SpVgg Unterhaching - FC Carl Zeiss Jena

29.11.2017

Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor 18. Spieltag der 3. Liga am Sonntag, den 3. Dezember 2017 (Anstoß 14.00 Uhr im Alpenbauer Sportpark) bei der SpVgg Unterhaching.

Ein paar Infos zum Gegner:

Vereinsname: Spielvereinigung Unterhaching e.V.

Gründungsdatum: 1. Januar 1925

Vereinsfarben: rot-blau

Trainer: Claus Schromm (48 Jahre, Trainer seit 01.07.2015)

Homepage: www.spvggunterhaching.de

Mitglieder: 1.000 (Stand: 01.11.2017)

Größte Erfolge: Aufstieg in die 2. Bundesliga 1989, 1992, 1995 und 2003, Aufstieg in die 1. Bundesliga 1999, Deutscher Hallenmeister 2001

Erfolgreichste Torschützen: Stephan Hain (13 Tore in 17 Spielen, davon 3 Elfmeter), Sascha Bigalke (4 Tore in 17 Spielen), Thomas Hagn (3 Tore in 14 Spielen)

Stadion: Alpenbauer Sportpark (Anschrift: Am Sportpark 9, 82008 Unterhaching): 15.053 Plätze, davon 6.874 Sitzplätze (6.111 davon überdacht) und 8.179 Stehplätze

Zuschauerschnitt in der Saison 2017/2018: 3.531


Am Sonntag gastiert unser FCC zum letzten Auswärtsspiel des Jahres beim Mitaufsteiger und aktuellen Tabellenachten, der SpVgg Unterhaching. Während die Ergebnisse im heimischen Ernst-Abbe-Sportfeld mit zuletzt neun Heimpartien ohne Niederlage (5 Siege, 4 Unentschieden) sehr positiv sind, lassen die Resultate auf des Gegners Platz in der laufenden Saison noch sehr zu wünschen übrig. Mit dem 2:0 beim Halleschen FC am 3. Spieltag - am Sonntag vor 124 Tagen - konnte unser FCC nur eines seiner bis dato acht Auswärtsspiele gewinnen. Zudem gelang in Würzburg am 20. September ein 2:2. Folgerichtig rangieren wir in der reinen Auswärtstabelle mit nur 4 Punkten auf dem letzten Platz. Beim Blick auf die Statistik wird die Hoffnung auf eine Verbesserung der Auswärtsbilanz nicht unbedingt gestärkt. Neunmal gastierte unser FCC bisher in Unterhaching. Ganze sieben Mal blieben die Punkte hierbei im Münchner Süden, einmal trennten sich beide Teams unentschieden und nur bei der Premiere in Unterhaching am 10. Juli 1992 siegte unser FCC mit 2:1. Ganz bitter sind die Erinnerungen an den bis dato letzten Auftritt im Sportpark in Unterhaching. Am 27. August 2011 unterlag unser FCC unter Trainer Heiko Weber vor 1.750 Zuschauern, darunter 250 Zeiss-Fans mit 0:6. Es war die mit Abstand höchste Niederlage in der Drittligasaison 2011/2012, die bekanntlich mit dem Abstieg in die Regionalliga Nordost endete.

Für FCC-Trainer Mark Zimmermann ist die Fahrt in die mit 25.000 Einwohnern zweitgrößte Gemeinde im Landkreis München gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit. Von 1998 bis 2000 spielte „Zimme“ nach seinem Weggang aus Jena für die SpVgg Unterhaching, mit der er 1999 in die 1. Bundesliga aufstieg. In insgesamt 21 Pflichtspielen, davon 9 in Liga 1, traf Zimmermann für die Münchner Vorstädter zweimal. Auf die vor Saisonbeginn gestellte Frage, auf welche Spiele in der 3. Liga er sich besonders freut, antwortete Mark Zimmermann: „Ich freue mich, nach Unterhaching zu fahren. Da war ich lange nicht.“ In den aktuellen Kadern der beiden Teams gibt es mit Vitalij Lux daneben nur noch einen Akteur, der bereits für Haching und Zeiss aktiv war. Der 28-jährige Mittelstürmer wechselte zur Saison 2014/2015 zum FCC, kam dort allerdings trotz 14 Pflichtspieleinsätzen (1 Tor) nie wirklich in Tritt. Auf seinen Wunsch hin wurde daher der Vertrag bereits im Dezember 2014 vorzeitig aufgelöst. Lux schloss sich daraufhin der Zweitvertretung des 1. FC Nürnberg an und wechselte schließlich im Februar 2016 zur SpVgg Unterhaching. Lux ist aktueller Nationalspieler seines Heimatlandes Kirgisistan, das in der Qualifikation für den Asian Cup 2019 derzeit in einer Vierergruppe den zweiten Platz belegt. Während Lux im Nationaltrikot regelmäßig zum Einsatz kommt, muss er sich in Unterhaching meist mit einem Platz auf der Ersatzbank begnügen. Bei 6 Kurzzeiteinsätzen für die SpVgg Unterhaching in Liga 3 traf Lux bisher einmal und bereite zudem einen weiteren Treffer vor. Bei insgesamt 89 Einsatzminuten stand Vitalij Lux in der laufenden Saison noch nicht in der Startelf der Hachinger.

Dass die Einsatzzeiten von Vitalij Lux sehr begrenzt sind, hängt in erster Linie an der starken Konkurrenz im Sturm der Unterhachinger. Mit Stephan Hain ist dort der derzeit erfolgreichste Torschütze der 3. Liga gesetzt. Ganze 13-mal netzte der der 29-Jährige bereits in der laufenden Saison – so häufig wie kein anderer Spieler in Liga 3. Und noch eine Statistik unterstreicht die eminente Wichtigkeit des Hachinger Stoßstürmers. Sechs von sieben Spielen, in denen Stephan Hain nicht traf, gingen für die SpVgg Unterhaching verloren. Auf der anderen Seite verlor die SpVgg lediglich eine Partie, in der der Stürmer mindestens einmal einnetzte (8 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage). In den letzten beiden Partien gegen Paderborn und Aalen ging Hain leer aus - und Unterhaching blieb zweimal ohne Punkte. Hain, der im Sommer 2016 vom TSV 1860 München nach Unterhaching wechselte, war in der letzten Saison mit 32 Toren in 28 Partien der Regionalliga Bayern und damit als Torschützenkönig einer der Aufstiegsgaranten der Münchner Vorstädter. Nach der unangefochtenen Regionalliga-Meisterschaft mit 20 Punkten (!) Vorsprung auf die Zweitvertretung der Münchner Löwen, bekam es die SpVgg Unterhaching in der Aufstiegsrelegation mit dem SV Elversberg zu tun. Mit einem 3:0 im Hinspiel im heimischen Sportpark legten die Hachinger bereits den Grundstein für den Drittligaaufstieg. Durch das 2:2 im Rückspiel in Elversberg wurde nach 2 Jahren Abstinenz die Rückkehr in Liga 3 perfekt gemacht. Hier liegt der Fokus für Trainer Claus Schromm nach 10 Gegentoren in den letzten vier Spielen aktuell zunächst einmal klar auf der Defensive.

Über eine Kapazität von 15.053 Plätzen verfügt der Alpenbauer Sportpark in Unterhaching offiziell. 4.500 überdachte Sitzplätze hiervon stehen jedoch bis auf weiteres nicht zur Verfügung, denn die Gemeinde Unterhaching hat die Osttribüne im Sportpark wegen Bodensetzungen gesperrt. „Das ist, sowohl von der Atmosphäre her als auch psychologisch schon schwierig für mich als Trainer. Denn gerade aus meiner Position heraus schaue ich permanent auf eine leere Tribüne“ äußerte sich Cheftrainer Claus Schromm enttäuscht. Eine kurzfristige Lösung des Problems ist jedenfalls nicht in Sicht. Erst ab dem Jahr 2021 ist eine grundlegende Sanierung des im April 1992 eröffneten Sportparks vorgesehen. Zu diesem Zeitpunkt spielt die SpVgg Unterhaching, wenn es nach den eigenen Planungen geht, bereits in der 2. Bundesliga. „Es ist ganz schwer bis überhaupt gar nicht möglich, die 3. Liga zu stemmen. Da bleibe ich bei meiner Aussage: Die Regionalliga und 3. Liga ist mit unserer Struktur finanziell auf lange Sicht nicht machbar. Deswegen sind wir eigentlich verdammt, innerhalb von drei bis fünf Jahren in die 2. Liga aufzusteigen. Man kann diesen Weg mit diesen Strukturen nicht länger durchziehen“ gab SpVgg-Präsident Manfred „Manni“ Schwabl vor der Saison klar die Marschroute vor. Durch die sehr positive sportliche Entwicklung und die attraktive Spielweise der SpVgg hätten sich zudem die finanziellen Verhältnisse des Clubs wieder stabilisiert: „Wir haben eine Mischung aus privaten Investoren und kleineren Sponsoren. Einen großen Sponsor zu bekommen ist da hingegen sicherlich schwierig. Es macht aus meiner Sicht auch eher keinen Sinn, wenn man auf den einen großen Sponsor angewiesen ist. Wir brauchen da weiterhin einen ausgewogenen Mix“ so Schwabl.

Seit der Zweitligasaison 1992/1993 haben sich die Wege unseres FCC und der SpVgg Unterhaching bisher insgesamt 18 Mal gekreuzt. Die Gesamtbilanz hieraus spricht mit 10 Niederlagen, vier Unentschieden und erst vier Siegen aus Sicht unseres FCC klar für die Oberbayern. Noch schlechter ist die Bilanz der bisherigen Gastspiele bei den Randmünchnern. Von bis heute 9 Auswärtsspielen in Unterhaching konnte unser FCC erst eines gewinnen, ein Spiel endete Unentschieden und ganze sieben Spiele gingen verloren. Positiv gestalten konnte unser FCC das bisher letzte Duell mit der SpVgg Unterhaching. Am 22. Februar 2012 siegte unser FCC im Ernst-Abbe-Sportfeld unter Trainer Petrik Sander durch zwei Treffer von Nils Pichinot mit 2:0. Bei den Hachingern, die damals von Heiko Herrlich trainiert wurden, stand mit Sascha Bigalke ein Spieler in der Startelf, der auch in der laufenden Saison als absoluter Stammspieler (17 Spiele, 4 Tore) das Trikot der SpVgg trägt. Unterbrochen wurde die Zeit des ehemaligen Juniorennationalspielers in Unterhaching lediglich von 2 Jahren beim 1. FC Köln (2012 - 2014). Bigalke coacht nebenbei eine Nachwuchsmannschaft der Hachinger und möchte dort seine Erfahrungen an den Nachwuchs weitergeben. Auf Seiten unseres FCC wurde beim letzten Duell gegen Unterhaching der heutige Mannschaftskapitän René Eckardt nach etwas mehr als einer Stunde eingewechselt.

Guillaume Cros dürfte in Unterhaching nach überstandenem grippalem Infekt wieder seinen angestammten Platz auf der Linksverteidigerposition beziehen. Justin Schau (Muskelverletzung), Maximilian Schlegel (Muskelfaserriss) und Niclas Erlbeck (Adduktorenprobleme) stehen für einen Einsatz nicht zur Verfügung. Raphael Koczor, Dennis Slamar, Guillaume Cros und Sören Eismann sind vor dem Spiel am Sonntag aktuell mit jeweils 4 gelben Karten vorbelastet und müssten somit im Falle einer weiteren Verwarnung bei der Partie gegen den Karlsruher SC am 9. Dezember pausieren. Auf Seiten der SpVgg Unterhaching fehlen Luca Marseiler (Kreuzbandriss), Marco Rosenzweig (Knorpelschaden), Jim-Patrick Müller (Bandscheibenvorfall) und Alexander Piller (Patellasehnenreizung).

Die bisherigen Partien zwischen dem FCC und der SpVgg Unterhaching - mit Angabe d. jeweiligen Torschützen in Klammern:
Saison 1992/1993 (2. Bundesliga):
SpVgg Unterhaching – FC Carl Zeiss Jena 1:2 (Torschützen: Alfonso Garcia - Jürgen Raab, Olaf Holetschek)
FC Carl Zeiss Jena – SpVgg Unterhaching 1:1 (Torschützen: Heiko Weber - Lutz Braun)

Saison 1995/1996 (2. Bundesliga):
SpVgg Unterhaching – FC Carl Zeiss Jena 2:0 (Torschützen: Markus Oberleitner, Christian Simon)
FC Carl Zeiss Jena – SpVgg Unterhaching 1:0 (Torschütze: Karsten Hutwelker)

Saison 1996/1997 (2. Bundesliga):
FC Carl Zeiss Jena – SpVgg Unterhaching 1:1 (Torschützen: Heiko Weber – Alfonso Garcia)
SpVgg Unterhaching – FC Carl Zeiss Jena 2:1 (Torschützen: Stefan Reich, Stephan Täuber - Michail Rousajew)

Saison 1997/1998 (2. Bundesliga):
SpVgg Unterhaching – FC Carl Zeiss Jena 3:0 (Torschützen: Matthias Lust, Alfonso Garcia, Thomas Radlspeck)
FC Carl Zeiss Jena – SpVgg Unterhaching 2:3 (Torschützen: Christian Hauser, Bernd Schneider – Altin Rraklli, 2 x Abdelaziz Ahanfouf)

Saison 2006/2007 (2. Bundesliga):
FC Carl Zeiss Jena – SpVgg Unterhaching 0:2 (Torschütze: 2 x Robert Lechleiter)
SpVgg Unterhaching – FC Carl Zeiss Jena 2:0 (Torschützen: Robert Lechleiter, Thomas Rathgeber)

Saison 2008/2009 (3. Liga):
SpVgg Unterhaching – FC Carl Zeiss Jena 1:0 (Torschütze: Anton Fink)
FC Carl Zeiss Jena – SpVgg Unterhaching 4:3 (Torschützen: Torsten Ziegner (FE), Salvatore Amirante, André Schembri, Sebastian Hähnge – Timo Nagy, Anton Fink, Robert Zillner)

Saison 2009/2010 (3. Liga):
SpVgg Unterhaching – FC Carl Zeiss Jena 3:1 (Torschützen: 2 x Marcus Steegmann, Ömer Kanca - Soufian Benyamina)
FC Carl Zeiss Jena – SpVgg Unterhaching 1:1 (Torschützen: Michael Gardawski – Bastian Bischoff)

Saison 2010/2011 (3. Liga):
SpVgg Unterhaching – FC Carl Zeiss Jena 1:1 (Torschützen: Abdenour Amachaibou - Christian Reimann)
FC Carl Zeiss Jena – SpVgg Unterhaching 1:2 (Torschützen: Ronny Nikol - Christian Hain, Abdenour Amachaibou)

Saison 2011/2012 (3. Liga):
SpVgg Unterhaching – FC Carl Zeiss Jena 6:0 (Mijo Tunjic, 2 x Marcel Avdic, Patrick Ziegler, Florian Niederlechner, Ömer Kanca)
FC Carl Zeiss Jena – SpVgg Unterhaching 2:0 (2 x Nils Pichinot)

Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
18 Spiele: 4 Siege, 4 Unentschieden, 10 Niederlagen

Gesamtauswärtsbilanz aus Sicht des FCC:
9 Auswärtsspiele: 1 Sieg, 1 Unentschieden, 7 Niederlagen

Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga - mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für die SpVgg Unterhaching in Klammern:
Werder Bremen II A 0:3
Karlsruher SC H 3:2 (Stephan Hain (Foulelfmeter), Sascha Bigalke, Stefan Schimmer)
SV Wehen Wiesbaden A 0:1
Fortuna Köln H 2:2 (Stefan Schimmer, Stephan Hain)
Hallescher FC A 2:1 (Sascha Bigalke, Stephan Hain)
Chemnitzer FC H 4:2 (2 x Stephan Hain (1 x davon per Foulelfmeter), Tom Scheffel, Dominik Stahl)
Sportfreunde Lotte A 1:2 (Tim Wendel (Eigentor))
SG Sonnenhof Großaspach H 1:4 (Stephan Hain)
Rot-Weiß Erfurt A 2:0 (Thomas Hagn, Stephan Hain)
SV Meppen H 4:0 (Sascha Bigalke, Max Dombrowka, Stephan Hain, Vitalij Lux)
Würzburger Kickers A 2:0 (Stephan Hain, Thomas Hagn)
Preußen Münster H 1:0 (Sascha Bigalke)
1. FC Magdeburg A 3:0 (Thomas Hagn, Stephan Hain, Max Dombrowka)
Hansa Rostock H 0:3
FSV Zwickau A 3:1 (3 x Stephan Hain (1 x davon per Foulelfmeter))
SC Paderborn 07 H 0:3
VfR Aalen A 1:3 (Dominik Stahl)

Die Aufstellung der SpVgg Unterhaching aus dem letzten Spiel beim VfR Aalen:
----------------------------------- Korbinian Müller ------------------------------------------
Maximilian Bauer - Josef Welzmüller - Alexander Winkler - Max Dombrowka
----------------- Dominik Stahl ------------------ Ulrich Taffertshofer ------------------
Maximilian Nicu -------------- Sascha Bigalke ----------------------- Thomas Hagn
----------------------------------- Stephan Hain ----------------------------------------------

In der Tabelle rangiert die SpVgg Unterhaching mit neun Siegen, einem Unentschieden und sieben Niederlagen aus bisher 17 Spielen derzeit mit 28 Punkten und einem Torverhältnis von 29:27 auf dem 8. Rang. In der reinen Heimtabelle belegen die Hachinger mit vier Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen im heimischen Sportpark aktuell mit 13 Punkten und einem Torverhältnis von 15:16
den 12. Platz.

Schiedsrichter am Sonntag in Unterhaching ist Bundesligareferee Patrick Ittrich (38 Jahre, Polizeibeamter, Hamburg), seine Assistenten sind Viatcheslav Paltchikov (30 Jahre, Lübeck) und Markus Büsing (35 Jahre, Osnabrück).

Der für den Mümmelmannsberger SV pfeifende Patrick Ittrich ist bereits seit 2003 DFB-Schiedsrichter, pfeift seit 2009 Partien in der 2. Bundesliga und kommt zudem seit 2015 als Unparteiischer in der 1. Bundesliga zum Einsatz, in der er bereits seit fast 10 Jahren als Schiedsrichterassistent aktiv ist. Der Polizeibeamte hat bisher zwei Partien unseres FCC gepfiffen - beide endeten 1:1. Unterhaching pfeift der Hamburger am Sonntag bereits zum sechsten Mal. Die bisherige Bilanz weist drei Siege und zwei Niederlagen aus Sicht der Münchner Vorstädter aus. In der laufenden Drittligaspielzeit standen bisher mit Chemnitz gegen Osnabrück (0:0, 3 gelbe Karten, kicker-Note: 2,5) und Paderborn gegen Rostock (2:1, 1 gelbe Karte, 1 gelb-rote Karte, 2 rote Karten, kicker-Note : 4,0) zwei Partien unter der Leitung Ittrichs.

Die bisherigen Partien unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Patrick Ittrich:
2009/2010 A Wuppertaler SV 1:1 (5 gelbe Karten, rote Karte gegen Orlando Smeekes)
2011/2012 SSV Jahn Regensburg A 1:1 (4 gelbe Karten)

Gesamtbilanz unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Patrick Ittrich:
2 Spiele: 2 Unentschieden

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FCC Lazarett

Stand: 11. Dezember 2017

Aktuell nicht im Training sind Justin Schau (Muskelverletzung), Maximilian Schlegel (Muskelfaserriss), Niclas Erlbeck (Adduktorenprobleme) und Sören Eismann (Muskelfaserriss). Kevin Pannewitz absolviert derzeit ein individuelles Trainingsprogramm, um im Idealfall zur Rückrunde im neuen Jahr anzugreifen.

 

 

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Unser nächstes Spiel beginnt in ...

16.12.2017 13:00
FC Carl Zeiss Jena
vs.
SV Wehen Wiesbaden
 

Letztes Spiel

09.12.2017 13:00
FC Carl Zeiss Jena
vs.
Karlsruher SC
 
0:0 (0:0)
Platz
Verein
Tore
+/-
Pkt
1
SC Paderborn 07
47:24
23
43
2
1. FC Magdeburg
31:18
13
43
3
SV Wehen Wiesbaden
37:13
24
36
4
Hansa Rostock
27:16
11
34
5
SC Fortuna Köln
32:24
8
32
6
SG Sonnenhof Großaspach
29:25
4
31
7
SpVgg Unterhaching
32:31
1
31
8
Karlsruher SC
20:17
3
30
9
SV Meppen
25:25
0
28
10
VfR Aalen
25:23
2
25
11
Würzburger Kickers
27:31
-4
25
12
Hallescher FC
27:29
-2
21
13
FC Carl Zeiss Jena
19:25
-6
21
14
VfL Osnabrück
21:29
-8
21
15
Sportfreunde Lotte
21:27
-6
19
16
Preußen Münster
18:28
-10
18
17
FSV Zwickau
17:30
-13
18
18
Werder Bremen II
18:31
-13
17
19
Chemnitzer FC
24:34
-10
16
20
FC Rot-Weiß Erfurt
10:27
-17
12
Team Gegner Ergebnis
FCC VfB Auerbach 1:3
U21 FC Eisenach 5:1
U19 Hannover 96 2:0
U17 Hannover 96 1:2
U16 SC 1903 Weimar 9:0
U15 Rot-Weiß Erfurt 1:2
U14 JFC Gera 4:0
U13 SG SV Unterwellenborn 6:0
U12 FSV Sömmerda 4:1
U11 SV SCHOTT Jena 10:0
U10 Rot-Weiß Erfurt II 2:7
U9 SG SV Hermsdorf 2:1
U8
Stand 12. Dezember 2015