fleischer.

Der Staffelsieg, der für die Teilnahme am C-Junioren-Thüringen-Meisterschaftsspiel berechtigt, ist dem FCC nur noch theoretisch zu nehmen: Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten JFV Eichsfeld Mitte beträgt 14 Punkte – zwar bleiben Jena nur noch drei, Eichsfeld aber fünf Spiele.

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Carl Zeiss Jena (19 Spiele, 57 Punkte, 149:5 Tore)
2. JFV Eichsfeld Mitte (17, 43, 77:27)
3. FC Rot-Weiß Erfurt II (18, 32, 52:28)
4. SSV 07 Schlotheim (18, 30, 37:39).

U14
Den Leistungsvergleich gegen den Halleschen FC gewann der FC Carl Zeiss Jena im Ernst-Abbe-Sportfeld klar mit 3:0. „Es war ein einseitiges Spiel, das ich so in Sachen Deutlichkeit und Dominanz ab der zehnten Spielminute nicht erwartet hatte“, konstatierte Trainer Alexander Sattler. Die Mannschaft überzeugte durch ihre „sehr guten Tagesleistung“ und insbesondere mit ihrem Spiel mit dem Ball, ihrem Kombinations- und dem von hoher Flexibilität geprägten Positionsspiel zwischen den Reihen des Gegners. Bereits in der 3. Minute ging der FCC durch das Tor von Maxim Bevz in Führung. Danach „schluderten“ die Blau-Gelb-Weißen jedoch mit den Chancen. „Wir waren im letzten Drittel nicht druckvoll genug, haben falsche Entscheidungen getroffen, alles in die Mitte gezogen und das Spiel dadurch zu eng gemacht“, resümierte Alexander Sattler. Fünf, sechs Chancen ließen die Jenaer ungenutzt. Nach dem Seitenwechsel zog die Zeiss-Elf das Spiel in die Breite, nutze die Option, über die Außenbahnen bis zur Grundlinie durchzubrechen. Durch die dadurch größer gewordenen Lücken im Zentrum legte Jena zwei Tore nach: Fritz Schröder (60.) und Richard Rühling (64.) trafen zum Endstand. Aufgrund der Besetzung der Räume und der Zweikampfstärke gegen den Ball ließen die Gastgeber keine nennenswerte Großchance der Hallenser zu.
Das Trainerduo Alexander Sattler und Robin Fleischer konnte diesmal fast alle Stammspieler aufbieten – mit der erwartet logischen Folge: „Wir hatten ein richtig gutes Grundgerüst mit der Dreierkette, hatten die Halbräume super stark besetzt und einen starken Sechser“, erklärte Sattler, der gar einen „Klassenunterschied“ gegenüber den Gästen erkannte. „Das haben die Jungs wirklich super gemacht!“ Mit diesem „richtig schönen Abschluss“ verabschiedete sich die Mannschaft in die kurze Osterpause.

Unterstützung erfuhr Jena übrigens durch zwei Gastspieler aus Leipzig und Nürnberg. „Die haben ihre Sache sehr ordentlich gemacht“, anerkannte Alexander Sattler.

U13
Den Leistungsvergleich beim TSV Großbardorf gewann der FC Carl Zeiss Jena mit 1:4. Die Tore erzielten Jean Miguel Boog (13.) und Fritz Fiedler (23./29./40.).

U11
Der ältere E-Junioren-Jahrgang des FC Carl Zeiss Jena verlor das Halbfinale des D-Junioren-Kreispokals Jena-Saale-Orla gegen die U13 des SV Grün-Weiß Tanna im Wetterastadion mit 3:4 (3:3).

FCCfussballSchule
Mit zwei Mannschaften - bestehend aus Kindern der FCCtalenteSchule - reiste die FCCfussballSchule zum Funino-Turnier des SC Borea Dresden. Dort belegten die Blau-Gelb-Weißen den ersten und zweiten Platz. Tatsächlich standen aber weniger die Ergebnisse, als mehr die verschiedenen Aufgabenstellungen im Fokus. „Schwerpunkt war, dass sie über Eins-gegen-Eins-Situationen Erfolgserlebnisse sammeln und dabei möglichst trickreich sein sollen“, erklärte Christoph Ackermann, der Leiter der FCCfussballSchule. Und das sei im Großen und Ganzen zunehmend besser und bei einzelnen Spielern gar überragend gelaufen, berichtete Ackermann stolz. Eine Herausforderung war die Umstellung vom Hallenboden, auf dem die Kinder in den vergangenen Monaten meist gespielt hatten, auf den tiefen und schweren Rasen in Dresden. „Die Spieler waren relativ schnell k.o., die Umsetzung der Aufgaben hat dann nicht mehr ganz so funktioniert“, sagte Christoph Ackermann, doch: „Alles in allem ein gutes Turnier!“

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Tue, 16 Apr 2019 18:45:52 +0200
Das FCC-Nachwuchstelegramm https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/das-fcc-nachwuchstelegramm-28.html U21 und U17 siegen auswärts 0:3 - U19 verliert gegen Tabellenzweiten und erntet Lob - U16 und U11 mit Kantersiegen - U15 erringt Pflichtsieg im Südeichsfeld - U14 mit Remis gegen Gera - U13 und U11 (Foto) mit starken Leistungsvergleichen - U11 trainiert mit Kickbox-Weltmeister FCC Nachwuchs News FCC News U21
Beim VfL 05 Hohenstein-Ernstthal gewann der FC Carl Zeiss Jena in der Südstaffel der NOFV-Oberliga mit 0:3. Jeffrey Wittlich und Marc Schröder brachten den Club mit ihren Toren in der 35. und 39. Spielminute in Führung. Nach dem Seitenwechsel traf Nicola Jürgens zum Endstand.

Der Blick in die Tabelle:
1. BSG Chemie Leipzig (22 Spiele, 52 Punkte, 49:19 Tore)

5. FSV Wacker Nordhausen II (22, 33, 39:28)
6. FC Carl Zeiss Jena (22, 33, 35:36)
7. VfB Krieschow (23, 30, 26:29)

14. VfL 05 Hohenstein-Ernstthal (23, 22, 26:55).

U19
Beim Tabellenzweiten FC St. Pauli verlor der FC Carl Zeiss Jena zwar mit 3:0. Beim Gastspiel in Hamburg hinterließen die Blau-Gelb-Weißen aber Eindruck. „Wir haben gegen diese Topmannschaft die beste erste Halbzeit der Saison gespielt“, sagte Trainer Kenny Verhoene. Seine Jungs hatten geordnet gestanden und in Richtung des gegnerischen Tores sehr gutes Angriffs- und Umschaltspiel gezeigt – mit mehreren guten Möglichkeiten als logischer Folge. „Leider konnten wir uns nicht mit einem Tor belohnen“, bedauerte Verhoene. So hatte beispielsweise Vasileios Dedidis nach gutem Pressing allein vor dem Torhüter gestanden und nach einer Ecke beim Kopfball nicht genügend Druck auf das Spielgerät bringen können. Ohne Tore verabschiedeten sich die Mannschaften in die Pause. Nach dem Seitenwechsel war „Pauli“ aggressiver, ließ zwei bis drei gute Möglichkeiten aber ungenutzt liegen. Als sich der FCC gerade stabilisiert hatte, fiel der erste Treffer für die Platzherren: Bei einer Jenaer Ecke blockten die Hanseaten den Ball zweimal, schalteten blitzschnell um und kaum fünf weitere Sekunden später beförderte Niclas Tibor Nadj (53. Minute) den Ball ins Jenaer Tor. „Das ist eine absolute Stärke des Gegners“, konstatierte Verhoene. Wieder aber spielte der FCC gut mit, ließ sich vom Gegentor nicht entmutigen. Doch bereits in der 58. Minute zappelte der Ball wieder im Netz: Ein unglückliches Eigentor infolge einer eher ungefährlichen Flanke bescherte St. Pauli das 2:0. „Damit war der Glaube an einen Punktgewinn bei den Jungs weg“, resümierte Kenny Verhoene. Und obwohl Zeiss auch weiterhin durch Standards und Flanken Torgefahr ausstrahlte, gelang der auch „in dem Moment verdiente Anschlusstreffer“ nicht. Im Gegenzug sorgte dann eine Unachtsamkeit in der Defensive für das dritte Gegentor am Hamburger Königskinderweg – Aurel Loubongo M´Boungou traf in der 84. Minute. Nach dem Spiel zollte FCP-Trainer Timo Schultz der Zeiss-Elf Respekt und sprach von „einer Mannschaft, die eine fast perfekt geordnete und disziplinierte Defensivarbeit geleistet und trotzdem durch ihr variables Offensivspiel sehr gefährlich“ gewesen sei. Schultz: „Jena wird, wenn sie so weiterspielen, sicher die Klasse halten!“
Das lässt die Hoffnungen bei Spielern und Trainern wachsen. „Und daür werden wir weiter arbeiten“, sagte Verhoene zuversichtlich.

Das Duell der beiden Jenaer Tabellennachbarn zwischen dem Niendorfer TSV und dem TSV Havelse gewannen Niendorf mit 3:0. Die Hamburger Stadtteil-Kicker bauten damit ein dünnes Punktepolster auf die Abstiegsränge auf.

Der Blick in die Tabelle:
1. VfL Wolfsburg (22 Spiele, 55 Punkte, 70:26 Tore)
2. FC St. Pauli (22, 52, 45:22)

10. 1. FC Union Berlin (22, 19, 30:42)
11. Niendorfer TSV (22, 15, 22:58)
12. TSV Havelse (21, 12, 14:55)
13. FC Carl Zeiss Jena (22, 12, 17:64)
14. VfL Osnabrück (22, 6, 12:55).
[Die Ränge 12 – 14 sind Abstiegsplätze]

U17
Beim SV Babelsberg 03 gewann der FC Carl Zeiss Jena mit 0:3. „Es war das erwartet harte Stück Arbeit“, sagte Trainer Daniel Wölfel über das Spiel beim Tabellenletzten, der auf schlechtem Platz über weite Strecken mit zehn Spielern in der eigenen Hälfte verteidigte. „Wir brauchten Geduld, mussten das Tempo hochhalten“, sagte Wölfel. Die Jenaer fuhren viele Angriffe, wählten auf den letzten 30 Metern vor dem Tor aber oft die falschen Mittel. Der Führungstreffer fiel in der 36. Spielminute: Patrick Scheder setzte sich gegen drei Babelsberger durch, legte quer auf Max Grimm, der den Ball nur noch einschieben musste. Pause. „Nach dem Seitenwechsel wollten wir schnell das zweite Tor machen“, sagte Wölfel. Das gelang: In der 51. Minute setzte sich Patrick Scheder erneut gut durch und traf diesmal selbst. Im weiteren Spielverlauf fehlte dem FCC jedoch die Zielstrebigkeit. Vergebene Querpässe, die ihre Ziele nicht erreichten, oder der Pfosten standen weiteren Treffen zunächst im Wege. In diese Phase kamen die Gastgeber zu ihrer einzigen Torchance, die Torhüter Kevin Kratzsch aber souverän parierte. In der Schlussminute setzte schließlich Karim Attabi nach guter Vorarbeit Max Grimm in Szene, der mit seinem zweiten Tor den Endstand herstellte. Daniel Wölfel: „Es war kein schönes Spiel, sondern ein Arbeitssieg. Wir haben die Pflichtaufgabe erfüllt!“

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Carl Zeiss Jena (21 Spiele, 50 Punkte, 54:19 Tore)
2. Hallescher FC (20, 43, 39:18)

14. SV Babelsberg 03 (20, 4, 6:60).

U16
Ein Dutzend Tore erzielte der FC Carl Zeiss Jena beim Gastspiel bei der BSG Wismut Gera. Die Gastgeber trafen nicht. „Wir haben gegen einen in allen Belangen unterlegenen Gegner ein standesgemäßes Ergebnis eingefahren“, sagte Trainer Sven Harnisch ernüchtert. Die Aussagekraft des Resultats sei gering.

Die FCC-Torschützen: Florian Nieswandt (24./34./56. und 61. Minute), Marc Reimann (27.), Nick Poser (28./40./49.), Azad Kacar (37./53./65.) und Milan Dörr (73.).

Der Blick in die Tabelle:
1. JFC Gera (18 Spiele, 49 Punkte, 86:15 Tore)
2. SC 1903 Weimar (17, 40, 69:25)
3. FC Carl Zeiss Jena (17, 37, 88:16)
4. SV Blau-Weiß 90 Neustadt/Orla (17, 37, 57:28)

9. BSG Wismut Gera (18, 12, 31:102).

U15
Beim JFV 1. FC Süd 012 Eichsfeld gewann der FC Carl Zeiss Jena mit 0:3. Bereits in der 4. Spielminute traf Milan Dörr zur Führung; kurz vor der Pause erzielte Justin Smyla das Tor zum 0:2. In der zweiten Halbzeit traf abermals Justin Smyla (57.) zum Endstand. „Es war ein verdienter Sieg – ein Pflichtsieg“, sagte Trainer Jörg Fleischer. Unebenheiten im Platz verlangten von den Jenaern hohe Konzentration, insbesondere beim ersten Kontakt. Die Gastgeber hielten über die gesamte Spieldauer gut mit und kamen in der ersten Halbzeit zu ein, zwei Kontermöglichkeiten. „Da haben wir in der Abwehr nicht aufgepasst und die langen Bälle schlecht verteidigt – das gilt es zu verbessern“, sagte der Trainer, der diesmal besonders die Leistung von Justin Smyla hervorhob. „Er hat ununterbrochen geackert, war vorn und hinten zu sehen“, lobte Jörg Fleischer.

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Carl Zeiss Jena (18 Spiele, 54 Punkte, 143:5 Tore)
2. JFV Eichsfeld Mitte (17, 43, 77:27)

9. JFV 1. FC Süd 012 Eichsfeld

U14
Im Ernst-Abbe-Sportfeld trennten sich der FC Carl Zeiss Jena und der JFC Gera beim Verfolger-Duell der C-Junioren-Verbandsliga Staffel 1 – Zweiter gegen Dritter – 3:3-Unentschieden. Dabei gerieten die Gastgeber früh in Rückstand: In der 6. Spielminute traf Gera nach einem Fehler im Jenaer Spielaufbau zur Führung. „Bedingt durch eine kleine Systemumstellung, von der wir uns taktische Vorteile erhofft hatten, haben wir noch ein bisschen unsere Ordnung gesucht“, berichtete Trainer Alexander Sattler. Im weiteren Verlauf des Spiels kamen ebendiese erhofften Vorteile auch tatsächlich voll zur Geltung; insbesondere über die Außenbahnen. Bloß fehlten der Mannschaft aufgrund mehrere Ausfälle ausgerechnet auf diesen Positionen die Stammspieler. „Wir haben das dennoch sehr ordentlich gemacht, sind durch unser gutes Passspiel immer über die erste Pressinglinie des Gegners gekommen“, sagte Sattler, dessen Mannschaft in der Vorwärtsbewegung gegen den kompakt stehenden und auch defensiv starken Gegner zunehmend gefährlicher wurde. In der 27. Minute erzielte Maxim Bevz den ersehnten Ausgleichstreffer für den FCC. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel ging Gera erneut in Führung. Doch auch vom zweiten frühen Rückschlag ließen sich die Jenaer nicht unterkriegen. „Sie haben das gut aufgenommen, haben den Ball direkt danach wieder gut laufen lassen“, sagte Alexander Sattler anerkennend. Und wieder erzielte Maxim Bevz (54.) den Ausgleich – 2:2. In der 65. Minute konnte Gera zwar ein letztes Mal in Führung gehen. Doch im direkten Gegenzug verwandelte Jeremy Meinhardt einen Elfmeter zum Endstand. In der Schlussphase spielten die Blau-Gelb-Weißen mutig nach vorn, starteten noch ein paar gelungene Aktionen, erzielten aber keinen weiteren Treffer. „Ein leistungsgerechtes Unentschieden, weil wir ein paar Fehler zu viel gemacht haben“, resümierte Sattler. Im Grunde habe die Partie viel geboten, war zudem emotional – von innen und außen. „Ich muss meiner Mannschaft ein Lob aussprechen: Sie hat sich nach den Rückständen nie aufgegeben und wollte das 4:3 letztlich doch mehr“, sagte der Trainer am Ende einer anstrengend und kräftezehrenden Woche, in der die Jenaer vier Spiele innerhalb von sechs Tagen – zweimal in der Liga und zweimal mit der Thüringer Verbandsauswahl gegen Berlin – absolvierten. Alexander Sattler: „Kompliment!“

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Rot-Weiß Erfurt (18 Spiele, 51 Punkte, 148:9 Tore)
2. FC Carl Zeiss Jena (18, 43, 143:23)
3. JFC Gera (18, 42, 71:16)
4. ZFC Meuselwitz (18, 69:44, 39).

U13
Beim Leistungsvergleichs-Turnier in Magdeburg traf der FC Carl Zeiss Jena auf den gastgebenden 1. FC Magdeburg und auf RasenBallsport Leipzig. Auf Großfeld spielten die Mannschaft im Modus Jeder-gegen-Jeden über jeweils 25 Minuten mit Hin- und Rückrunde. Das erste Duell verlor Jena gegen Leipzig mit 0:1. Nachdem die Sachsen durch eine Standard-Situation in Führung gegangen waren, kamen die Blau-Gelb-Weißen zwar besser ins Spiel hinein, schafften es aber nicht mehr, das Ergebnis zu korrigieren. Ähnlich das erste Duell mit Magdeburg: Nach einem kleinen Abwehrfehler erzielten die Gastgeber das Führungstor; die Jenaer nutzen indes keine ihrer „sehr vielen“ hochkarätigen Chancen. Zum Auftakt der Rückrunde verbuchte der FCC einen 1:0-Sieg gegen RB. „Das war ein sehr gute Leistung von uns. Jeder wollte gewinnen“, sagte Trainer Marcel Waldau, der sich freute, dass alle seine Spieler ans eigene Maximum gegangen seien. Gar mit 4:0 schlug Jena mit einer sehr überzeugenden Leistung im Rückspiel den FCM. „Das war ein sehr guter Leistungsvergleich, der uns gezeigt hat, dass wir uns weiterentwickelt haben und dass wir auf einem guten Weg sind“, sagte Waldau stolz. Trotzdem gebe es noch weitere Reserven, aber: „Für die nächsten Leistungsvergleiche, die da kommen, sind wir gewappnet!“

U11
Ein 17:3-Kantersieg gelang den älteren E-Junioren des FC Carl Zeiss Jena in der D-Junioren-Kreisoberliga im Oberaue-Derby gegen den SV Schott Jena II. „Wir waren von der ersten Minute an hellwach. Die Mannschaft war perfekt eingestellt und setzte das auf dem Platz optimal um“, sagte Trainer Dustin Simon stolz. In der Anfangsviertelstunde rollten die Angriff beinahe im Sekundentakt auf das Schott-Tor zu. Zeiss wollte vor dem Tor effektiver agieren, was zur Freude der Trainer auch gelang. Ärgerlich seien lediglich die drei vermeidbaren Gegentore gewesen. „Wir waren in den Situationen nicht clever genug“, resümierte Dustin Simon.

Die Torschützen unseres FCC: Finn Ruppe (2./20./23.), Ben Modzelewski (3.), Philipp Peter (5.), Mattheo Felkel (20./24./27.), Lilith Unger (27.), Luke Frießleben (33./46.), Maximilian Koch (33./60.), Jan Dominnik (55.) und Arian Kämmerle (57.) sowie Eigentore Schott (41./58.).

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Carl Zeiss Jena (16 Spiele, 45 Punkte, 107:27 Tore)
2. JFC Saale-Orla (16, 28, 44:36)

5. SV Schott Jena II (16, 24, 65:88).

Den Leistungsvergleich mit dem 1. FC Lok Leipzig gewann der FC Carl Zeiss Jena im Ernst-Abbe-Sportfeld mit 7:4. Die Partie fand im Rahmen der internen Talenteliga der Leistungszentren von Lok, Zeiss, Fortuna Chemnitz, Zwickau, Auerbach und Aue statt. Gespielt wurde über dreimal 25 Minuten.
Die schnellen Angreifer und die kompakte Abwehr der Leipziger bereiteten den Jenaern zunächst erhebliche Probleme. „Zwar waren wir die spielerisch bessere Mannschaft, aber im letzten Drittel zu statisch, zu wenig kreativ und überhastet“, sagte Trainer Dustin Simon. Lok konterte Zeiss mehrmals clever aus und führte zwischenzeitlich mit 1:3. Dann aber zeigte die Mannschaft eine Reaktion und kam merklich besser in das Spiel hinein. Mehr als zehn Minuten „Vollgasfußball“ stellte wiederum die Gäste vor Probleme und führte alsbald zum zwischenzeitlichen Ausgleich – 4:4. „Am Ende ließen wir nicht mehr locker, wollten unbedingt das entscheidende Tor machen“, sagte Dustin Simon. Drei weitere Treffer stellten den Endstand her. Der FC Carl Zeiss Jena bleibt in der „Leistungszentren-Talenteliga“ damit weiterhin ungeschlagen. Die Jenaer Torschützen: Luke Frießleben (2), Max Koch, Tristan Teuber, Lilith Unger, Ben Modzelewski und Perspektivspieler Linus Senf (je 1).

Am 1. April absolvierte die U11 eine Trainingseinheit mit John Kallenbach, dem mehrfachen Europa- und Weltmeister im Kickboxen. „Die Kinder waren mit großer Begeisterung bei der Sache“, berichtete Mannschaftsleiter Manfred Wimmer. Und das habe neben den Trainern, auch John beeindruckt. Zum Abschluss schrieb Kallenbach fleißig Autogramme. „Ein gelungenes Event“, sagte Wimmer froh.

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Mon, 08 Apr 2019 21:24:08 +0200
Das FCC-Nachwuchstelegramm - Extra - https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/das-fcc-nachwuchstelegramm-extra.html Die Revanche ist geglückt: Die U13 unseres FC Carl Zeiss Jena gewann das „Jenaer Sportschul-Derby“ der D-Junioren-Talenteliga gegen die U14-Juniorinnen des FF USV Jena am Mittwochabend mit 6:2. FCC Nachwuchs News FCC News Das Hinspiel im Oktober hatten die Fußballerinnen knapp mit 4:3 für sich entschieden. „Diese Niederlage war wahrscheinlich zusätzliche Motivation für Zeiss. Sie waren von Beginn an voll da“, sagte FF-USV-Trainer Robert Böttcher anerkennend. Lennard Grahmann brachte den FCC bereits in der 6. Minute in Führung; zwei Minuten später traf Kapitän Darian Unger zum raschen 2:0 für die Gastgeber. Sehr zur Freude von FCC-Trainer Marcel Waldau: „Wir sind diesmal gut reingekommen, haben gut gepresst, Bälle gewonnen und Chancen kreiert“, sagte er. Die frühen Tore brachten mehr Ruhe in das Spiel der Jungs; die Mädels hingegen konnten die Nervosität nicht recht abschütteln. „Bei uns ging nicht viel, der Druck war heute einfach zu groß“, resümierte Robert Böttcher ernüchtert. Tatsächlich hinterließ die ungewohnte und stattliche Zuschauerkulisse spürbaren Eindruck bei beiden Mannschaften: Mitschülerinnen, Mitschüler und Lehrer aus der Sportschule, Erzieher aus dem Internat, Eltern, Trainer und Mitarbeiter beider Vereine sowie Bundesliga-Spielerinnen samt Cheftrainer des FF USV säumten den Feldrand in der Oberaue. Die Blau-Gelb-Weißen setzten die Torejagd indes fort: abermals Lennard Grahmann (13.) und Theodor Mohorn (21.) schraubten das Ergebnis zum zwischenzeitlichen 4:0 in die Höhe. „Darauf haben wir uns dann leider etwas ausgeruht“, sagte Marcel Waldau. Mehrere „unnötige individuelle Fehler“ brachten die Gegnerinnen zurück ins Spiel: Lisa Pittroff, die bereits im Hinspiel doppelt traf, erzielte in der 23. und 33. Minute zwei Tore zum 4:2-Pausenstand.

Nach dem Seitenwechsel konnte der FCC an die gute Phase des ersten Durchgangs aufgrund zu vieler „technischer Fehler im ersten Kontakt und falscher Laufwege“ nicht anknüpfen. „Wir mussten aufpassen, dass wir uns nicht noch einen Konter fangen und es dann nochmal spannend wird“, sagte Marcel Waldau. Doch die Defensive hielt dicht; glänzend parierte Torhüter Benjamin Holland einen von Torhüterin Eve Böttcher geschlagenen und brandgefährlichen Freistoß. Im Gegenzug stellten dann aber Alexander Reiche (50.) und ein unglückliches Eigentor der Gäste den 6:2-Endstand her. „Wir haben uns nicht mit Ruhm bekleckert, aber das Spiel gut über die Bühne gebracht“, sagte Marcel Waldau letztlich zufrieden.

Der Blick in die Tabelle:
1. JFC Gera (16 Spiele, 45 Punkte, 91:15 Tore)
2. FC Rot-Weiß Erfurt (15, 40, 122:11)
3. FC Carl Zeiss Jena (16, 32, 75:30)
4. SV Germania Illmenau (16, 31, 58:25)

9. FF USV Jena (14, 16, 32:45).

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Thu, 04 Apr 2019 14:59:21 +0200
Das FCC-Nachwuchstelegramm https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/das-fcc-nachwuchstelegramm-27.html U21 abermals torlos - U19 fährt Bundesliga-Sieg ein - U17 schlägt RB - U16 unterliegt Weimar - U15 bezwingt Gotha - U14 mit Doppelsieg in englischer Woche - U13 dominierte Meuselwitz - U12 gewinnt in Saalfeld - U11 mit Kantersieg gegen Steudnitz - U10 siegt in Stadtroda FCC Nachwuchs News FCC News U21
0:0-Unentschieden trennten sich der FC Carl Zeiss Jena und der VfB Krieschow, Tabellennachbarn in der NOFV-Oberliga Süd, im Ernst-Abbe-Sportfeld. Trotz mehrere Chancen, erzielten die Jenaer abermals kein Tor; kassierten aber auch keinen Gegentreffer. Die größte Chancen der Gäste wehrten Torhüter Nils Ellenfeld und Michael Schüler in der 87. Minute gemeinschaftlich ab.
In der 70. Minute wurde das Spiel infolge eines Unfalls mehrere Minuten unterbrochen: Jenas Mohammad Jaddoua prallte nach einem Zweikampf mit dem Kopf voran gegen einen neben dem Spielfeld stehenden steinernen Mülleimer. Ein Krankenwagen brachte den Spieler zur Untersuchung sicherheitshalber ins Jenaer Uniklinikum. Zum Glück konnte Jaddoua bereits am gleichen Abend das Krankenhaus wieder verlassen. Er zog sich eine Platzwunde und leichte Gehirnerschütterung zu und hatte somit Glück im Unglück.

Der Blick in die Tabelle:
1. FSV 63 Luckenwalde (22 Spiele, 50 Punkte, 60:18 Tore)

6. VfB Krieschow (22, 30, 26:28)
7. FC Carl Zeiss Jena (21, 30, 32:36)
8. Ludwigsfelder FC (22, 29, 29:27).

U19
Seit dem 24. November 2018 wartete die Mannschaft auf einen Sieg; am Wochenende verbuchte sie den lang ersehnten nächsten „Dreier“ auf dem Punktekonto: Das Aufsteiger-Duell in der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost gewann der FC Carl Zeiss Jena 2:1 gegen den 1. FC Magdeburg. „Die Jungs wussten genau, auf was für einem Gegner sie treffen“, sagte Trainer Kenny Verhoene mit Blick auf die körperliche Überlegenheit der Gäste aus Sachsen-Anhalt. Der für die Partie ausgeklügelte Spielplan ging auf: „Wir haben unsere Räume genau da gefunden, wo wir sie erwartet hatten“, sagte Verhoene. Bereits in der 16. Spielminute brachte Niklas Jahn – nach Zuspiel von Finn Modler – den Klub mit seinem ersten Bundesliga-Treffer in Führung. Die Mannschaft hatte nach einer Balleroberung blitzschnell umgeschaltet und war im „Vollsprint“ auf das Magdeburger Tor gestürmt. „Ein super Abschluss“, lobte der Trainer. In der 36. Minute erzielte der FCM den zwischenzeitlichen Ausgleich. Ursache war ein Ballverlust im Spiel nach vorn. „Eigentlich typisch Jugendfußball: Wir haben den Ball, laufen Vier-gegen-Zwei aufs gegnerische Tor und versuchen dann anstatt des einfachen einen Weltklasse-Ball zu spielen“, erklärte Verhoene. Es kam zur Kettenreaktion: Der Ball landete beim Gegner, der Passgeber fehlte beim Konter in der Innenverteidigung, die Mitspieler rückten nicht rasch genug nach. Daraus werde die Mannschaft aber lernen können, stellte der Trainer zuversichtlich fest.

Nach dem Seitenwechsel kontrollierte die Zeiss-Elf das Spiel und drängte sofort auf das zweite Tor – mit Erfolg: In der 53. Minute überlistete Vasileios Dedidis den Verteidiger der Gäste und schoss den Ball ohne das Ziel mit den Augen überhaupt anzuvisieren instinktiv aus 35 Metern über den zu weit im Feld stehenden Magdeburger-Schlussmann Tim Kips ins Tor. Mit zunehmender Spieldauer operierte Magdeburg mehr und mehr über lange und weite Bälle, wurden die Zweikämpfe härter. FCC-Torhüter Alexios Dedidis erwies sich als sicherer Rückhalt. Überhaupt hielt Jena dem Druck stand, kassierte diesmal kein Last-Minute-Gegentor – wie etwa zuletzt beim 1:1 in Niendorf. „Die Jungs haben das über ihre Cleverness gelöst“, sagte Kenny Verhoene. Wenn ein Gegner mehr als 85 Minuten keine Lösung gefunden habe, sich erfolgreich durchzusetzen, dürfe sich die Mannschaft in der Schlussphase nicht einfach nur zurückziehen und auf die Verteidigung beschränken, sondern müsse die Ordnung halten und das eigene Spiel konsequent bis zum Abpfiff fortführen. „Genau das haben die Jungs gemacht“, sagte Verhoene, der sich freute, dass sich die Mannschaft mit dem Sieg endlich für die tägliche fleißige Trainingsarbeit belohnen konnte. „Das ist ein tolles Erfolgserlebnis!“ Darauf wollen sie aufbauen.

Der Blick in die Tabelle nach 21 von 26 Spieltagen:
1. VfL Wolfsburg (21 Spiele, 52 Punkte, 68:25 Tore)

10. 1 FC Union Berlin (21, 16, 28:41)
11. TSV Havelse (20, 12, 14:52)
12. Niendorfer TSV (21, 12, 19:58)
13. FC Carl Zeiss Jena (21, 12, 17:61)
14. VfL Osnabrück (21, 6, 12:54).

[Die Ränge 12 bis 14 sind Abstiegsplätze]

U17
„Ein hochverdienter Sieg“, sagte Trainer Daniel Wölfel selbstbewusst. In der B-Junioren-Regionalliga Nordost schlug der FC Carl Zeiss Jena im Ernst-Abbe-Sportfeld RasenBallsport Leipzig mit 4:2. Damit untermauerten die Blau-Gelb-Weißen ihren Platz an der Tabellenspitze! Jena fand gut in das Spiel hinein und führte bereits nach elf Minuten mit 2:0: In der 5. Spielminute traf Rocco Baxmann nach einer Ecke Alexander Prokopenkos per Kopf zur Führung; in der 11. Minute spielte Rocco Baxmann einen guten Pass zu Patrick Scheder, der RB-Torhüter Fabian Eutinger im direkten Duell keine Chance ließ. Doch bereits in der 19. Minute gelang Leipzigs Eric Uhlmann der Anschlusstreffer. „Wir wussten, dass sie gefährlich sind, wenn wir uns nicht zu 100 Prozent konzentrieren, wenn wir nicht bei der Sache sind“, sagte Wölfel. In jener Phase leistete sich die Mannschaft kleinere Nachlässigkeiten, die die Gäste umgehend straften. „Das war unnötig“, sagte Wölfel. In der 28. Spielminute stellte Jena den vorigen Abstand wieder her: Nach guter Vorarbeit von Vincent Starkloff, spielte Max Grimm den Ball in den Lauf von David Brähler, der seinem Mitspieler enteilte und eiskalt zum zwischenzeitlichen 3:1 vollendete. Quasi mit dem Pausenpfiff fing sich der FCC das zweite Gegentor; Torschütze war Luis Klein. „Das war ärgerlich, aber vielleicht auch ein wichtiger Wachrüttler für die Pause“, sagte Daniel Wölfel. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte Leipzig eine letzte kurze Druckphase, kam darin jedoch zu keinen weiteren Möglichkeiten. Anders der Klub: Alexander Prokopenko rannte dem Tor entgegen und legte den Ball uneigensinnig quer – die Gäste klärten zur Ecke. Und die schoss Alexander Prokopenko sodann direkt zum 4:2-Endstand (53.) ins Tor. Im Schlussviertel spielten die Gäste nach einer gelb-roten Karte in Unterzahl. Die Zeiss-Elf verwandelte zwei weitere klare Torchancen nicht, agierte in jener Phase ihres ansonsten fehlerarmen Spiels zu hektisch und unruhig. Dennoch: „Die Jungs haben das über weite Strecken gut gemacht; der Sieg war wichtig“, sagte Wölfel lobend.

Der Blick in die Tabelle nach 20 von 26 Spieltagen:
1. FC Carl Zeiss Jena (20 Spiele, 47 Punkte, 51:19 Tore)
2. Hallescher FC (19, 40, 36:17)
3. 1. FC Magdeburg (20, 37, 43:21)
4. RasenBallsport Leipzig II (19, 36, 50:32).

[Tabellenplatz 1 berechtigt zum direkten Aufstieg in die B-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost, Tabellenplatz 2 zur Teilnahme an der Aufstiegsrelegation]

U16
Eine 1:3-Niederlage kassierte der FC Carl Zeiss Jena in der B-Junioren-Verbandsliga Staffel 1 gegen den SC 1903 Weimar. „Das war ein große Enttäuschung für uns“, gestand Trainer Sven Harnisch, dessen Mannschaft sich vorgenommen hatte und optimistisch war für die Niederlage im Hinspiel Revanche üben zu können. Doch bereits nach 50 Sekunden traf Weimars Franz-Jonas Müller zur Führung für die Gäste. Etwa zehn Minuten benötigte Jena, um sich von dem frühen Rückschlag zu erholen. „Alle waren nervös und unsicher, wir hatten viele technische Mängel im Spielaufbau und im letzten Drittel“, resümierte Harnisch. In den verbleibenden Minuten bis zur Pause berappelte sich die Zeiss-Elf zwar, kam zu mehreren klaren Torchancen, nutzte sie aber nicht. Nach dem Seitenwechsel traf Weimars Franz-Josef Müller (50.) abermals, ehe Jenas Maxim Cygankov in der 53. Minute per Fernschuss den Anschlusstreffer erzielte. „Wir haben danach hoch gestanden, wollten das Spiel gewinnen“, sagte Harnisch. Dann aber folgte auf einen Jenaer Eckball ein Konter – und Weimars Jonah Dietrich traf zum 1:3-Endstand (57.). „Es war ein verdienter Sieg für Weimar“, anerkannte Sven Harnisch, der ein Aufbäumen seiner Mannschaft gegen die Niederlage vermisst hatte. „In dieser Saison reicht es einfach nicht für mehr, als den zweiten Tabellenplatz hinter Gera“, sagte der Trainer ernüchtert. Aktuell steht Jena gar nur auf dem dritten Platz.

Der Blick in die Tabelle:
1. JFC Gera (17 Spiele, 46 Punkte, 82:13 Tore)
2. SC 1903 Weimar (16, 37, 68:25)
3. FC Carl Zeiss Jena (16, 34, 76:16)
4. SV Blau-Weiß Neustadt (16, 53:28, 34).

U15
Einen ungefährdeten 0:6-Sieg errang der FC Carl Zeiss Jena gegen den FSV Wacker 03 Gotha in der C-Junioren-Verbandsliga Staffel 2. Vincent Miclo und Josia-Levi Walther (34./35. Minute) trafen zum 0:2-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel schraubten Joel Puta (39.), Steven Roßbach (57.) und Carlos Ackermann (62./64.) das Ergebnis in die Höhe.

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Carl Zeiss Jena (17 Spiele, 51 Punkte, 140:5 Tore)
2. JFV Eichsfeld Mitte (16, 40, 72:23)

10. FSV Wacker 03 Gotha (17, 14, 35:67).

U14
Gegen den SV Blau-Weiß Neustadt/Orla gewann der FC Carl Zeiss Jena in der C-Junioren-Verbandsliga Staffel 1 0:9. Gegenüber dem Mittwochspiel (siehe unten) trat der FCC in stark veränderter Besetzung an – Grund waren Abstellungen an die U15 und krankheitsbedingte Ausfällen. Abermals rückten Darian Unger und Richard Rühling aus der U13 in den Kader auf; Stammtorhüter Niclas Burkhardt verließ die gewohnte Position, spielte im Feld und überzeugte: „Er hat seine Sache richtig gut gemacht. Er hat fußballerisch gut agiert und große Qualitäten auch in dem Bereich“, sagte Trainer Alexander Sattler, der die vor allem die Dynamik seines Aushilfs-Flügelspielers wertschätze. Insbesondere in der ersten Halbzeit überzeugte die Zeiss-Elf ihren Trainer: „Ordentliches Flügelspiel, verbessertes Passtempo, präzise Torabschlüsse“, sagte Sattler zusammenfassend. Die Mannschaft habe versucht den einfachen statt den überragenden Ball spielen zu wollen, weshalb insgesamt weniger Bälle verloren gingen. Luca Müller (6./26. Minute), Maxim Bevz (27./34.), Philipp Eckardt (30.) und ein Neustädter Eigentor (35.) sorgten für den 0:6-Pausenstand. Eine Schwäche im eigenen Spiel erkannte Alexander Sattler in der Verteidigung hoher Bälle. „Da haben wir zu viel zugelassen“, sagte er. Die „Unentschlossenheit“ der Jenaer Defensive vermochten die Neustädter jedoch nicht auszunutzen. In der zweiten Halbzeit schaltete der FC Carl Zeiss Jena ein, zwei Gänge zurück. Diesmal-nicht-Torhüter Niclas Burkhardt (45.), Leon Seifarth (51.) und Fritz Schröder (69.) trafen zum Endstand. „Mein Fazit: Auftrag und Aufgaben gut erfüllt“, betonte Alexander Sattler.

Bereits vor Wochenfrist empfing der FC Carl Zeiss Jena den ZFC Meuselwitz zum Nachholspiel im Ernst-Abbe-Sportfeld – Jena siegte 7:0. „Wir haben mit annähernd bester Besetzung ein solides Spiel gemacht“, resümierte Trainer Alexander Sattler. Er haderte mit der ersten Halbzeit, in der seine Spieler in der Offensive, im Ballbesitzspiel, nicht auf die Art und Weise wirksam wurde, wie es die Trainer erwartet hatten. Dennoch trafen die Blau-Gelb-Weißen: Luca Müller brachte den Klub per Doppelpack in der 16. und 20. Minute in Führung; Leon Seifarth (21.) und Khalid Abu El Haija (31.) stellten den 4:0-Pausenstand her. Die Fehler und Fehlentscheidungen der ersten Halbzeit stellte die Mannschaft mit Beginn der zweiten ab. „Obwohl wir weniger Tore geschossen haben, war merklich mehr Spielfreude zu sehen“, sagte Sattler. Luca Müller (40.) baute die Führung aus, ehe Fabio Ertmer per Doppelpack (42./55.) zum Endstand traf. In dieser Phase waren die Jenaer in im Abschluss jedoch zu unkonzentriert und unsauber. Sattler: „Da war durchaus mehr möglich!“

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Rot-Weiß Erfurt (17 Spiele, 48 Punkte, 142:9 Tore)
2. FC Carl Zeiss Jena (17, 42, 140:20)
3. JFC Gera (17, 41, 68:13)
4. ZFC Meuselwitz (17, 36, 63:44)

10. SV Blau-Weiß Neustadt/Orla (18, 10, 23:80).

U13
Der 1:13-Sieg des FC Carl Zeiss Jena beim ZFC Meuselwitz in der D-Junioren-Talenteliga war auch in seiner Höhe verdient. „Wir haben das Spiel dominiert, trotz dass unsere Leistung nicht überragend war“, sagte Trainer Marcel Waldau. Die Mannschaft kreierte eine Vielzahl an Torchancen, die sie in der ersten Halbzeit konsequenter ausnutzte, als in der zweiten. Es sei eben schwer, die eigene Spannung über volle 70 Minuten aufrecht zu erhalten, wenn die eigene Überlegenheit derart groß sei, erklärte Waldau. Den Sieg werde und wolle er nicht über bewerten. In den beiden bevorstehenden Wochen warten mit dem FF USV Jena, dem JFV Eichsfeld Mitte (beide Talenteliga), dem 1. FC Magdeburg und dem TSV Großbardorf (Leistungsvergleiche) leistungsstarke Gegner auf die Mannschaft. „Da werden wir sehen, wo wir stehen“, sagte Marcel Waldau.

Unsere Torschützen: Jean Miguel Boog (8.), Fritz Fiedler (13./17./18./46.), Lennard Grahmann (20.), Brooklyn Menge (32.), Darian Unger (34./39.), Alexander Reiche (50./68.) und Theodor Mohorn (70.).

Der Blick in die Tabelle:
1. JFC Gera (16 Spiele, 45 Punkte, 91:15 Tore)
2. FC Rot-Weiß Erfurt (15, 40, 122:11)
3. SV Germania Illmenau (16, 31, 58:25)
4. FC Carl Zeiss Jena (15, 29, 69:28)
5. SSV 07 Schlotheim (15, 21, 30:30)
6. ZFC Meuselwitz (14, 19, 34:69).

U12
Der FC Carl Zeiss Jena gewann das Gastspiel beim FC Saalfeld mit 1:5. Moritz Jankowski traf nach einem clever ausgeführten Freistoß zur Führung (28.) und Leopold Winkler baute diese nur drei Minuten später reaktionsschnell aus nächster Nähe zum 0:2-Pausenstand aus. Früh entwickelte sich die Partie zum Spiel auf ein Tor. „Die drei Aufgabenschwerpunkte mutiges Dribbling, gemeinsame Balljagd und zielgenaue Torabschlüsse wurden dabei nur bedingt umgesetzt“, sagte Trainer Ruben Fredrich kritisch. Torschüsse in die Arme des Torhüters oder gegen das Aluminium standen weiteren Treffern im Wege. Zu Beginn der zweiten Halbzeit fehlte das Tempo auf dem Weg zum gegnerischen Tor. Nach einem langen Ball in die Spitze kam Saalfeld zum Anschlusstreffer (63.). Erst in der Schlussphase wiederentdeckten die Spieler ihre „Gier nach dem Ball“ und erzielten nach intensiver Balljagd drei schöne Tore durch Til Halata (68.), Luke Frießleben (69.) und Vincent Delinger (70.). „Ein verdienter Sieg mit Spielern aus der U11, denen wir nochmals für die Unterstützung danken“, sagte Fredrich.

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Carl Zeiss Jena (16 Spiele, 43 Punkte, 85:12 Tore)
2. FC Borntal Erfurt (16, 35, 73:17)

7. FC Saalfeld (15, 7, 14:81).

U11
Mit 12:1 siegten die älteren E-Junioren des FC Carl Zeiss Jena gegen den VfB Steudnitz 1990 in der D-Junioren-Kreisoberliga Jena-Saale-Orla. „Wir haben unsere Ziele erfüllt“, sagte Trainer Tom Bergmann zufrieden. Von Beginn an machten die Blau-Gelb-Weißen Druck, gingen ein hohes Tempo und hielten sich dabei an die taktischen Vorgaben ihrer Trainer – beispielsweise: „Über die Außen scharfe Bälle in den Rückraum spielen und dadurch immer wieder zum Abschluss kommen“, erklärte Bergmann. Einziger Wermutstropfen sei das späte Gegentor in der vorletzten Spielminute gewesen. „Wir müssen in der Defensive mehr Zweikämpfe gewinnen, insbesondere im Zentrum“, betonte Trainer Dustin Simon. Alles in allem habe die Mannschaft geschlossen eine gute Leistung gezeigt, sagte Bergmann. Und: „Ein, zwei Spieler haben heute besonders viel Selbstvertrauen getankt!“ Das klare Ergebnis gegen den Tabellenletzten der Liga wissen Trainer und Spieler realistisch einzuordnen. Beispielsweise werde der bevorstehende Leistungsvergleich gegen Lok Leipzig eine Standortbestimmung sein. „Die werden uns nicht so frei spielen lassen; da müssen wir unsere Chancen noch konsequenter nutzen“, sagte Simon.
Unsere Torschützen: Eigentor Steudnitz (4.), Jeremy Gerlach (7./25./30.), Arian Kämmerle (10./35.), Yanis Chkirni (27.), Tristan Teuber (32.), Maximilian Koch (43./53./54.) und Lilith Unger (49.).

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Carl Zeiss Jena (15 Spiele, 42 Punkte, 90:24 Tore)
2. FC Thüringen Jena (14, 25, 62:38)

11. VfB Steudnitz 1990 (15, 6, 23:73).

U10
Beim FSV Grün-Weiß Stadtroda errang der FC Carl Zeiss Jena in der E-Junioren-Kreisoberliga Staffel A einen 2:8-Auswärtssieg. Dabei fielen alle Treffer erst nach dem Seitenwechsel: Oskar Goßrau eröffnete den Torreigen in der 26. Spielminute. Louis Utzelmann (28./30.), Ole Weißflog (32.), Leo Pirkl (42./49.), Alwin Steinbrück (48.) und Fynn Benkenstein (50.) schraubten das Ergebnis in die Höhe. Stadtroda traf in der 36. Minute zum zwischenzeitlich 1:4 und in der 42. Minute zum zwischenzeitlichen 2:5.

Der Blick in die Tabelle:
1. SV Jena-Lobeda 77 II (15 Spiele, 45 Punkte, 156:14 Tore)
2. SV Eintracht Eisenberg (15, 40, 121:12)
3. FC Thüringen Jena (16, 37, 66:31)
4. FC Carl Zeiss Jena (15, 29, 82:34)
5. SV Schott Jena (14, 26, 55:34)

9. FSV Grün-Weiß Stadtroda (16, 10, 22:94).

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Tue, 02 Apr 2019 18:32:55 +0200
Das FCC-Nachwuchstelegramm https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/das-fcc-nachwuchstelegramm-26.html U21 überzeugt mit geschlossener Defensivleistung - U15 bei Deutscher Futsal-Meisterschaft - U14 (Archivfoto) erreicht Pokalendspiel - U12 testet gegen Wieseck - U11 siegt in Bodelwitz - U10 mit 4:4 im Oberaue-Derby - U19, U17, U16 und U13 hatten spielfrei FCC Nachwuchs News FCC News U21
Der FC Carl Zeiss Jena und der FC International Leipzig trennten sich im Torgauer Hafenstadion 0:0-Unentschieden. Von einer „verdienten Punkteteilung“ sprach Trainer Christian Fröhlich. Seine Mannschaft sei in den ersten 30 Minuten gar die bessere gewesen und habe sich gute Möglichkeiten herausgespielt. Gegenüber der 0:3-Niederlage in der Vorwoche in Sandersdorf sah er eine klare Leistungssteigerung: „Die Mannschaft war diesmal fokussierter, konzentrierter und kommunikativer - Kompliment“, sagte Fröhlich. Insbesondere die „geschlossene Defensivleistung über 90 Minuten“ freute den Trainer; darauf hatte in der zurückliegenden Trainingswoche das Hauptaugenmerk gelegen. Fröhlich: „Die 0 sollte stehen und sie stand!“ Entwicklungspotential habe er hingegen im Umschaltspiel nach vorn erkannt. „Daran werden wir arbeiten“, sagte der Trainer.

Der Blick in die Tabelle:
1. FSV 63 Luckenwalde (21 Spiele, 49 Punkte, 59:17 Tore)

3. FC International Leipzig (21, 38, 34:15)

6. VfB 1921 Krieschow (21, 29, 26:28)
7. FC Carl Zeiss Jena (20, 29, 32:36)
8. Ludwigsfelder FC (21, 26, 26:26).

U19
Die A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost pausierte an diesem Wochenende erneut – mit Ausnahme des Nachholspiels zwischen dem VfL Osnabrück und dem TSV Havelse. Die direkten Jenaer Konkurrenten im Abstiegskampf trennten sich 1:1.

Der Blick an das Tabellenende:
11. TSV Havelse (19 Spiele, 12 Punkte, 14:50 Tore)
12*. Niendorfer TSV (20, 12, 19:57)
13*. FC Carl Zeiss Jena (20, 9, 15:60)
14*. VfL Osnabrück (20, 3, 11:54).

[Mit * markierte Ränge sind Abstiegsplätze]

U17
Die B-Junioren-Regionalliga Nordost pausierte am Wochenende – mit Ausnahme des Nachholspiels zwischen dem Aufstiegsaspiranten und Jena-Verfolger 1. FC Magdeburg und dem Abstiegsbedrohten 1. FC Union Berlin II. Die „Eisernen“ gewannen das Gastspiel in Sachsen-Anhalt mit 0:1.

Der Blick an die Tabellenspitze:
1. FC Carl Zeiss Jena (19 Spiele, 44 Punkte, 47:17 Tore)
2. 1. FC Magdeburg (19, 37, 43:20)
3. Hallescher FC (20, 37, 34:17).

U16
Die B-Junioren-Verbandsliga Staffel 1 pausierte am Wochenende – mit Ausnahme des Nachholspiels zwischen dem SV Jena-Zwätzen und dem SV Blau-Weiß 90 Neustadt/Orla. Endstand: 3:2.

U15
Der FC Carl Zeiss Jena spielte am Samstag in Gevelsberg um die Deutsche Futsal-Meisterschaft der C-Junioren. Unseren Bericht „Ein kleines Jenaer Fußballmärchen“ findet ihr auf unserer Webseite und weitere Fotos dazu auf unsere Facebook-Seite.

U14
Der FC Carl Zeiss Jena steht im Endspiel des C-Junioren-Landespokals! Im Halbfinale schlug der Klub den FC Borntal Erfurt auswärts mit 0:2. Die Mannschaft stellte Trainer Alexander Sattler diesmal aus Spielern mehrerer Jahrgänge - von der D1 bis zur C1 - zusammen. Grund dafür waren mehrere Abstellungen seiner Spieler für die Deutsche Futsal-Meisterschaft sowie krankheits- und verletzungsbedingte Ausfälle. „Wir haben mit einer gemischten Mannschaft gespielt, die in ähnlicher Zusammensetzung vor einem halben Jahr ein Testspiel gegen Zwickau absolviert und ihre Sache dabei gut gemacht hatte“, berichtete Sattler. Seine Hoffnung, an jene damalige gute Leistung nahtlos anknüpfen zu können, bewahrheitete sich leider nicht. Zwar zeigte seine Mannschaft eine „solide Defensivleistung“, wurde jedoch durch die äußerst zurückhaltend agierenden Borntaler auch kaum herausgefordert. Im Spiel nach vorn fehlten dem FCC diesmal Ideen und Struktur. So operierten die Blau-Gelb-Weißen beispielsweise mehrheitlich über dem langen „Chip“-Ball, der sein Ziel aber zu selten erreichte. Auch mit der Laufbereitschaft und dem Spielwitz seiner Jungs haderte der Trainer. „Das haben wir in der Pause klar angesprochen“, sagte Sattler – mit Erfolg: In der zweiten Halbzeit steigerte die Mannschaft ihre Leistung und erarbeitete und verdiente sich den Sieg redlich. In der 46. Minute setzte sich Timon Brömel auf der rechten Außenbahn stark durch, flankte ins Zentrum auf U13-Spieler Richard Rühling, der den Ball per Direktabnahme entgegen der Laufrichtung des Torhüters zielsicher im langen Eck zur Führung versenkte. „Das zweite Tor entsprang einer guten Umschaltsituation“, berichtete Sattler. Torhüter Niclas Burkhardt setzte Moritz Hauser im Zentrum in Szene; der nahm Tempo auf, löste die nachfolgende Eins-gegen-Eins-Situation und passte das Spielgerät in den Lauf von Timon Brömel, der den Ball aus halbrechter Position ins Tor schoss. Carl Zeiss kam auch danach zu guten Möglichkeiten; weitere Treffer fielen nicht mehr.

Im zweiten Halbfinale schlug der FC Rot-Weiß Erfurt den JFV Eichsfeld Mitte mit 6:2. Das Endspiel ist noch nicht terminiert.

U13
Die Thüringer Talenteliga der D-Junioren pausierte am Wochenende – mit Ausnahme des Nachholspiels zwischen dem FF USV Jena und dem SV Blau-Weiß Neustadt/Orla. Endstand: 4:1.

U12
Die D-Junioren-Verbandsliga Staffel 4 pausierte am Wochenende. Die Mannschaft empfing stattdessen die U13 der TSG Wieseck aus Hessen zu einem Leistungsvergleich über dreimal 25 Minuten im Ernst-Abbe-Sportfeld. Im ersten Drittel dominierte Jena klar. Trainer Ruben Fredrich beobachtete eine „aufmerksame Leistung mit vielen richtigen Entscheidungen und konsequenten Torabschlüssen“ seiner Mannschaft. Vincent Delinger brachte den Klub per Hattrick mit 3:0 in Führung. Im zweiten Durchgang fehlte dann jedoch die Orientierung; Jena gingen zu verhalten in die Zweikämpfe und brachten die Fußballer aus dem Gießener Stadtteil, die zwei Anschlusstreffer erzielten, zurück ins Spiel – 3:2. Keine Treffer fielen im Schlussdrittel. Zwar setzte der FCC „dynamische Akzente zum gegnerischen Tor“, konnte die herausgespielten Chancen aber nicht ausnutzen. „Es war ein intensiver Test mit vielen guten Einblicken“, resümierte Ruben Fredrich. Nach dem Spiel rundete der gemeinsame Besuch beider Mannschaften der Drittliga-Partie unseres FC Carl Zeiss Jena gegen den KFC Uerdingen den schönen Tag ab.

U11
Das Gastspiel in der D-Junioren-Kreisoberliga beim Bodelwitzer SV II gewann der ältere E-Junioren-Jahrgang des FC Carl Zeiss Jena mit 2:4. „Auf dem schwer zu bespielenden Platz, der holprig und trocken war, wurde uns schnell klar, dass wir fußballerisch nicht unser volles Potential abrufen können“, berichtete Trainer Tom Bergmann. So sei etwas das Kurzpassspiel nur schwer möglich gewesen. Jena arbeitete deshalb unter anderem mit tiefen und weiten Zuspielen auf die Stürmer Jan Dominnik und Finn Ruppe, die die Bälle gut nach Außen verteilten; auf den Außenbahnen spielte der Klub mit Luke Frießleben und Tristan Teuber - der bereits in der 3. Minute zur Führung traf - seine Geschwindigkeitsvorteile gut aus. In der 22. Minute belohnte sich Yanis Chkirni für seinen Mut mit dem Tor zum 0:2-Pausenstand. „Er hat sich ein Herz gefasst und aus der Distanz abgezogen“, sagte Bergmann anerkennend. Nach dem Seitenwechsel erzielte Finn Ruppe, der sich gut gegen körperlich überlegene Gegenspieler durchgesetzt hatte, den Doppelpack (37./39.) zum zwischenzeitlichen 0:4. „Danach haben wir den Faden verloren, sind hinten schludrig geworden und haben unsauber verteidigt“, berichtete Tom Bergmann. Die Konsequenz waren zwei Bodelwitzer Tore zum Endstand.

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Carl Zeiss Jena (14 Spiele, 39 Punkte, 78:23 Tore)
2. FC Thüringen Jena (13, 25, 60:32).

10. Bodelwitzer SV (14, 10, 34:66).

U10
4:4-Unentschieden trennten sich der FC Carl Zeiss Jena und der SV Schott Jena im „Oberaue-Derby“ der E-Junioren-Kreisoberliga Staffel A. Der Trainer zog ein zufriedenes Resümee: „Einsatz, Laufbereitschaft, Wille und Motivation waren über die gesamten 50 Minuten voll da“, sagte Sebastian Beil. Er und Trainerkollege Norbert Beckert hatten den Spielern drei wesentliche Aufgaben für das Spiel mitgegeben. „Unsere Vorgaben waren: gemeinsames Pressen sowie Eins-gegen-Eins-Situationen in der Offensive suchen und in der Defensive für uns entscheiden“, berichtete Beil. Die Blau-Gelb-Weißen kamen gut in das Spiel hinein, vermochte die herausgearbeiteten Chancen aber zunächst nicht zu nutzen. Sie ließen die Blau-Roten in den ersten zehn Minuten kaum aus deren Hälfte heraus. Obwohl Zeiss auch fortan die spielbestimmende Mannschaft blieb, begründeten individuelle Fehler die deutliche Pausenführung für Schott – 0:3. Kämpferisch kamen die jüngsten FCC-Liga-Spieler aus der Pause. „Wir sind gut hinten raus und zu Abschlüssen gekommen“, sagte Beil. Max Bergmann erzielte in der 26. Minute den 1:3-Anschlusstreffer für den FCC. Zwischen der 41. und 43. Minute fielen drei weitere Treffer: Zunächst nutze Schott einen Fehler von Zeiss zum zwischenzeitlichen 1:4 eiskalt aus, dann erzielten die jungen „Glaswerker“ im direkten Gegenzug ein Eigentor zum 2:4. Oskar Goßrau brachte den Klub im nächsten Atemzug auf 3:4 heran. Denn Schlusspunkt setzte abermals Schott, die in der 48. Minuten wiederholt das eigene Tor trafen.

Der Blick in die Tabelle:
1. SV Lobeda 77 II (15 Spiele, 45 Punkte, 156:14 Tore)
2. SV Eintracht Eisenberg (14, 37, 117:12)
3. FC Thüringen Jena (15, 34, 61:30)
4. FC Carl Zeiss Jena (14, 26, 74:32)
5. SV Schott Jena (13, 26, 55:30)
6. SV Jena-Zwätzen (15, 23, 56:39).
 

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Tue, 26 Mar 2019 16:54:51 +0100
Ein kleines Jenaer Fußballmärchen https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/ein-kleines-jenaer-fussballmaerchen.html Die U15 unseres FC Carl Zeiss Jena spielte am Samstag um die Deutsche Futsal-Meisterschaft der C-Junioren. Die Devise für Gevelsberg lautete: "Einfach Spaß haben und alles geben!" FCC Nachwuchs News FCC News Die Teilnahme an der Deutsche Futsal-Meisterschaft 2019 hat bei Spielern und Trainern der U15-Mannschaft des FC Carl Zeiss Jena einen bleibenden Eindruck hinterlassen. „Es ist wie ein kleines Fußball-Märchen für uns“, sagte Trainer Krzysztof Kowalik.
Als Futsal-Meister des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes hatten sich die Jenaer für das C-Junioren-Finalturnier des Deutschen Fußball-Bundes in Gevelsberg qualifiziert – als eine von nur acht Mannschaften überhaupt (wir berichteten).
Und obwohl der FCC als Rangdritter der Vorrundengruppe A am Samstag den Sprung ins Halbfinale verpasste, zogen die Trainer ein positives Resümee: „Hunderte Mannschaften wollen hier hin, wir haben es geschafft. Das ist ein Meilenstein, an den wir uns in Zukunft gerne erinnern wollen. Wir sind stolz auf die Jungs“, sagte Trainer Jörg Fleischer. Darüber hinaus sende die Teilnahme an der „Deutschen“ ein starkes Signal aus. Fleischer: „Es zeigt, dass wir in Jena gute Arbeit leisten!“

Die Gruppenspiele

In das Turnier waren die Blau-Gelb-Weißen mit einer 0:3-Niederlage gegen den Süddeutschen Futsal-Vizemeister, die SpVgg Neckarelz, gestartet. Abduessament Güzel (5. Minute) und David Jurkic (8./14.) erzielten die Tore für die Odenwälder. Die größte Möglichkeit hatte Zeiss in der 11. Minute: Von der rechten Außenbahn passte Jeremy Meinhardt zwischen den rot-schwarzen Verteidigern hindurch zu Fabio Ertmer, der den Ball um Haaresbreite verpasste. In der rasanten Schlussphase versprühten die Distanzschüsse von Josia-Levi Walther (15.) und Kapitän Simon Feistner (17.) Torgefahr. Auf der anderen Seite des Feldes bewahrte FCC-Torhüter Paul Sommer seine Mannschaft mit guten Paraden vor weiteren Gegentoren. Aufgrund des knappen 2:1-Sieges von Viktoria Köln über Wacker 04 Bilstedt im anderen Gruppenspiel, war Jena zunächst Tabellenschlusslicht.

Umso bemerkenswerter war die Reaktion, die die Mannschaft dann in der zweiten Partie gegen Bilstedt zeigte. „Sie haben das Spiel dominiert und überragend gewonnen“, sagte Fleischer. Von Beginn an war Jena dem quirligen Norddeutschen Futsal-Meister drückend überlegen, brachte den Ball zunächst aber nicht im Tor unter – Benjamin Zank aus zentraler Position, Jeremy Meinhardt aus spitzem Winkel (beide 1.), Josia-Levi Walther aus dem Getümmel heraus (3.) und aus der Distanz (5.) scheiterten. In der 8. Minute platze der Knoten: Nach Vorlage von Fritz Schröder traf Milan Dörr zur Führung. Im Anschluss hämmerte Kapitän Simon Feistner einen Freistoß (10.) aus 20 Metern flach und unhaltbar ins Tor – 2:0. Den schnellen Kontern der Hamburger machte spätestens Torwart Paul Sommer den Garaus. Im Schlussdrittel schraubte Jena das Ergebnis zum 4:0-Endstand in die Höhe: Milan Dörr hob den Ball passgenau in die „Flugbahn“ von Fritz Schröder, der das Spielgerät mit links um den Torhüter herum lenkte; in der 18. Minute ließ Benjamin Zank dem Wacker-Torwart aus der Drehung heraus keine Chance zur Reaktion. „Da haben die Jungs gezeigt, was sie drauf haben“, bekräftigte Kowalik.

Im alles entscheidenden dritten Vorrundenspiel gegen Viktoria Köln gingen die Rheinländer in der 4. Minute in Führung. Jena kämpfte aber, drängte die Kölner über große Teile des Spielzeit in deren Hälfte zurück. Carlos Ackermann, Josia-Levi Walther und Fabio Ertmer hatten aussichtsreichste Chancen zum Ausgleich. Als der FCC im eigentlich sicheren Ballbesitz in der 14. Minute den fliegenden Spielerwechsel durchführte, ging das Spielgerät verloren und Köln baute die Führung kaltschnäuzig aus. Kurz darauf traf Viktoria zum 3:0-Endstand.

"Es war einfach nicht unser Tag"

Der dritte Platz in der Gruppe hinter Köln und Neckarelz bedeutete schließlich das Aus in der Vorrunde. „Die anderen waren heute besser, waren abgezockter“, anerkannte Jörg Fleischer. Die herausragende Form, mit der sich der FC Carl Zeiss Jena zuvor souverän den Landes- und Regionalmeistertitel erkämpft hatte, fehlte diesmal. „Es war einfach nicht unser Tag“, sagte Fleischer, der damit haderte, dass die Mannschaft insgesamt nicht an ihre Leistungsgrenze gegangen sei. Das spürten auch die Spieler, als sie sich zerknirscht in die Kabine zurückzogen. „Es ist wichtig, dass die Jungs das für sich selbst erkennen und analysieren, dass sie daraus ihre Schlüsse ziehen“, betonte Jörg Fleischer und beschrieb damit den besonderen Wert, den eben auch Niederlagen für die Weiterentwicklung junger Fußballer haben können. Die anfängliche Traurigkeit verflog bald; zurück blieb die Freude über das Erreichte. „Es war eine tolle Reise“, sagte Jörg Fleischer. „Und es hat Spaß gemacht“, ergänzte Krzysztof Kowalik. Dass sich zudem auf dem stumpfen Belag und in den intensiven Zweikämpfen niemand verletzt habe, hob Mannschaftsleiter Heiko Schwolow dankbar hervor.

Das Verdienst der ganzen Mannschaft

Die Futsal-Erfolgsgeschichte der Jenaer C-Junioren begann im Januar mit dem Gewinn des Vorrundenturniers der Hallenmeisterschaft des Thüringer Fußball-Verbandes in Neustadt. Es folgte der Gewinn der Landesmeisterschaft in Gera und der Triumph beim Regionalturnier in Berlin, dem Wettstreit aller ostdeutschen Landesmeister. „Dabei war Futsal eigentlich nebensächlich für uns“, berichtete Krzysztof Kowalik schmunzelnd. Aber von Turnier zu Turnier befassten sich Trainer und Spieler immer mehr mit diesem besonderen Sport. Insgesamt absolvierte die Mannschaft dennoch nur zwei spezielle Futsal-Trainingseinheiten, denn: „Das wichtigere Ziel ist im Juni den Aufstieg in die Regionalliga zu schaffen“, betonte Heiko Schwolow. Darauf lag und liegt das Hauptaugenmerk. Trotzdem sind die jüngsten Erfolge im Futsal wertvoll für den weiteren Saisonverlauf: Einerseits waren die Turniere – Schwolow: – „wettkampfnahe Trainingseinheiten hinsichtlich des taktischen Verhaltens“ und andererseits wichtig für die Moral der Mannschaft: „Nämlich zu sehen, was alles möglich ist, auch wenn man erst einmal nicht glaubt, dass man es wirklich erreichen kann“, sagte Krzysztof Kowalik.

Zur Finalrunde durfte Jörg Fleischer zwölf Spieler (siehe unten) mitnehmen, nach Berlin sogar nur zehn. Der Erfolg sei aber das Verdienst der gesamten Mannschaft. In Neustadt habe nämlich beispielsweise eine gänzlich andere Truppe auf dem Feld gestanden, als diesmal in Gevelsberg. Miroslav Jovic, der Sportliche Leiter des Vereins, begleitete die U15 zu allen Turnieren. Der Sportwissenschaftliche Leiter Dr. Christian Puta sowie die Spieler Gabriel Ziegler, Yannek Hofmann, Erik Deckert, Sascha Winefeld, Joel Puta, Nick Höfer und Michelle Smyla mussten diesmal in der Heimat bleiben. Insbesondere der Hinderungsgrund der Nationalspielerin ist tragisch: In Gera, wo die Fußballerin ein überragendes Turnier spielte, erlitt sie einen Kreuzbandriss. Auch, wenn sie aktuell nicht auf dem Platz stehen könne, denke die Mannschaft an Michelle. „Sie ist in unseren Herzen und wir drücken ihr die Daumen, dass sie bald zurückkehren kann“, sagte Trainer Jörg Fleischer hoffnungsfroh.

Das Turnier gewann am Samstag übrigens Hertha BSC, die Viktoria Köln im Finale mit 3:1 schlugen. Die Berliner waren als NOFV-Vize für Gevelsberg qualifiziert. Beim Regionalturnier kassierte Hertha damals nur eine einzige Niederlage – gegen unseren FCC. Dritte wurden unsere Freunde der Spielvereinigung Neckarelz, die Fortuna Köln im kleinen Finale 10:9 nach Neunmeterschießen besiegten.

Unser Kader in Gevelsberg: Paul Sommer, Justin Smyla, Vincent Miclo, Milan Dörr, Josia-Levi Walther, Simon Feistner, Steven Roßbach, Carlos Ackermann (alle U15), Fritz Schröder, Jeremy Meinhardt, Fabio Ertmer und Benjamin Zank (alle U14).

Alle Ergebnisse in der Übersicht

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Sun, 24 Mar 2019 18:39:03 +0100
Das FCC-Nachwuchstelegramm https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/das-fcc-nachwuchstelegramm-25.html U21 unterliegt Sandersdorf - U17 schlägt Zehlendorf - U16 mit Kantersieg beim Tabellenschlusslicht - U15 setzt Siegesserie fort - U14 mit Rückschlag gegen Wismut - U13 mit hochverdientem Sieg gegen Schlotheim - U12 mit Sieg im Thüringen Derby - U11 schlägt Königshofen - U10 siegt in Hermsdorf klar FCC Nachwuchs News FCC News U21
Beim Tabellennachbarn in der NOFV-Oberliga Süd, der SG Union Sandersdorf, verlor der FC Carl Zeiss Jena mit 0:3. „Uns hat die Konsequenz gefehlt – nach vorne und nach hinten“, sagte Trainer Christian Fröhlich enttäuscht. Binnen vierzehn Minuten entschieden die Gastgeber das Spiel: Richard Wießner (31.) und Denis Zivcec (38./45.) trafen für Sandersdorf; zweimal hatte sich der FCC auskontern lassen. „Wir waren in der ersten Halbzeit zu schwach und haben verdient verloren“, gestand Fröhlich selbstkritisch ein. 

Der Blick in die Tabelle:
1.FSV 63 Luckenwalde (20 Spiele, 48 Punkte, 57:15 Tore)

6. VfB Krieschow (20, 28, 25:27)
7. FC Carl Zeiss Jena (19, 28, 32:36)
8. SG Union Sandersdorf (20, 26, 27:27).

U19
Die A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost pausierte am Wochenende. 

U17
Der FC Carl Zeiss Jena errang beim FC Hertha 03 Zehlendorf einen 5:2-Sieg in der B-Junioren-Regionalliga Nordost. „Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen: Sie hat auf einem kleinen alten Kunstrasen bei strömendem Regen gegen einen aggressiven Gegner Charakter gezeigt – der Sieg ist hochverdient“, sagte Trainer Daniel Wölfel. Die ersten fünf bis zehn Minuten brauchten die Spieler jedoch, um sich an die Bedingungen zu gewöhnen – und dazu zählten neben Spielfeld und Witterung auch die Provokationen und Zweikampfhärte der Gastgeber. Dann aber steigerten die Blau-Gelb-Weißen ihre Leistungen von Minuten zu Minute. Infolge einer Standardsituation der Herthaner in der 18. Minute überrumpelte Jena die Gastgeber: Max Grimm setzte sich durch und dann David Brähler, der zur Führung traf, in Szene. In der 40. Spielminute schlug Silas Hagemann einen Freistoß quasi direkt auf den Kopf von Rocco Baxmann, der das Spielgerät zum 0:2 ins Tor beförderte. Ein Fehler im Spielaufbau führte im direkten Gegenzug zum Anschlusstreffer des Berliners Artur Sajfutdinov in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit. Der Dämpfer kurz vor dem Halbzeitpfiff beeindrucke die Zeiss-Elf nicht. Im Gegenteil: „Wir sind gut aus der Pause gekommen, hatten dann sogar unsere beste Phase“, sagte Wölfel, dessen Mannschaft die Zehlendorfer immer wieder zu Fehlern zwang. In der 47. Minute eroberte Philipp Schmitz den Ball, Silas Hagemann bediente David Brähler, der abermals traf – 1:3. Einen Torschuss Alexander Prokopenkos konnte Hertha-Torhüter Gianluca Gerken zunächst klären – den daraus resultierenden Eckball verwandelte Silas Hagemann von der Strafraumgrenze. Und wieder kommt es im direkten Gegenzug zu einem Fehler im Spielaufbau, den Berlins Ali Keskin zum zwischenzeitlichen 2:4 ausnutze. „Da waren wir etwas zu lässig“, sagte Wölfel. Danach hat Patrick Scheder noch eine Chance aus der Distanz; David Brähler brachte den Ball zwar zum dritten Mal im Tor unter, stand aber im Abseits. In der sechsten Minute der Nachspielzeit war es schließlich der eine Viertelstunde zuvor eingewechselte Oskar Zorn, der - nach Vorarbeit von Fabian Schneider Utria - zum Endstand traf.

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Carl Zeiss Jena (19 Spiele, 44 Punkte, 47:17 Tore)
2. 1. FC Magdeburg (18, 37, 43:19)

11. F.C. Hertha 03 Zehlendorf (19, 16, 19:42).

U16
Gegen den Tabellenletzten der B-Junioren-Verbandsliga Staffel 1, den SV Empor Erfurt, gewann der FC Carl Zeiss Jena bereits vor Wochenfrist im Ernst-Abbe-Sportfeld mit 14:0. Von Beginn an waren die Blau-Gelb-Weißen zielstrebig und verwerteten die erarbeiteten Chancen gut. „Wir hatten uns vorgenommen, es engagiert anzugehen und uns tadellos zu verhalten“, sagte Sven Harnisch. Zumindest im ersten Durchgang setzte die Mannschaft diese Vorgaben des Trainers auch gekonnt um. Nach dem Seitenwechsel hielten die Spieler den Ball zu lange, hatten zu viele Kontakte auf dem Weg zum Tor. Trotzdem verbuchten die jungen Männer ebenso viele erfolgreiche Abschlüsse, wie in der ersten Halbzeit. „Wir können alles in allem zufrieden sein – mit dem Ergebnis und der Art und Weise, wie wir in der ersten Halbzeit Fußball gespielt haben“, sagte Harnisch. Die Torschützen: Oskar Zorn (7./68./74.), Maximilian Zachert (8./12.55.), Fabian Schneider Utria (44./57.), Marc Reimann (26./29.), Azad Kacar (49.), Andreas Schwee (70.). 

Der Blick in die Tabelle: 
1. JFC Gera (15 Spiele, 40 Punkte, 75:13 Tore)
2. FC Carl Zeiss Jena (15, 34, 75:13)
3. SV 1903 Weimar (15, 34, 65:24)

12. SV Empor Erfurt (16, 4, 10:69). 

U15
Einen zu jeder Zeit ungefährdeten 5:0-Erfolg verbuchte der FC Carl Zeiss Jena im Spiel gegen den FC Borntal Erfurt in der C-Junioren-Verbandsliga Staffel 2. Milan Dörr brachte den Klub in der 13. Minute in Führung. In der 35. Minute traf Simon Feistner zum 2:0-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel schraubten Sascha Winefeld (39.), Milan Dörr (45.) und Fabio Ertmer (53.) das Ergebnis in die Höhe. Viele Chancen vergab die Zeiss-Elf jedoch. „Es ist wichtig, zu versuchen, bis an die eigenen Grenzen zu gehen, den Ball schneller laufen zu lassen und vorm Tor den besser stehenden Mitspieler in Szene zu setzen“, sagte Trainer Jörg Fleischer. Solche Spiele sollten die Spieler nutzen, um an den taktischen Details zu arbeiten. Ein besonderes Lob zollte Fleischer seinem Torhüter Paul Sommer. Der werde in Spielen dieser Art nicht gefordert – und das komme im Verbandsliga-Saisonverlauf leider viel zu oft vor. „Dafür hängt er sich aber in jedem Training voll rein. Da glänzt er und erfüllt eine Vorbildfunktion“, betonte Jörg Fleischer.

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Carl Zeiss Jena (16 Spiele, 48 Punkte, 134:5 Tore)
2. JFV Eichsfeld (15, 37, 66:22)

6. FC Borntal Erfurt (16, 23, 41:47).

U14
In der C-Junioren-Verbandsliga Staffel 1 erlitt der FC Carl Zeiss Jena einen Rückschlag: Das Heimspiel gegen die BSG Wismut Gera verlor der Klub mit 2:4. Ein Fehlpasses in der 1. Spielminute begründete den frühen Rückstand der Gastgeber durch das Tor von Geras Nicolas Boser. Bis zur Pause drehte Zeiss das Ergebnis allerdings: Timon Brömel (12.) traf zum Ausgleich und Maxim Bevz (22.) zur Führung. Trotzdem war Trainer Alexander Sattler ganz und gar nicht zufrieden. Er bemängelte die „fehlende Qualität der Abschlüsse, zu wenige Druckphasen am Strafraum und mangelnde Konsequenz“ seiner Mannschaft. Denn die nur knappe Führung zur Pause entsprach dem Spielverlauf nicht. In der zweiten Hälfte ergab sich aber ein ähnliches Bild: Eigene Chancen verebbten nach sich wiederholenden Mustern und Jena verteidigte die wenigen Offensivaktionen der Gäste inkonsequent. Diese nutzen ihre Chancen und drehten das Spiel wieder: Carlos Schäfer (44.) glich aus, Jamshid Jameh (46.) brachte Wismut in Führung. Damit sackte die – Sattler: – „ohnehin schon wenig Präsenz versprühende Einstellung“ weiter ab. Das nutzte Gera aus: Leon Wengler (60.) traf zum Endstand. Sicher begünstigte auch die fehlende Frische durch intensive Trainingswochen den Verlauf der Partie, schlussfolgerte Sattler. Die eigene Einstellung und Körpersprache müsse hingegen jeder Spieler selbstkritisch reflektieren. „Da liegt, denke ich, insbesondere nach schwachen Leistungen oder Niederlagen das größte Potential, welches wir in unserer Funktion aus den Jungs herausholen wollen und einfordern“, betonte Alexander Sattler.

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Rot-Weiß Erfurt U15 (15 Spiele, 42 Punkte, 124:9 Tore)
2. JFC Gera U15 (16, 38, 64:13)
3. FC Carl Zeiss Jena U14 (15, 36, 124:20)
4. ZFC Meuselwitz U15 (15, 33, 56:37)

7. BSG Wismut Gera U15 (16, 21, 30:76). 

U13
Einen 5:1-Erfolg landete der FC Carl Zeiss Jena in der D-Junioren-Talenteliga gegen den SSV 07 Schlotheim. „Wir waren klar die bessere Mannschaft“, sagte Trainer Marcel Waldau. Mit der ersten Halbzeit haderte der Trainer jedoch: Seine Mannschaft habe sich schwer getan, dabei zwar eine Vielzahl von Chancen kreiert, diese aber nicht genutzt. Theodor Mohorn brachte den Klub in der 19. Minute im Ernst-Abbe-Sportfeld in Führung; unmittelbar vor der Pause erzielte Schlotheims Moritz Wagner den zwischenzeitlichen Ausgleich. Im zweiten Durchgang wurde Jena gefährlicher, die Mannschaft belohnte sich mit Toren: Fritz Fiedler (42.), Dustin Krüger (46.), Jean Miguel Boog (53.) und Elias Hecker (60.) schraubten das Ergebnis in die Höhe. „Die Spielweise in der zweiten Halbzeit war sehr ordentlich. Wir hatten gute Tempowechsel und haben hochverdient gewonnen“, sagte Waldau.

Der Blick in die Tabelle:
1. JFC Gera (15 Spiele, 42 Punkte, 87:14 Tore)
2. FC Rot-Weiß Erfurt (15, 40, 122:11)
3. SV Germania Illmenau (15, 31, 56:21)
4. FC Carl Zeiss Jena (14, 26, 56:27)
5. ZFC Meuselwitz (13, 19, 33:56)
6. SSV 07 Schlotheim (14, 18, 28:30).

U12
Das Thüringen-Derby in der D-Junioren-Verbandsliga Staffel 4 entschied der FC Carl Zeiss Jena für sich. Den FC Rot-Weiß Erfurt schlugen die Blau-Gelb-Weißen im Ernst-Abbe-Sportfeld mit 3:1. „Ein verdienter Derbysieg, wir dominierten das Spiel von Beginn an“, konstatierte Trainer Jonas Ziermann. Und doch gingen die Gäste aus der Blumenstadt zunächst in Führung; aus dem Nichts heraus beförderten die Jenaer den Ball in der 10. Minute unglücklicherweise ins eigene Tor. Der Ausgleich fiel eine Viertelstunde später: Leopold Winkler war nach einem vom RWE-Torhüter zunächst abgewehrten Ball hellwach und staubte zum 1:1-Pausenstand ab. „Wir waren in einigen Zweikämpfen etwas zu passiv und konnten einige aussichtsreiche Überzahl-Situationen nicht konsequent ausspielen“, sagte Ziermann. Nach dem Seitenwechsel war Zeiss nochmals besser und aggressiver in der Zweikampfführung. Die Jenaer störten die Gegner oft noch vor der Ballannahme und ließen kaum noch Angriffe und Abschlüsse zu. In der 43. Minute ging der FCC durch Luke Frießleben in Führung. Der E-Junior, der an diesem Tag aufgrund mehrerer krankheits- und verletzungsbedingter Ausfälle in der U12 aushalf, legte sodann das Tor zum 3:1-Endstand (50.) nach. „Wir haben uns den Sieg vor allem aufgrund der Steigerung in der zweiten Halbzeit verdient, wobei dieser am Ende noch deutlicher hätte ausfallen müssen“, resümierte Jonas Ziermann.

Der Blick in die Tabelle:
1. FC Carl Zeiss Jena U12 (15 Spiele, 40 Punkte, 80:11 Tore)
2. FC Borntal Erfurt U13 (15, 34, 71:15)
3. SV Schott Jena U13 (14, 30, 62:18)
4. FC Rot-Weiß Erfurt U12 (15, 24, 58:34).

U11
Gegen den TSV Königshofen bogen die älteren E-Junioren des FC Carl Zeiss Jena in der D-Junioren-Kreisoberliga Jena-Saale-Orla im Ernst-Abbe-Sportfeld früh auf die Siegerstraße ein. In der 2. Spielminute schoss Tristan Teuber nach schönem Solo den Führungstreffer; nach „feiner Vorarbeit“ von Max Koch legte Arian Kämmerle in der 7. Minute das zweite Tor nach. „Wir sind sehr gut gestartet – mit hohem Tempo und Druck“, berichtete Trainer Tom Bergmann. Kurz nach dem Doppelschlag flachte die Leistung der Jenaer aber ab: ungenaue Pässe, kein Zugriff bei Angriffen über die Außenbahnen. „Wir bringen den Gegner damit wieder ins Spiel“, sagte Bergmann kritisch – nach einem Eckball erzielte Königshofens Gino Schmidt in der 18. Minute den 2:1-Anschlusstreffer. Halbzeit. Eine Leistungssteigerung im zweiten Durchgang brachte den Klub zurück in die Erfolgsspur: In der 42. Minute belohnte sich Max Koch mit einem einen Treffer selbst; nach seiner Wiedereinwechslung schraubte Finn Ruppe das Ergebnis per Doppelpack zum 5:1-Endstand in die Höhe. „Wir waren klarer im Spielaufbau, starteten Angriffe durchs Zentrum und über die Flügel“, berichtete Bergmann zufrieden. In der zweiten Halbzeit erreichte die Mannschaft die gesteckten Ziele. 

Der Blick in die Tabelle: 
1. FC Carl Zeiss Jena U11 (13 Spiele, 36 Punkte, 74:21 Tore)
2. FC Thüringen Jena U13 (12, 25 59:30)

8. TSV Königshofen U13 (13, 15, 28:29). 

U10
Einen 12:0-Auswärtssieg errang der FC Carl Zeiss Jena beim SV Hermsdorf in der E-Junioren-Kreisoberliga. Die Blau-Gelb-Weißen waren von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft und wurden von den Gastgebern nur wenige Male unter Druck gesetzt. „Sie haben uns spielen lassen“, berichtete Trainer Sebastian Beil. Zwar gingen seine Schützlinge früh in Führung. In der direkten Folge aber vereitelte die Hermsdorfer Torhüterin mit starken Paraden mehrere gut herausgespielte FCC-Chancen. Danach jedoch platzte der Knoten „und wir konnten unsere Tore machen“, sagte Beil. Im zweiten Durchgang fehlte unseren Jüngsten phasenweise die Zielstrebigkeit und der Zug zum Tor. Alles in allem war Sebastian Beil zufrieden: „Alle Spieler sind zum Einsatz gekommen und waren engagiert – keiner hat sich raus genommen!“
Unsere Torschützen: Fynn Benkenstein (2./49.), Ansgar Trinks (10./19.), Anton Heinrich (16.), Sten Kosnitzki (19./22.), Leo Pirkl (27.), Magnus Haase (35.), Louis Utzelmann (40./47.) und Max Bergmann (45.).

Der Blick in die Tabelle: 
1. SV Lobeda 77 II (14 Spiele, 42 Punkte, 142:12 Tore)
2. SV Eintracht Eisenberg (13, 34, 91:12)
3. FC Thüringen Jena (14, 31, 59:30)
4. FC Carl Zeiss Jena (13, 25, 70:28)
5. SV Schott Jena (12, 25, 51:26)

10. SV Hermsdorf (12, 3, 15:103).

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Tue, 19 Mar 2019 17:43:28 +0100
Das FCC-Nachwuchstelegramm https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/das-fcc-nachwuchstelegramm-24.html U21 unterliegt Aufstiegsaspiranten vor lautstarker Kulisse / U19 holt einen Zähler im Kellerduell / U17 und Hertha mit torlosem Remis / U16 siegt glanzlos in Rudolstadt / U15: Milan Dörr erzielt Hattrick in einer Minute / U14 mit Kantersieg in Lusan / U13 siegt in Heiligenstadt / U12 unterliegt erstem Verfolger / U11 siegt im Spitzenspiel / FCCfussballSchule beim Rückrundenauftakt der Dresdener Funino-Liga erfolgreich FCC Nachwuchs News FCC News U21
Im Ernst-Abbe-Sportfeld verlor der FC Carl Zeiss Jena gegen den Tabellenzweiten der NOFV-Oberliga Süd, die BSG Chemie Leipzig, mit 0:2. Insgesamt 666 Zuschauer – etwa 600 Anhänger waren aus Leipzig angereist – sorgten im Stadion für eine besondere Oberliga-Atmosphäre. Ein individueller Fehler im Spielaufbau begründete die frühe Führung für die Gäste: Kai Druschky traf in der dritten Spielminute aus kurzer Distanz. Trainer Christian Fröhlich haderte mit der ersten halben Stunde. „Meine Mannschaft ist nicht so aufgetreten, wie ich es mir gewünscht hatte. Ein Stück weit mutlos, teilweise sogar ängstlich – ob es am Platz lag oder an der Kulisse, weiß ich nicht“, sagte Fröhlich. Das frühe Tor jedenfalls spielte den Sachsen in dem von Zweikämpfen geprägten, phasenweise hektischen und ruppigen Spiel, in die Karten. Gegen die robusten Gäste fehlte den Blau-Gelb-Weißen das Durchsetzungsvermögen. „Wir hatten Schwierigkeiten im Eins-gegen-Eins“, erklärte der Trainer. Gegen die kompakt stehende Defensive vom Chemie – Fröhlich: „Das ist ihr Faustpfand“ – fanden die Jenaer zwar kaum Mittel, probierten es aber unermüdlich. Da der FCC nach dem Seitenwechsel mutiger aufspielte, öffneten sich Räume für Leipzig. Auf der einen Seite kam Jenas Joram Erbarth (47./50.) so zu zwei kleinen Chancen. Auf der anderen brachen die von ihren Fans durchgehend angefeuerten und besungenen Leipziger immer wieder durch die Abwehr der Platzherren. Schließlich beförderte Andy Wendschuch (85.) den Ball zum Endstand über die Linie – vorausgegangen war abermals ein Jenaer Fehler. Der Sieg der Gäste gehe aufgrund der klareren Chancen in Ordnung, anerkannte Fröhlich. Das „Gastspiel“ der „Zweiten“ im Stadion gefiel dem Trainer: „Das Fluidum ist dann schon etwas anders!“ Bloß habe er sich gewünscht, dass der beeindruckende Leipziger Fanblock noch öfter und lauter hätte pfeifen müssen, bemerkte Christian Fröhlich augenzwinkernd.

Das nächste Spiel bestreitet die „Zweite“ am 23. Februar beim Tabellendritten FC International Leipzig (Hafenstadion Torgau; 14 Uhr). 

Der Blick in die Tabelle: 

1. FSV Luckenwalde (19 Spiele, 45 Punkte, 48:15 Tore)
2. BSG Chemie Leipzig (18, 42, 38:18)

6. VfB Krieschow (19, 28, 25:24)
7. FC Carl Zeiss Jena (18, 28, 32:33)
8. BSG Wismut Gera (19, 25, 28:30). 

U19
Im wichtigen Kellerduell in der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost holte der FC Carl Zeiss Jena einen Punkt. Das Spiel beim Niendorfer TSV endete 1:1. In der 26. Spielminute war die Zeiss-Elf durch das Tor von Vasileios Dedidis in Führung gegangen. Weitere Chancen, das Ergebnis noch im ersten Durchgang in die Höhe zu schrauben, verwertete die Mannschaft nicht. Erst in der 88. Spielminute kamen die Nordlichter durch Mert Alparslan Akkus zum Ausgleich.

Derweil besiegte der Tabellenvorletzte TSV Havelse die SG Dynamo Dresden mit 1:0 und schob sich damit an Jena vorbei. 

Das nächste Spiel bestreiten die Mannschaft am 30. März gegen den letztjährigen Mitaufsteiger 1. FC Magedeburg. Anpfiff der Partie auf Platz 3 ist um 13 Uhr.

Der Blick in die Tabelle:

1. VfL Wolfsburg (20 Spiele, 49 Punkte, 66:25 Tore)

11. Niendorfer TSV (19, 12, 18:50)
12. TSV Havelse (18, 11, 13:49)
13. FC Carl Zeiss Jena (20, 9, 15:60)
14. VFL Osnabrück (19, 2, 10:53). 

U17
Keine Tore fielen beim Gastspiel des FC Carl Zeiss Jena in der B-Junioren-Regionalliga Nordost bei Hertha BSC II. In der ersten 25 Minuten dominierten die Platzherren des Geschehen im Olympiastadion: „Wir waren einfach noch nicht im Spiel“, sagte Trainer Daniel Wölfel. In dieser Phase kamen die Berliner zu drei brandgefährlichen Möglichkeiten: einmal bewahrte der Pfosten, zweimal Torhüter Kevin Kratzsch den FCC vor dem drohenden Rückstand. Mit fortlaufender Dauer fanden die Jenaer zusehends besser in die Partie hinein und erarbeiteten sich gute Chancen: Eine Flanke von David Brähler verpasst Alexander Prokopenko im Strafraum knapp; um Haaresbreite fliegt danach der Kopfball von Patrick Scheder am Gehäuse vorbei. Seitenwechsel. Die – Wölfel: – „Riesenchance zur Führung“ hatte in der 50. Spielminute Josia-Levi Walther, der das Spielgerät im Zweikampf mit BSC-Torhüter Jasper Kühn abermals nur knapp am Tor vorbei schoss; Alexander Prokopenko traf aus 16 Metern die Latte. In der Folge begegneten sich beide Mannschaften in dem weiterhin chancenreichen Duell auf Augenhöhe. Kurz vor dem Ende der Partie wird Patrick Scheder im Berliner Strafraum zwar gefoult, der Pfiff des Schiedsrichters blieb aber aus. In der Nachspielzeit erhielten beide Mannschaften jeweils einen Freistoß in aussichtsreicher Position: Jena drosch den Ball in die Mauer, Hertha über das Tor. „Wir sind auf einen spielstarken Gegner getroffen“, resümierte der Trainer; die Punkteteilung sei – insbesondere mit Blick auf die schwache Anfangsphase der Blau-Gelb-Weißen – durchaus gerecht.

Diesen Samstag geht es für den Klub wieder nach Berlin. „Das Spiel gegen Zehlendorf wird die nächste richtig schwere Aufgaben“, sagte Daniel Wölfel. Anpfiff im Ernst-Reuter-Sportfeld ist 13 Uhr. 

Der Blick in die Regionalliga-Tabelle: 

1. FC Carl Zeiss Jena (18 Spiele, 41 Punkte, 42:15 Tore)
2. 1. FC Magdeburg (18, 37, 43:19)
3. Hallescher FC (18, 37, 34:17)
4. FC Erzgebirge Aue (18, 33, 45:19)
5. RasenBallsport Leipzig II (17, 33, 40:27)
6. Hertha BSC II (18, 32, 36:20).

U16
0:3 gewann der FC Carl Zeiss Jena sein Auswärtsspiel in der B-Junioren-Verbandsliga Staffel 1 beim FC Einheit Rudolstadt. Gegen den aggressiven und robusten Gegner taten sich die Jenaer zu Beginn der Partie sichtlich schwer. „Wir haben im letzten Drittel die notwendige Konsequenz vermissen lassen“, sagte Trainer Sven Harnisch, der mit dem Offensivspiel seiner Mannschaft haderte. Zwar ließen die Jenaer keine Chancen der Gastgeber zu, waren trotz andauernder Vorwärtsbewegung m ersten Durchgang aber selbst kaum torgefährlich. In der 30. Spielminute platze der Knoten schließlich: Von der Außenbahn flankte Marc Reimann den Ball in den Strafraum, wo ihn Adrian Steffen per Dropkick ins Tor beförderte. „Eine klasse Aktion“, schwärmte Harnisch. Auch in der zweiten Halbzeit war der FCC klar spielbestimmend – und konsequenter. In der 60. Minute verwandelte Oskar Zorn einen Foulelfmeter. In der 65. Minute eroberte Maximilian Zachert den Ball nach einer Rudolstädter Ecke, drang bis in den gegnerischen Strafraum vor und legte Quer auf Oskar Zorn, der ungehindert einschob. 

Bereits am Mittwoch empfängt der Klub den SV Empor Erfurt zum Heimspiel im Ernst-Abbe-Sportfeld. Anpfiff auf Platz 7 ist 18 Uhr.

Der Blick in die U17-Verbandsliga-Tabelle: 

1. JFC Gera (14 Spiele, 37 Punkte, 65:13 Tore)
2. SC 1903 Weimar (14, 33, 63:22)
3. FC Carl Zeiss Jena (14, 31, 61:13)
4. ZFC Meuselwitz (15, 30, 55:36)

7. FC Einheit Rudolstadt (13, 18, 26:35).

U15
Einen ungefährdeten 0:5-Auswärtssieg errang der FC Carl Zeiss Jena in der C-Junioren-Verbandsliga Staffel 2 beim Aufsteiger FC Erfurt Nord. Milan Dörr brachte den Klub in der 19. Spielminute in Führung. Nach dem Seitenwechsel erzielten die Erfurter zunächst ein Eigentor (38.), ehe Milan Dörr innerhalb nur einer einzigen Spielminute einen lupenreinen Hattrick erzielte und den Endstand herstellte. 

Am Sonntag empfängt die Mannschaft den FC Borntal Erfurt im Ernst-Abbe-Sportfeld. Anpfiff auf Platz 4 ist .

Der Blick in die Verbandsliga-Tabelle: 
1. FC Carl Zeiss Jena (15 Spiele, 45 Punkte, 129:5 Tore)
2. JFV Eichsfeld Mitte (15, 37, 66:22)

7. FC Erfurt Nord (15, 20, 21:33).

U14
Das Heimspiel in der C-Junioren-Verbandsliga Staffel 1 gegen den Lusaner SC 1980 gewann der FC Carl Zeiss Jena klar mit 13:0 (6:0). „Wir haben zwei ganz unterschiedliche Halbzeiten gespielt“, konstatierte Trainer Alexander Sattler. Seine Mannschaft erarbeitete sich über „positionsspezifische Aufgaben“ ein neues Spielsystem. Das gelang im ersten Durchgang jedoch nur mäßig. „Wir hatten eine ungewöhnlich schwache Tagesform und nicht toll kombiniert“, stellte Sattler fest. Die Tore fielen früh durch Fritz Schröder (5./11./21.), Timon Brömel (15.) und Jeremy Meinhardt (17./20.). Bis zur Pause hing die Partie dann aber durch. Umstellungen und Wechsel in der Halbzeitpause veränderten den Charakter des Jenaer Spiels: „Wir hatten Zug im Angriff, haben klasse in die Tiefe gespielt und kamen mit viel Tempo über die Halbstürmer und die Mittelfeldaußen“, sagte Sattler, dessen Spieler schönen Kombinationsfußball zeigten. Die entscheidenden Bälle spielten in der Regel Fritz Schröder oder Jeremy Meinhardt; die Tore erzielten Maxim Bevz (per Kopfball 42./49.), Timon Brömel (per Lupfer 45./55.), Jeremy Meinhardt (58./70.) und Philip Eckardt (67.). Insbesondere der Spielwitz, mit dem die Mannschaft agierte, erfreute den Trainer. „Da hat man dann unser wahres Gesicht gesehen“, sagte Sattler, der den jederzeit fair spielenden und kräftig Gegenwehr leistenden Gästen Lob zollte. 

Am Sonntag empfängt die Mannschaft die BSG Wismut Gera im Ernst-Abbe-Sportfeld. Anstoß der Partie auf Platz 6 ist 11 Uhr.

Der Blick in die U15-Verbandsliga-Tabelle: 

1. FC Rot-Weiß Erfurt (14 Spiele, 39 Punkte, 122:9 Tore)
2. JFC Gera (15, 38, 64:11)
3. FC Carl Zeiss Jena (14, 36, 122:16)
4. ZFC Meuselwitz (14, 30, 51:37)

9. Lusaner SC 1980 (14, 15, 21:70). 

U13
Beim 1. SC 1911 Heiligenstadt gelang dem FC Carl Zeiss Jena ein „ungefährdeter und verdienter 0:5-Auswärtssieg“ in der D-Junioren-Talenteliga. Fritz Fiedler brachte den Klub in der vierten Minute in Führung, Brooklyn Menge (6.) legte nach. In der 27. Minute traf Alexander Reiche zum 0:3-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel schraubten Darin Unger (40.) und Theodor Mohorn (52.) das Ergebnis in die Höhe. Zwar erarbeiteten sich die Blau-Gelb-Weißen im strömenden Regen viele Möglichkeiten, aber: „Wir haben viele hochkarätige Chancen liegen lassen – schade“, sagte Trainer Marcel Waldau. An der konsequenten Chancenverwertung müsse die Mannschaft nun arbeiten. 

Die nächste Gelegenheit bietet sich bereits am Samstag: Im Ernst-Abbe-Sportfeld trifft die Mannschaft am Samstag auf den SSV 07 Schlotheim. Anstoß der Partie auf Platz 7a ist 10.30 Uhr.

Der Blick in die Tabelle:

1. JFC Gera (14 Spiele, 39 Punkte, 85:13 Tore)
2. FC Rot-Weiß Erfurt (13, 37, 110:9)
3. SV Germania Illmenau (14, 28, 53:21)
4. FC Carl Zeiss Jena (13, 23, 51:26)

7. 1. SC 1911 Heiligenstadt (14, 14, 24:69). 
 

U12
Mit 1:0 verlor der FC Carl Zeiss Jena das Spitzenspiel in der D-Junioren-Verbandsliga Staffel 4 beim FC Borntal Erfurt. „Wir hatten in der ersten Halbzeit ein Chancenplus, waren aber im Eins-gegen-Eins gegen den Torhüter zu unpräzise“, sagte Trainer Ruben Fredrich. Die jahrgangsälteren und groß gewachsenen Gastgeber operierten meist mit hohen Pässen in die Spitze. Aus einem individuellen Fehler resultierte sodann das bereits spielentscheidende Führungstor der Gastgeber – Borntals Nima Amiri traf in der 32. Minute. Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie zunehmend ruppiger und unansehnlicher. „Beide Mannschaften hatte kaum noch Tormöglichkeiten, weil immer wieder Foulspiele das Spiel unterbrachen“, sagte Fredrich. Starker Wind und der große Platz gaben dem Duell den Rest. „In diesem Spiel hatte keine Mannschaft einen Lerneffekt“, berichtete Ruben Fredrich kritisch.

Am Sonntag empfängt die Mannschaft den FC Rot-Weiß Erfurt II zum „Thüringen Derby“ im Ernst-Abbe-Sportfeld. Anpfiff der Partie auf Platz 9a ist 10:30 Uhr.  

Der Blick in die Tabelle: 

1. FC Carl Zeiss Jena (14 Spiele, 37 Punkte, 77:10 Tore)
2. FC Borntal Erfurt (14, 31, 67:15)
3. SV Schott Jena (14, 30, 62:18). 

U11
Das Gipfeltreffen in der D-Junioren-Kreisoberliga gewann der ältere E-Junioren-Jahrgang des FC Carl Zeiss Jena beim FC Thüringen Jena II mit 0:2. „Das war ein schweres Spiel; der Gegner war uns ebenbürtig“, sagte Trainer Dustin Simon. Luke Frießleben traf in der 25. Minute zur 0:1-Pausenführung; Philipp Peter erzielte in der Schlussminute (60.) das Tor zum Endstand. In der körperbetonten Partie gab es auf beiden Seiten nur wenige klare Torchancen. „Wir haben im Zentrum zu wenige Zweikämpfe gewonnen und waren über die Außenbahnen nicht effektiv genug“, resümierte Simon. Die guten Möglichkeiten der Gastgeber vereitelte im Gegenzug FCC-Torhüter Finn Ruppe. „Er hat uns den Sieg gerettet“, betonte der Trainer anerkennend.

Am Samstag empfängt die Mannschaft den TSV Königshofen im Ernst-Abbe-Sportfeld. Anstoß der Partie auf Platz 7a ist 9 Uhr. 

Der Blick in die Tabelle: 

1. FC Carl Zeiss Jena (12 Spiele, 33 Punkte, 69:20 Tore)
2. FC Thüringen Jena (12, 25, 59:30)
3. FC Chemie Triptis (11, 21, 37:19). 

U10
In der E-Junioren-Kreisoberliga Jena-Saale-Orla Staffel A hatte der FC Carl Zeiss Jena spielfrei!

FCCfussballSchule
Beim Rückrunden-Auftakt der Dresdener Funino-Liga ging die FCCfussballSchule mit zwei je vierköpfigen Mannschaften an den Start. Christoph Ackermann betreute die Fußballschüler des 2011er-Jahrgangs; Sven Hertrampf die 2010er, die tatkräftig von einem sogar erst 2012 geborenen Kicker unterstützt wurden. Gespielt wurde im sogenannten Kaiser-Turnier-Modus. Mit einem Sieg rückt die Mannschaft näher an das Kaiserfeld heran, mit einer Niederlage davon weg. Die beiden FCC-Teams begannen auf den letzten Feldern sechs und sieben, kämpften sich – zwischenzeitlichen Dämpfern zum Trotz – bis an die Spitze des Feldes: Im jeweils letzten Spiel eroberte Team „Hertrampf“ das Kaiserfeld und Team „Ackermann“ das zweite Feld. Abseits des sportlichen Erfolgs, nahm Christoph Ackermann das Wesentliche in den Blick: „Wir haben wieder neue Spieler eingebunden“, sagte der Leiter der FCCfussballSchule und nannte Beispielhaft das jüngste Talent im FCC-Trikot: „Edgar hat sich gut integriert und wurde super angenommen!“ Dass der junge Fußballer im Spiel mit den Älteren auch viele Tore schoss, sei eines der „für die Funino-Liga typischen Erfolgserlebnisse“. Die Spieler rekrutierten Ackermann und Hertrampf aus Kindern, die in der FCCtalenteSchule trainieren. Im Blau-Gelb-Weißen-Dress spielten etwa Talente vom FC Carl Zeiss Jena, vom VfB Oberweimar, vom JFC Saale-Orla, vom Leipziger SC und der TsG Jena. 
Da die weiten Reisen nach Dresden aber auch Kräfte zehrten, hofft Christoph Ackermann, dass auch die Funino-Veranstaltungen in Jena noch mehr Zuspruch erfahren. 
Am 1. Mai findet der 1. FCCfuninoCup dieses Jahres im Paradies statt. Vereine können ihre Mannschaften dafür über die Webseite der Fußballschule (www.fcc-fussballschule.de) anmelden.

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Tue, 12 Mar 2019 18:31:04 +0100
Das FCC-Nachwuchstelegramm https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/das-fcc-nachwuchstelegramm-23.html Die Schlaglichter: U21 mit Sieg in Halle - U19 unterliegt Werder klar - U17 triumphiert in packendem Spitzenspiel - U14 mit starkem Auftritt im Thüringenderby - U16 und U15 mit glanzlosen Siegen - U11 holt Silbermedaille bei Radio-Chemnitz-Hallencup FCC Nachwuchs News FCC News U21
Beim VfL 96 Halle gewann unser FC Carl Zeiss Jena mit 1:4. In der Tabelle der Südstaffel der NOFV-Oberliga kletterte der Klub damit auf den fünften Rang. Von Beginn an pressten die Jenaer mit Nachdruck; Halle operierte vorwiegend mit langen Bällen. In der 24. Spielminute erzielte Marc Schröder den verdienten Führungstreffer für die Zeiss-Elf: Selbstbewusst schlenzte der 19-Jährige den Ball aus vom Strafraum-Eck am langen Pfosten in die Maschen. Infolge leichter Unsicherheiten, die sich nach dem Führungstor für kurze Zeit in das Jenaer Spiel einschlichen, kamen die Gastgeber zum Ausgleich: Adel Aljindo traf in der 40. Minute zum 1:1-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel nahm der FCC an Fahrt auf: „In der zweiten Halbzeit haben wir uns den Gegner zurechtgelegt“, sagte Trainer Christian Fröhlich. In der 48. Minute brachte Valentin Reitstetter die Blau-Gelb-Weißen per Kopf nach Eckball in Führung. In der 77. Minute wiederholte Reitstetter das Kunststück sogar – 1:3. Den Endstand markierte schließlich Maximilian Schlegel, der den Ball nach Querpass von Joram Erbarth im Zuge eines Konters kaltschnäuzig einschob. Fröhlich zollte seinen Spielern Respekt: „Sie hatten Lust und wollten unbedingt gewinnen!“

Die Tabelle:

1. FSV Luckenwalde (18 Spiele, 42 Punkte, 44:14 Tore)
2. BSG Chemie Leipzig (17, 39, 36:18)
3. FC International Leipzig (18, 34, 31:13)
4. FC Eilenburg (18, 29, 32:22)
5. FC Carl Zeiss Jena (17, 28, 32:31)

15. VfL 96 Halle (18, 16, 24:35).

U19
Mit 1:7 verlor der FC Carl Zeiss Jena das Heimspiel gegen den nunmehr Tabellendritten SV Werder Bremen in der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost. Luc Ihorst (12.) und Fred MC Mensah Quarshie (26./29.) bescherten den Hanseaten die 0:3-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel schraubten die Gäste das Ergebnis binnen fünf Minuten erheblich in die Höhe: David Lennart Philipp (50.), Yannik Engelhardt (52.) und abermals David Lennart Philipp (55.) trafen zum zwischenzeitlichen 0:6. In der 65. Spielminute erzielte Vasileios Dedidis den Anschlusstreffer für Zeiss, ehe Werders Malik Memisevic in der Schlussminute zum Endstand traf.

Die Tabelle:

1. VfL Wolsburg (19 Spiele, 46 Punkte, 64:25 Tore)

3. SV Werder Bremen (19, 39, 48:20)

11. Niendorfer TSV (18, 11, 17:49)
12. TSV Havelse (17, 8, 12:49)
13. FC Carl Zeiss Jena (19, 8, 14:59)
14. VfL Osnabrück (18, 2, 10:47).

(Die Plätze 12 – 14 sind Abstiegsplätze)

U17
Mit 2:0 gewann unser FC Carl Zeiss Jena das Spitzenspiel in der B-Junioren-Regionalliga Nordost gegen den Halleschen FC im Ernst-Abbe-Sportfeld. Damit bekräftigte die Zeiss-Elf ihre Tabellenführung: Der Vorsprung auf die zuvor punktgleichen Hallenser beträgt nunmehr drei Zähler. Trainer Daniel Wölfel zog unmittelbar nach dem Ende des hochklassigen Duells ein überaus zufriedenes Resümee: „Es gibt nichts Schöneres, als so ein Spiel abzuliefern“, sagte der 29-Jährige stolz. Von der ersten Minute an schenkten sich beide Mannschaften nichts; packende und intensive Zweikämpfe unterstrichen klar die große Bedeutung der Partie. „Es ist ein verdienter Sieg, weil wir mehr dafür getan haben“, betonte Wölfel. Während die Gäste über weite Strecken auf Konter lauerten, drängte Jena gegen gut verteidigende Hallenser auf die Führung - im ersten Durchgang jedoch vergebens. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Blau-Gelb-Weißen das Tempo, justierten geringfügig nach und kamen bald zum Erfolg: In der 48. Spielminute flankte Alexander Prokopenko auf den auf der rechten Außenbahn gestarteten Julius Heinrich, der den Ball unhaltbar in die Maschen drosch. „Danach haben wir es aber verpasst, das Spiel eher zu entscheiden“, resümierte Wölfel. Tatsächlich kamen die Gäste in der Folgezeit zu aussichtsreichen Möglichkeiten, die die Platzherren aber mit großer Entschlossenheit abwehrten. Kurz vor dem Ende der Partie etwa klärte Jonas Scherf im Strafraum einen brandgefährlichen Querpass der Gäste. „Wie sich die Jungs einem möglichen Gegentor zur Wehr gesetzt und in jeden Ball gehauen haben, dieser Wille, hat am Ende den Unterschied ausgemacht“, sagte Daniel Wölfel stolz. Schließlich verwandelte David Brähler in der zweiten Minute der Nachspielzeit souverän einen Foulelfmeter – Torhüter Franz Lohse hatten den FCC-Angreifer von den Beinen geholt – zum alles entscheidenden Endstand. Das torlose Remis der Vorwoche bei Dynamo Dresden sei rückblickend wohl der entscheidende Wachrüttler gewesen, konstatierte Wölfel. Der Sieg im Spitzenspiel sei verdient und gut für die Moral der Mannschaft. Die harte Arbeit trägt Früchte. „So soll es sein“, sagt der Trainer.

Die Tabelle:

1. FC Carl Zeiss Jena (17 Spiele, 40 Punkte, 42:15 Tore)
2. Hallescher FC (17, 37, 34:15)
3. 1. FC Magdeburg (17, 34, 41:19)
4. FC Erzgebirge Aue (17, 33, 45:18).

U16
Einen 4:0-Heimsieg errang der FC Carl Zeiss Jena in der B-Junioren-Verbandsliga Staffel 1 im Duell mit den SV Eintracht Eisenberg. In der Tabelle kletterte der Klub damit auf Rang drei. Marc Reimann (18.) und Yannek Hofmann (39.) brachten den Klub gegen die tiefstehenden Gäste in Führung. Zufrieden war Trainer Sven Harnisch jedoch nicht: „Wir hatten uns vorgenommen, den Ball laufen zu lassen, die Breite und Tiefe des Platzes auszuspielen, um den Gegner auseinander zu ziehen“, sagte er. Das aber sei in der ersten Halbzeit zu selten gelungen. Nach dem Seitenwechsel kam Jena deutlich besser in das avisierte Spiel hinein, erzielte letztlich aber – Harnisch: – „nur“ zwei weitere Tore. Abermals Marc Reimann (53.) und Vincent Starkloff (FE/65.) trafen zum Endstand.

Die Tabelle:

1. JFC Gera (13 Spiele, 34 Punkte, 63:12 Tore)
2. SC 1903 Weimar (13, 33, 61:19)
3. FC Carl Zeiss Jena (13, 28, 58:13)
4. SV Blau-Weiß 90 Neustadt (12, 28, 42:21)
5. ZFC Meuselwitz (14, 27, 52:34)

11. SV Eintracht Eisenberg (14, 6, 17:66).

U15
Mit 5:2 schlug der FC Carl Zeiss Jena den FC Rot-Weiß Erfurt II in der C-Junioren-Verbandsliga Staffel 2. Trainer Jörg Fleischer sah „ein durchschnittliches Spiel ohne Höhen“. Im Ernst-Abbe-Sportfeld brachte Vincent Miclo den Klub bereits in der vierten Spielminute in Führung; Sascha Winefeld traf in der 27. Minute zum 2:0-Pausenstand. Auf den Erfurter Anschlusstreffer von Tarek Ben Mahmoud kurz nach dem Seitenwechsel, reagierten die Jenaer prompt: Carlos Ackermann (37.), Erik Deckert (54.) und Milan Dörr (55.) schraubten den Spielstand in die Höhe. Den Schlusspunkt setzte Erfurts William Kallenbach, der in der 65. Minute den Endstand herstellte.

Die Tabelle:

1. FC Carl Zeiss Jena (14 Spiele, 42 Punkte, 124:5 Tore)
2. JFV Eichsfeld Mitte (14, 34, 56:22)
3. FC Rot-Weiß Erfurt II (14, 23, 35:24).

U14
Ein packendes und hochkarätiges „Thüringen-Derby“ lieferte sich der FC Carl Zeiss Jena mit der U15 des FC Rot-Weiß Erfurt. Im Spitzenspiel der C-Junioren-Verbandsliga Staffel 1 unterlag der FCC am Ende denkbar knapp mit 2:3. „Wir haben über 70 Minuten ein richtig gutes Spiel gemacht“, sagte Trainer Alexander Sattler stolz. Er lobte insbesondere die Cleverness, die Konsequenz, die Zweikampfstärke und die Laufbereitschaft seiner Mannschaft. Von Beginn an erarbeiteten sich die Blau-Gelb-Weißen so zwar viele Spielanteile, kamen aber zunächst nicht gut ins sogenannte Übergangsspiel hinein. In der 24. Minute brachte Maxime Langer die Gastgeber in Führung. Davon erholten sich die jahrgangsjüngeren Jenaer aber rasch: Nur vier Minuten später verwandelte Philip „Ecki“ Eckardt eine von Fritz Schröder passgenau in den Strafraum geschlagene „Bogenlampe“ zum Ausgleich und Pausenstand – 1:1. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die nun hochstehenden Erfurter den Druck. Jena operierte fortan mit vielen langen Bällen und kam zu mehreren Möglichkeiten; in der 45. Minute traf Fritz Schröder gar zur zwischenzeitlichen 1:2-Führung – Benjamin Zank hatte den Konter nach einem Erfurter Eckball mit einem schnellen Pass zwischen den beiden rot-weißen Verteidigern hindurch in den Lauf des Torjägers eingeleitet. Mit zunehmender Spieldauer fiel es Zeiss aber zusehends schwerer, das schnelle Konterspiel der Gastgeber zu unterbinden. In der 50. Minute erzielte Emilio Heß den Ausgleich und Clemens Lehmann in der ersten Minute der Nachspielzeit das Erfurter Siegtor. Dazwischen hatte Benjamin Zank den Ball zwar nochmal im Erfurter Tor platziert, dabei aber im Abseits gestanden. „Die anderen klaren Situationen, die wir hatten, wurden geblockt, gehalten oder flogen knapp an Latte oder Pfosten vorbei“, resümierte Sattler: „Schade!“

Die Tabelle:

1. FC Rot-Weiß Erfurt (13 Spiele, 36 Punkte, 116:9 Tore)
2. JFC Gera (14, 35, 61:11)
3. FC Carl Zeiss Jena (13, 33, 109:16)
4. ZFC Meuselwitz (13, 30, 51:34).

U13
„Es war ein sehr umkämpftes Spiel, dass den Namen Derby wirklich verdient hat“, sagte Trainer Marcel Waldau. Im Ernst-Abbe-Sportfeld unter lag seine Mannschaft dem Tabellenführer der D-Junioren-Talenteliga, dem FC Rot-Weiß Erfurt, mit 0:3. In der eher ausgeglichenen ersten Halbzeit geriet der FCC infolge einer Standard-Situation durch Oskar Prokopp in der 17. Minute in Rückstand. Nach dem Seitenwechsel erarbeitete sich Jena mehr Spielanteile: „Wir haben in den ersten 20 Minuten das bessere Spiel gemacht, haben uns Chancen erarbeitet, aber verpassten es, ein Tor zu machen“, berichtete Waldau. Die hochkarätigste Möglichkeit zerschellte am Pfosten. Binnen drei Minuten entschieden die Gäste die Partie: Felix Linghammer (54./57.) schraubten das Ergebnis zum Endstand in die Höhe. „Bitter“, betonte Waldau. Zwar hatte sich seine Mannschaft nicht belohnen können, doch am Ende überwogen die positiven Eindrücke: „Diese Einstellung, die wir an den Tag gelegt haben, brauchen wir nun für den Rest der Rückrunde“, sagte Waldau.

Die Tabelle:

1. FC Rot-Weiß Erfurt (13 Spiele, 37 Punkte, 110:9 Tore)
2. JFC Gera (13, 36, 78:13)
3. SV Germania Illmenau (13, 25, 52:21)
4. FC Carl Zeiss Jena (12, 20, 46:26)
5. SSV 07 Schlotheim (12, 18, 27:24).

U12
Das Spitzenspiel und Oberaue-Derby der D-Junioren-Verbandsliga Staffel 4 gewann der FC Carl Zeiss Jena mit 3:0 gegen die U13 des SV Schott. Zunächst hatte Zeiss jedoch Schwierigkeiten sich spielerische Lösungen zu erarbeiten. „Wir hatten zu wenig Tempo im Aufbauspiel und haben den Ball zu langsam zirkulieren lassen“, berichtete Trainer Jonas Ziermann. Schott kam gleich zu mehreren guten Tor-Möglichkeiten, die FCC-Torhüter Tim Giersdorf mit guten Paraden vereitelte. Quasi mit dem Pausenpfiff brachte Luka Jovic den Klub schließlich in Führung (30.). Im zweiten Durchgang steigerte Zeiss das Tempo, kombinierte flüssiger und kreierte auch mehrere Chancen. Lennox Fink (41.) und Vincent Delinger (60.) trafen. „Alles in allem ein verdienter Sieg“, sagte Ziermann.

Die Tabelle:

1. FC Carl Zeiss Jena (13 Spiele, 37 Punkte, 77:9 Tore)
2. FC Borntal Erfurt (13, 28, 66:15)
3. SV Schott Jena (13, 27, 58:17)
4. FC Rot-Weiß Erfurt II (13, 24, 56:27).

U11
Beim letzten Hallenturnier der Saison, dem „Radio Chemnitz Cup“, gewann der FC Carl Zeiss Jena die Silbermedaille. „Wir sind gut in das Turnier gestartet“, sagte Trainer Tom Bergmann und verwies auf Siege gegen Hof (2:0), Magdeburg (2:0), Chemnitz (4:3) und Aue (4:3). Der überraschend-deutliche 8:2-Erfolg gegen den Halleschen FC sei „Werbung für Jena“ gewesen, bekräftigte der Trainer. Mit „Soccer For Kids“ teilte der Klub nach einem 3:3 die Punkte. Einzig dem späteren Turniersieger SC Borea Dresden unterlagen die Blau-Gelb-Weißen mit 0:4.

FCC-Spielerin Lilith Unger wurde als eine von drei „besten Spielern“ des Turniers ausgezeichnet.

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Tue, 05 Mar 2019 15:32:19 +0100