FCC Nachwuchs - Fußball.Verrückt.Seit 1903. https://www.fc-carlzeiss-jena.de/ Aktuelle Meldungen des FC Carl Zeiss Jena. de TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 20 Jan 2022 16:58:22 +0100 Projekt "1903% für alle" sucht weitere Flächen https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/projekt-1903-fuer-alle-sucht-weitere-flaechen.html Ihr kennt es zwischenzeitlich längst, das Projekt „1903% für alle“, das seit einigen Jahren dazu beiträgt, unsere Region ein Stückchen blaugelbweißer und damit schöner zu machen - und das alles auf legalen Flächen. FCC Nachwuchs News FCC News In u.a. kleinen Bildergalerie findet Ihr wieder drei gelungene Beispiele dieses einzigartigen Projektes, dessen Planungs- und Umsetzungsteam sich auf immer wieder neue Vorschläge und Ideen freut, wo genau die Welt noch ein wenig mehr in unsere Farben getüncht werden kann.

Wer also eigene Wände bzw. Flächen, oder Kontakt zu Bekannten, Freunden oder Arbeitgebern hat, die sich diese in den schönsten Farben der Welt gestalten lassen möchten, dann schreibt bitte eine

Mail an info@1903prozent-fuer-alle.de 

und helft fleißig mit.

1903PROZENT für unseren FCC!

#FCC #MehrAlsFussball #1903ProzentFuerAlle

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Thu, 20 Jan 2022 16:58:22 +0100
„18. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/18-erinnerungstag-im-deutschen-fussball.html Veranstaltung des Fan-Projekts Jena im Kino im Schillerhof FCC Nachwuchs News FCC News Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau von der „Roten Armee“ befreit. Die Fußballfamilie greift dieses Ereignis seit 18 Jahren auf. Sie lenkt ihren Blick auf die Opfer dieses Menschheitsverbrechens. An den Spiel- und Turniertagen um den 27. Januar 2022 gedenkt sie der ermordeten Menschen, die auch Mitglieder ihrer Vereinsfamilien waren. Die Fußballfamilie erinnert sie daran, was den ermordeten und überlebenden Häftlingen in Nazi-Deutschland angetan wurde. Auch der Schmerz der verwaisten Familien ist nicht vergessen.

„!NieWieder“ Auschwitz, „!NieWieder“ Dachau…, das ist der Auftrag und die Bitte der überlebenden Zeitzeugen an die „Nachgeborenen“. Als Fußballfamilie und als Bürgerinnen und Bürger stellen wir uns dieser Verantwortung.

In Mitgefühl und Respekt erinnern wir daran: Von Januar 1933 bis zum Kriegsende am 8. Mai 1945 wurden Menschen im nationalsozialistischen Deutschland und seit dem 1. September 1939 in weiten Teilen Europas ausgegrenzt, verfolgt und systematisch ermordet. Zu den Opfern zählten sechs Millionen Menschen jüdischer Herkunft und 500.000 Menschen aus dem Volk der Sinti und der Roma. Ebenfalls müssen die verschiedenen Gruppen genannt werden, die nicht in das Weltbild der Nationalsozialist*innen passten oder ihren politischen Plänen im Wege standen. Nur wenige von ihnen überlebten Konzentrations- und Vernichtungslager.

Damals
Auf dem Westfriedhof in Gelsenkirchen-Heßler liegt eine Grabplatte. Auf ihr stehen die Namen von NSOpfern. Die Schalker Fan-Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichten dieser Menschen zu erforschen und zu erzählen. „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ So steht es in alten jüdischen Schriften.

Unter der Grabplatte in Gelsenkirchen liegen Menschen, die aufgrund ihrer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung von den Nationalsozialist*innen ermordet wurden. Sie entsprachen nicht dem krankhaften Selbstbild der „Herrenrasse“ und mussten deswegen aus dem „gesunden Volkskörper“ entfernt werden.

Aus psychiatrischen Krankenhäusern, aus geschlossenen Heimen und aus der eigenen Familie wurden die Menschen in die „Tötungsanstalten“ transportiert. Über 200.000 sind dort ermordet worden, darunter mehr als 10.000 Kinder. Diese Vernichtungsmethoden, der Tod durch Autoabgase und in Gaskammern, waren der Beginn der späteren systematischen Massenmorde in den Vernichtungslagern. Das 1934 verabschiedete „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ war der erste Schritt zur Legitimierung dieser Mordaktionen an Menschen mit Behinderungen. 1939 folgte der Beschluss zur Vernichtung „lebensunwerten Lebens“. Euthanasie, „guter oder schöner Tod“, so bezeichnete man verschleiernd und zynisch diese Verbrechen. Das konnte auch deswegen geschehen, weil Ärzt*innen und Pflegepersonal aus Überzeugung oder Gleichgültigkeit mitspielten. Wenige von ihnen mussten sich nach Kriegsende vor Gericht dafür verantworten.

Wie die Überlebenden Sinti und Roma und die homosexuellen Menschen waren es auch die Menschen mit Behinderungen, die nach Kriegsende keine Wiedergutmachungsgelder erhielten. Erst in den 1980er Jahren hörten der Staat und die Gesellschaft ihnen zu, wenn sie ihr Leid erzählten. Eine der Konsequenzen, die aus diesem Zuhören folgte, war 2007 die Aufhebung des „Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses” durch den Deutschen Bundestag.

Heute
Wie tief verwurzelt die Abwertung von Menschen mit Behinderungen in Teilen der Gesellschaft noch heute ist, macht die Anfrage einer Partei im deutschen Bundestag aus dem Jahr 2018 deutlich. Sie wollte von der Regierung unter anderem wissen, wie viele behinderte Kinder in Deutschland aus Familien mit Migrationshintergrund kommen. Kinder aufgrund ihrer Behinderung und familiären Herkunft zu diskriminieren, knüpft nahtlos an nationalsozialistische Denkmuster an.

Diese Verachtung und Ausgrenzung erleben Menschen mit psychischen, geistigen und körperlichen Behinderungen sowie ihre Familien jeden Tag. In ihrem Alltag türmen sich hohe „Barrieren“ auf. Diese zu überwinden, erfordert viel Mut. Jeden Tag jemanden um Unterstützung und Hilfe bitten zu müssen, zum Beispiel im Straßenverkehr oder beim Stadionbesuch, ist anstrengend.

Es darf nicht sein, dass unsere Mitbürger*innen befürchteten müssen, als Menschen „Zweiter Klasse“ angesehen und behandelt zu werden. Menschen auf ihre Behinderung zu reduzieren, ist anmaßend und verletzend. Das muss jeden Tag neu gelernt werden.

Was hat das alles mit dem „18. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ zu tun?
Der Fußball bildet die Gesellschaft ab. Das „Spiel aller Spiele“ berührt die Menschen und bringt sie zusammen. Die Fan-Initiativen, die Vereine, ihre Verbände und ihre Stiftungen mühen sich seit Jahren, den großen Anspruch der „Teilhabegerechtigkeit“ umzusetzen.

Vereine bieten Training und Teams für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen an. Alle erleben, wie bereichernd und gewinnbringend dieses „Zusammenspiel“ ist. Fanclubs mit behinderten Mitgliedern leben diese Gemeinschaft auf Augenhöhe und nicht nur an den Spieltagen. Sie sind auch bundesweit in der BBAG (BundesBehindertenfanArbeitsGemeinschaft) organisiert. Fans und Vereine übernehmen Patenschaften für behinderte Fußballfreund*innen. Es gibt darüber hinaus viele Konzepte und Initiativen, die Barrierefreiheit im Stadion und auf den Fußballplätzen vorantreiben. In der „Blindenfußball-Bundesliga“ wird dieses Konzept beispielhaft in beindruckender Weise umgesetzt. KickIn!, eine deutschlandweit arbeitende Beratungsstelle für Inklusion, setzt sich für Vielfalt und Teilhabe aller Menschen im Fußball ein, unabhängig von Behinderung, von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Alter oder Glauben.

Sie alle handeln im Sinne des „Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“. Der Leitgedanke dieser 2008 in Kraft getretenen UN-Konvention besagt: Die Menschen mit Behinderungen haben sich nicht der Mehrheitsgesellschaft anzupassen. Die Mehrheitsgesellschaft hat die Voraussetzungen für eine gemeinsame Teilhabe zu schaffen.

Dieser Lernprozess gelingt, wenn alle Mitglieder der Fußballfamilie daran arbeiten, die Barrieren im eigenen Kopf und in den Stadien und auf den Fußballplätzen zu erkennen, und sie im Sinne von Gerechtigkeit und Teilhabe klug und kreativ abzubauen.

Dass das gelingt, hat mit dem „Lernen aus der Geschichte“ zu tun. „Dass Auschwitz nie wieder sei“ heißt, dass die „Tötungsanstalten für die Menschen mit Behinderungen niemals mehr seien“. Wissen, Mitgefühl und Tatkraft sind die Bausteine, die aus diesem Lernen erwachsen.

Zur Erinnerung: Es begann mit der freudigen Begrüßung der Nationalsozialist*innen durch die deutsche Gesellschaft. Dann folgte die Ausgrenzung und Stigmatisierung, die Verächtlichmachung, die Entmündigung, die Zwangssterilisierung, die Ghettoisierung, und endete mit der Ermordung in den Gaskammern. Das alles tat man den Menschen mit Behinderungen und ihren Familien an.

Veranstaltung in Jena

Anlässlich des diesjährigen Shoah-Gedenktages am 27. Januar 2022 präsentiert das Fan-Projekt Jena gemeinsam mit dem Arbeitskreis Judentum und "Klang der Stolpersteine" im Jenaer Kino im Schillerhof neben einem kleinen Rahmenprogramm den Dokumentarfilm "Liga Terezin" (englisch mit deutschen Untertiteln). Aufgrund der aktuell geltenden Verordnungslage findet die Veranstaltung - Stand jetzt - unter 2G-Bedingungen statt.

Tickets sind bitte im Vorfeld HIER online zu buchen.

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Wed, 19 Jan 2022 08:40:48 +0100
Dominic Stumpf ist neuer Geschäftsstellenleiter beim FC Carl Zeiss Jena e.V. https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/dominic-stumpf-ist-neuer-geschaeftsstellenleiter-beim-fc-carl-zeiss-jena-ev.html Henning Bürger wird ab 1. Juli das NLZ des FCC verstärken FCC Nachwuchs News FCC News Mit Beginn des neuen Jahres übernahm Dominic Stumpf die Leitung der Geschäftsstelle des FC Carl Zeiss Jena e.V., die es nach dem Weggang von Maximilian Huxoll, den es im Sommer als Geschäftsführer zum Handballverein TuS Ferndorf zog, neu zu besetzen galt.

Klaus Berka, Präsident des FC Carl Zeiss Jena: „Wir freuen uns, dass diese Schlüsselposition auf unserer Geschäftsstelle, deren Aufgaben wir zuletzt kommissarisch als Präsidium bewältigten, nun wieder besetzt ist – und das mit einem Mann, der selbst aus der Nachwuchsarbeit kommt, damit sehr genau weiß, worauf es ankommt, und selbst gestalten möchte.“

Dominic Stumpf: „Ich freue mich auf diese gleichermaßen herausfordernde wie reizvolle Aufgabe beim FC Carl Zeiss Jena. Mir hat die Arbeit mit Nachwuchsmannschaften immer extrem viel Spaß gemacht. Aber mich hat dabei auch immer das große Ganze dahinter interessiert. Ich habe Freude daran, zu gestalten und freue mich nun darauf, gemeinsam mit dem Team auf der Geschäftsstelle für den FCC zu arbeiten.“

Der 34-Jährige Dominic Stumpf war zuletzt als Nachwuchstrainer beim FSV Zwickau tätig, wo er die U17 und U19 der „Schwäne“ betreute. Zuvor arbeitete Stumpf, der Inhaber der A-Lizenz ist, beim Berliner Fußballverband als Ausbildungsleiter und sammelte zudem Erfahrungen als Videoanalyst bei den arabischen Clubs Al-Ettifaq und Shabab, die von seinem Vater Reinhard Stumpf trainiert wurden. Darüber hinaus bringt er Erfahrungen als ehemaliger Geschäftsführer mehrerer von ihm aufgebauter Kinder-Fußballschulen in seine neue Tätigkeit mit ein. 

Eine neue Personalie gibt es auch im Nachwuchsleistungszentrum des FC Carl Zeiss Jena, das sich über die Rückkehr eines bekannten Gesichtes freuen darf. Ab dem 1. Juli wird Henning Bürger (53) das Team von Rico Kroker (Administrativer Leiter) und Miroslav Jovic (Sportlicher Leiter) verstärken, mit dem er sich die sportliche Leitung des NLZ teilen wird. Bis dahin nutzt Henning Bürger, der zuletzt Trainer der U21 des VfL Wolfsburg war, die Zeit, um sich - auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung - bereits mit der neuen Aufgabe vertraut zu machen.

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Wed, 12 Jan 2022 13:14:02 +0100
Fußballstiftung ehrt zwei Nachwuchstrainer des FCC https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/fussballstiftung-ehrt-zwei-nachwuchstrainer-des-fcc.html In der Halbzeitpause des Spiels der 1. Männer gegen den Berliner AK 07 am vergangenen Freitag wurden sechs Nachwuchstrainer von der Kinder und Jugenfußballstiftung Jena ausgezeichnet. Zuvor saß man mit allen Ausgezeichneten über eine dreiviertel Stunde im VIP-Zelt bei Essen und Trinken zusammen und führte gute Gespräche. Wir gratulieren Dirk Wachsmuth (Trainer U13m) und Leonie Wichmann (Co-Trainerin U12w), welchen diese Ehre als FCC-Trainer/in zuteil wurde. “Diese Stiftungstätigkeit erfolgt mit dem Ziel, Jugendliche an den Fußballsport und an die Spitzenmannschaften der örtlichen und regionalen Vereine heranzuführen, um perspektivisch dazu beizutragen, Jena und die umliegenden Regionen als Fußballstandort zu sichern und zu optimieren, um Spitzenfußball auf hohem Niveau zu spielen.”, so der Inhalt auf der Homepage der Stiftung, die vergangene Woche zum sechsten Mal Nachwuchstrainer ehrte. FCC Nachwuchs News In der Halbzeitpause des Spiels der 1. Männer gegen den Berliner AK 07 am vergangenen Freitag wurden sechs Nachwuchstrainer von der Kinder und Jugenfußballstiftung Jena ausgezeichnet. Zuvor saß man mit allen Ausgezeichneten über eine dreiviertel Stunde im VIP-Zelt bei Essen und Trinken zusammen und führte gute Gespräche. Wir gratulieren Dirk Wachsmuth (Trainer U13m) und Leonie Wichmann (Co-Trainerin U12w), welchen diese Ehre als FCC-Trainer/in zuteil wurde.


“Diese Stiftungstätigkeit erfolgt mit dem Ziel, Jugendliche an den Fußballsport und an die Spitzenmannschaften der örtlichen und regionalen Vereine heranzuführen, um perspektivisch dazu beizutragen, Jena und die umliegenden Regionen als Fußballstandort zu sichern und zu optimieren, um Spitzenfußball auf hohem Niveau zu spielen.”, so der Inhalt auf der Homepage der Stiftung, die vergangene Woche zum sechsten Mal Nachwuchstrainer ehrte.

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Tue, 07 Dec 2021 21:14:11 +0100
Beste Voraussetzungen auf dem Weg zum Profi https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/beste-voraussetzungen-auf-dem-weg-zum-profi.html Der FC Carl Zeiss Jena fördert als Ausbildungsverein viele junge Talente aus der Region. In Kooperation mit dem Sportgymnasium in Jena und der Gemeinschaftsschule “An der Trießnitz”, wo Fußballtraining Teil des Sportunterricht ist, wird die Förderung der Nachwuchsspieler besonders unterstützt. FCC Nachwuchs News Zu genau diesem Thema zeigte der MDR in “Sport im Osten” am vergangenen Sonntag einen kurzen Bericht, der in der Mediathek zum Nachschauen verfügbar ist. 

Der Traum vieler Jungen und Mädchen mit Liebe zum Fußball und dem Wunsch des Aufstiegs in den Profibereich, ist daher auch der Besuch der Sportschule parallel zum Training im Verein. Den Sprung auf das Sportgymnasium, die vom DOSB und DFB zertifizierte “Eliteschule des Sports”, schafft nun auch Alvin Steinbrück aus der U13. Alvins fußballbezogene Leistungen haben sich im letzten halben Jahr so verbessert, dass er im Februar an das Jena Sportgymnasium wechseln und sein Training dadurch intensivieren kann. 

Bisher besuchte er die Gemeinschaftsschule “An der Trießnitz”, welche ebenfalls Fußballtraining als Unterrichtsfach für Nachwuchsspieler anbietet. Schuldirektor Norbert Beckert ist langjähriger Trainer im Nachwuchs des FCC und bietet jungen Fußballtalenten, die (noch) nicht den Sprung auf das Sportgymnasium schaffen, eine Alternative. Beide Schulen bieten optimale Bedingungen, um Nachwuchsspielern des FCC den möglichen Weg in den Profifußball zu gewähren. 

Auch Sportdirektor Tobias Werner besuchte in seiner Jugend das Sportgymnasium in Jena: "In Jena hat man alles in ganz, ganz enger Verbindung. Das war sicherlich ein großer, ausschlaggebender Punkt, wieso ich es in die Bundesliga geschafft habe." Das begründet Werners Hoffnung, dass Kinder wie Alvin ebenfalls der Durchbruch gelingen könnte. Er bezeichnet die Kombination aus Sportgymnasium und Training im Verein als beste Möglichkeit, die ein Nachwuchsspieler haben kann.

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Mon, 29 Nov 2021 20:06:51 +0100
Prävention wird groß geschrieben! https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/praevention-wird-gross-geschrieben.html Diese Woche gehörte eine besondere Veranstaltung zum obligatorischen Wochenplan aller Nachwuchsspieler/innen des FCC. Im September erhielt das Nachwuchsleistungszentrum erneut die Zertifizierung des DFB. Konkret heißt das, dass das NWLZ finanzielle Unterstützung durch den DFB erfährt, welcher diese anhand einer bestimmten Agenda festmacht. Ein großer und sehr wichtiger Punkt ist dabei das Thema Prävention. Rainer Stoya ist als Präventionsbeauftragter dafür verantwortlich, alle Mannschaften in regelmäßigen Abständen zu schulen. Dabei umfasst die Aufklärung, die aktuell mit allen Teams durchgeführt wird, Punkte zum Thema Rassismus, Doping, Kinderschutz sowie Spielsucht und Spielmanipulation. Dass in unbedachten Bemerkungen schon Rassismus mitschwingen kann, wurde allen Teilnehmern der Veranstaltung noch einmal klar gemacht. Da Rassismus im Sport auch heute noch zu oft auftrifft, ist es wichtig, früh dagegen vorzugehen und einen klare Haltung zu zeigen. Die Einnahme von Medikamenten... FCC Nachwuchs News FCC News Diese Woche gehörte eine besondere Veranstaltung zum obligatorischen Wochenplan aller Nachwuchsspieler/innen des FCC.

Im September erhielt das Nachwuchsleistungszentrum erneut die Zertifizierung des DFB. Konkret heißt das, dass das NWLZ finanzielle Unterstützung durch den DFB erfährt, welcher diese anhand einer bestimmten Agenda festmacht. Ein großer und sehr wichtiger Punkt ist dabei das Thema Prävention.

Rainer Stoya ist als Präventionsbeauftragter dafür verantwortlich, alle Mannschaften in regelmäßigen Abständen zu schulen. Dabei umfasst die Aufklärung, die aktuell mit allen Teams durchgeführt wird, Punkte zum Thema Rassismus, Doping, Kinderschutz sowie Spielsucht und Spielmanipulation.

Dass in unbedachten Bemerkungen schon Rassismus mitschwingen kann, wurde allen Teilnehmern der Veranstaltung noch einmal klar gemacht. Da Rassismus im Sport auch heute noch zu oft auftrifft, ist es wichtig, früh dagegen vorzugehen und einen klare Haltung zu zeigen.

Die Einnahme von Medikamenten im Leistungssport sollte am besten unter der Aufsicht eines Arztes bzw.nur mit dessen Zustimmung geschehen. Denn schon die Einnahme von schmerzlindernden Medikamenten, um sich trainingsbereit zu fühlen, kann gesundheitliche Folgen haben und einen ersten Schritt in die gefährliche Richtung des Dopings darstellen. Umso wichtiger ist daher der enge Draht zwischen Spieler/innen und einem Mediziner.

Spielsucht kann jeden einzelnen Betreffen, sodass man sich präventiv darüber im klaren sein sollte, welche Konsequenzen es haben kann, wenn man sich verschuldet. Über die Schattenseite von Sportwetten wurden die Jugendlichen im Rahmen der Veranstaltung mit einer eindrucksvollen Reportage in Kenntnis gesetzt. Sportwetten stützen sich auf die Bereitschaft von Sportlern, die Spiele der eigenen Mannschaft zu deren Nachteil zu manipulieren. Thematisiert wurde dabei auch, dass diese Bereitschaft primär bei verschuldeten Spielern anzutreffen ist. 

Sexuelle Übergriffe sind im Profisport leider gerade auch im Nachwuchsbereich keine Seltenheit, sodass auch hier Aufklärung höchste Priorität hat. Oftmals können gerade die jüngeren Sportler nicht einschätzen, welches Verhalten seitens Autoritätspersonen im Normbereich liegt und ab wann es übergriffig wird. Das Thema Kinderschutz sollte deshalb sehr sensibel, aber auch konsequent angegangen werden.

Die Kinder und Jugendlichen erhielten im Anschluss an die Aufklärung durch Rainer Stoya vorsorglich Informationsbroschüren sowie Kontaktdaten von verantwortlichen Personen des FCC, aber auch von externen Organisationen, um im Fall der Fälle einen Ansprechpartnern zu haben, an den man sich direkt wenden kann. 

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Thu, 25 Nov 2021 16:52:10 +0100
Spielbetrieb im Nachwuchs wird zum Großteil ausgesetzt https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/spielbetrieb-im-nachwuchs-wird-zum-grossteil-ausgesetzt.html Nach aktuellem Stand stehen am Wochenende lediglich unsere U21-Junioren auswärts gegen Krieschow und unsere U17-Juniorinnen zuhause gegen Union Berlin auf dem Platz. FCC Nachwuchs News FCC News Der Kabinettsbeschluss vom 16. November 2021 zu 2G wird in Thüringen schnellstmöglich im Zuständigkeitsbereich Sport umgesetzt und die Regelungen des Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport treten bereits heute thüringenweit in Kraft. Wie sich dies auf den organisierten Sportbetrieb, speziell im Nachwuchsbereich auswirkt, ist im Detail HIER nachzulesen. Aktualisierte Informationen finden sich darüber hinaus HIER

Seitens der Verbände gibt es noch kein einheitliches Vorgehen für den Wettkampfbetrieb. Während der TFV den Spielbetrieb auf Landesebene an diesem Wochenende komplett aussetzt, sind in den Ligen des NOFV sowie des DFB weiterhin Spiele möglich. Trotzdem ruht für fast alle FCC-Nachwuchsteams an diesem Wochenende der Ball und Stand jetzt finden lediglich zwei Nachwuchsspiele statt. 

Das ursprünglich für den Samstag (20.11.), 13.30 Uhr in Jena geplante Spiel unserer U21 gegen den VfB 1921 Krieschow wird nach Krieschow verlegt. Anstoß dort ist 14 Uhr. Unsere U17-Juniorinnen treffen am Sonntag um 12:30 Uhr in der B-Juniorinnen Bundesliga auf Union Berlin. Die Partie findet jedoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

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Fri, 19 Nov 2021 16:02:16 +0100
NOFV-Oberliga Süd: Spielverlegung nach Krieschow https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/nofv-oberliga-sued-spielverlegung-nach-krieschow.html Vor dem Hintergrund der Pandemie-Entwicklung und den daraus resultierenden Regeln und Maßnahmen, die auch den Spielbetrieb im Fußball betreffen, wird das nächste Spiel der 2. Mannschaft des FC Carl Zeiss Jena nicht in Jena stattfinden. FCC Nachwuchs News Das ursprünglich für Samstag (20.11.), 13.30 Uhr in Jena angesetzte Oberliga-Spiel unserer U21 gegen den VfB 1921 Krieschow wird nach Krieschow verlegt. Anstoß dort ist 14 Uhr.

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Fri, 19 Nov 2021 09:51:06 +0100
Unbedingt vormerken! https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/unbedingt-vormerken.html 34. Internationales Karl Schnieke Turnier am 8. Januar 2022 FCC Nachwuchs News Karl Schnieke ist ein Spieler, der insbesondere die ersten Erfolge unseres FCC (damals u.a. noch als SC Motor Jena) in der DDR-Liga und DDR-Oberliga durch seine technisch-versierte Spielweise prägte. Weitaus größerer Bekanntheit verdankt der gebürtige Apoldaer dem seit 1987 stattfindenden internationalen Nachwuchsfußballturnier zu seinem Gedenken.

Seit einigen Jahren unterstützt die Südkurve unter dem Titel „Südkurve für die Zukunft“ vielschichtig den Jenaer Nachwuchsfußball. Das diesjährige 34. Internationale Karl Schnieke Turnier soll dank dieser Kooperation einige Superlative bieten: Es entwächst gewissermaßen dem eher familiären Rahmen, den das Turnier viele Jahre in der Lobedaer Werner-Seelenbinder-Halle prägte, und findet am 8. Januar 2022 erstmalig in Jenas größter Halle – der Sparkassen-Arena – statt.

Das professionelle und internationale Teilnehmerfeld setzt sich aus U14-Mannschaften wie Hertha BSC, der SG Dynamo Dresden oder Gornik Zabrze aus Polen zusammen und garantiert einen ereignisreichen Tag in der sonst Highlight-armen Winterpause.

Also: Merkt Euch diesen Winterpausentermin in Eurem Kalender unbedingt vor. 

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Thu, 11 Nov 2021 11:02:56 +0100
Rückblick auf die NLZ-Sichtung  https://www.fc-carlzeiss-jena.de/no_cache/news/nachwuchs/details/rueckblick-auf-die-nlz-sichtung.html Am Sichtungstag am Mittwoch, den 03.11., nahmen 30 Jugendliche teil, darunter auch fünf Torhüter, um sich für einen Platz im Nauchwuchsleistungszentrum des FC Carl Zeiss Jena zu empfehlen. Um 9:30 Uhr ging es los auf dem Platz und zunächst begrüßte der sportliche Leiter Miro Jovic alle Teilnehmer. Darüber hinaus waren jeweils ein Trainer der Nachwuchsmannschaften U17, U16, U15 und U14 anwesend, um alle Spieler umfassend einschätzen und gerecht beurteilen zu können. Außerdem war ein Torwarttrainer vor Ort, der mit seiner Expertise die spielerischen Fertigkeiten der Torhüter bewerten sollte. Alle zur Sichtung anwesenden Jungen wurden in vier Gruppen geteilt, welche verschiedene Stationen zur Leistungsdiagnostik durchliefen. Auf dem Programm standen Zwei gegen Zwei, Sprinten, Dribbeln, Passen sowie ein kognitiver Test. Dafür kamen zum einen technische Hilfsmittel wie der “Fitlight-Footbonaut” zum Einsatz, zum anderen floss auch die Beurteilung der Trainern in die... FCC Nachwuchs News Am Sichtungstag am Mittwoch, den 03.11.,  nahmen 30 Jugendliche teil, darunter auch fünf Torhüter, um sich für einen Platz im Nauchwuchsleistungszentrum des FC Carl Zeiss Jena zu empfehlen. Um 9:30 Uhr ging es los auf dem Platz und zunächst begrüßte der sportliche Leiter Miro Jovic alle Teilnehmer. Darüber hinaus waren jeweils ein Trainer der Nachwuchsmannschaften U17, U16, U15 und U14 anwesend, um alle Spieler umfassend einschätzen und gerecht beurteilen zu können. Außerdem war ein Torwarttrainer vor Ort, der mit seiner Expertise die spielerischen Fertigkeiten der Torhüter bewerten sollte. 

Alle zur Sichtung anwesenden Jungen wurden in vier Gruppen geteilt, welche verschiedene Stationen zur Leistungsdiagnostik durchliefen. Auf dem Programm standen Zwei gegen Zwei, Sprinten, Dribbeln, Passen sowie ein kognitiver Test. Dafür kamen zum einen technische Hilfsmittel wie der “Fitlight-Footbonaut” zum Einsatz, zum anderen floss auch die Beurteilung der Trainern in die Gesamteinschätzung ein. An jeder Station hielten sich die Gruppen etwa 20 Minuten auf.

Nach einer Mittagspause ging es um 13 Uhr mit der Nachmittagseinheit weiter. In dieser konnten sich die jungen Fußballer im Modus Sechs gegen Sechs in zweimal 25 Minuten Spiel messen und die Trainer bekamen einen detaillierteren Blick auf das Spielverhalten.

Insgesamt bewertet das Trainerteam die Sichtung als erfolgreich und das Feedback zur individuellen Leistung erhielten alle Teilnehmer im Anschluss per E-Mail. Alle Spieler, die eine positive Rückmeldung erhalten, werden zum Mannschaftstraining ihrer jeweiligen Altersklasse eingeladen.

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Tue, 09 Nov 2021 10:05:26 +0100